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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-04T20:09:45Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
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				<updated>2020-01-15T18:15:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse von letzter Stunde verglichen. Anschließend hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir dann abgezeichnet haben. In der Schaltung, welche wir abgezeichnet haben, waren 6 Widerstände. In mehreren Schritten fassten wir Widerstände zusammen, jedoch mussten wir darauf achten ob es sich um eine Reihen- oder Parallelschaltung handelt. Am Ende erhielten wir einen Widerstand. Von diesem Stromkreis maßen wir dann noch die Stromstärke und die Spannung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-15T18:04:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-15T17:50:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-15T17:50:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-15T17:44:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier"/>
				<updated>2020-01-09T18:44:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch  schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass der Nihilismus eine Weltanschauung ist, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Ein weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Romanausschnitt wurde das Erzählverhalten vom personalen Erzähler verwendet, da man nur die Gedanken und Gefühle von einer Figur, hier Agnes, erfährt (vgl. S. 50, Z.24f.). Außerdem wird der Romanausschnitt von einer Ich-Erzählerin erzählt (vgl. S.52, Z. 1). In diesem Roman handel es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede, da direkte und indirekte Rede vorhanden ist (vgl. S. 51, Z. 1-6). Der Romanausschnitt ist meist chronologisch aus dem hier und jetzt geschrieben, jedoch sind Rückblenden vorzufinden. Der Satzbau des Romanausschnitts ist meistens hypotaktisch, jedoch dadurch dass viele Sätze mit und verknüpft sind (vgl. S.52, Z. 2ff.), wirkt es sehr kindisch und hört sich wie eine mündliche Erzählung an. Die kindische Erzählweise weist wieder auf das junge Alter der Kinder und Jugendlichen zurück. Agnes ist während der Entscheidung sehr ängstlich, dies wird deutlich, als sie plötzlich ganz dringend das Gefühl bekommt, auf die Toilette zu müssen (vgl. S. 51, Z. 4f.). Dass Agnes sehr ängstlich war wird dadurch verdeutlicht, da ihr „eiskalt“ (S. 51, Z. 6) wurde und sie „glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51, Z. 6). Dass die Klasse während der Entscheidung sehr aufgeregt und nervös war wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Außerdem wird durch den Vergleich deutlich, dass die ganze Klasse ängstlich ist und die Aufgabe nicht machen möchte. Bevor Agnes eine Karte ziehen muss, beobachtet sie jeden  einzelnen und versucht anhand seiner Reaktion zu erkennen, welche Karte er gezogen hat (vgl. 51, Z. 17ff.). Dadurch, dass Agnes die anderen beim ziehen beobachtet und versucht herauszufinden, welche Karte sie gezogen haben, wird nochmal die Ängstlichkeit von ihr deutlich. Dadurch, dass die Autorin parataktische Sätze verwendet, als Agnes ihre Mitschüler beobachtet, wird ihre Nervosität und wieder Mals ihre Angst deutlich (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes dann an der Rehe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie mit einem Trick, gegen den Haufen zu stoßen, damit alle herunterfallen und sie die Chance bekommt eine zwei zu ziehen (vgl. S. 52, Z. 2ff.). Dadurch, dass Agnes, versucht eine zwei zu ziehen, wird deutlich, dass sie auf keinen Fall auf den Friedhof gehen möchte, um dabei zu helfen Elises kleinen Bruder auszugraben. Nachdem sie eine Karte gezogen hatte, welche ein Pik As war, ging „die restliche Verlosung […], ohne dass [sie] irgendetwas davon mitkriegte“ (S. 52, Z. 11f.) weiter. Dadurch, dass Agnes nichts mehr mitbekam, als sie wusste, dass sie mit auf den Friedhof gehen musste, wird klar gestellt, dass ihre Angst vor der Aufgabe auf den Friedhof zu  so groß war, dass sie sogar in einen Schockmoment fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die ganze Klasse Angst hatte, auf den Friedhof gehen und Elises ausgraben zu müssen. Dies wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Die Intention des Romanausschnitts lautet, dass man anderen nichts vorgibt zu tun, wovor man selbst angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Eschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Textausschnitt entsteht der Berg der Bedeutung, weil Pierre Anthon behauptet, dass nichts im Leben wichtig sei. Jeder muss etwas abgeben und darf danach jemanden anderen wählen. Die Gegenstände, die abgegeben werden müssen werden immer größer und bedeutender bis letzdenendlich Elise von Ole aufgefordert wird ihren kleinen toten Bruder abzugeben. Nach der Textstelle musste Agnes zusammen mit Ole, Elise, Jan-Johan, Richard und dem frommen Kai Elises kleinen Bruder mitten in der Nacht ausgraben und ihn auf den Berg legen. Diese Textstelle ist den Gesamtroman von Bedeutung, weil man in diesem erfährt, wie weit die Klasse für den Berg der Bedeutung bereit ist zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ ist von der Autorin in einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man das ganze Geschehen aus der Perspektive von Agnes miterlebt. Deswegen enthält der Roman auch eine Ich Erzählerin. Bei dem mir vorliegenden Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Außerdem ist der Roman chronologisch aufgebaut bis auf ein paar Rückblicke. In dem Romanauszug geht es um die Losung, wer mit Ole und Elise zum Friedhof gehen muss. Agnes meldete sich freiwillig, die Karten mitzubringen. Doch sie hatte einen Plan. Da sie auf keinen Fall auf den Friedhof gehen wollte schummelte sie, indem sie bestimmte Karten für sich erkennbar machte (vgl. S.49 Z.13ff.). Dass sie dachte sie „[wäre] auf der sicheren Seite“ (S.49 Z.16f.) verdeutlicht, dass sie nicht davon ausgeht mitgehen zu müssen. Als die Wahl anfängt, untersuchte Jan-Johan die Karten und das Agnes dann anfangen musste zu lächeln (vgl. S.50 Z.23f.) zeigt, dass sie immer noch von ihrem Plan überzeugt ist und sich auf ihren Sieg freut. Dennoch hat sie Angst was deutlich wird in der Stelle „[p]lötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51 Z.4ff.), sie dachte dies, nachdem ihr eigentlich perfekter Plan scheiterte indem Jan-Johan sagte, jeder müsse die oberste Karte ziehen. Der Vergleich, dass alle anderen Mitschüler auch nervös waren und dadurch die Schlange lebendig wirkte (vgl. S.51 Z.12f.) verstärkt den Eindruck, dass alle Schüler nicht mit auf den Friedhof gehen möchten, weil sie wissen, dass sie etwas falsches tuen. Nachdem die Schüler, die vor Agnes standen ihre Karte gezogen hatten und Agnes deren Reaktionen genau beobachtet hat, sollte nun Agnes ziehen (vgl. S.51 Z.17ff.). Da sie sofort erkannte, dass keine niedrige Zahl oben drauf lag bekam sie Panik und wollte den Stapel schon umstoßen um nicht ziehen zu müssen, allerdings gab es keinen Ausweg für sie (vgl. S.52 Z.1ff.). Sie zog eine dreizehn und dadurch stand fest, dass sie mit auf den Friedhof muss. Das sie den Rest der Verlosung nicht mehr mitkriegte (vgl. S.52 Z.11f.) verdeutlicht, dass sie in ihren Gedanken ganz wo anders ist und über ihre Niederlage nachdenkt. In dem Romanauszug wird meistens der hypotaktische Satzbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention Textauszugs lautet, dass man nicht aus Gruppenzwang handeln sollte. In diesem Beispiel wird deutlich, dass Agnes Angst hat aber dennoch an der Verlosung teilnimmt, weil die ganze Klasse teilnimmt und sie nicht blöd dastehen möchte. Außerdem wird verdeutlicht, dass nicht nur Agnes Angst hat auf den Friedhof zu gehen sondern auch ihre ganzen Mitschüler, denn alle wissen, dass sie etwas verbotenes machen und eine unsichtbare Grenze überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszuganalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ welches von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde thematisiert die Suche nach dem Sinn des Lebens, welche den Schülern der siebten Klasse aus Taering sehr wichtig ist. In dem Roman geht es darum, dass in der siebten Klasse ein Junge eine nihilistische Weltanschauung hat und dies den anderen preisgibt. Die anderen Schüler sind von Pierre Anthons Lebenseinstellung so schockiert, dass sie sich vornehmen einen Berg der Bedeutung zu bauen, um ihm zu zeigen, dass das Leben einen Sinn hat. Zuerst wurden harmlose dinge wie Fußbälle oder Ohrringe auf den Berg gelegt, doch wurden die Dinge, welche man abgeben musste, durch Rachegefühle immer schlimmer. Der Berg der Bedeutung wuchs fast täglich bis das Projekt außer Kontrolle geriet und Pierre Anthon sein Leben verlor. Die Intention des Romans lautet, das man keinen zu etwas zwingen sollte, wenn derjenige nicht möchte. Außerdem sollte man sich immer im klaren sein, was man tut und das dies eventuell Folgen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten des Romans ist personal, dies erkennt man daran, dass die Erzählerin nur die Gedanken und Gefühle von Agnes kennt. Der Roman wird von einer Ich-Erzählerin erzählt, welche in diesem Fall die zwölf-jährige Agnes ist. Zudem ist der Roman chronologisch geschrieben und hat an manchen Stellen Rückblenden. Der Roman ist ein Erzählbericht mit Figurenrede. In dem vorliegenden Ausschnitt des Romans handelt es sich um die Seiten 50 bis 52, in dem die Gedanken und Gefühle von Agnes widergespiegelt werden als ausgelost wird, wer mit auf den Friedhof gehen muss, um den kleinen Bruder von Elise auszugraben und diesen mit auf den Berg der Bedeutung zulegen. Agnes ist ängstlich und nervös, als es die Schüler jeder eine Karte ziehen muss um auszulosen, wer mit zum Friedhof muss. Dies erkennt man an dem Satz „[p]lötzlich [ist] mir, als [muss] ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir [ist] eiskalt, so das ich [glaube], ich [bin] krank“ (S.51, Z.4 ff.), da Agnes eindeutig irgendeinen Ausweg sucht um bloß keine Karte ziehen zu müssen. Das zeigt auch eindeutig der darauffolgende Satz indem Agnes sich ärgert warum sich nicht eine zweite Zweierkarte in der Tasche hat. In dem Romanausschnitt liest man immer wieder, dass Agnes versucht zu schummeln um nicht auf den Friedhof gehen zu müssen das wird auf der Seite 52 Zeile 2 ff. eindeutig als Agnes vor dem Stapel Karten steht und überlegt, wie sie eine der Markierten zweier ziehen kann ohne das jemand es merkt. Schließlich zieht sie eine der As-Karten, was so viel bedeutet, dass sie mit auf den Friedhof muss. „Ich [bin] nicht ohnmächtig [a]ber die restliche Verlosung [geht] vonstatten, ohne dass ich irgendetwas davon [mitkriege]“ (S.52, Z.12 ff.), zeigt Agnes Reaktion auf ihrer gezogene Karte. An dieser Textstelle bemerkt man eindeutig, das Agnes Angst davor hat auf den Friedhof zu gehen und einen toten Jungen auszugraben. Außerdem zeigt dieser Abschnitt, das Agnes sehr geschockt ist, weshalb sie nichts von der restlichen Verlosung mitkriegt. Der Sachbau des Romanausschnitts ist meistens Hypotaktisch nur manchmal werden Sätze mit dem Wort „und“ verbunden, was einer mündlichen Erzählung ähnelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Romanausschnitts ist, das niemand auf den Friedhof will, um dort einen kleinen Jungen auszugraben denn alleine die Vorstellung lässt nicht nur Agnes sondern auch den Rest der Klasse erschaudern. Dies erkennt man nicht nur an Agnes Gefühlen und Gedanken sondern auch daran, dass sich viele Schüler freuen, als sie eine kleine Zahl ziehen und somit nicht auf den Friedhof müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Textstelle S. 50-52'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektüre ,,Nichts was im Leben wichtig ist'' welche im Jahr 2000 von der Autorin Janne Teller veröffentlicht wurde, thematisiert Nihilismus von Jugendlichen, welche nach dem Sinn des Lebens suchen. Pierre Anthon verlässt nach den Sommerferien die Klasse, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben einen Sinn hat. Agnes und ihre Freunde beschließen ihn davon zu überzeugen, dass das Leben einen Sinn hat. Sie bauen den Berg der Bedeutung und suchen nach Sachen der Bedeutung. Zuerst sammeln sie Sachen, die ihre Bedeutung verloren haben, doch sie steigern sich immer mehr hinein und es artet aus. Die Schüler geraten außer Kontrolle und werden schlussendlich bekannt für ihren Berg der Bedeutung. Die Intention dieses Buches lautet, dass man die Meinung anderer respektieren sollte, man sollte jedem seine eigene Meinung erlauben. Ein weiterer Intension Aspekt ist, dass man selbst wenn man unterschiedlicher Meinungen ist seine Mitmenschen nicht die ganze Zeit mit seiner Meinung konfrontieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählstrategie des Romans ist ein personales Erzählverhalten in der Ich-Perspektive (vgl. S. 50, Z.19). Somit wird die Perspektive von einer bestimmten Person thematisiert und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Es liegt ein Erzählbericht mit Figurenrede vor (vgl. S.51, Z.1). Der Leser bekommt die Gespräche mit und somit kann er sich seine eigne Meinung zu den einzelnen Personen bilden und die Handlung mitverfolgen, dies hilft ebenfalls sich in die Rolle einer bestimmten Person zu versetzten. Es liegt eine Chronologische Zeit vor, welche Einblendungen von der Zukunft von Agnes enthält wie sie die Situation empfindet. Es bietet dem Leser die Möglichkeit Agnes besser kennen zu lernen und es wird verdeutlicht, wie sie sich verändert hat. Das Agnes die Karten ,,lange‘‘ (S.50, Z.20) betrachte verdeutlicht, dass sie sich im voraus Gedanken gemacht hat und eine bestimmte Karte ziehen möchte. Agnes scheint an dieser Stelle zögerisch und es wird deutlich, dass sie sehr unsicher und ängstlich ist. Agnes ist sehr angespannt, doch sie muss ,,lächeln‘‘ (S.50, Z.24) als sie zu Jan-Johan sieht. Agnes hat Jan-Johan sehr gerne und kann ihre Gefühle trotz ihrer Anspannung nicht verleugnen. Sie ist sehr angespannt, da sie auf einmal ,, schrecklich pinken‘‘ muss und sie ,,glaubte (sie) würde krank‘‘(S.51, Z.5f), aber sie hat keine ,,andere Lösung‘‘(S.51, Z.7), sie muss eine Karte ziehen. Kurz bevor sie an der Reihe ist treten bei ihr Anzeichen der Nervösität auf, jedoch wird auch deutlich, dass sie ein mutiges Mädchen ist, da sie sich nicht zurückzieht und der Sache stellt. Der Vergleich, dass die ganze Klasse ,,nervös´´(S. 51, Z.12) tippelte, wird verdeutlicht das alle sehr nervös vor der Entscheidung sind. Agnes ist nicht alleine mit ihrer Angst, da alle großen Respekt davor haben, zum Sarg vom kleinen Emil zu gehen. Dann ist Agnes an der Reihe, sie ,,überlegt’’ (S.52, Z.2) welche Karte sie ziehen sollte. Hier wird noch einmal deutlich, dass Agnes angst vor der Entscheidung hat. Als Agnes dann doch kurz bevor sie an der Reihe ist ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9) wird der Ernst erkannt. Agnes hatte große Angst, jedoch wollte sie sich vor den Anderen zusammenreißen, dabei scheitere sie dann die Karte zog und durch die Ellipse ,,Pik As’’ (S.52 Z.7) klar wird, dass sie zum Grab des kleinen Emil gehen muss. Die Autorin Agnes welche den Roman acht Jahre später verfasste benutze eine sehr jugendliche Sprache, was den dem Verb ,,tippeln’’(S.51, Z.12) verdeutlicht wird. Es liegt ein hypotaktischer Satzbau vor, es liegen jedoch auch viele Verknüpfungen mit dem Wort ,,und’’ (S.50, Z.20) vor, dies verdeutlicht das es ein gesprochener Text ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Textstelle lautet, dass man sich dessen bewusst sein sollte was man tut und sich nicht unter Druck setzten lassen sollte, vor allem nicht von anderen. Man sollte seine grenzen einschätzen können und diese nicht mit zwang überschreiten. Die Autorin Agnes hat in einer sehr jugendlichen Sprache geschrieben, sie benutz zu dem oft die Verknüpfung (vgl. S.50, Z.20) wodurch verdeutlicht wird, dass es ein gesprochener Text ist. Agnes ist sehr ,,nervös’’ (S.51, Z.12) als sie merkt, dass sie bald an der Reihe ist. Agnes versucht durch zu halten und hofft, dass sie nicht die Wenige ist, die zu dem Grab vom kleinen Emil gehen muss. Doch als Agnes an der Reihe ist, wird ,,eiskalt’’ (S.51, Z.6) und als sie sieht, dass sie ,,Pik As’’ (S.52, Z.7) zieht, wird die ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9). An dieser Textstelle wird besonders deutlich, dass Agnes sehr große Angst hatte, sie es jedoch trotzdem versuchen wollte, da niemand wusste, dass sie so große Angst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanauszugsanalyse  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Die Angelrute von Sebastian und die grünen Sandalen von Agnes sind die ersten wirklich persönlichen Dinge, die auf den Berg der Bedeutung kommen. Außerdem entwickelt Agnes einen Plan, wie sie nicht mit zum Friedhof kommen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung. Es kommen extremere Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel und Jan-Johans Zeigefinger. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise den kleinen toten Bruder von Elise auf den Friedhof gehen und den Sarg ausgraben muss. Die weiteren vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels von Agnes ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman weißt ein personales Erzählverhalten vor, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person kennt. In diesem Fall sind es die Gedanken und Gefühle von Agnes. Der Romanauszug wird außerdem von einer Ich-Erzählerin erzählt. Außerdem handelt es sich bei dem Roman um einen Erzählbericht mit Figurenrede. In dem Romanauszug ist eine chronologische Erzählweise vorhanden, jedoch kann man an manchen Stellen Rückblenden erkennen. In dem Romanauszug geht es um Agnes Verhalten während der Entscheidung, wer mit auf den Friedhof kommt und den kleinen toten Bruder von Elise ausgraben muss. Der Satzbau ist meist hypotaktisch, jedoch weisen Verknüpfungen von Hauptsätzen mit „und“ auf eine mündliche Erzählung hin. Agnes hat Angst davor, auf den Friedhof gehen zu müssen. Dies signalisieren die Adjektive „schrecklich“ (S.51, Z.5) und „eiskalt“ (S.51, Z.6). Sie ist erschrocken und hat Angst, trotz ihren Vorbereitungen mit auf den Friedhof kommen zu müssen. Dass Agnes doch lieber die andere Lösung gewählt hätte, verdeutlicht, dass sie sich über sich selbst ärgert (vgl. S.51, Z.7f). Ihre Angst wird auch an dieser Textstelle deutlich. Dass sie ohne jegliche Hoffnung ist und nicht mehr weiterweiß, ist zu erkennen als sie denkt, „es [ist] nichts zu machen“ (S.51, Z.9). Sie hat ganz auf ihre Technik vertraut und hat die Nachteile nicht bedacht. Dass sie so tut, als wäre nichts, verdeutlicht ihre Angst davor, trotzdem erwischt zu werden (vgl.S.51, Z.10f). Dass alle nervös trippeln, signalisiert außerdem, dass die ganze Klasse nervös ist und nicht nur Agnes Angst hat, zum Friedhof zu gehen (vgl.S.51, Z.12). Die Antithese ([…] als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still [steht]“ (S.51, Z.12f) verdeutlicht die soeben genannte These. Dass Agnes denkt, dass es „ihnen [gemeint sind Ole und Elise] völlig egal [ist], dass niemand mitmachen [will]“ (S.51, Z.15f) signalisiert, dass sie ein Stück weit wütend auf Ole und Elise ist, da die beiden nur Witze über die nervöse Klasse machen (vgl.S.51, Z.13ff). Agnes wusste sofort, dass keine Zwei oben auf dem Stapel lag, was darauf hindeutet, dass sie angespannt ist und den Stapel immer im Fokus hat (vgl.S.51, Z.29). Sie ist deprimiert glaubt immer mehr, dass sie mit auf den Friedhof gehen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Doch sie fängt wieder an, nach einer Lösung zu suchen, um nicht mitzukommen. Der Vergleich „[…] dass es wie ein Missgeschick [aussieht]“ (S.52, Z.3) signalisiert, dass sie wieder anfängt, nach einem Ausweg zu suchen. Ihre Angst wird immer größer. Dass Agnes nicht mehr auf ein Wunder hofft, erkennt der Leser daran, dass der Goldrand der Karte „heil [ist] und glänzt“ (S.52, Z.7). Sie ergibt sich ihrem Schicksal und denkt auch nicht mehr an einen neuen Ausweg. Ihre endgültige Hoffnungslosigkeit verdeutlicht das Nomen „Pik As“ (S.52, Z.8). Es ist die höchste Karte des Kartenspiels. Somit muss Agnes mit auf den Friedhof gehen. Der Parallelismus „dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) signalisiert ihre Niedergeschlagenheit. Sie will aus Angst nicht mit auf den Friedhof gehen, um Elises kleinen Bruder auszugraben, aber wird durch die Auslosung und auch indirekt der Gruppe dazu gezwungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man immer die Vor- und Nachteile einer Sache bedenken sollte. Es könnten unangenehme Konsequenzen auftreten. Wenn man Angst vor etwas hat, sollte man nicht durch Gruppenzwang dazu gezwungen werden, es trotzdem zu tun. Agnes hat Angst davor, den kleinen Bruder von Elise auszugraben. Sie versucht, durch Schummeln davor verschont zu bleiben, was ihr letztendlich nicht gelingt. Sie ist nervös, was man an zahlreichen Adjektiven erkennen kann (vgl. S.51, Z.5f). Auch der hypotaktische und manchmal parataktische Satzbau und die sprachlichen Mittel verdeutlichen dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszugsanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Außerdem lautet ein Intentionsaspekt, dass der Nihilismus ist eine Weltanschauung, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, Elises kleinen toten Bruder Emil auf den Berg der Bedeutung zu legen, die mitgehenden Personen wurden mithilfe von Karten herausgefunden. Die Karten besorgte Agnes, da sie Angst hatte mitzumüssen, markierte sie die vier niedrigsten Karten. Nach dem Textauszug, planen die, welche mit dieser Aufgabe konfrontiert sind, wann und wo sie sich für den Gang auf den Friedhof treffen. Zu den handelnden Personen gehören Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Die Textstelle hat für den ganzen Roman von Bedeutung, da diese Aufgabe die erste ist, welche wirklich unverantwortlich ist. Außerdem merkt man die insgesamte Unruhe in der Gruppe, hätten sie an dieser Stelle aufgehört, hätte schlimmeres Verhindert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Roman von einem personalen Erzählverhalten geschrieben wurde, erkennt man daran, dass nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, erzählt werden. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. Der Satzbau ist meistens Hypotaktisch, da aber an manchmal Stellen, mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind, soll das auf den Leser wie eine mündliche Erzählung wirken. Man kann schnell an Agnes Verhalten erkennen, dass sie auf gar keinen Fall auf den Friedhof will „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff.).Ihr war jedes Mittel recht um nicht auf den Friedhof zu müssen. Man erkennt sofort, dass hier eine Grenze überschritten ist und es Agnes schwer fällt ruhig zu bleiben. „Er betrachtete sie lange, und ich musste wegschauen, um nicht offensichtlich auf seine Hände zu starren“ (S. 50 Z. 20ff.). Als Agnes merkt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt und sie besser die andere Lösung genommen hätte, kann sie nur noch hoffen „Ach, hätte ich doch nur die andere Lösung gewählt und stünde jetzt mit einer Zweier in der Tasche hier!“ (S. 51 Z. 6ff.). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12ff.), verdeutlicht, dass keiner außer Ole und Elise „die danebenstanden und zuschauten und lachten und Witze machten“ (S. 51 Z. 13ff.) wirklich auf den Friedhof möchte und Elises kleinen Bruder ausgraben möchte, jeder aus der Gruppe merkt das diese Aufgabe zu weit geht und hier eigentlich Schluss sein müsste. Das einzelne jubelten, bedeutet, dass sie erleichtert sind, dass diese Aufgabe für sie nicht gemeistert werden muss und sie nur auf sich selbst achten. Dieses „auf sich selbst achten“, verdeutlicht die Rachegefühle. Der Vergleich „die meisten machten es wie Gerda und hielten die Karte dicht an den Körper“, macht deutlich, dass keiner sagen will was man selber hat. „Einen Moment lang überlegte ich, wie ich den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah“ (S. 52 Z. 2ff.), verdeutlicht, dass sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und immer noch nach einem Ausweg sucht, um nicht auf den Friedhof zu müssen, dass das aber nicht mehr möglich ist, wird klar als Richard sie von hinten treib eine Karte aufzuheben und kein Goldrand zusehen war (S. 52 Z. 5ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner außer Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Durch die vielen Gedanken und Gefühle von Agnes, welche im Text sehr gut rüber kommen, kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, wie auch immer, die Gruppe zu überlisten, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanauszugsanalyse (S. 50 - 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman “Nichts was im Leben wichtig ist”, welcher von Janne Teller 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die nihilistische Weltanschauung junger Menschen. In diesem Roman geht es um einen 12-Jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts eine Bedeutung habe. Seine Klassenkameraden werden durch seine Meinung leicht beeinflusst, doch da sie das stört, versuchen sie Pierre Anthon durch das Sammeln von Bedeutungsvollen Gegenständen davon zu überzeugen, dass es sehr wohl Sachen gibt, die etwas bedeuten. Der Nihilismus ist eine schwierige Weltanschauung, die besonders bei Kindern dieses Alters zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb aufgeklärt und mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie so sehr am Leben zweifeln. Außerdem kann man sich durch Gruppenzwang sehr schnell und sehr intensiv in etwas hereinsteigert, was sich negativ auf die eigene Psyche auswirken kann, weshalb auch hier das Gespräch gesucht werden sollte. Die Handlung innerhalb dieses Romanauszugs geschieht nachdem Ole Elise dazu verpflichtet ihren kleinen Bruder, der mit 2 Jahren an einer Krankheit gestorben war, auf den Berg der Bedeutung zu legen. Nach Elises Einwilligung sollte entschieden werden, wer Emil ausgraben sollte. Es wurde entschieden, zu losen, wobei schlussendlich Agnes den Auftrag erhält ein Kartenspiel mitzubringen. Es sollte gelost werden, indem jeder eine Karte zieht, wobei die sechs mit den höchsten Kartenwerten auf den Friedhof gehen sollten. Nach dem Romanauszug steht fest, dass Ole, Elise, Jan-Johan, Agnes, Kai und Richard zum Friedhof gehen. Diese hecken nun einen Plan aus, wie sie Emil am besten ausgraben und wie sie dabei vorgehen. Der Romanauszug sorgt für die Angst und Verzweiflung in Agnes, die später auf dem Friedhof wichtig sein wird, weshalb er von Bedeutung ist. Selbstverständlich ist er auch insofern wichtig, dass Agnes mit den anderen auf den Friedhof gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist hierbei ein Erzählbericht und enthält Figurenrede. Er handelt dabei von Agnes, die sich am Tag der Auslosung zusammen mit ihren Mitschülern zum Sägewerk begibt, wo ihr Kartenspiel genutzt wird um auszulosen, wer Elises kleinen Bruder ausgraben und auf den Berg der Bedeutung legen wird. Diese Handlung wird chronologisch von der Ich-Erzählerin Agnes geschildert. Das Erzählverhalten ist dabei ein personales, was bedeutet, dass nur die Gedanken und Gefühle einer Person beschrieben werden, Agnes. Als Agnes erfährt, dass „jeder […] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S. 51 Z. 1f.), wurde ihr „eiskalt, so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ &lt;br /&gt;
(S. 51, Z. 6), was ihre Nervosität mithilfe einer Metapher verdeutlicht. Ihre Nervosität wird dem Leser ein weiteres Mal gezeigt, da „[a]lle […] nervös trippelten“ (S. 51, Z. 12). Hier liegt außerdem eine Onomatopoesie vor, das Verb „trippeln“ (S. 51, Z. 12) allein schon hysterisch klingt. Dass sie kurz bevor sie an der Reihe ist mit dem Gedanken spielt den Kartenhaufen umzuwerfen um nicht mit zu dem Friedhof gehen zu müssen spiegelt wiederrum ihre Verzweiflung und Angst wieder, die sie während der Losung empfindet (vgl. S. 52, Z. 2ff.). Agnes‘ Verzweiflung nach der Aussage Jan-Johans wird außerdem dadurch deutlich, dass sie ihm danach nicht mehr richtig zuhört, weil sie scheinbar so geschockt darüber ist (vgl. S. 51, Z. 4). Sie fühlt sich außerdem unsicher, da sie ihre Entscheidung bereut und stattdessen lieber „die andere Lösung gewählt [hätt] und […] jetzt mit einem Zweier in der Tasche dastehen“ (S. 51, Z. 7f.). Dass der Zeitpunkt der Ziehung der Karte von Agnes mit einem Absatz vom Rest abgehoben wird, stoppt den Lesefluss, was das Schicksal von Agnes noch gravierender aussehen lässt. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass Agnes den Rest der Verlosung nicht mitbekommt obwohl sie bei vollem Bewusstsein ist (vgl. S. 52, Z. 10f.). Der Satzbau des Romanauszugs ist überwiegend hypotaktisch. Nur kurz nachdem Agnes ihre Karte gezogen hat wird der Satzbau parataktisch, was vermutlich den Schock über die Karte verdeutlichen soll, da der Lesefluss nach einer Zeile geändert wird, was wiederum sehr holprig wirkt. Der Sprachgebrauch im Allgemeinen ähnelt dem eines Jugendlichen oder Kindes, da umgangssprachliche Wörter wie „trippeln“ (S. 51, Z. 12) oder „Mogeleien“ (S. 51, Z. 12). Diesen Eindruck verstärkt auch der häufige Gebrauch der Verknüpfung „und“, was den Auszug wie eine mündliche Erzählung wirken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes fühlt sich vor der Auslosung zunächst sicher, da sie die 2 markiert hat. Diese Sicherheit wird jedoch kurz vor der Auslosung von Jan-Johan zerstört, da ihr Trick nichtmehr funktionieren wird. Daraufhin ist sie sehr Nervös, was an ihrer Schilderung, sie fühle sich „eiskalt, so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51, Z. 6) werden zu erkennen ist. Die plötzliche Kälte steht dabei für Jan-Johans Aussage, die ihren ganzen Körper in Unsicherheit und Angst hüllt. Dass sie kurz bevor sie an der Reihe ist mit dem Gedanken spielt den Kartenhaufen umzuwerfen um nicht mit zu dem Friedhof gehen zu müssen spiegelt wiederrum ihre Verzweiflung und Angst wieder, die sie während der Auslosung empfindet (vgl. S. 52, Z. 2ff.). Agnes Gefühle wandeln sich also von Sicherheit und nur ein wenig Nervosität, auffliegen zu können in Angst und Verzweiflung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Ein weiter Intentionsaspekt ist, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint. Vor der Textstelle kratze Angens den Goldbrand der Karten ab, sodass diese abgenutzt aussahen. Dies nutze sie als Markierung um sicher zu gehen, dass sie mitten in der Nacht nicht auf den Friedhof gehen müsse um Elises kleinen Bruder auszugraben. Nach der Textstelle mussten Jan-Johan, Elise, Ole, Richard und Agnes Elises kleinen Bruder ausgraben. Sie vereinbarten einen Treffpunkt und eine Uhrzeit, wann sie am Treffpunkt sein sollten. Der Textauszug ist für den gesamten Roman von Bedeutung, da an dieser Stelle klar, wird wie sehr sich die Schüler in die Situation hinein steigern und was alles tun würden um den Berg der Bedeutung aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personales Erzählverhalten vor. Dies erkennt man daran, dass der Erzähler die Gefühle von einer Person indem Falle Agnes kennt, aber die der anderen Personen nicht kennt.  Außerdem erzählt der Erzähler in der Ich-Form (vgl. S.50, Z.19f.). Außerdem handelt es sich bei dieser Textstelle um einen Erzählbericht mit Figurenrede.  Die Erzählerin erzählt meistens chronologisch allerdings  erkennt man an einigen Stellen Rückblenden. Der Satzbau ist in den meisten Fällen hypotaktisch, allerdings gibt es manche ausnahmen. Der hypotaktische Satzbau wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung und ziemlich abgehackt. Dass Agnes nicht anders konnte, als ihm zuzulächeln (vgl. S.50, Z.23f.) symbolisiert, dass bisher alles nach Agnes Plan verläuft und sie zufrieden ist. Der Vergleich ,,plötzlich war mir so, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ und ihr eiskalt wird ( S.51, Z.5), zeigt dass sie Angst hat. Ebenfalls war Agnes nervös, dass erkennt man vor allem an der Textstelle, als sie merkt, dass keine Zwei oben liegt und ihr Plan nicht aufgegangen ist (vgl. S. 51, Z.29). Dass Agnes die Falsche Entscheidung getroffen hatte und keinen Ausweg mehr fand, wurde vor allem dann klar, als sie sagt ,, Ach hätte ich doch nur die andre Lösung gewählt und stünde jetzt mit einem Zweier in der Tasche hier!“ (S.51, Z. 6ff.). Dies wurde ebenfalls in der Aussage ,,Es war nichts zu machen“ (S.51, Z.) klar. Denn dort erkennt man, dass sie nicht weiß, was sie machen soll und sich es nicht mehr ändern konnte. Als Agnes versuchte zu schummeln, indem sie überlegte wie sie denn Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah (vgl. S. 52, Z.2ff.) wird klar, dass sie alles versuchte um ihren Plan noch zu retten und überlegte, wie sie wieder aus der Sache heraus kommen würde.  Das Agnes so tun muss, ,,als wäre nichts“ (S.51, Z.10f.) zeigt, dass sie versucht alles zu vertuschen und sie alles so aussehen lassen will als habe sie nichts damit zu tun. An der Stelle als sie sagt ,,Ich wurde nicht ohnmächtig“ (S.51, Z.10) wird vor Augen geführt, dass ihr nicht ganz wohl ist ihr es aber dennoch nicht so schlimm geht. Die Aussage ,,Aber die restliche Verlosung ging vonstatten, ohne dass ich irgendetwas davon mitkriegte“ (S.51, Z.11f.) signalisiert, dass sie die  Gedanken ganz woanders hatte und die Angst auf den Friedhof zu gehen verdrängte.  Dass der Goldrand der Karte ,,bis in alle Ecken heil war und glänzte“ (S.51, Z.7f.) macht klar, dass Agnes keine Zwei gezogen hat und dass es alles andere als so lief, wie sie es sich ausgemalt hatte. Als feststand, dass sie eine Dreizehn zog (vgl. S.52, Z.9) zeigt dem Leser, dass Agnes mit auf den Friedhof musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes Angst hat auf den Friedhof zu gehen (vgl. S.51, Z.4ff.). Das sie versucht zu schummeln (vgl. S.52, Z.2ff.) untermauert dies ebenfalls nochmal. Außerdem ist Agnes im Nachhinein schlauer, da sie die falsche Lösung gewählt hatte und sie somit auf den Friedhof gehen musste, was sie absolut nicht wollte. Die Intention des Textauszuges lautet, dass man nicht versuchen sollte etwas zu manipulieren, da dies am Ende schief gehen könnte und man nichts verdient hat. Außerdem kommt am Ende alles raus und man sich nicht versuchen sich vor etwas zu drücken, da man es letztendlich eh nicht verhindern kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
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				<updated>2020-01-09T18:28:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch  schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass der Nihilismus eine Weltanschauung ist, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Ein weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Romanausschnitt wurde das Erzählverhalten vom personalen Erzähler verwendet, da man nur die Gedanken und Gefühle von einer Figur, hier Agnes, erfährt (vgl. S. 50, Z.24f.). Außerdem wird der Romanausschnitt von einer Ich-Erzählerin erzählt (vgl. S.52, Z. 1). In diesem Roman handel es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede, da direkte und indirekte Rede vorhanden ist (vgl. S. 51, Z. 1-6). Der Romanausschnitt ist meist chronologisch aus dem hier und jetzt geschrieben, jedoch sind Rückblenden vorzufinden. Der Satzbau des Romanausschnitts ist meistens hypotaktisch, jedoch dadurch dass viele Sätze mit und verknüpft sind (vgl. S.52, Z. 2ff.), wirkt es sehr kindisch und hört sich wie eine mündliche Erzählung an. Die kindische Erzählweise weist wieder auf das junge Alter der Kinder und Jugendlichen zurück. Agnes ist während der Entscheidung sehr ängstlich, dies wird deutlich, als sie plötzlich ganz dringend das Gefühl bekommt, auf die Toilette zu müssen (vgl. S. 51, Z. 4f.). Dass Agnes sehr ängstlich war wird dadurch verdeutlicht, da ihr „eiskalt“ (S. 51, Z. 6) wurde und sie „glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51, Z. 6). Dass die Klasse während der Entscheidung sehr aufgeregt und nervös war wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Außerdem wird durch den Vergleich deutlich, dass die ganze Klasse ängstlich ist und die Aufgabe nicht machen möchte. Bevor Agnes eine Karte ziehen muss, beobachtet sie jeden  einzelnen und versucht anhand seiner Reaktion zu erkennen, welche Karte er gezogen hat (vgl. 51, Z. 17ff.). Dadurch, dass Agnes die anderen beim ziehen beobachtet und versucht herauszufinden, welche Karte sie gezogen haben, wird nochmal die Ängstlichkeit von ihr deutlich. Dadurch, dass die Autorin parataktische Sätze verwendet, als Agnes ihre Mitschüler beobachtet, wird ihre Nervosität und wieder Mals ihre Angst deutlich (vgl. S. 51, Z. 17ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die ganze Klasse Angst hatte, auf den Friedhof gehen und Elises ausgraben zu müssen. Dies wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Die Intention des Romanausschnitts lautet, dass man anderen nichts vorgibt zu tun, wovor man selbst angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Eschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Textausschnitt entsteht der Berg der Bedeutung, weil Pierre Anthon behauptet, dass nichts im Leben wichtig sei. Jeder muss etwas abgeben und darf danach jemanden anderen wählen. Die Gegenstände, die abgegeben werden müssen werden immer größer und bedeutender bis letzdenendlich Elise von Ole aufgefordert wird ihren kleinen toten Bruder abzugeben. Nach der Textstelle musste Agnes zusammen mit Ole, Elise, Jan-Johan, Richard und dem frommen Kai Elises kleinen Bruder mitten in der Nacht ausgraben und ihn auf den Berg legen. Diese Textstelle ist den Gesamtroman von Bedeutung, weil man in diesem erfährt, wie weit die Klasse für den Berg der Bedeutung bereit ist zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ ist von der Autorin in einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man das ganze Geschehen aus der Perspektive von Agnes miterlebt. Deswegen enthält der Roman auch eine Ich Erzählerin. Bei dem mir vorliegenden Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Außerdem ist der Roman chronologisch aufgebaut bis auf ein paar Rückblicke. In dem Romanauszug geht es um die Losung, wer mit Ole und Elise zum Friedhof gehen muss. Agnes meldete sich freiwillig, die Karten mitzubringen. Doch sie hatte einen Plan. Da sie auf keinen Fall auf den Friedhof gehen wollte schummelte sie, indem sie bestimmte Karten für sich erkennbar machte (vgl. S.49 Z.13ff.). Dass sie dachte sie „[wäre] auf der sicheren Seite“ (S.49 Z.16f.) verdeutlicht, dass sie nicht davon ausgeht mitgehen zu müssen. Als die Wahl anfängt, untersuchte Jan-Johan die Karten und das Agnes dann anfangen musste zu lächeln (vgl. S.50 Z.23f.) zeigt, dass sie immer noch von ihrem Plan überzeugt ist und sich auf ihren Sieg freut. Dennoch hat sie Angst was deutlich wird in der Stelle „[p]lötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51 Z.4ff.), sie dachte dies, nachdem ihr eigentlich perfekter Plan scheiterte indem Jan-Johan sagte, jeder müsse die oberste Karte ziehen. Der Vergleich, dass alle anderen Mitschüler auch nervös waren und dadurch die Schlange lebendig wirkte (vgl. S.51 Z.12f.) verstärkt den Eindruck, dass alle Schüler nicht mit auf den Friedhof gehen möchten, weil sie wissen, dass sie etwas falsches tuen. Nachdem die Schüler, die vor Agnes standen ihre Karte gezogen hatten und Agnes deren Reaktionen genau beobachtet hat, sollte nun Agnes ziehen (vgl. S.51 Z.17ff.). Da sie sofort erkannte, dass keine niedrige Zahl oben drauf lag bekam sie Panik und wollte den Stapel schon umstoßen um nicht ziehen zu müssen, allerdings gab es keinen Ausweg für sie (vgl. S.52 Z.1ff.). Sie zog eine dreizehn und dadurch stand fest, dass sie mit auf den Friedhof muss. Das sie den Rest der Verlosung nicht mehr mitkriegte (vgl. S.52 Z.11f.) verdeutlicht, dass sie in ihren Gedanken ganz wo anders ist und über ihre Niederlage nachdenkt. In dem Romanauszug wird meistens der hypotaktische Satzbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention Textauszugs lautet, dass man nicht aus Gruppenzwang handeln sollte. In diesem Beispiel wird deutlich, dass Agnes Angst hat aber dennoch an der Verlosung teilnimmt, weil die ganze Klasse teilnimmt und sie nicht blöd dastehen möchte. Außerdem wird verdeutlicht, dass nicht nur Agnes Angst hat auf den Friedhof zu gehen sondern auch ihre ganzen Mitschüler, denn alle wissen, dass sie etwas verbotenes machen und eine unsichtbare Grenze überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszuganalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ welches von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde thematisiert die Suche nach dem Sinn des Lebens, welche den Schülern der siebten Klasse aus Taering sehr wichtig ist. In dem Roman geht es darum, dass in der siebten Klasse ein Junge eine nihilistische Weltanschauung hat und dies den anderen preisgibt. Die anderen Schüler sind von Pierre Anthons Lebenseinstellung so schockiert, dass sie sich vornehmen einen Berg der Bedeutung zu bauen, um ihm zu zeigen, dass das Leben einen Sinn hat. Zuerst wurden harmlose dinge wie Fußbälle oder Ohrringe auf den Berg gelegt, doch wurden die Dinge, welche man abgeben musste, durch Rachegefühle immer schlimmer. Der Berg der Bedeutung wuchs fast täglich bis das Projekt außer Kontrolle geriet und Pierre Anthon sein Leben verlor. Die Intention des Romans lautet, das man keinen zu etwas zwingen sollte, wenn derjenige nicht möchte. Außerdem sollte man sich immer im klaren sein, was man tut und das dies eventuell Folgen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten des Romans ist personal, dies erkennt man daran, dass die Erzählerin nur die Gedanken und Gefühle von Agnes kennt. Der Roman wird von einer Ich-Erzählerin erzählt, welche in diesem Fall die zwölf-jährige Agnes ist. Zudem ist der Roman chronologisch geschrieben und hat an manchen Stellen Rückblenden. Der Roman ist ein Erzählbericht mit Figurenrede. In dem vorliegenden Ausschnitt des Romans handelt es sich um die Seiten 50 bis 52, in dem die Gedanken und Gefühle von Agnes widergespiegelt werden als ausgelost wird, wer mit auf den Friedhof gehen muss, um den kleinen Bruder von Elise auszugraben und diesen mit auf den Berg der Bedeutung zulegen. Agnes ist ängstlich und nervös, als es die Schüler jeder eine Karte ziehen muss um auszulosen, wer mit zum Friedhof muss. Dies erkennt man an dem Satz „[p]lötzlich [ist] mir, als [muss] ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir [ist] eiskalt, so das ich [glaube], ich [bin] krank“ (S.51, Z.4 ff.), da Agnes eindeutig irgendeinen Ausweg sucht um bloß keine Karte ziehen zu müssen. Das zeigt auch eindeutig der darauffolgende Satz indem Agnes sich ärgert warum sich nicht eine zweite Zweierkarte in der Tasche hat. In dem Romanausschnitt liest man immer wieder, dass Agnes versucht zu schummeln um nicht auf den Friedhof gehen zu müssen das wird auf der Seite 52 Zeile 2 ff. eindeutig als Agnes vor dem Stapel Karten steht und überlegt, wie sie eine der Markierten zweier ziehen kann ohne das jemand es merkt. Schließlich zieht sie eine der As-Karten, was so viel bedeutet, dass sie mit auf den Friedhof muss. „Ich [bin] nicht ohnmächtig [a]ber die restliche Verlosung [geht] vonstatten, ohne dass ich irgendetwas davon [mitkriege]“ (S.52, Z.12 ff.), zeigt Agnes Reaktion auf ihrer gezogene Karte. An dieser Textstelle bemerkt man eindeutig, das Agnes Angst davor hat auf den Friedhof zu gehen und einen toten Jungen auszugraben. Außerdem zeigt dieser Abschnitt, das Agnes sehr geschockt ist, weshalb sie nichts von der restlichen Verlosung mitkriegt. Der Sachbau des Romanausschnitts ist meistens Hypotaktisch nur manchmal werden Sätze mit dem Wort „und“ verbunden, was einer mündlichen Erzählung ähnelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Romanausschnitts ist, das niemand auf den Friedhof will, um dort einen kleinen Jungen auszugraben denn alleine die Vorstellung lässt nicht nur Agnes sondern auch den Rest der Klasse erschaudern. Dies erkennt man nicht nur an Agnes Gefühlen und Gedanken sondern auch daran, dass sich viele Schüler freuen, als sie eine kleine Zahl ziehen und somit nicht auf den Friedhof müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Textstelle S. 50-52'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektüre ,,Nichts was im Leben wichtig ist'' welche im Jahr 2000 von der Autorin Janne Teller veröffentlicht wurde, thematisiert Nihilismus von Jugendlichen, welche nach dem Sinn des Lebens suchen. Pierre Anthon verlässt nach den Sommerferien die Klasse, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben einen Sinn hat. Agnes und ihre Freunde beschließen ihn davon zu überzeugen, dass das Leben einen Sinn hat. Sie bauen den Berg der Bedeutung und suchen nach Sachen der Bedeutung. Zuerst sammeln sie Sachen, die ihre Bedeutung verloren haben, doch sie steigern sich immer mehr hinein und es artet aus. Die Schüler geraten außer Kontrolle und werden schlussendlich bekannt für ihren Berg der Bedeutung. Die Intention dieses Buches lautet, dass man die Meinung anderer respektieren sollte, man sollte jedem seine eigene Meinung erlauben. Ein weiterer Intension Aspekt ist, dass man selbst wenn man unterschiedlicher Meinungen ist seine Mitmenschen nicht die ganze Zeit mit seiner Meinung konfrontieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählstrategie des Romans ist ein personales Erzählverhalten in der Ich-Perspektive (vgl. S. 50, Z.19). Somit wird die Perspektive von einer bestimmten Person thematisiert und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Es liegt ein Erzählbericht mit Figurenrede vor (vgl. S.51, Z.1). Der Leser bekommt die Gespräche mit und somit kann er sich seine eigne Meinung zu den einzelnen Personen bilden und die Handlung mitverfolgen, dies hilft ebenfalls sich in die Rolle einer bestimmten Person zu versetzten. Es liegt eine Chronologische Zeit vor, welche Einblendungen von der Zukunft von Agnes enthält wie sie die Situation empfindet. Es bietet dem Leser die Möglichkeit Agnes besser kennen zu lernen und es wird verdeutlicht, wie sie sich verändert hat. Das Agnes die Karten ,,lange‘‘ (S.50, Z.20) betrachte verdeutlicht, dass sie sich im voraus Gedanken gemacht hat und eine bestimmte Karte ziehen möchte. Agnes scheint an dieser Stelle zögerisch und es wird deutlich, dass sie sehr unsicher und ängstlich ist. Agnes ist sehr angespannt, doch sie muss ,,lächeln‘‘ (S.50, Z.24) als sie zu Jan-Johan sieht. Agnes hat Jan-Johan sehr gerne und kann ihre Gefühle trotz ihrer Anspannung nicht verleugnen. Sie ist sehr angespannt, da sie auf einmal ,, schrecklich pinken‘‘ muss und sie ,,glaubte (sie) würde krank‘‘(S.51, Z.5f), aber sie hat keine ,,andere Lösung‘‘(S.51, Z.7), sie muss eine Karte ziehen. Kurz bevor sie an der Reihe ist treten bei ihr Anzeichen der Nervösität auf, jedoch wird auch deutlich, dass sie ein mutiges Mädchen ist, da sie sich nicht zurückzieht und der Sache stellt. Der Vergleich, dass die ganze Klasse ,,nervös´´(S. 51, Z.12) tippelte, wird verdeutlicht das alle sehr nervös vor der Entscheidung sind. Agnes ist nicht alleine mit ihrer Angst, da alle großen Respekt davor haben, zum Sarg vom kleinen Emil zu gehen. Dann ist Agnes an der Reihe, sie ,,überlegt’’ (S.52, Z.2) welche Karte sie ziehen sollte. Hier wird noch einmal deutlich, dass Agnes angst vor der Entscheidung hat. Als Agnes dann doch kurz bevor sie an der Reihe ist ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9) wird der Ernst erkannt. Agnes hatte große Angst, jedoch wollte sie sich vor den Anderen zusammenreißen, dabei scheitere sie dann die Karte zog und durch die Ellipse ,,Pik As’’ (S.52 Z.7) klar wird, dass sie zum Grab des kleinen Emil gehen muss. Die Autorin Agnes welche den Roman acht Jahre später verfasste benutze eine sehr jugendliche Sprache, was den dem Verb ,,tippeln’’(S.51, Z.12) verdeutlicht wird. Es liegt ein hypotaktischer Satzbau vor, es liegen jedoch auch viele Verknüpfungen mit dem Wort ,,und’’ (S.50, Z.20) vor, dies verdeutlicht das es ein gesprochener Text ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Textstelle lautet, dass man sich dessen bewusst sein sollte was man tut und sich nicht unter Druck setzten lassen sollte, vor allem nicht von anderen. Man sollte seine grenzen einschätzen können und diese nicht mit zwang überschreiten. Die Autorin Agnes hat in einer sehr jugendlichen Sprache geschrieben, sie benutz zu dem oft die Verknüpfung (vgl. S.50, Z.20) wodurch verdeutlicht wird, dass es ein gesprochener Text ist. Agnes ist sehr ,,nervös’’ (S.51, Z.12) als sie merkt, dass sie bald an der Reihe ist. Agnes versucht durch zu halten und hofft, dass sie nicht die Wenige ist, die zu dem Grab vom kleinen Emil gehen muss. Doch als Agnes an der Reihe ist, wird ,,eiskalt’’ (S.51, Z.6) und als sie sieht, dass sie ,,Pik As’’ (S.52, Z.7) zieht, wird die ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9). An dieser Textstelle wird besonders deutlich, dass Agnes sehr große Angst hatte, sie es jedoch trotzdem versuchen wollte, da niemand wusste, dass sie so große Angst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanauszugsanalyse  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Die Angelrute von Sebastian und die grünen Sandalen von Agnes sind die ersten wirklich persönlichen Dinge, die auf den Berg der Bedeutung kommen. Außerdem entwickelt Agnes einen Plan, wie sie nicht mit zum Friedhof kommen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung. Es kommen extremere Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel und Jan-Johans Zeigefinger. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise den kleinen toten Bruder von Elise auf den Friedhof gehen und den Sarg ausgraben muss. Die weiteren vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels von Agnes ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman weißt ein personales Erzählverhalten vor, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person kennt. In diesem Fall sind es die Gedanken und Gefühle von Agnes. Der Romanauszug wird außerdem von einer Ich-Erzählerin erzählt. Außerdem handelt es sich bei dem Roman um einen Erzählbericht mit Figurenrede. In dem Romanauszug ist eine chronologische Erzählweise vorhanden, jedoch kann man an manchen Stellen Rückblenden erkennen. In dem Romanauszug geht es um Agnes Verhalten während der Entscheidung, wer mit auf den Friedhof kommt und den kleinen toten Bruder von Elise ausgraben muss. Der Satzbau ist meist hypotaktisch, jedoch weisen Verknüpfungen von Hauptsätzen mit „und“ auf eine mündliche Erzählung hin. Agnes hat Angst davor, auf den Friedhof gehen zu müssen. Dies signalisieren die Adjektive „schrecklich“ (S.51, Z.5) und „eiskalt“ (S.51, Z.6). Sie ist erschrocken und hat Angst, trotz ihren Vorbereitungen mit auf den Friedhof kommen zu müssen. Dass Agnes doch lieber die andere Lösung gewählt hätte, verdeutlicht, dass sie sich über sich selbst ärgert (vgl. S.51, Z.7f). Ihre Angst wird auch an dieser Textstelle deutlich. Dass sie ohne jegliche Hoffnung ist und nicht mehr weiterweiß, ist zu erkennen als sie denkt, „es [ist] nichts zu machen“ (S.51, Z.9). Sie hat ganz auf ihre Technik vertraut und hat die Nachteile nicht bedacht. Dass sie so tut, als wäre nichts, verdeutlicht ihre Angst davor, trotzdem erwischt zu werden (vgl.S.51, Z.10f). Dass alle nervös trippeln, signalisiert außerdem, dass die ganze Klasse nervös ist und nicht nur Agnes Angst hat, zum Friedhof zu gehen (vgl.S.51, Z.12). Die Antithese ([…] als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still [steht]“ (S.51, Z.12f) verdeutlicht die soeben genannte These. Dass Agnes denkt, dass es „ihnen [gemeint sind Ole und Elise] völlig egal [ist], dass niemand mitmachen [will]“ (S.51, Z.15f) signalisiert, dass sie ein Stück weit wütend auf Ole und Elise ist, da die beiden nur Witze über die nervöse Klasse machen (vgl.S.51, Z.13ff). Agnes wusste sofort, dass keine Zwei oben auf dem Stapel lag, was darauf hindeutet, dass sie angespannt ist und den Stapel immer im Fokus hat (vgl.S.51, Z.29). Sie ist deprimiert glaubt immer mehr, dass sie mit auf den Friedhof gehen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Doch sie fängt wieder an, nach einer Lösung zu suchen, um nicht mitzukommen. Der Vergleich „[…] dass es wie ein Missgeschick [aussieht]“ (S.52, Z.3) signalisiert, dass sie wieder anfängt, nach einem Ausweg zu suchen. Ihre Angst wird immer größer. Dass Agnes nicht mehr auf ein Wunder hofft, erkennt der Leser daran, dass der Goldrand der Karte „heil [ist] und glänzt“ (S.52, Z.7). Sie ergibt sich ihrem Schicksal und denkt auch nicht mehr an einen neuen Ausweg. Ihre endgültige Hoffnungslosigkeit verdeutlicht das Nomen „Pik As“ (S.52, Z.8). Es ist die höchste Karte des Kartenspiels. Somit muss Agnes mit auf den Friedhof gehen. Der Parallelismus „dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) signalisiert ihre Niedergeschlagenheit. Sie will aus Angst nicht mit auf den Friedhof gehen, um Elises kleinen Bruder auszugraben, aber wird durch die Auslosung und auch indirekt der Gruppe dazu gezwungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man immer die Vor- und Nachteile einer Sache bedenken sollte. Es könnten unangenehme Konsequenzen auftreten. Wenn man Angst vor etwas hat, sollte man nicht durch Gruppenzwang dazu gezwungen werden, es trotzdem zu tun. Agnes hat Angst davor, den kleinen Bruder von Elise auszugraben. Sie versucht, durch Schummeln davor verschont zu bleiben, was ihr letztendlich nicht gelingt. Sie ist nervös, was man an zahlreichen Adjektiven erkennen kann (vgl. S.51, Z.5f). Auch der hypotaktische und manchmal parataktische Satzbau und die sprachlichen Mittel verdeutlichen dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszugsanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Außerdem lautet ein Intentionsaspekt, dass der Nihilismus ist eine Weltanschauung, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, Elises kleinen toten Bruder Emil auf den Berg der Bedeutung zu legen, die mitgehenden Personen wurden mithilfe von Karten herausgefunden. Die Karten besorgte Agnes, da sie Angst hatte mitzumüssen, markierte sie die vier niedrigsten Karten. Nach dem Textauszug, planen die, welche mit dieser Aufgabe konfrontiert sind, wann und wo sie sich für den Gang auf den Friedhof treffen. Zu den handelnden Personen gehören Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Die Textstelle hat für den ganzen Roman von Bedeutung, da diese Aufgabe die erste ist, welche wirklich unverantwortlich ist. Außerdem merkt man die insgesamte Unruhe in der Gruppe, hätten sie an dieser Stelle aufgehört, hätte schlimmeres Verhindert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Roman von einem personalen Erzählverhalten geschrieben wurde, erkennt man daran, dass nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, erzählt werden. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. Der Satzbau ist meistens Hypotaktisch, da aber an manchmal Stellen, mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind, soll das auf den Leser wie eine mündliche Erzählung wirken. Man kann schnell an Agnes Verhalten erkennen, dass sie auf gar keinen Fall auf den Friedhof will „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff.).Ihr war jedes Mittel recht um nicht auf den Friedhof zu müssen. Man erkennt sofort, dass hier eine Grenze überschritten ist und es Agnes schwer fällt ruhig zu bleiben. „Er betrachtete sie lange, und ich musste wegschauen, um nicht offensichtlich auf seine Hände zu starren“ (S. 50 Z. 20ff.). Als Agnes merkt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt und sie besser die andere Lösung genommen hätte, kann sie nur noch hoffen „Ach, hätte ich doch nur die andere Lösung gewählt und stünde jetzt mit einer Zweier in der Tasche hier!“ (S. 51 Z. 6ff.). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12ff.), verdeutlicht, dass keiner außer Ole und Elise „die danebenstanden und zuschauten und lachten und Witze machten“ (S. 51 Z. 13ff.) wirklich auf den Friedhof möchte und Elises kleinen Bruder ausgraben möchte, jeder aus der Gruppe merkt das diese Aufgabe zu weit geht und hier eigentlich Schluss sein müsste. Das einzelne jubelten, bedeutet, dass sie erleichtert sind, dass diese Aufgabe für sie nicht gemeistert werden muss und sie nur auf sich selbst achten. Dieses „auf sich selbst achten“, verdeutlicht die Rachegefühle. Der Vergleich „die meisten machten es wie Gerda und hielten die Karte dicht an den Körper“, macht deutlich, dass keiner sagen will was man selber hat. „Einen Moment lang überlegte ich, wie ich den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah“ (S. 52 Z. 2ff.), verdeutlicht, dass sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und immer noch nach einem Ausweg sucht, um nicht auf den Friedhof zu müssen, dass das aber nicht mehr möglich ist, wird klar als Richard sie von hinten treib eine Karte aufzuheben und kein Goldrand zusehen war (S. 52 Z. 5ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner außer Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Durch die vielen Gedanken und Gefühle von Agnes, welche im Text sehr gut rüber kommen, kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, wie auch immer, die Gruppe zu überlisten, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier"/>
				<updated>2020-01-09T18:16:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch  schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass der Nihilismus eine Weltanschauung ist, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Ein weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Romanausschnitt wurde das Erzählverhalten vom personalen Erzähler verwendet, da man nur die Gedanken und Gefühle von einer Figur, hier Agnes, erfährt (vgl. S. 50, Z.24f.). Außerdem wird der Romanausschnitt von einer Ich-Erzählerin erzählt (vgl. S.52, Z. 1). In diesem Roman handel es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede, da direkte und indirekte Rede vorhanden ist (vgl. S. 51, Z. 1-6). Der Romanausschnitt ist meist chronologisch aus dem hier und jetzt geschrieben, jedoch sind Rückblenden vorzufinden. Der Satzbau des Romanausschnitts ist meistens hypotaktisch, jedoch dadurch dass viele Sätze mit und verknüpft sind (vgl. S.52, Z. 2ff.), wirkt es sehr kindisch und hört sich wie eine mündliche Erzählung an. Die kindische Erzählweise weist wieder auf das junge Alter der Kinder und Jugendlichen zurück. Agnes ist während der Entscheidung sehr ängstlich, dies wird deutlich, als sie plötzlich ganz dringend das Gefühl bekommt, auf die Toilette zu müssen (vgl. S. 51, Z. 4f.). Dass Agnes sehr ängstlich war wird dadurch verdeutlicht, da ihr „eiskalt“ (S. 51, Z. 6) wurde und sie „glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51, Z. 6). Dass die Klasse während der Entscheidung sehr aufgeregt und nervös war wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Außerdem wird durch den Vergleich deutlich, dass die ganze Klasse ängstlich ist und die Aufgabe nicht machen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die ganze Klasse Angst hatte, auf den Friedhof gehen und Elises ausgraben zu müssen. Dies wird durch den Vergleich „alle tippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) deutlich. Die Intention des Romanausschnitts lautet, dass man anderen nichts vorgibt zu tun, wovor man selbst angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Eschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Textausschnitt entsteht der Berg der Bedeutung, weil Pierre Anthon behauptet, dass nichts im Leben wichtig sei. Jeder muss etwas abgeben und darf danach jemanden anderen wählen. Die Gegenstände, die abgegeben werden müssen werden immer größer und bedeutender bis letzdenendlich Elise von Ole aufgefordert wird ihren kleinen toten Bruder abzugeben. Nach der Textstelle musste Agnes zusammen mit Ole, Elise, Jan-Johan, Richard und dem frommen Kai Elises kleinen Bruder mitten in der Nacht ausgraben und ihn auf den Berg legen. Diese Textstelle ist den Gesamtroman von Bedeutung, weil man in diesem erfährt, wie weit die Klasse für den Berg der Bedeutung bereit ist zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ ist von der Autorin in einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man das ganze Geschehen aus der Perspektive von Agnes miterlebt. Deswegen enthält der Roman auch eine Ich Erzählerin. Bei dem mir vorliegenden Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Außerdem ist der Roman chronologisch aufgebaut bis auf ein paar Rückblicke. In dem Romanauszug geht es um die Losung, wer mit Ole und Elise zum Friedhof gehen muss. Agnes meldete sich freiwillig, die Karten mitzubringen. Doch sie hatte einen Plan. Da sie auf keinen Fall auf den Friedhof gehen wollte schummelte sie, indem sie bestimmte Karten für sich erkennbar machte (vgl. S.49 Z.13ff.). Dass sie dachte sie „[wäre] auf der sicheren Seite“ (S.49 Z.16f.) verdeutlicht, dass sie nicht davon ausgeht mitgehen zu müssen. Als die Wahl anfängt, untersuchte Jan-Johan die Karten und das Agnes dann anfangen musste zu lächeln (vgl. S.50 Z.23f.) zeigt, dass sie immer noch von ihrem Plan überzeugt ist und sich auf ihren Sieg freut. Dennoch hat sie Angst was deutlich wird in der Stelle „[p]lötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51 Z.4ff.), sie dachte dies, nachdem ihr eigentlich perfekter Plan scheiterte indem Jan-Johan sagte, jeder müsse die oberste Karte ziehen. Der Vergleich, dass alle anderen Mitschüler auch nervös waren und dadurch die Schlange lebendig wirkte (vgl. S.51 Z.12f.) verstärkt den Eindruck, dass alle Schüler nicht mit auf den Friedhof gehen möchten, weil sie wissen, dass sie etwas falsches tuen. Nachdem die Schüler, die vor Agnes standen ihre Karte gezogen hatten und Agnes deren Reaktionen genau beobachtet hat, sollte nun Agnes ziehen (vgl. S.51 Z.17ff.). Da sie sofort erkannte, dass keine niedrige Zahl oben drauf lag bekam sie Panik und wollte den Stapel schon umstoßen um nicht ziehen zu müssen, allerdings gab es keinen Ausweg für sie (vgl. S.52 Z.1ff.). Sie zog eine dreizehn und dadurch stand fest, dass sie mit auf den Friedhof muss. Das sie den Rest der Verlosung nicht mehr mitkriegte (vgl. S.52 Z.11f.) verdeutlicht, dass sie in ihren Gedanken ganz wo anders ist und über ihre Niederlage nachdenkt. In dem Romanauszug wird meistens der hypotaktische Satzbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention Textauszugs lautet, dass man nicht aus Gruppenzwang handeln sollte. In diesem Beispiel wird deutlich, dass Agnes Angst hat aber dennoch an der Verlosung teilnimmt, weil die ganze Klasse teilnimmt und sie nicht blöd dastehen möchte. Außerdem wird verdeutlicht, dass nicht nur Agnes Angst hat auf den Friedhof zu gehen sondern auch ihre ganzen Mitschüler, denn alle wissen, dass sie etwas verbotenes machen und eine unsichtbare Grenze überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszuganalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ welches von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde thematisiert die Suche nach dem Sinn des Lebens, welche den Schülern der siebten Klasse aus Taering sehr wichtig ist. In dem Roman geht es darum, dass in der siebten Klasse ein Junge eine nihilistische Weltanschauung hat und dies den anderen preisgibt. Die anderen Schüler sind von Pierre Anthons Lebenseinstellung so schockiert, dass sie sich vornehmen einen Berg der Bedeutung zu bauen, um ihm zu zeigen, dass das Leben einen Sinn hat. Zuerst wurden harmlose dinge wie Fußbälle oder Ohrringe auf den Berg gelegt, doch wurden die Dinge, welche man abgeben musste, durch Rachegefühle immer schlimmer. Der Berg der Bedeutung wuchs fast täglich bis das Projekt außer Kontrolle geriet und Pierre Anthon sein Leben verlor. Die Intention des Romans lautet, das man keinen zu etwas zwingen sollte, wenn derjenige nicht möchte. Außerdem sollte man sich immer im klaren sein, was man tut und das dies eventuell Folgen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten des Romans ist personal, dies erkennt man daran, dass die Erzählerin nur die Gedanken und Gefühle von Agnes kennt. Der Roman wird von einer Ich-Erzählerin erzählt, welche in diesem Fall die zwölf-jährige Agnes ist. Zudem ist der Roman chronologisch geschrieben und hat an manchen Stellen Rückblenden. Der Roman ist ein Erzählbericht mit Figurenrede. In dem vorliegenden Ausschnitt des Romans handelt es sich um die Seiten 50 bis 52, in dem die Gedanken und Gefühle von Agnes widergespiegelt werden als ausgelost wird, wer mit auf den Friedhof gehen muss, um den kleinen Bruder von Elise auszugraben und diesen mit auf den Berg der Bedeutung zulegen. Agnes ist ängstlich und nervös, als es die Schüler jeder eine Karte ziehen muss um auszulosen, wer mit zum Friedhof muss. Dies erkennt man an dem Satz „[p]lötzlich [ist] mir, als [muss] ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir [ist] eiskalt, so das ich [glaube], ich [bin] krank“ (S.51, Z.4 ff.), da Agnes eindeutig irgendeinen Ausweg sucht um bloß keine Karte ziehen zu müssen. Das zeigt auch eindeutig der darauffolgende Satz indem Agnes sich ärgert warum sich nicht eine zweite Zweierkarte in der Tasche hat. In dem Romanausschnitt liest man immer wieder, dass Agnes versucht zu schummeln um nicht auf den Friedhof gehen zu müssen das wird auf der Seite 52 Zeile 2 ff. eindeutig als Agnes vor dem Stapel Karten steht und überlegt, wie sie eine der Markierten zweier ziehen kann ohne das jemand es merkt. Schließlich zieht sie eine der As-Karten, was so viel bedeutet, dass sie mit auf den Friedhof muss. „Ich [bin] nicht ohnmächtig [a]ber die restliche Verlosung [geht] vonstatten, ohne dass ich irgendetwas davon [mitkriege]“ (S.52, Z.12 ff.), zeigt Agnes Reaktion auf ihrer gezogene Karte. An dieser Textstelle bemerkt man eindeutig, das Agnes Angst davor hat auf den Friedhof zu gehen und einen toten Jungen auszugraben. Außerdem zeigt dieser Abschnitt, das Agnes sehr geschockt ist, weshalb sie nichts von der restlichen Verlosung mitkriegt. Der Sachbau des Romanausschnitts ist meistens Hypotaktisch nur manchmal werden Sätze mit dem Wort „und“ verbunden, was einer mündlichen Erzählung ähnelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Romanausschnitts ist, das niemand auf den Friedhof will, um dort einen kleinen Jungen auszugraben denn alleine die Vorstellung lässt nicht nur Agnes sondern auch den Rest der Klasse erschaudern. Dies erkennt man nicht nur an Agnes Gefühlen und Gedanken sondern auch daran, dass sich viele Schüler freuen, als sie eine kleine Zahl ziehen und somit nicht auf den Friedhof müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Textstelle S. 50-52'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektüre ,,Nichts was im Leben wichtig ist'' welche im Jahr 2000 von der Autorin Janne Teller veröffentlicht wurde, thematisiert Nihilismus von Jugendlichen, welche nach dem Sinn des Lebens suchen. Pierre Anthon verlässt nach den Sommerferien die Klasse, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben einen Sinn hat. Agnes und ihre Freunde beschließen ihn davon zu überzeugen, dass das Leben einen Sinn hat. Sie bauen den Berg der Bedeutung und suchen nach Sachen der Bedeutung. Zuerst sammeln sie Sachen, die ihre Bedeutung verloren haben, doch sie steigern sich immer mehr hinein und es artet aus. Die Schüler geraten außer Kontrolle und werden schlussendlich bekannt für ihren Berg der Bedeutung. Die Intention dieses Buches lautet, dass man die Meinung anderer respektieren sollte, man sollte jedem seine eigene Meinung erlauben. Ein weiterer Intension Aspekt ist, dass man selbst wenn man unterschiedlicher Meinungen ist seine Mitmenschen nicht die ganze Zeit mit seiner Meinung konfrontieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählstrategie des Romans ist ein personales Erzählverhalten in der Ich-Perspektive (vgl. S. 50, Z.19). Somit wird die Perspektive von einer bestimmten Person thematisiert und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Es liegt ein Erzählbericht mit Figurenrede vor (vgl. S.51, Z.1). Der Leser bekommt die Gespräche mit und somit kann er sich seine eigne Meinung zu den einzelnen Personen bilden und die Handlung mitverfolgen, dies hilft ebenfalls sich in die Rolle einer bestimmten Person zu versetzten. Es liegt eine Chronologische Zeit vor, welche Einblendungen von der Zukunft von Agnes enthält wie sie die Situation empfindet. Es bietet dem Leser die Möglichkeit Agnes besser kennen zu lernen und es wird verdeutlicht, wie sie sich verändert hat. Das Agnes die Karten ,,lange‘‘ (S.50, Z.20) betrachte verdeutlicht, dass sie sich im voraus Gedanken gemacht hat und eine bestimmte Karte ziehen möchte. Agnes scheint an dieser Stelle zögerisch und es wird deutlich, dass sie sehr unsicher und ängstlich ist. Agnes ist sehr angespannt, doch sie muss ,,lächeln‘‘ (S.50, Z.24) als sie zu Jan-Johan sieht. Agnes hat Jan-Johan sehr gerne und kann ihre Gefühle trotz ihrer Anspannung nicht verleugnen. Sie ist sehr angespannt, da sie auf einmal ,, schrecklich pinken‘‘ muss und sie ,,glaubte (sie) würde krank‘‘(S.51, Z.5f), aber sie hat keine ,,andere Lösung‘‘(S.51, Z.7), sie muss eine Karte ziehen. Kurz bevor sie an der Reihe ist treten bei ihr Anzeichen der Nervösität auf, jedoch wird auch deutlich, dass sie ein mutiges Mädchen ist, da sie sich nicht zurückzieht und der Sache stellt. Der Vergleich, dass die ganze Klasse ,,nervös´´(S. 51, Z.12) tippelte, wird verdeutlicht das alle sehr nervös vor der Entscheidung sind. Agnes ist nicht alleine mit ihrer Angst, da alle großen Respekt davor haben, zum Sarg vom kleinen Emil zu gehen. Dann ist Agnes an der Reihe, sie ,,überlegt’’ (S.52, Z.2) welche Karte sie ziehen sollte. Hier wird noch einmal deutlich, dass Agnes angst vor der Entscheidung hat. Als Agnes dann doch kurz bevor sie an der Reihe ist ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9) wird der Ernst erkannt. Agnes hatte große Angst, jedoch wollte sie sich vor den Anderen zusammenreißen, dabei scheitere sie dann die Karte zog und durch die Ellipse ,,Pik As’’ (S.52 Z.7) klar wird, dass sie zum Grab des kleinen Emil gehen muss. Die Autorin Agnes welche den Roman acht Jahre später verfasste benutze eine sehr jugendliche Sprache, was den dem Verb ,,tippeln’’(S.51, Z.12) verdeutlicht wird. Es liegt ein hypotaktischer Satzbau vor, es liegen jedoch auch viele Verknüpfungen mit dem Wort ,,und’’ (S.50, Z.20) vor, dies verdeutlicht das es ein gesprochener Text ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Textstelle lautet, dass man sich dessen bewusst sein sollte was man tut und sich nicht unter Druck setzten lassen sollte, vor allem nicht von anderen. Man sollte seine grenzen einschätzen können und diese nicht mit zwang überschreiten. Die Autorin Agnes hat in einer sehr jugendlichen Sprache geschrieben, sie benutz zu dem oft die Verknüpfung (vgl. S.50, Z.20) wodurch verdeutlicht wird, dass es ein gesprochener Text ist. Agnes ist sehr ,,nervös’’ (S.51, Z.12) als sie merkt, dass sie bald an der Reihe ist. Agnes versucht durch zu halten und hofft, dass sie nicht die Wenige ist, die zu dem Grab vom kleinen Emil gehen muss. Doch als Agnes an der Reihe ist, wird ,,eiskalt’’ (S.51, Z.6) und als sie sieht, dass sie ,,Pik As’’ (S.52, Z.7) zieht, wird die ,,ohnmächtig’’ (S.52, Z.9). An dieser Textstelle wird besonders deutlich, dass Agnes sehr große Angst hatte, sie es jedoch trotzdem versuchen wollte, da niemand wusste, dass sie so große Angst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanauszugsanalyse  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Die Angelrute von Sebastian und die grünen Sandalen von Agnes sind die ersten wirklich persönlichen Dinge, die auf den Berg der Bedeutung kommen. Außerdem entwickelt Agnes einen Plan, wie sie nicht mit zum Friedhof kommen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung. Es kommen extremere Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel und Jan-Johans Zeigefinger. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise den kleinen toten Bruder von Elise auf den Friedhof gehen und den Sarg ausgraben muss. Die weiteren vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels von Agnes ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman weißt ein personales Erzählverhalten vor, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person kennt. In diesem Fall sind es die Gedanken und Gefühle von Agnes. Der Romanauszug wird außerdem von einer Ich-Erzählerin erzählt. Außerdem handelt es sich bei dem Roman um einen Erzählbericht mit Figurenrede. In dem Romanauszug ist eine chronologische Erzählweise vorhanden, jedoch kann man an manchen Stellen Rückblenden erkennen. In dem Romanauszug geht es um Agnes Verhalten während der Entscheidung, wer mit auf den Friedhof kommt und den kleinen toten Bruder von Elise ausgraben muss. Der Satzbau ist meist hypotaktisch, jedoch weisen Verknüpfungen von Hauptsätzen mit „und“ auf eine mündliche Erzählung hin. Agnes hat Angst davor, auf den Friedhof gehen zu müssen. Dies signalisieren die Adjektive „schrecklich“ (S.51, Z.5) und „eiskalt“ (S.51, Z.6). Sie ist erschrocken und hat Angst, trotz ihren Vorbereitungen mit auf den Friedhof kommen zu müssen. Dass Agnes doch lieber die andere Lösung gewählt hätte, verdeutlicht, dass sie sich über sich selbst ärgert (vgl. S.51, Z.7f). Ihre Angst wird auch an dieser Textstelle deutlich. Dass sie ohne jegliche Hoffnung ist und nicht mehr weiterweiß, ist zu erkennen als sie denkt, „es [ist] nichts zu machen“ (S.51, Z.9). Sie hat ganz auf ihre Technik vertraut und hat die Nachteile nicht bedacht. Dass sie so tut, als wäre nichts, verdeutlicht ihre Angst davor, trotzdem erwischt zu werden (vgl.S.51, Z.10f). Dass alle nervös trippeln, signalisiert außerdem, dass die ganze Klasse nervös ist und nicht nur Agnes Angst hat, zum Friedhof zu gehen (vgl.S.51, Z.12). Die Antithese ([…] als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still [steht]“ (S.51, Z.12f) verdeutlicht die soeben genannte These. Dass Agnes denkt, dass es „ihnen [gemeint sind Ole und Elise] völlig egal [ist], dass niemand mitmachen [will]“ (S.51, Z.15f) signalisiert, dass sie ein Stück weit wütend auf Ole und Elise ist, da die beiden nur Witze über die nervöse Klasse machen (vgl.S.51, Z.13ff). Agnes wusste sofort, dass keine Zwei oben auf dem Stapel lag, was darauf hindeutet, dass sie angespannt ist und den Stapel immer im Fokus hat (vgl.S.51, Z.29). Sie ist deprimiert glaubt immer mehr, dass sie mit auf den Friedhof gehen muss, um Elises kleinen Bruder auszugraben. Doch sie fängt wieder an, nach einer Lösung zu suchen, um nicht mitzukommen. Der Vergleich „[…] dass es wie ein Missgeschick [aussieht]“ (S.52, Z.3) signalisiert, dass sie wieder anfängt, nach einem Ausweg zu suchen. Ihre Angst wird immer größer. Dass Agnes nicht mehr auf ein Wunder hofft, erkennt der Leser daran, dass der Goldrand der Karte „heil [ist] und glänzt“ (S.52, Z.7). Sie ergibt sich ihrem Schicksal und denkt auch nicht mehr an einen neuen Ausweg. Ihre endgültige Hoffnungslosigkeit verdeutlicht das Nomen „Pik As“ (S.52, Z.8). Es ist die höchste Karte des Kartenspiels. Somit muss Agnes mit auf den Friedhof gehen. Der Parallelismus „dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) signalisiert ihre Niedergeschlagenheit. Sie will aus Angst nicht mit auf den Friedhof gehen, um Elises kleinen Bruder auszugraben, aber wird durch die Auslosung und auch indirekt der Gruppe dazu gezwungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man immer die Vor- und Nachteile einer Sache bedenken sollte. Es könnten unangenehme Konsequenzen auftreten. Wenn man Angst vor etwas hat, sollte man nicht durch Gruppenzwang dazu gezwungen werden, es trotzdem zu tun. Agnes hat Angst davor, den kleinen Bruder von Elise auszugraben. Sie versucht, durch Schummeln davor verschont zu bleiben, was ihr letztendlich nicht gelingt. Sie ist nervös, was man an zahlreichen Adjektiven erkennen kann (vgl. S.51, Z.5f). Auch der hypotaktische und manchmal parataktische Satzbau und die sprachlichen Mittel verdeutlichen dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Romanauszugsanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Außerdem lautet ein Intentionsaspekt, dass der Nihilismus ist eine Weltanschauung, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, Elises kleinen toten Bruder Emil auf den Berg der Bedeutung zu legen, die mitgehenden Personen wurden mithilfe von Karten herausgefunden. Die Karten besorgte Agnes, da sie Angst hatte mitzumüssen, markierte sie die vier niedrigsten Karten. Nach dem Textauszug, planen die, welche mit dieser Aufgabe konfrontiert sind, wann und wo sie sich für den Gang auf den Friedhof treffen. Zu den handelnden Personen gehören Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Die Textstelle hat für den ganzen Roman von Bedeutung, da diese Aufgabe die erste ist, welche wirklich unverantwortlich ist. Außerdem merkt man die insgesamte Unruhe in der Gruppe, hätten sie an dieser Stelle aufgehört, hätte schlimmeres Verhindert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Roman von einem personalen Erzählverhalten geschrieben wurde, erkennt man daran, dass nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, erzählt werden. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. Der Satzbau ist meistens Hypotaktisch, da aber an manchmal Stellen, mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind, soll das auf den Leser wie eine mündliche Erzählung wirken. Man kann schnell an Agnes Verhalten erkennen, dass sie auf gar keinen Fall auf den Friedhof will „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff.).Ihr war jedes Mittel recht um nicht auf den Friedhof zu müssen. Man erkennt sofort, dass hier eine Grenze überschritten ist und es Agnes schwer fällt ruhig zu bleiben. „Er betrachtete sie lange, und ich musste wegschauen, um nicht offensichtlich auf seine Hände zu starren“ (S. 50 Z. 20ff.). Als Agnes merkt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt und sie besser die andere Lösung genommen hätte, kann sie nur noch hoffen „Ach, hätte ich doch nur die andere Lösung gewählt und stünde jetzt mit einer Zweier in der Tasche hier!“ (S. 51 Z. 6ff.). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12ff.), verdeutlicht, dass keiner außer Ole und Elise „die danebenstanden und zuschauten und lachten und Witze machten“ (S. 51 Z. 13ff.) wirklich auf den Friedhof möchte und Elises kleinen Bruder ausgraben möchte, jeder aus der Gruppe merkt das diese Aufgabe zu weit geht und hier eigentlich Schluss sein müsste. Das einzelne jubelten, bedeutet, dass sie erleichtert sind, dass diese Aufgabe für sie nicht gemeistert werden muss und sie nur auf sich selbst achten. Dieses „auf sich selbst achten“, verdeutlicht die Rachegefühle. Der Vergleich „die meisten machten es wie Gerda und hielten die Karte dicht an den Körper“, macht deutlich, dass keiner sagen will was man selber hat. „Einen Moment lang überlegte ich, wie ich den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah“ (S. 52 Z. 2ff.), verdeutlicht, dass sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und immer noch nach einem Ausweg sucht, um nicht auf den Friedhof zu müssen, dass das aber nicht mehr möglich ist, wird klar als Richard sie von hinten treib eine Karte aufzuheben und kein Goldrand zusehen war (S. 52 Z. 5ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner außer Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Durch die vielen Gedanken und Gefühle von Agnes, welche im Text sehr gut rüber kommen, kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, wie auch immer, die Gruppe zu überlisten, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
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				<updated>2020-01-09T16:57:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
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Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
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==Lina==&lt;br /&gt;
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Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch  schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass der Nihilismus eine Weltanschauung ist, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Ein weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
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				<updated>2020-01-09T16:57:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_MindMap</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: MindMap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_MindMap"/>
				<updated>2019-12-12T14:08:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina und Lisa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt in Zweiergruppen ein MindMap zum Thema Radioaktivität und ladet es hier unter euren Namen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie und Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJBFGj7xy8prIES/t/radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan und Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJApXDSoKOdgHBB/t/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lina und Lisa=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJAt2j7x-BGrIB5/t/-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Hausaufgaben</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Hausaufgaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Hausaufgaben"/>
				<updated>2019-12-08T17:56:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Deutsch: Rollenbiografie (Agnes) fertigstellen + bis Seite 40 lesen&lt;br /&gt;
* Politik: /&lt;br /&gt;
* Englisch: /&lt;br /&gt;
* Biologie: Vorträge (mit digitalem Werkzeug) und Merkblätter bis zum 09.12. fertigstellen&lt;br /&gt;
* Französisch: /&lt;br /&gt;
* Mathe: /&lt;br /&gt;
* Chemie: /&lt;br /&gt;
* Katholische Religion: /&lt;br /&gt;
* Physik: /&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsenglisch : / &lt;br /&gt;
* Erdkunde: /&lt;br /&gt;
* Humanbio: /&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier"/>
				<updated>2019-11-07T17:22:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert die Verschlimmerung des verbalen Verhaltens bei Jugendlichen im Internet und realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Erwachsene bzw. Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer und Sozialarbeiter. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch auf das reale Leben abfärbt. Dort müssen die Erwachsenen eingreifen.  Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte einzuteilen. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel, von Marvin Erfurth. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston im realen Leben und im Netzt. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25. Dieser handelt von Cybermobbing. Im letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, wird der Umgang mit dem Internet reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist, bis auf ein paar Ausnahmen, im Präsens geschrieben. Es wird häufig Umgangssprache verwendet und er enthält einen parataktischen Satzbau (vgl. Z.3). Im ersten Sinnabschnitt wir zunächst ein aktuelles Beispiel genannt, um in das Thema einzuleiten. Dass Marvin Erfurth schon 16.253 Nachrichten verschickt hat (vgl. Z.3) deutet daraufhin, dass immer mehr Angelegenheiten über das Internet geregelt werden. Die Hyperbel „hacken“ (Z.3) wirkt auf den Leser sehr aggressiv. Es stellt die Sache nochmal extremer dar. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt den aggressiven Ton noch einmal. Außerdem wirkt es sehr abgehackt. Die rhetorische Frage „eine ganze Menge oder?“ (Z. 3 f.) regt den Leser zum Nachdenken bzw. Mitdenken an. Dass Marvin Erfurth es als „Normal“ (Z.6) ansieht, dass man Kraftausdrücke verwendet, wird deutlich, dass Jugendlich es heute als selbstverständlich ansehen, solche Ausdrücke zu verwenden. Dass der Autor fragt, ob „es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) gibt, verdeutlicht, dass er in Frage stellt, ob es irgendwann noch einmal besser wird, oder ob die Sprache sich immer weiter verschlechtert. Das Paradoxon „Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) soll dem Leser ein Denkanstoß verpassen. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor das Argument, dass „der Ton […] in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“(Z.14) wird. Diese Argument untermauert er mit dem Beispiel, dass Mädchen einander fröhlich mit Bitch“ (Z.16 f.) anreden. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass auch in der Schule die Sprach immer schlechter wird und dass immer mehr Kraftausdrücke verwendet werden. Dem Leser soll bewusst werden, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17), welcher an Stelle von Teenagern verwendet wird, dient zur Beschönigung. Im dritten Sinnabschnitt verwendet der Autor das Argument, dass die „verbale Gleichgültigkeit […] ganz schnell in moralisches Fehlverhalten“ (Z.19) übergeht. Dieses Argument stützt er mit einem Beispiel aus Setterich, als dort „mehrere Schüler […]sich im Internet zu einer Gruppe zusammengerottet und einen Mitschüler immer wieder aufs Übelste beschimpft“ (Z.21 f.) haben. Damit möchte der Autor dem Leser vermitteln, dass die immer häufiger verwendete Sprache mit Kraftausdrücken, anderen Personen schädigen kann und dass diese dadurch sowohl seelisch als auch körperlich verletzt werden können. Der Autor verwendet dabei extra Umgangssprache, damit er mit dem Leser auf eine Ebene kommt. Er nennt die rhetorische Frage, „Unrechtsbewusstsein?“ (Z.25), gibt sich aber gleichzeitig eine Antwort darauf. Er erwartet von dem Leser keine Antwort, da die Antwort für ihn schon feststeht. Diese Antwort ist gleichzeitig ein Argument. Er sagt, dass es im Online-Bereich kein Unrechtsbewusstsein gibt (vgl. Z.25) dieses Argument stützt er mit dem Beispiel, dass einer der Schüler gesagt hat, dass „das doch alle so“ (Z.24 f.) machen. Er führt dem Leser vor Augen, dass die Situation sich immer mehr verschlechtert und dass dringend etwas geändert werden muss. Im letzten Sinnabschnitt ruft der Autor ein Appell an die Leser aus. Er sagt, dass Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und thematisieren und nach Lösungen suchen“ (Z.26 f.) müssen. Damit möchte er, dass jeder einzelne Leser etwas verändert. Die Absicht des Textes ist, dass die Erwachsenen sich darum kümmern müssen, dass die Kinder eine angemessene Sprache verwenden. Sie müssen Kinder und Jugendliche so erziehen. Meiner Meinung nach hat der Autor volkkommen recht, da ich selbst auch auf dem Schulhof mitbekomme, dass solche Kraftausdrücke verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor möchte, dass sich in dem Umgangston bei Jugendlichen etwas ändert. Er ruft dazu ein Appell an die Erwachsenen aus, welche sich um die Beziehung der Jugendlichen kümmern. Er nennt extra aktuelle Beispiele, um den Lesern zu Augen zuführen, wie ernst die Lage ist.  Er nennt Cybermobbing, aber auch, dass Mädchen das Wort „Bitch“ (Z.17) jetzt schon an Stelle von Kumpel verwenden, als Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse: Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ welcher von dem Autor Stefan Schaum am 7.November 2013 in den Aachner Nachrichten veröffentlicht worden ist, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext ist an alle Erziehungsberechtigten und Schüler gerichtet. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch in die reale Welt übergreift. Es werden die Eltern und Erziehungsberechtigten aufgefordert in den Umgang mit sozialen Medien einzugreifen. Der Sachtext ist in 4.Sinnabschnitte aufgeteilt. Der 1.Sinnabschnitt (sh. Z.1-7) hier wird das zentrale Thema genannt. Das Beispiel, Marvin Erfurt kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. Im 2.Sinnabschnitt (sh. Z.8-18) wird der immer rauer werdende Umgangston welcher vom Netzt ins reale Leben über schweift thematisiert. Im 3.Sinnabschnitt (sh. Z.19-25) geht es um Cybermobbing, das Beispiel an einer Schule in Setterich leitet hinein. Im 4.Sinnabschnitt (sh. Z.26-31) werden die Erziehungsberechtigte, Eltern und Schüler aufgefordert den Internetkonsum der Kinder zu kontrollieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ ist in 4. Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird verdeutlicht, dass der Ton eine ganze Spur härter geworden ist (vgl. Z.1f). Durch die Hyperbel ,,hackt‘‘ (Z.3) wird verdeutlich, wie aggressiv die Jugendlichen geworden sind. Das Paradoxon von Marvin Erfurt, dass er 16.253 Nachrichten verschickt hat seit Juli, zeigt wie die Jungend sich entwickelt hat. Es wirft kein gutes Licht auf die Jugend und lässt sie sehr negativ dar stehen, als würden sie nur am Handy sein. Die Jugendlichen haben sich sehr verändert sie sehen es als ,,Normal‘‘ (Z. 6) sie bemerken nicht, wie sie andere damit verletzten können. Die Jungend sieht es nicht als böse an (vgl. Z.7). Die Jugendlichen haben sich an den härteren Ton im realen Leben gewöhnt, sie wachsen damit auf. Daher ist es schwer für die Erwachsenen, sie sehen es als böse gemeint an, da es für sie negativ ist. Aus diesem Grund kann es zu verschiedenen Meinungen führen und zu vielen Missverständen und Unstimmigkeiten. Im zweiten Sinnabschnitt wird der immer rauer werdende Umgangston anhand eines Beispiels thematisiert. Das Paradoxon ob es überhaupt noch ,,verbale Grenzen im grenzenlosen Internet‘‘ (Z.9) gibt zeigt, dass vor allem Erwachsene ein Problem damit haben, wie die Jugend sich verhält. Die Jugend merkt selber nicht, welche Dimensionen ihr Verhalten annimmt. Das Argument, dass der Ton aufgrund dessen immer rauer wird, wird mit dem Beispiel unterstütz, dass Mädchen einander mit Bitch anreden (Z.14f) was prostituierte heißt. Es wird deutlich, wie die Jugend sich verändert hat und was für Auswirkungen das Internet auf die Jugendlichen hat. Es wird ebenfalls verdeutlicht, dass die englische Sprache immer große Dimensionen annimmt und immer mehr Jugendliche englische Schimpfwörter benutzen, diese jedoch nicht alle wissen was es überhaupt heißt. Kleine Kinder lernen die Wörter und benutzten diese dann auch und wissen aber gar nicht, was es überhaupt heißt. Durch das Nomen ,,Kumpel‘‘ (Z.18) wird verdeutlicht, wie sehr sich die Sprache der Jugendlichen verändert hat, da sie mit englischen Schimpfwörtern ihre Freunde anreden. Die Jugendlichen sehen es als normal und denken sich nichts dabei, wenn sie solche Wörter benutzen. Im 3.Sinnabschnitt wird das Cybermobbing thematisiert. In dem Beispiel der Setterichen Schule wie mehrere Schüler sich im Internet zusammengetan haben und einen Schüler beschimpft haben (vgl. Z.20ff.) verdeutlicht, wie schlimme Dimensionen der Umgang im Internet annehmen kann. Dazu zeigt es, wie gefährlich das Internet sein kann. Durch die Umgangssprache sticht das Beispiel mehr heraus und macht den Leser aufmerksam. Es verdeutlicht dem Leser die Situation und er wird zum nachdenken angeregt.  Die Jugendlichen jedoch sehen nicht ein, dass es falsch ist, dies wird deutlich an der Textstelle ,,Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich‘‘ (Z.25), die Jugendlichen finden es okay und sehen nicht ein, dass es falsch ist und andere Verletzten könnte. An dieser Textstelle wird der Gruppenzwang deutlich, da nicht alle Schüler dergleichen Meinung, jedoch manche sich einfach beteiligen um nicht selber Opfer von Cybermobbing zu werden. Im letzten Sinnabschnitt (Z.26-31) werden alle Erziehungsberechtigten/Eltern und Schüler aufgefordert in den Mediengebrauch der Kinder einzugreifen. Sie sollten den Umgang mit dem Internet reflektieren und bei Gefahren eingreifen um ihre Kinder zu schützten und Lösungen zu suchen, wenn es nötig sei (vgl. Z.26f). Aus diesem Grund ist der vorliegende Sachtext ein appellativer Sachtext, da der Autor seine Meinung zu dem Thema abgibt und dem Leser appellierend (sh. Z.10) auf den Medienumgang bei Jugendlichen zu achten (vgl. Z. 26). Es wurde in einer sehr sachlichen Sprache geschrieben, dies wird an einigen Stellen im Text deutlich (vgl. Z. 10). Das Tempus des Textes ist an einigen Stellen im Präteritum (vgl. Z.24/Z.23/ Z.21), jedoch an den Textstellen wo der Autor selber etwas wiedergibt wird im Präsens geschrieben (vgl. Z.6f/ Z.10). Die Intention dieses Textes ist, denn Leser davon zu überzeugen, denn Umgang im Internet von Jugendlichen zu kontrollieren und bei gefahren einzugreifen, damit richtet er sich vor allem an die Erziehungsberechtigten. Ich bin der Meinung, dass die Erziehungsberechtigten sich in den Medienumgang der Kinder einmischen dürfen und sollten, sobald ihnen etwas auffällt. Ich finde jedoch, dass den Kindern auch ihre Freiheit gelassen werden muss und dass die Erziehungsberechtigten nicht alle Nachrichten und Chatverlaufe lesen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird in dem Text deutlich, wie die Schüler sich verändert haben und wie der Sprachumgang sich in den letzten Jahren verändert hat, da sie mit englische Schimpfwörtern ihren Freund ansprechen und es als völlig normal ansehen (vgl. 6). Das gefährliche an dieser Sache ist jedoch, dass auch kleine Kinder diese Wörter lernen und nicht wissen, was es heißt und diese benutzen. Für Erwachse, die nicht damit aufgewachsen sind ist es völlig erschreckend, da sie nicht daran gewöhnt sind, es kommt daher oft zu Missverständnissen. Jedoch zeigt sich auch, dass aus diesen Folgen Cyber-Mobbing entstehen kann, wie ein Beispiel an einer Settericher Schule zeigt (vgl. Z. 20ff.). Es werden mehre Tempus-Formen benutz, zum Beispiel das Präteritum (vgl. 24). Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass das Thema Internet in Zukunft noch besser behandelt wird und dass die Schüler zu bemerken bekommen, was eigentlich mit ihren Daten passiert. Dazu würde ich mir wünschen, dass das Thema Cybermobbing in der Schule angesprochen wird und dass daher alle, die es verursacht haben, ihren Fehler einsehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Textgebundene Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“ der von Stefan Schaum verfasst und am 7. November 2013 auf der Webseite der Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den harten, unangebrachten Ton der Jugendlichen im Internet welcher in der analogen Welt immer mehr zum Vorschein kommt. Am Anfang wird durch das Aktuelle Beispiel von Marvin. Marvins Nachrichten wurden 3 Monate lang gezählt. Dem Sprachstil wird zu Beginn des Sachtextes wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Hauptthese des Textes ist, dass die Erziehungsberechtigten, die ebenfalls die Adressaten dieses Berichts sind, die Erziehung ihrer Kinder nicht im Internet durchsetzen wodurch der Ton online in weiten Teilen um einiges härter und unangebrachter ist als zum Beispiel auf den Schulhof. Jedoch wird später im Text auch noch davor gewarnt, dass der Umgangston auf dem Schulhof auch im Begriff ist sich um einiges zu verschlechtern. Später wird noch ein Beispiel von einem Jungen aufgeführt der im Internet von seinen Klassenkameraden gemobbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z. 1-7) geht es vorrangig um die Menge an Nachrichten die ein einzelner verschicken kann. Bei dem 15-Jähringen Jungen Marvin wurden über drei Monate alle Nachrichten gezählt die er verschickt hat. Er hat 16.253 Nachrichten verschickt. Dass das Wort „hacken“ (Z.4) anstatt dem Wort tippen benutzt wird soll das ganze Thema in einem negativen Licht stehen lassen. Am Ende vom ersten verharmlost Marvin den harten Ton im Internet indem er ihn als „Normal“ (Z.6) betitelt. Der Zweite Abschnitt (Z. 8-18) handelt davon, dass es Zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt in der es keine Grenzen gibt und die analoge Welt in der es noch Grenzen gibt die aber laut dem Autor Stefan Schaum langsam verschwänden. Die zwei rhetorischen Fragen „Muss das so sein“ (Z. 8) und Gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen […]?“ (Z. 8f.) sollen in dem Leser einen skeptischen Eindruck gegenüber der ganzen Thematik um die virtuelle Welt erzeugen. Die Jugendlichen können angeblich noch unterscheiden in welcher Welt sie sich gerade befinden (vgl. Z. 12f.). Es wird so dargestellt als wären die meisten Jugendlichen schizophren was diese zwei Welten angeht. Es wird das Beispiel genannt, dass „Mädchen einander Fröhlich mit Bitch anreden würden“ (Z 16f.). Es wird erklärt, dass das Wort „Bitch“ (Z. 17) auf Englisch eine Prostituierte bezeichne und dass die Jugendlichen sich nichts dabei denken würden, wenn sie solche Slang-ausdrücke benutzen. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19-25) soll die Dimensionen aufzeigen welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben welches eindeutig der Kriminalität zuzuordnen ist. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler aufs Übelste beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen bewegen. Dass das Wort „Unrechtsbewusstsein“ (Z. 25) als rhetorische Frage formuliert ist soll den Leser die Fakten aus den vorherigen Zeilen mit einem kritischen Blick sehen lassen. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern, Lehrer uvm. appelliert die Kinder und Jugendlichen aufzuklären und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oä. zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Ton im Internet schon sehr hart und im Begriff ist den Ton in der analogen Welt ähnlich zu beeinflussen. Die Erwachsenen werden verpflichtet und/oder angewiesen den Mediengebrauch der Kinder besser zu kontrollieren und einzugreifen, wenn sie etwas sehen was nicht ihrer Erziehung entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ welcher am 7. November 2013 von Stefan Schaum unter www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die Kraftausdrücke und Schimpfwörter, welche von Jugendlichen im Internet und im realen Leben benutzt werden. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt. Die Erziehungsberechtigten sollten hier eingreifen. Der Sachtext richtet sich an alle Erwachsenen, die mit der Erziehung Jugendlicher zu tun haben. Der Sachtext berichtet über ein aktuelles Problem, da Jugendliche heutzutage häufig Kraftausdrücke im Internet und im realen Leben verwenden. Der vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt geht von Zeile eins bis sieben. In diesem nennt der Autor ein Beispiel eines Schülers. Der nächste Sinnabschnitt handelt von dem rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Dieser Sinnabschnitt geht von Zeile acht bis 18. Der dritte Sinnabschnitt, welcher von Zeile 19 bis 25 geht, handelt von einem Cyber-Mobbing Fall, welchen es vor einem Jahr an einer Realschule gegeben hat. Der letzte Sinnabschnitt geht von Zeile 26 bis 31. In diesem geht es darum, dass die Erziehungsberechtigten Maßnahmen gegen diesen Umgangston ergreifen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt der Autor ein Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. In diesem Sinnabschnitt gibt es viele sprachliche Auffälligkeiten. Stefan Schaum verwendet an manchen stellen eine eher unsachliche Sprache, was man beispielsweise an dem Verb „hacken“ (Z. 3) erkennen kann. Außerdem wirkt die Wortwahl des Autors durch dieses Verb sehr aggressiv und brutal. Man kann in diesem Sinnabschnitt auch einige sprachliche Mittel finden. Durch die Ellipse „[s]eit Ende Juli“ (Z. 3.) möchte der Autor auf die Menge der Kurznachrichten aufmerksam machen und lässt hierzu das Subjekt und das Prädikat des Satzes weg, damit der Leser eventuell diesen Satz zwei mal lesen muss um ihn zu verstehen. Außerdem lässt er seine eigene Meinung durch die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z. 3f.) leicht durchscheinen. Zu Beginn des zweiten Sinnabschnittes formuliert Stefan Schaum eine rhetorische Frage (vgl. Z. 8f.). In dieser findet man außerdem das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z. 8f.). Stefan Schaum vertritt die Auffassung, dass es mittlerweile zwei Welten gibt. Die reale, in der sich Jugendliche benehmen und die virtuelle, in der sie keine Grenzen kennen (vgl. Z. 10f.). Außerdem erwähnt er, dass die Jugendlichen „zwei […] verschiedene Sprachen [verwenden]“ (Z. 11f.). Allerdings erklärt er auch, dass der Umgangston, den man im Internet verwendet, mehr und mehr ins Reale durchdringt (vgl. 13f.). Dafür nennt er das Argument, dass „[d]er Ton [deshalb] auch auf dem Schulhof rauer [wird]“ (Z. 14). Durch die Ellipse „[e]ine Folge des Internets“ (Z. 14f.) macht der Autor klar, wer seiner Meinung nach an dem Umgangston im realen Leben Schuld hat. Als Beispiel für den rauen Umgangston nennt er hier Mädchen, die sich einander mit „Bitch“ anreden und sich nichts dabei denken. An diesem Punkt kann ich Stefan Schaum zustimmen, da ich schon mehrfach in meinem Umfeld beobachten konnte, dass sich Mädchen aber auch Jungs mit Schimpfwörtern ‚beleidigen‘. Jedoch möchten sie sich nicht wirklich beleidigen, sondern nur Spaß machen. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt Stefan Schaum das Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit […] schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z. 19f.). Als Beispiel hierfür nennt er einen Cyber-Mobbing Fall, der vor einem Jahr an einer Realschule stattgefunden hat. Dort haben sich mehrere Schüler in einer Gruppe zusammengeschlossen und einen anderen Schüler stark beleidigt. Als die Lehrerin die Beschuldigten konfrontierte, reagierten diese mit dem Argument, dass das alle machen würden (vgl. 24f.). Hier formuliert Stefan Schaum erneut eine rhetorische Frage (vgl. Z. 25), die er mit der Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z. 25) beantwortet. Außerdem verwendet er hier wieder einen eher umgangssprachlichen Sprachstil, was man beispielsweise an dem Verb „zusammen rotten“ (Z. 21f.) erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt appelliert Stefan Schaum, dass „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und […] nach Lösungen suchen [müssen]“ (Z. 26f.). Außerdem schreibt Stefan Schaum, dass sich Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten (vgl. Z. 29). Der Autor verwendet hier eine gehobene Sprache, was man beispielsweise an dem Adjektiv „rapide“ (Z. 31) erkennen kann. Der vorliegende Sachtext ist überwiegend im Präsens verfasst. Eine Ausnahme ist hier der dritte Sinnabschnitt, da in diesem über ein vergangenes Ereignis berichtet wird. Außerdem liegt ein überwiegend parataktischer Satzbau vor (vgl. Z. 3). Stefan Schaum benutzt einen meist sachlichen Sprachstil, der jedoch an manchen Stellen umgangssprachlich ist und auch eine aggressive Qualität hat (vgl. Z. 3). Durch die vielen sprachlichen Auffälligkeiten kann man an manchen Stellen die Auffassung des Autors erkennen. Durch den Sachtext möchte Stefan Schaum auf die Kraftausdrücke und Schimpfwörter aufmerksam machen, welche häufig im Internet benutzt werden und auch zunehmend im realen Leben benutzt werden. Außerdem richtet er sich an die Erwachsenen, die seiner Meinung nach einschreiten sollten. Zu der Hauptthese, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt und die Erziehungsberechtigten hier eingreifen sollten, vertrete ich die Meinung, dass sich an dem Umgangston im Internet sowie im realen Leben etwas ändern sollte. Durch Kraftausdrücke und Schimpfwörter kann es zu Missverständnissen kommen, die eigentlich nicht nötig sind. Allerdings teile ich nicht die Meinung des Autors, dass sich die Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten. Eher sollte man so etwas meiner Meinung nach, im Unterricht besprechen, wo Jugendliche von sich aus über den Umgang mit anderen nachdenken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaum an den Leser appelliert. Durch verschiedene Stilmittel hebt er in seinem Sachtext verschiedene Dinge hervor. Besonders durch verschiedene rhetorische Fragen, lässt er seine Meinung an einigen Stellen durchscheinen. Stefan Schaum begründet seine Thesen durch viele Argumente und Beispiele, wodurch der vorliegende Sachtext meiner Meinung nach sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Stefan Schaum appellative Sachtext „Stefan Schaum: Pöbeln ohne Grenzen im Internet normal?“, welcher am 7. November 2013 auf der Website www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Jugendliche wählen in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil, der zunehmend auch in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist. Erwachsene sollten eingreifen. Mit dieser Hauptthese sollen vor allen die angesprochen werden, welche mit der Erziehung Kindern zu tun haben. Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel Marvin Erfurths. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den Internetton, welcher langsam ins reale Leben findet. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25 und handelt von Cybermobbing. Im vierten und letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, setzt der Autor ein Appell an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird fast Ausnahmslos im Präsens geschrieben und hat öfters einen Umgangssprachlichen Slang. Im ersten Satz gibt es schon eine Hyperbel (Z.3) „hacken“, das wirkt auf den Leser aggressiv und überspitzt. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt diesen aggressiven Ton weiter. Die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) soll den Leser um Nachdenken anregen. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) ist die Verniedlichung des Wortes Text. Die Ellipse „Normal“ (Z.6) deutet darauf hin, das für Marvin Kraftausdrücke ganz Normal sind. Das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8f.) soll die Leser zum Nachdenken verhelfen. Die Ellipse „Noch“ (Z.13) soll dem Leser verdeutlichen, dass wenn man jetzt nicht etwas unternimmt, es noch schlimmer erden wird. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) ist eine Beschönigung des Wortes Teenager. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, das die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Die Rhetorische Frage „Unrechtsbewusstsein“ (Z.25) meint, dass der Autor keine Antwort darauf erwartet. Die Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z.25) ist gemeint als Argument für das Beispiel „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) gemeint und will damit bezwecken, das die Leser merken, dass man endlich einschreiten sollte. Die Klimax „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter“ (Z.26) setzt er als Appell ein und soll verdeutlichen, dass alle, egal welcher Gruppe sie angehören dabei helfen sollen den Mediengebrauch zu kontrollieren. Meiner Meinung, hat Stefan Schaum nur in Ansätzen recht, da ich finde das Stefan Schaum in diesem Sachtext an manchen Stellen sehr übertreibt. Trotzdem stimme ich ihm zu das sich in unserer Welt mit dem ständigen Mediengebrauch der Umgang miteinander rapide zu verändern droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaums Sachtext sehr überzeugend wirkt, da er an vielen Stellen durch viele Stilmittel verschiedene Sachen hervorhebt. Seine Thesen sind oft mit Argument und Beispiel gestützt und durch viele rhetorische Fragen lässt er seine Meinung durchschimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appelative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum der am 7. November auf der Internetseite der Aachener Nachrichten erschienen ist, thematisiert den rauen Umgang der Jugendliche im Internet der in die reale Welt eindringt. Der Sachtext richtet sich an die Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und nicht zuletzt an die Eltern. Die Hauptthese ist das Jugendliche einen aggressiven Sprachstil in der digitalen Welt wählen und dieser zunehmend in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist und die Erwachsene eingreifen müssen. Der vorliegende Sachtext hat vier Sinnabschnitte, und im ersten ist ein direktes Beispiel zu finden. Im zweiten geht es um den rauen Ton im Internet der auch langsam im realen Leben verwendet wird. Der dritte Sinnabschnitt beinhaltet, dass Cyber-Mobbing kein Einzelfall ist und das Jugendliche Kriminelle Dimensionen annimmt. Im vierten Abschnitt geht es um die Erziehung der Jugendliche und dass diese verbessert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird hauptsächlich im Präsens geschrieben, aber es gibt Ausnahmen. Es gibt viele verschiedene Sprachmittel in dem Sachtext. Die Hyperbel, dass viele Jugendliche Nachrichten in ihr Handy „[hacken]“ (Z.3) zeigt, dass viele Jugendliche den ganzen Tag mit ihrem beschäftigt sind. Außerdem ist das ein Beweis, dass Jugendliche nicht normal mit ihrem Handy umgehen, sondern Nachrichten über Nachrichten schreiben. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) symbolisiert, dass die Jugendlichen nur kurze Nachrichten schreiben. Zudem symbolisiert die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.), dass die Jugendlichen nur an ihrem Smartphone sind. Außerdem soll diese Frage auch den Lesern zum Nachdenken aufrufen. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, dass die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt Stefan Schaum das Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. Der Zweite Abschnitt (Z. 8 ff.) handelt davon, dass es zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt, in der es keine Grenzen gibt und die reale Welt in der die Jugendlichen sich zu benehmen wissen, aber laut Stefan Schaum dringt der Virtuelle Slang immer mehr in die reale Welt ein. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19 ff.) soll die Dimensionen zeigen, welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben Dies ist eindeutig der Kriminalität zuzuordnen. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler schlimm beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen Ebenen bewegen. Im vierten Abschnitt (Z. 26 ff.) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern und Lehrer appelliert vor allem aber an die Kinder und Jugendlichen und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oder ähnliches zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext sehr überzeugend ist. Stefan Schaum lässt seine Meinung durchschimmern in dem Er öfters rhetorische Fragen nutzt. Seine Thesen unterstützt er mit verschiedenen Argumenten und Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“, welcher von Stefan Schaum geschrieben wurde und am 7. November 2013 auf der Seite www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die raue Umgangssprache unter Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Jugendlichen und ihre Eltern. Die Hauptthese ist, dass Jugendliche in der digitalen Welt eine aggressive Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist. Deshalb sollen die Erwachsenen eingreifen. Der mir vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt, der von Z.1 bis Z.7 geht wird ein konkretes Beispiel genannt. Von Z.8 bis Z.18 liegt der zweite Sinnabschnitt und in diesem geht es um den rauen Umgangston, der zunehmend vom Internet in die reale Welt überschwappt. Im darauffolgenden Abschnitt, der von Z.19 bis Z.25 geht, wird ein Beispiel von Cybermobbing zusammen mit der Reaktion der Täter. Im letzten Sinnabschnitt geht es von Z.26- Z.31 über die Lösungsideen des Problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z.1-7) geht es um einen Jungen namens Marvin Erfurth, der nicht ohne seine Textnachrichten kann (vgl. Z.1). Die Hyperbel, dass „ [er] Dinge ins Handy hackt“ (Z.3) wirkt auf den Leser brutal und aggressiv. Der hier vorhandene parataktische Satzbau (vgl. Z.3) wirkt auf den Leser distanziert. Da genannt wird, dass er 16.253 Nachrichten seit Ende Juli verschickt hat und daraufhin die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) folgt, wird dem Leser die Antwort eigentlich schon verraten. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) soll das Wort Text für den Leser verniedlichen. Dass in den meisten Nachrichten Schimpfwörter und Kraftausdrücke stehen, ist für Marvin und für viele andere „[n]ormal“ (Z.6), die Ellipse soll unterstreichen, dass die Jugendlichen die raue Ton Art als selbstverständlich betrachten. Im zweiten Sinnabschnitt wird gesagt, dass die Jugendlichen sich heutzutage in zwei verschiedenen Welten befinden. Die reale, in der man sich zu benehmen weiß und die virtuelle, in der fast alle Hemmungen fallen (vgl. Z.10f.). Sie verwenden dafür verschiedene Sprachen, die sie auseinanderhalten „[n]och“ (Z.13), die Ellipse soll ankündigen, dass die Jugendlichen irgendwann die virtuelle und reale Welt nicht mehr unterscheiden können und sich dann der „virtuelle Slang“ (Z.13) in den Alltag verbreitet. Der Autor nennt das Argument, dass der Ton durch das Internet auch auf dem Schulhof rauer wird und dass es auch sprachlich bergab geht ohne jegliche Toleranz (vgl. Z.14ff.). Dies begründet der Autor damit, dass die weiblichen Jugendlichen sich mit „Bitch“  anreden, was so viel heißt wie Prostituierte aber verwendet wird für das Wort Kumpel. (vgl. Z.16ff.). Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) verkindlicht und verjüngert die Jugendlichen, was unreif auf den Leser wirken soll. Der dritte Abschnitt beginnt mit dem Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit ganz schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z.19f.). Unterstützt wird dieses Argument mit dem darauffolgenden Beispiel, dass es in Setterich im letzten Jahr zu einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall kam, bei dem eine Gruppe Jugendliche einen Mitschüler beschimpft haben (vgl.20ff.). Dass sie den Mitschüler „aufs Übelste“ (Z.22) beschimpft haben, soll die Jugendsprache nach ahmen. Die Reaktion der Täter „`Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) soll auf die Leser so wirken, als würde alle Jugendlichen Mitschüler im Internet mobben. Dazu unterstützend kommt die rhetorische Frage, auf die auch direkt eine Antwort geliefert wird „Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige[...]“ (Z.25). Im vierten und letzten Abschnitt appelliert der Autor an „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter […] und Eltern […],den Umgang mit dem Internet [zu]reflektieren, Gefahren [zu]erkennen und [zu]thematisieren [und] nach Lösungen [zu]suchen (Z.26f.). Der Autor teilt dem Leser außerdem mit, dass die Eltern seiner Meinung nach den Mediengebrauch der Kinder kontrollieren sollten (vgl. Z.28). Der Sachtext ist in gehobener Sprache geschrieben, was man zum Beispiel an dem Adjektiv „rapide“ (Z.31) erkennt. Stefan Schaum hat den Sachtext vorwiegend im Präsens geschrieben aber es gibt ein paar Ausnahmen im dritten Sinnabschnitt, da in diesem Abschnitt ja auch über einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall aus der Vergangenheit berichtet wird (vgl. Z.20fff.). Durch die vielen sprachlichen Mittel bekommt der Leser einen Eindruck in Perspektive des Autors. An manchen Stellen richtet Stefan Schaum sich an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen, da sie seiner Meinung nach, als einziges etwas an dieser Lage ändern können indem sie ihre Kinder stärker kontrollieren. Zu der Hauptthese , dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist und deshalb die Eltern eingreifen sollen, bin ich der Meinung, dass der Autor zur Hälfte recht hat. Ja, die raue Umgangssprache der Jugendlichen könnte sich meiner Meinung nach auch wieder etwas bessern. Aber ich finde, dass es übertrieben wäre zusagen, dass die Eltern eingreifen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann sagen, dass der Sachtext eine appelativer Text ist, da der Autor am Ende noch einen Apell an die Leser geschrieben hat. Stefan Schaum äußert sich gegenüber der Umgangssprache im Internet negativ, da er die Meinung vertritt, dass das Internet die Schuld dafür trägt, dass sich die raue Umgangssprache jetzt auch in der realen Welt verbreitet. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es im Internet nicht mehr zu „Cyber-Mobbing“ kommt, da dies für keinen der Beteiligten schön enden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Website www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, geht es um den rauen Umgang Jugendlicher im  Internet und im realen Leben. Die Hauptthese des Textes ist, dass Jugendliche einen aggressiven Sprachstil im Internet entwickelt haben und dieser sich auch in der direkten Kommunikation wiederfindet. Eltern oder andere Erziehungsberechtigte werden dazu aufgefordert, in die digitale Nutzung ihres Kindes einzugreifen. Grundsätzlich richtet sich der Sachtext an Schüler, Eltern, Schulsozialarbeiter und Lehrer.  Marvin Erfurth hat seit Ende Juli sehr viele Nachrichten, die Kraftausdrücke beinhalten verschickt. Jugendliche haben sich im Internet einen rauen Ton angewöhnt, der mehr und mehr auch in der realen Welt seinen Platz einnimmt. Schon oft gab es Fälle von Cyber-Mobbing, wo Schüler im Internet auf Übelste Art und Weise gemobbt wurden. Außerdem werden Erziehungsberechtigte dazu aufgefordert, in die digitale Nutzung ihres Kindes einzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist überwiegend im Präsens geschrieben, wobei es einige Ausnahmen gibt (vgl.Z.20-25). Ein parataktischer Satzbau und Umgangssprache wurden verwendet. Außerdem kann man den Sachtext in vier Sinnabschnitte aufteilen. Der erste Sinnabschnitt (Z.1-8) handelt von einen Jungen namens Marin Erfurth, der vertretend für alle Jugendlichen steht. Er könne nicht ohne Kurznachrichten, was dem Leser zeigt, wie wichtig das Internet mittlerweile für Jugendliche ist. Dass Marvin Erfurth „[e]xat 16.253 Nachrichten seit Ende Juli verschickt hat“ (Z.3) verdeutlicht, dass das Internet ganz neue Möglichkeiten bietet und Marvin Erfurth sehr oft am Handy ist, wobei er den gesamten Verlauf seiner digitalen Nutzung in- und auswendig kennt. Dies verdeutlicht zudem das Adverb „exakt“ (Z.3) Die rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f) kann man auch als Hyperbel deuten und weist auf die Meinung des Autors, dass er das Internet nicht gut findet, hin. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) steht im Paradoxon zu der vorher gedeuteten Meinung des Autors. Dass Marvin Erfurth es „normal“ (Z.6) findet, dass Kraftausdrücke und Schimpfwörter in vielen Kurznachrichten verwendet werde, signalisiert, dass diese Ausdrücke für Jugendliche zur Gewohnheit geworden sind. Die Ellipse „ist halt so“ (Z.6) unterstützt die zuvor genannte Aussage. Die rhetorische Frage „Muss das so sein?“ (Z.8) bringt die eigentliche Meinung von Stefan Schaum über das Internet wiederholt zum Vorschein. Im zweiten Abschnitt geht es um den rauen Umgang der Jugendlichen im Internet. Das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8f) verdeutlicht, dass der Autor von dem Verhalten der Jugendlichen im Internet geschockt ist. Die Ellipse „[noch]“ (Z.13) signalisiert, dass Schaum denkt, dass die Jugendlichen ihren rauen Ton immer mehr in der realen Welt verwenden werden. Das Argument „Der Ton wird […] auch auf dem Schulhof rauer […]“ (Z.14) wird durch die Ellipse „eine Folge des Internets“ (Z.14f) begründet und durch das Beispiel, dass Mädchen sich einander mit „Bitch“ (Z.17) begrüßen, was so viel heißt wie Prostituierte, unterstützt. Dass es sprachlich „ganz klar bergab“ geht (Z.15) verdeutlicht, dass Schaum langsam denkt, dass sich die Jugendlichen bald nur noch mit Kraftausdrücke verständigen werden. Es verdeutlicht auch noch einmal, wie geschockt der Autor ist. Das Nomen „Toleranz“ (Z.16) signalisiert dies auch. Die Hyperbel „fröhlich“ (Z.16) verdeutlicht die Abscheu Schaums gegenüber der Jugendlichen und ihrer Ausdrücke. Das Argument „verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten über, das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z.19f) wird durch ein Beispiel von Cyber-Mobbing bekräftigt (vgl.Z.20-25). Dass ein Mitschüler immer wieder „aufs Übelste“ (Z.22) signalisiert, dass Schaum das Internet als ein gefährliches Terrain sieht. Er selber hat Angst, ein Opfer von anonymer Gewalt im Internet zu werden. Dass ein Schüler zu einer Lehrerin meinte, dass doch „alle“ (Z.25) so schreiben, ist ein Beispiel, was das Argument „Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ bekräftigt. Diese Ellipse verdeutlicht, dass Jugendliche keinen Respekt mehr voreinander und gegenüber Erziehungsberechtigten haben. Der vierte Sinnabschnitt richtet sich an andere Schüler, Lehrer, Eltern und Schulsozialarbeiter. Sie sollen den Umgang der digitalen Welt „reflektieren“ (Z.27). Sie sollen den Umgang im Internet besser einschätzen und kennenlernen. Das Nomen „Erziehung“ signalisiert, dass Erziehungsberechtigte härter durchgreifen soll, wenn das Kind im Internet surft, da das Internet viele Gefahren birgt, die für das kind nicht sichtbar sind. Lehrer werden dazu aufgerufen, im Unterricht solche Themen aufzugreifen und mit den Schülern zu besprechen. Dies bekräftigen auch das Verb „kontrollieren“ (Z.29) und das Nomen „Nachdenken“ (Z.30). Das Adjektiv „rapide“ (Z.31) signalisiert, dass wir nach Stefan Schaums Meinung nach schnell handeln müssen, bevor schlimmere Sachen passieren.  In dem Sachtext in Umgangssprache vorhanden (vgl.Z.22). Dies soll bewirken, dass auch junge Leser sich angesprochen fühlen. Der Sachtext beziehungsweise der Autor möchte Erziehungsberechtigte dazu anregen, mit Kindern über das Thema „Digitale Medien“ zu sprechen. Er will bewirken, dass sich der virtuelle Slang nicht weiter in die reale Welt integriert. Meiner Meinung nach gibt es Aspekte, in denen Stefan Schaum gute Kritik abgibt, doch er übertreibt es an manchen Stellen. Nicht alle Mädchen begrüßen sich mit „Bitch“ und das Internet ist nicht nur schlecht, sondern es gibt auch gute Aspekte, wie zum Beispiel die schnelle Kommunikation oder das schnelle Abrufen von Informationen. Von daher kann ich sagen, dass ich Stefan Schaum in einigen Kritikpunkten zustimmen kann, wie zum Beispiel, dass sich der virtuelle Slang immer weiter in der realen Welt ausbreitet, oder dass viel mehr Kraftausdrücke verwendet werden. Doch manche Aspekte treffen nicht ganz zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext wird deutlich, welche Einstellung Stefan Schaum zu Jugendlichen und ihrer Nutzung im Internet hat. Er will Erziehungsberechtigte dazu bringen, in die digitale Nutzung ihres Kindes einzugreifen und es so zum Beispiel vor anonymer digitaler Gewalt zu schützen. Jugendliche haben keinen Respekt mehr vor Lehrern und vor ihren Mitschülern. Der raue Ton im Internet wird zunehmen in der direkten Kommunikation eingesetzt, was man vor allem auf dem Schulhof mitbekommt. Schüler wie Martin Erfurth werden geradezu süchtig nach Kurznachrichten. Der gekürzte, appellative Sachtext ist ansprechend und leicht zu verstehen. Ich kann Schaum in manchen Aspekten zustimmen, jedoch gibt es auch Kritikpunkte, die ich nicht nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Schaum: Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher am 7. November 2013 von Stefan Schaum in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang Jugendlicher im Internet und in der realen Welt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der auf die reale Welt abfärbt, wogegen Erwachsene vorgehen sollten. Dieser Artikel wendet sich an alle Erwachsenen, die etwas mit Kindern zu tun haben. Dieser Sachtext kann in vier Sinnabschnitte unterteilt werden. Der erste Abschnitt handelt von Martin Erfurths Handynutzung und seinen Umgangston im Internet. Dieser Abschnitt geht von Zeile eins bis Zeile sieben. Der zweite Abschnitt geht von Zeile acht bis Zeile achtzehn und thematisiert den rauer werdenden Umgangston Jugendlicher in der virtuellen Welt, welcher auch auf die reale Welt abfärbt. Der dritte Abschnitt von Zeile 19 bis Zeile 25 behandelt ein Beispiel eines Cyber-Mobbing Falls, welcher durch den Umgangston im Internet zu Stande kam. In dem letzten Sinnabschnitt geht es um Lösungen und Maßnahmen gegen den aggressiven Umgangston im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Sinnabschnitt mit einem Beispiel über Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.) führt in den Beitrag ein. Über diesen schreibt der Autor, dass er sehr viele Nachrichten versendet, welche häufig Kraftausdrücke enthalten. Als Stefan Schaum ihn darauf anspricht, erklärt Marvin, dass dies so üblich ist und es nicht ernst gemeint ist. In diesem Sinnesabschnitt gibt es an einer Stelle gibt es eine auffällig agressiv und brutale Sprache. Dies wird deutlich durch das Verb &amp;quot;hacken&amp;quot; (Z. 3). Weiterhin gibt es auch einige sprachliche Mittel zu finden. Um auf Marvins viele Nachrichten aufmerksam zu machen, benutzt er die Ellipse &amp;quot;[s]eit Ende Juli&amp;quot; (Z. 3). Dies wird weiterhin unterstützt durch die rhetorische Frage &amp;quot;[e]ine ganze Menge, oder?&amp;quot; (Z. 3f.). Der zweite Sinnabschnitt enthält sofort zu beginn eine rhetorische Frage (vgl. Z. 8f.). In diesem findet man außerdem das Paradoxon &amp;quot;verbale Grenten im grenzenlosen Internet&amp;quot; (Z. 8f.). Der Autor dieses Sachtextes ist der Meinung, dass es zwei Welten gibt, die aufeinander abfärben. Die reale, in der man sich benimmt und die virtuelle, in der sie auf keine Grenzen achten (vgl. Z.10f.). Durch die Ellipse &amp;quot;[e]ine Folge des Internets&amp;quot; (Z. 14f.) verdeutlicht Stefan Schaum, dass sich der Ugangston in der realen Welt durch das Internet verschlechtert. Als Beispiel nennt er die Mädchen, die sich gegenseitig mit &amp;quot;Bitch&amp;quot; anreden. Dies kann ich auch sehr oft beobachten und mache ähnliches auch selber. Im nächsten Abschnitt nennt er ein Beispiel über einen Cyber-Mobbing Fall an einer Realschule. Als die Lehrerin die Beschuldigten konfrontierte reagierten diese damit, dass dies alle machen würden (vgl. 24f.). Hier formuliert Stefan Schaume eine rhetorische Frage welche er sofort mit einer Ellipse beantwortet (vgl. Z.25). In dem letzten Abschnitt appelliert der Autor an alle, &amp;quot;den Umgang mit dem Internet [zu] reflektieren, Gefahren [zu] erkennen und [...] nach Lösungen [zu] suchen&amp;quot; (Z. 26f.). Außerdem schreibt er, dass sich Eltern Überblick über die Mediennutzung der Kinder verschaffen sollte (vgl. Z. 29). Dieser Beitrag wurde hauptsächlich im Präsens verfasst. Eine Ausnahme ist jedoch der dritte Sinnabschnitt, da dieser lediglich über etwas aus der Vergangenheit berichtet. Meist wird auf einen sachlichen Sprachstil zurückgegriffen, der jedoch teilweise eine aggressive Haltung vermittelt (vgl. Z. 3). Dadurch werden schlechte Dinge sehr hervorgehoben und man ist schnell Stefans Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaum versucht, den Leser von seiner Meinung zu überzeugen. Der Sachtext wird außerdem durch viele Argumente und Beispiele gestützt, wodurch dieser sehr überzeugend wirkt. Ich würde mir wünschen, dass viele die Meinung von Stefan Schaum unterstützen, damit der Umgangston nicht mehr so rau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext von Stefan Schaum „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal“, welcher am 7. November 2013 von der Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang im Internet unter Jugendlichen. Er ist an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und Eltern gerichtet. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass der Umgang unter den Jugendlichen immer rauer wird und sich immer mehr auf das reale Leben abfärbt. Es ist die Aufgabe der Erwachsenen einzugreifen. Der Sachtext ist insgesamt in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt, der von Zeile 1 bis Zeile 7 geht, handelt von einem konkreten Beispiel von Marvin zu Textnachrichten. Der zweite Abschnitt, welcher von Zeile 8 bis Zeile 18 geht, handelt von dem immer rauer werdenden Umgang im Internet unter Jugendlichen, der sich auf die Realität abfärbt. Der dritte Abschnitt, der von Zeile 19 bis Zeile 25 geht, handelt von dem Fehlerverhalten, dass durch verbale Gleichgültigkeit entsteht. Der vierte Abschnitt, der von Zeile 26 bis 31 geht, handelt von Lösungen und Maßnahmen für das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt ein aktuelles Beispiel zu Marvin Erfurth. Dadurch, dass eine Frage eingebaut wurde, fühlt sich der Leser angesprochen und kann sich seine Eigene Meinung zu diesem Thema bilden. Die Hyperbel „hackt“ (Z. 3), zeigt, dass die Jugendlichen immer schneller und immer mehr schreiben, dadurch wird das schreiben schon zu einem Hacken. Die Parataxe „Exakt 16.253 Nachrichten hat er verschickt“ weist drauf hin, dass die Jugendlichen kaum noch ohne Textnachrichten leben können und davon abhängig sind, dauerhaft mit ihren Freunden zu kommunizieren. Die Ellipse „Seit Ende Juli“ (Z. 3) unterstreicht nochmal, wie viele Textnachrichten Marvin Erfurth in so kurzer Zeit geschrieben hat. Die Hyperbel „Eine ganze Menge oder […]“ (Z. 3f) veranschaulicht, dass der Autor das ganz und gar nicht toll findet und denkt, es sie viel zu viel. Die Ellipse „[n]ormal“ (Z. 6) verdeutlicht, dass es für Jugendliche heutzutage völlig normal ist, so viele Nachrichten zu verschicken. Im zweiten Abschnitt geht es um den rauen Umgang unter Jugendlichen im Internet. Es wird das Argument genannt, dass der Sprachstil auch auf dem Schulhof immer mehr von dem virtuellen Leben auf die Realität abfärbt. Als Beispiel wird gesagt, dass die Mädchen sich schon untereinander mit „Bitch“ anreden und dieses Wort für „Kumpel“ verwenden. Die rhetorische Frage „Muss das so sein“ (Z. 8) veranschaulicht, dass der Autor denkt, alle Schimpfwörter, die man benutzt, wären böse gemeint. Das Paradoxon „Gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet […]“ (Z. 8f) macht deutlich, dass der Autor das Internet als negativ betrachtet und er denkt, alle Sachen, die im Internet geschrieben werden, sind mit Schimpfwörtern verbunden. Der dritte Abschnitt handelt von Fehlverhalten, welches durch verbale Gleichgültigkeit entsteht. Es wird gesagt, dass verbale Gleichgültigkeit schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und dies unterstützt der Autor mit dem Beispiel, dass es in Setterich vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing gab, wo sich mehrere Schüler im Internet zusammengeschlossen zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben. Sie haben einen Mitschüler immer wieder aufs übelste beschimpft und dieser litt sehr darunter. Die Lehrerin Carina Hartl reagierte und konfrontierte die Absender mit ihren Aussagen, worauf einer der Schüler sagte, dass es doch alle so machen. Die eingebaute Frage regt den Leser zum Nachdenken an und spricht ihn ebenfalls direkt auf das Thema an. Durch die rhetorische Frage „Unrechtbewusstsein […]“ (Z. 25) wird kenntlich gemacht, dass der Autor der Meinung ist, allen ist es egal, wenn andere Leute im Internet beschimpft werden und sich keiner seiner Schuld bewusst ist. Die Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online- Bereich“ (Z. 25) verdeutlicht, dass unterstützt die rhetorische Frage und will den Leser auf etwas aufmerksam machen. Im vierten Abschnitt geht es um Maßnahmen, damit Cybermobbing oder der raue Umgang vermieden werden. Dieser Abschnitt verdeutlicht, dass die Eltern, Lehrer und Sozialarbeiter sich in den Mediengebrauch der Kinder einmischen und ihn kontrollieren sollten, damit die Schüler einmal zum Nachdenken kommen, wie sie miteinander umgehen. Der mir vorliegende Sachtext ist ein appellativer Sachtext, da er den Leser darüber informieren möchte, dass der Umgang unter Jugendlichen in ihrer virtuellen Welt immer rauer wird und sich immer mehr auf das reale Leben abfärbt. Der Sachtext möchte die Erwachsenen davon überzeugen, in den Mediengebrauch der Kinder und Schüler einzugreifen, damit sich etwas verändert und die Kinder zum Nachdenken über ihr Fehlverhalten gebracht werden. Die Zeit der Sprache ist überwiegend Präsens jedoch gibt es ein paar Ausnahmen im Präteritum (vgl. Z. 22 „litt“ und Z. 23 „reagierte“). In dem Sachtext werden überwiegend parataktischer Satzbau (vgl. Z. 3) und die gehobene Sprache verwendet. Ich persönlich teile nicht die Meinung von Stefan Schaum. Ich denke nicht, dass der Umgang unter den Jugendlichen immer rauer wird und schon gar nicht, dass er sich immer mehr auf die Realität abfärbt. Man hört nur wirklich selten irgendwelche Beleidigungen und auch im Internet sieht man unter Bildern von anderen nur Komplimente. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber solange diese nicht zur Häufigkeit werden, bleibe ich der Ansicht, dass der Umgangston unter Jugendlichen sowohl in der Realität als auch im Internet „relativ“ normal ist. Außerdem denke ich nicht, dass sich die Eltern in den Mediengebrauch der Kinder einmischen sollten, weil sie selber wissen, was sie tun und ebenfalls wissen, ob dies richtig oder falsch ist. Sonst sollte man den Kindern besser von Angang an beibringen, dass man andere nicht beleidigen oder in irgendeiner anderen Form angreifen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor versucht, den Leser auf das aktuelle Problem aufmerksam zu machen und erreichen möchte, dass die Erwachsenen eingreifen um den Mediengebrauch der Jugendlichen einzuschränken und zu kontrollieren. Der Text ist sehr appellierend formuliert und man sollte mit diesem Thema nicht allzu lässig umgehen. Gerade Cybermobbing ist immer noch ein großes und wichtiges Thema, deshalb sollte man auch im Internet respektvoll miteinander umgehen. In dem Sachtext werden die Probleme sehr offen angesprochen und es werden auch Verbesserungsvorschläge genannt, wie man diesen Problemen aus dem Weg gehen kann oder sie wohlmöglich auch vermeiden könnte. Ich selber würde mir für die Zukunft wünschen, wenn man darauf achtet, dass man sein Verhalten kontrolliert und niemanden mit Schimpfwörtern angreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte, appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, von Stefan Schaum, welcher am 07. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Der Text richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und Eltern. Die Hauptthese des appellativen Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich auf die reale Welt abfärbt und nun die Eltern die Aufgabe haben dort einzugreifen. Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt geht von Zeile 1 bis 7, dort geht es um ein aktuelles Beispiel, Marvin Erfurth. Im zweiten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston der Jugendlichen im realen Leben und im Internet, dieser Sinnabschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der darauffolgende Sinnabschnitt geht von Zeile 19 bis 25 und handelt von Cyber-Mobbing. Im vierten Sinnabschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, geht es um Lösungsideen und Maßnahmen für den rauen Umgang der Jugendlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext ist im Präsens geschrieben, bis auf Ausnahmen, in denen im Präteritum oder Plusquamperfekt geschrieben wurde. Zudem wird häufig die Umgangssprache verwendet (vgl. Z.5 und 6). Der Satzbau dieses Sachtexts ist meistens parataktisch (vgl. Z.3). Im ersten Sinnabschnitt wird das aktuelles Beispiel von Marvin Erfurth genannt. Durch dass Beispiel, dass Marvin Erfurth „seit Ende Juli“ (Z.3) bis jetzt, genau „16.253 Nachrichten“ (Z.3) verschickt hat, wird dem Leser vor Augen geführt, wie intensiv die Nutzung vom Internet ist. Durch die Hyperbel „hacken“ (Z.3) wirkt die starke Nutzung des Internets auf den Leser, sehr aggressiv und brutal. Dies wird auch nochmal durch die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt. Die rhetorische Frage „Eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) regt den Leser an, über die Menge und die intensive Nutzung des Internets nachzudenken. Dadurch, dass Marvin Erfurth die Menge nicht viel findet (vgl. Z.5) und den Umgangston als „normal“ (Z.6) bezeichnet, stellt klar, dass Jugendliche der Meinung sind, dass Kraftausdrücke oder Schimpfwörter alltagssprachlich sind. Im zweiten Sinnabschnitt wird durch die rhetorischen Fragen „Muss das so sein?“ (Z.8) und „Gibt es beim Umgang miteinander noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet?“ (Z.8f.) deutlich, dass sich der Autor selbst hinterfragt, ob es ich jemals wieder bessern wird oder dieser Sprachstil irgendwann komplett auf die reale Welt abfärbt. Das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8f.) wirkt auf den Leser sehr widersinnig und will ihm einen kleinen Anstoß geben, um sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Durch die Ellipse „noch“ (Z.13) wird die Meinung des Autors deutlich. Denn es symbolisiert, dass der raue Umgangston dabei ist, sich auf die reale Welt abzufärben. Zudem nennt der Autor das Argument, dass „der Ton in Folge [von der Färbung, vom rauen Umgangston auf die reale Welt] auch auf dem Schulhof rauer [wird]“ (Z.14). Dieses Argument unterstützt er durch das Beispiel, dass sich Mädchen fröhlich einander mit Bitch ansprechen (vgl. Z.16f.). Durch das Beispiel wird dem Leser deutlich, wie stark sich dieser Umgangston schon verbreitet hat. Außerdem wird indirekt an den Leser appelliert, dass dies nicht weitergehen kann und eingreifen sollte. Durch dass Adjektiv „schlimm“ (Z.24), drückt der Autor seine eigene Meinung zu dem ganzen aus. Im dritten Sinnabschnitt nennt der Autor das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht, welches sogar in kriminelle Dimensionen übergehen kann (vgl. Z.25f.). Dieses Argument untermauert er mit einem aktuellen Beispiel, Cyber-Mobbing. Denn „in Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cyber-Mobbing“ (Z.21f.) indem „mehrere Schüler […] sich im Internet zu einer Gruppe zusammengerottet und einen Mitschüler immer wieder aufs Übelste beschimpft [haben]“ (Z.22f.). Mit diesem Beispiel möchte der Autor den Leser übermitteln, dass diese immer mehr werdenden Kraftausdrücke und Schimpfwörter anderen Menschen sowohl körperliche als auch seelische Schaden zufügen können. Durch die Umgangssprache die der Autor in diesem Beispiel verwendet, möchte er dem Leser näherbringen, wie ernst die Lage mittlerweile ist. Zudem nennt er noch die rhetorische Frage „Unrechtsbewusstsein?“ (Z.25), welche er mit der Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z.25) selbst beantwortet, da für ihn die Antwort schon klar steht. Gleichzeitig ist die Ellipse noch ein weiteres Argument, welches er nennt, da er sagt, dass es im Online-Bereich kein Unrechtsbewusstsein gibt. Dieses Argument unterstützt er mit dem Beispiel, von der Reaktion eines Mobbern aus dem Cyber-Mobbing Fall aus Setterich. Denn dieser Schüler gab zu mitgemacht zu haben, da es alle machen würden (vgl. Z.24f.). Der Autor möchte dem Leser nochmal deutlich machen sehr sich das ganze ins negative  verändert und entwickelt. Im vierten Sinnabschnitt richtet sich der Autor direkt an „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter und [...]die Eltern“ (Z.26). Er appelliert nochmal, dass alle „den Umgang mit dem Internet reflektieren [sollten], Gefahren erkennen und thematisieren [und] nach Lösungen suchen“ (Z.26f.) sollten. Außerdem möchte der Autor durch seinen Appell, dass alle versuchen sollten etwas dagegen zu tun. Die Absicht des Textes ist, den Leser davon zu überzeugen, dass er den Umgang von Jugendlichen im Internet mehr kontrolliert und bei Gefahr eingreift. Jedoch richtet sich dies an die Erziehungsberechtigten. Ich bin der Meinung, dass Erziehungsberechtigte mehr Kontrolle über die Nutzung des Internets ihrer Kinder haben sollten, da sie Gefahren schneller wahrnehmen als Jugendliche es tun. Jedoch finde ich auch, dass diese Kontrolle eine gewisse Grenze haben sollte, da sie auch ihre Freiheit haben sollen. Zudem finde ich auch, dass Jugendliche selbst lernen sollten mit solchen Sachen umzugehen, um sich aufs kommende Leben, die Selbstständigkeit vorzubereiten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Auto durch seinen Appell möchte, dass sich der Umgangston der Jugendlichen ändert. Zudem möchte er verhindern, dass sich dieser raue Umgangston noch mehr auf reale Leben abfärbt. Er appelliert noch einmal an die Erwachsenen, dass diese, den Internetnutzung ihrer Kindern mehr kontrollieren und bei Bedarf eingreifen. Um ihnen ein genaueres Bild der Lage zu erschaffen, nennt er ein aktuelles Beispiel. Denn er nennt den Cyber-Mobbing Fall an einer Schule in Setterich (vgl. Z.20ff.).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
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&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert die Verschlimmerung des verbalen Verhaltens bei Jugendlichen im Internet und realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Erwachsene bzw. Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer und Sozialarbeiter. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch auf das reale Leben abfärbt. Dort müssen die Erwachsenen eingreifen.  Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte einzuteilen. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel, von Marvin Erfurth. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston im realen Leben und im Netzt. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25. Dieser handelt von Cybermobbing. Im letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, wird der Umgang mit dem Internet reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist, bis auf ein paar Ausnahmen, im Präsens geschrieben. Es wird häufig Umgangssprache verwendet und er enthält einen parataktischen Satzbau (vgl. Z.3). Im ersten Sinnabschnitt wir zunächst ein aktuelles Beispiel genannt, um in das Thema einzuleiten. Dass Marvin Erfurth schon 16.253 Nachrichten verschickt hat (vgl. Z.3) deutet daraufhin, dass immer mehr Angelegenheiten über das Internet geregelt werden. Die Hyperbel „hacken“ (Z.3) wirkt auf den Leser sehr aggressiv. Es stellt die Sache nochmal extremer dar. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt den aggressiven Ton noch einmal. Außerdem wirkt es sehr abgehackt. Die rhetorische Frage „eine ganze Menge oder?“ (Z. 3 f.) regt den Leser zum Nachdenken bzw. Mitdenken an. Dass Marvin Erfurth es als „Normal“ (Z.6) ansieht, dass man Kraftausdrücke verwendet, wird deutlich, dass Jugendlich es heute als selbstverständlich ansehen, solche Ausdrücke zu verwenden. Dass der Autor fragt, ob „es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) gibt, verdeutlicht, dass er in Frage stellt, ob es irgendwann noch einmal besser wird, oder ob die Sprache sich immer weiter verschlechtert. Das Paradoxon „Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) soll dem Leser ein Denkanstoß verpassen. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor das Argument, dass „der Ton […] in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“(Z.14) wird. Diese Argument untermauert er mit dem Beispiel, dass Mädchen einander fröhlich mit Bitch“ (Z.16 f.) anreden. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass auch in der Schule die Sprach immer schlechter wird und dass immer mehr Kraftausdrücke verwendet werden. Dem Leser soll bewusst werden, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17), welcher an Stelle von Teenagern verwendet wird, dient zur Beschönigung. Im dritten Sinnabschnitt verwendet der Autor das Argument, dass die „verbale Gleichgültigkeit […] ganz schnell in moralisches Fehlverhalten“ (Z.19) übergeht. Dieses Argument stützt er mit einem Beispiel aus Setterich, als dort „mehrere Schüler […]sich im Internet zu einer Gruppe zusammengerottet und einen Mitschüler immer wieder aufs Übelste beschimpft“ (Z.21 f.) haben. Damit möchte der Autor dem Leser vermitteln, dass die immer häufiger verwendete Sprache mit Kraftausdrücken, anderen Personen schädigen kann und dass diese dadurch sowohl seelisch als auch körperlich verletzt werden können. Der Autor verwendet dabei extra Umgangssprache, damit er mit dem Leser auf eine Ebene kommt. Er nennt die rhetorische Frage, „Unrechtsbewusstsein?“ (Z.25), gibt sich aber gleichzeitig eine Antwort darauf. Er erwartet von dem Leser keine Antwort, da die Antwort für ihn schon feststeht. Diese Antwort ist gleichzeitig ein Argument. Er sagt, dass es im Online-Bereich kein Unrechtsbewusstsein gibt (vgl. Z.25) dieses Argument stützt er mit dem Beispiel, dass einer der Schüler gesagt hat, dass „das doch alle so“ (Z.24 f.) machen. Er führt dem Leser vor Augen, dass die Situation sich immer mehr verschlechtert und dass dringend etwas geändert werden muss. Im letzten Sinnabschnitt ruft der Autor ein Appell an die Leser aus. Er sagt, dass Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und thematisieren und nach Lösungen suchen“ (Z.26 f.) müssen. Damit möchte er, dass jeder einzelne Leser etwas verändert. Die Absicht des Textes ist, dass die Erwachsenen sich darum kümmern müssen, dass die Kinder eine angemessene Sprache verwenden. Sie müssen Kinder und Jugendliche so erziehen. Meiner Meinung nach hat der Autor volkkommen recht, da ich selbst auch auf dem Schulhof mitbekomme, dass solche Kraftausdrücke verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor möchte, dass sich in dem Umgangston bei Jugendlichen etwas ändert. Er ruft dazu ein Appell an die Erwachsenen aus, welche sich um die Beziehung der Jugendlichen kümmern. Er nennt extra aktuelle Beispiele, um den Lesern zu Augen zuführen, wie ernst die Lage ist.  Er nennt Cybermobbing, aber auch, dass Mädchen das Wort „Bitch“ (Z.17) jetzt schon an Stelle von Kumpel verwenden, als Beispiele.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
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				<updated>2019-11-06T14:46:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte, appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, von Stefan Schaum, welcher am 07. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Der Text richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und Eltern. Die Hauptthese des appellativen Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich auf die reale Welt abfärbt und nun die Eltern die Aufgabe haben dort einzugreifen. Im ersten Sinnabschnitt wird ein Beispiel genannt, Marvin Erfurth. Im zweiten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston der Jugendlichen im realen Leben und im Internet. Im dritten Sinnabschnitt geht es um Cyber-Mobbing. Es wird auch ein aktuelles Beispiel genannt. Im vierten Sinnabschnitt geht es um Lösungsideen und Maßnahmen für den rauen Umgang der Jugendlichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
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				<updated>2019-11-06T14:31:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte, appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, von Stefan Schaum, welcher am 07. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Der Text richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und Eltern. Die Hauptthese des appellativen Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich auf die reale Welt abfärbt und nun die Eltern die Aufgabe haben dort einzugreifen. Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitte geht von Zeile 1 bis 7. In diesem Abschnitt wird ein Beispiel genannt, Marvin Erfurth. Der zweite Sinnabschnitte geht von Zeile 8 bis 18. Dort geht es um den rauen Umgangston der Jugendlichen im realen Leben und im Internet. Der dritte Sinnabschnitt geht von Zeile 19 bis 25. In dem Sinnabschnitt geht es um Cyber-Mobbing. Es wird auch ein aktuelles Beispiel genannt. Der vierte Sinnabschnitt geh von Zeile 26 bis 31 und in diesem Sinnabschnitt geht es um Lösungsideen und Maßnahmen für den rauen Umgang der Jugendlichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
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				<updated>2019-11-06T14:30:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T16:49:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
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==Erik==&lt;br /&gt;
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Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
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==Louisa==&lt;br /&gt;
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Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
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==Lisa==&lt;br /&gt;
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Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
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Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
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Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Im ersten Sinnabschnitt wird kurz in das Thema eingeführt und Gisela Burckhardt wird vorgestellt. Im zweiten Sinnabschnitt wird Billigkleidung und dessen Schwierigkeiten thematisiert. Im darauffolgenden Sinnabschnitt wird über die Preise von Markenprodukten gesprochen. Im nächsten Sinnabschnitt steht die fehlende Wertschätzung im Mittelpunkt. Im fünften Sinnabschnitt sind die Herstellungskosten das Thema der beiden. Im Sinnabschnitt sechs werden verschiedene Länder genannt und dessen Löhne. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Sinnabschnitt spricht sie über eine Fashion Week in Berlin und einige Gürtelsiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt werden zwei Beispiele für die zuvor genannte Gütesiegel. Im letzten Sinnabschnitt äußert sie ihren Wunsch, dass die Gesellschaft mehr ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Second Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Zudem ist er. in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. In jedem Sinnabschnitt wird etwas anderes vertieft und thematisiert. Durch Beispiele die genannt werden, wird die Interesse des Lesers geweckt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext genannt und Bangladesch als aktuelles Beispiel. Der Leser wird sofort in das Thema eingeführt und kann sich durch das aktuelle Beispiel ein besseres Bild von dem Problem machen. Im zweiten Sinnabschnitt wird deutlich, dass Gisela Burckhardt der Meinung ist, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). An dieser Stelle versucht Gisela Burckhardt den Leser mit ihrer Meinung zu überzeugen. Durch ihr Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei), wird dies nochmal deutlich. Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhardt, dass in den Preisen für Marken, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhardt sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Durch dass Beispiel, versucht der Autor, den Leser davon zu überzeugen mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhardt der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhardt nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhardt dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhardt, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Second Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appelliert Gisela Burckhardt nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Second Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Second Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhardt meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher Hans von der Haagen im Jahre 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade, verschiedene Organisationen, die Frau Burckhardt empfiehlt und über verschiedene Gütesiegel. Natürlich berichtet sie auch von ihren eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und in Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle spielen. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen. Dadurch geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die Kosten bei 1,35 Euro, im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert, über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, wäre Bangladesch trotzdem das Land mit den niedrigsten Mindestlöhnen.. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der riesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhinweist, eher Ökofaire oder Second Hand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken. Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet Gisela Burckhardt sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich mehr Menschen über faire Produktion und fairen Handel Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind, genannt. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welche Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und dass man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt. Diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmieten ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut Gisela Burckhardt mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutsche Zeitung und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen. Ebenfalls wünsche ich mir für die Zukunft, dass sich mehr Menschen mit dem Thema Fairtrade auseinandersetzten und mehr Ökofaire Kleidung gekauft wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T16:49:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Lina==&lt;br /&gt;
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Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Im ersten Sinnabschnitt wird kurz in das Thema eingeführt und Gisela Burckhardt wird vorgestellt. Im zweiten Sinnabschnitt wird Billigkleidung und dessen Schwierigkeiten thematisiert. Im darauffolgenden Sinnabschnitt wird über die Preise von Markenprodukten gesprochen. Im nächsten Sinnabschnitt steht die fehlende Wertschätzung im Mittelpunkt. Im fünften Sinnabschnitt sind die Herstellungskosten das Thema der beiden. Im Sinnabschnitt sechs werden verschiedene Länder genannt und dessen Löhne. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Sinnabschnitt spricht sie über eine Fashion Week in Berlin und einige Gürtelsiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt werden zwei Beispiele für die zuvor genannte Gütesiegel. Im letzten Sinnabschnitt äußert sie ihren Wunsch, dass die Gesellschaft mehr ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Second Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Zudem ist er. in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. In jedem Sinnabschnitt wird etwas anderes vertieft und thematisiert. Durch Beispiele die genannt werden, wird die Interesse des Lesers geweckt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext genannt und Bangladesch als aktuelles Beispiel. Der Leser wird sofort in das Thema eingeführt und kann sich durch das aktuelle Beispiel ein besseres Bild von dem Problem machen. Im zweiten Sinnabschnitt wird deutlich, dass Gisela Burckhardt der Meinung ist, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). An dieser Stelle versucht Gisela Burckhardt den Leser mit ihrer Meinung zu überzeugen. Durch ihr Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei), wird dies nochmal deutlich. Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhardt, dass in den Preisen für Marken, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhardt sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Durch dass Beispiel, versucht der Autor, den Leser davon zu überzeugen mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhardt der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhardt nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhardt dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhardt, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Second Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appelliert Gisela Burckhardt nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Second Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Second Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhardt meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
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Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher Hans von der Haagen im Jahre 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade, verschiedene Organisationen, die Frau Burckhardt empfiehlt und über verschiedene Gütesiegel. Natürlich berichtet sie auch von ihren eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und in Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle spielen. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen. Dadurch geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die Kosten bei 1,35 Euro, im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert, über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, wäre Bangladesch trotzdem das Land mit den niedrigsten Mindestlöhnen.. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der riesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhinweist, eher Ökofaire oder Second Hand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken. Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet Gisela Burckhardt sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich mehr Menschen über faire Produktion und fairen Handel Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind, genannt. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welche Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und dass man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt. Diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmieten ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut Gisela Burckhardt mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutsche Zeitung und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen. Ebenfalls wünsche ich mir für die Zukunft, dass sich mehr Menschen mit dem Thema Fairtrade auseinandersetzten und mehr Ökofaire Kleidung gekauft wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T15:04:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Im ersten Sinnabschnitt wird kurz in das Thema eingeführt und Gisela Burckhardt wird vorgestellt. Im zweiten Sinnabschnitt wird Billigkleidung und dessen Schwierigkeiten thematisiert. Im darauffolgenden Sinnabschnitt wird über die Preise von Markenprodukten gesprochen. Im nächsten Sinnabschnitt steht die fehlende Wertschätzung im Mittelpunkt. Im fünften Sinnabschnitt sind die Herstellungskosten das Thema der beiden. Im Sinnabschnitt sechs werden verschiedene Länder genannt und dessen Löhne. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Sinnabschnitt spricht sie über eine Fashion Week in Berlin und einige Gürtelsiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt werden zwei Beispiele für die zuvor genannte Gütesiegel. Im letzten Sinnabschnitt äußert sie ihren Wunsch, dass die Gesellschaft mehr ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Second Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Second Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhardt meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher Hans von der Haagen im Jahre 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade, verschiedene Organisationen, die Frau Burckhardt empfiehlt und über verschiedene Gütesiegel. Natürlich berichtet sie auch von ihren eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und in Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle spielen. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen. Dadurch geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die Kosten bei 1,35 Euro, im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert, über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, wäre Bangladesch trotzdem das Land mit den niedrigsten Mindestlöhnen.. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der riesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhinweist, eher Ökofaire oder Second Hand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken. Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet Gisela Burckhardt sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich mehr Menschen über faire Produktion und fairen Handel Gedanken machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier"/>
				<updated>2019-10-27T13:54:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Im ersten Sinnabschnitt wird kurz in das Thema eingeführt und Gisela Burckhardt wird vorgestellt. Im zweiten Sinnabschnitt wird Billigkleidung und dessen Schwierigkeiten thematisiert. Im darauffolgenden Sinnabschnitt wird über die Preise von Markenprodukten gesprochen. Im nächsten Sinnabschnitt steht die fehlende Wertschätzung im Mittelpunkt. Im fünften Sinnabschnitt sind die Herstellungskosten das Thema der beiden. Im Sinnabschnitt sechs werden verschiedene Länder genannt und dessen Löhne. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Sinnabschnitt spricht sie über eine Fashion Week in Berlin und einige Gürtelsiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt werden zwei Beispiele für die zuvor genannte Gütesiegel. Im letzten Sinnabschnitt äußert sie ihren Wunsch, dass die Gesellschaft mehr ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Second Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher Hans von der Haagen im Jahre 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade, verschiedene Organisationen, die Frau Burckhardt empfiehlt und über verschiedene Gütesiegel. Natürlich berichtet sie auch von ihren eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und in Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle spielen. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen. Dadurch geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die Kosten bei 1,35 Euro, im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert, über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, wäre Bangladesch trotzdem das Land mit den niedrigsten Mindestlöhnen.. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der riesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhinweist, eher Ökofaire oder Second Hand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken. Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet Gisela Burckhardt sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich mehr Menschen über faire Produktion und fairen Handel Gedanken machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T12:45:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier"/>
				<updated>2019-10-27T12:45:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-11T07:40:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen.  Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle etwas angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Text Abschnitt (Zeile 1-4) wird das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Dieses Thema wird durch ein Beispiel unterstützt. Und wirkt so vertrauenswürdig.&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt (Zeile 5-11) geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Das regt den Leser an weiter zu lesen, da der Aspekt, dass auch teure Kleidung nicht viel besser ist als günstige, den Leser ein wenig verunsichert, was er/sie nun kaufen soll. &lt;br /&gt;
Im dritten Text Abschnitt (Zeile 12-16) erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. &lt;br /&gt;
Im vierten Abschnitt (Zeile 17-22) wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Außerdem spricht Frau Burckhardt die viel zu günstigen T-Shirts an welche nur noch zum einmaligen Tragen verkauft werden. Sie sieht diese Produkte als „Ramschprodukt“ und sagt zudem noch, dass bei diesen T-Shirts die Wertschätzung der Arbeiter fehlt. Dem Leser wird in diesem Abschnitt deutlich gemacht, das die Arbeiter unter günstigen Kleidungen leiden.&lt;br /&gt;
Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt (Zeile 23-27) ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Dies spiegelt die schlechten Arbeitslöhne in Bangladesch wieder auf die Frau Burckhardt im sechsten Abschnitt (Zeile 28-33) genauer ein geht. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im sechsten Abschnitt wird dem Leser deutlich wie groß die Unterschiede zwischen den Arbeitslöhnen in Bangladesch und Deutschland sind. Außerdem zeigt es, das es den Arbeitern in Deutschland sehr viel besser geht als in Vietnam oder Indien.&lt;br /&gt;
Im siebten Text Abschnitt (Zeile 34-39) erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Sie gibt hiermit dem Leser einen Tipp wo man Fairtrade Produkte kaufen kann ohne das irgendwelche Arbeiter unfair behandelt werden.  &lt;br /&gt;
Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht (Zeile 40-42) und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde. Sie gibt erneut Tipps wie ihre Leser Produkte kaufen können welche fair produziert wurden.&lt;br /&gt;
Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun (Zeile 43-47), dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. In diesem Abschnitt gibt Frau Buckhardt ihren Lesern einen Einblick der Fair Ware Foundation.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt zehn (Zeile 48-54) sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie gibt dem Leser ein Bild davon wie viel die Arbeiter in Bangladesch verdienen und das dies viel weniger ist als die Arbeitslöhne in Deutschland. Durch viele Argument und darauf folgende Beispiele möchte Gisela Burckhard ihre Leser dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen als Markenklamotten oder günstige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appel an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts nocheinmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde von Hans von der Hagen in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im Gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel atchen soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in Zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. &lt;br /&gt;
In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch und es wird in das Thema eingeführt.In Abschnitt 2 wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. Dies wirkt auf den Leser informierend und der Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass in anderen Ländern die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut sind.In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass in Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Der Leser wird sachlich darüber informiert, woraus sich der Preis der Ware zusammensetzt. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. Das Beispiel ist ziemlich aktuell, woran sich der Leser anschließen orientieren und inspirieren kann. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. Der Leser wird so über die Grundsätzliche „Lage“ von Bangladesch informiert.In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. Mit diesem Beispiel hat der Leser einen „Anhaltspunkt“ an dem er sich orientieren kann. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. Dieses Beispiel hat ebenfalls die Funktion, den Leser sachlich zu informieren und ihm mitzuteilen, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen achtet.In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. Das genannte Beispiel hat die Funktion, dem Leser einen Verbesserungsvorschlag zu machen und ihm mitzuteilen, wie er etwas verändern oder besser machen kann. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Der Sachtext richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen mehr ökofaire Produkte kaufen oder von Secound-Hand. Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burkhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burkahrad ein und antwortet, dass bei billigeren Kleindungsstücken, die Arbeitsbedingfungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burkhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen.Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burkhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burckhad zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burkhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generl man ihren eigenen Konsum überdendenken sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindeslohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigstren, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt weißt aber auch drauf hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. Burckhardt weißt aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ verwendet. In nächsten Abschnitt weißt Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder.  Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle menschenunwürdige Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Teil des Abschnittes wird grob das Thema eingeführt, sowie eine Frau namens Giesela Burkhard vorgestellt. In dem zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt, ob man billige Kleidung kaufen sollte oder nicht. Frau Burkhard ist nicht der Meinung, erwähnt aber noch im selben Abschnitt, dass teure Kleidung kein Grant dafür sei. In Abschnitt drei wird erklärt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und die Markenprodukte oft teurer sind. Die Marken Produkte sind meistens teurer, da diese mit Werbekosten und Ladenmiete teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass T-Shirts für unter 10€ zu billig sind, da es im Internet Öko faire T-Shirts im Wert von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt teilt Frau Burkhard mit, dass die T-Shirts eine Fertigung unter den üblichen schlecht bezahlten Bedingungen sind. In Abschnitt sechs wird gesagt, dass die Mindestlöhne in den Ländern Bangladesch, Indien und Vietnam viel zu gering sind, selbst wenn man die Löhne verdoppeln würde. In Abschnitt sieben wird mitgeteilt, dass Frau Burkhard am meisten den Unternehmen vertraut, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, dass diese sich zertifizieren lassen. Im achten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass die Gütersiegel deutlich zunehmen, was sie auf der Fashion Weak in Berlin gesehen hat. In Abschnitt neun erklärt Frau Burkhard, das Fairtrade-Siegel die Bedingung der Beschäftigten auf Baumwollplantagen aussagt sowie, dass Fair Wear Foundation auf die Herstellung der Arbeitsbedingung achtet. Im zehnten Abschnitt wird gefragt, ob bestimmte Handelsketten boykottiert werden sollen. Frau Burkhard stimmt dem allerdings nicht zu. Sie weiß, dass letztlich die Näherin darunter Leidet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.5.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel und wie Mitarbeiter behandelt werden und ist ein an die Gesellschaft adressierter Text. Billigkleidung, wie z.B. T-Shirts unter 5€, sind problematisch, da diese immer unter schlechten Bedingungen in Ländern mit sehr geringem Mindestlohn hergestellt werden. Allerdings sind auch teurere Kleidungsmarken nicht unbedingt fairer und der erhöhte Preis wird oft nicht an die Arbeiter/Innen weiterverteilt. Wenn man etwas für diese tun möchte, sollte man auf Gütesiegel achten, welcher allerdings auch immer wieder in der Kritik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird der Leser zunächst in den Kontext eingeführt. Im zweiten Abschnitt sagt Gisela Burkhardt, dass Billigkleidung problematisch, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist. Zusätzlich jedoch unterstützt sie hier die Hauptthese des Textes, dass man faire Kleidung nicht am Preis erkennt. Im dritten Abschnitt wird dies weiter ausgeführt und Gisela Burkhart erklärt, wofür oft der Aufpreis für billige Klamotten hinfließt. Im vierten Abschnitt wird erläutert, dass T-Shirts unter 5€ zu billig für eine Produktion sind. Außerdem erfährt der Leser, dass man online Öko-T-Shirts ohne Druck etc. für 10-12€ kaufen kann. Im fünften Abschnitt stellt Gisela Burkhart eine Kalkulation für die Produktionskosten eines T-Shirts vor. Diese betragen 1,35€ bei einem T-Shirt, welches 5€ im Laden kostet. Das ganze unter schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Auf Bangladesh wird auch im sechsten Abschnitt eingegangen. Es wird erklärt, dass Bangladesh, selbst wenn die Mindestlöhne verdoppelt werden würden, immer noch den niedrigsten Mindestlohn weltweit hätten. Im achten Abschnitt wird erklärt, dass Firmen bei der Fair Wear Foundation glaubwürdiger sind, was gute Arbeitsbedingungen angeht. Im neunten wird als Beispiel dann das Fairtradesiegel genannt. Im 10. und letzten Abschnitt erklärt Frau Burkhart, warum sie Leute nicht zum Boykott der Firmen aufruft. Das liegt daran, dass sonst die Näherinnen darunter leiden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appelative Sachtext spiegelt die Meinung und Argumente von Gisela Burkhart wieder, dass man fair produzierte Kleidung kaufen sollte und nicht auf sehr Billige zurückgreifen sollte. Dies wird dem Leser besonders am Beispiel Bangladesh deutlich gemacht. Positiv hervorgehoben werden Firmen in der Fair Wear Foundation, diese möchte Gisela Burkhart unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnesabschnitte. In dem ersten Sinnesabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnesabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnesabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. Der Text lässt sich in Zehn Sinnabschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt wird in den Kontext des Sachtextes eingeführt. Die Einbindung einer Frage weckt zudem das Interesse des Lesers und regt ihn dazu an, sich Gedanken über den Kontext zu machen. Im zweiten Abschnitt verweist der Autor auf die Problematik hinter Billigkleidung, sagt jedoch auch, dass der Preis kein Garant für Qualität ist. Diese Thesen stützt er mit dem Argument, dass Billigkleidungen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird. Im dritten Abschnitt folgt das Argument, dass in Preisen für Produkte die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und somit die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Dieses Argument stützt er im nächsten Abschnitt mit dem Beispiel, dass Die Kosten ohne Transport bei 1,35€ lägen und der Ladenpreis somit 4,95€ beträgt. Außerdem behauptet er, die Fertigung läge unter den schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt stellt er die These auf, die Mindestlöhne seien zu niedrig. Diese These stützt er mit dem Argument, es reiche nicht um Familien zu ernähren und dem Beispiel, dass Bangladesch die niedrigsten Mindestlöhne weltweit hätte. Darauf folgt die These, kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fear Wear Produktion Mitglied sind, seien Glaubwürdiger. Als Beispiele werden hier Monkee und Nudie Jeans genannt. Der achte und neunte Abschnitt umfasst die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte. Er kräftigt diese These mit dem Argument, dass die Siegel eine faire Produktion gewährleisten. Als Beispiel und Anhaltspunkt wird hier die Fashion week Berlin und die Fair Wear Foundation genannt. Im zehnten Abschnitt wird gesagt, dass die Kampagne nicht zum Boykott, sondern lediglich zu einem Umdenken aufruft. Das wird damit bekräftigt, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen und man besser auf faire und secondhandware setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen.&lt;br /&gt;
Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht (Abschnitt 2). Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind (ebd). Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welchen Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt, diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmietung ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch an, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut laut Gisela Burckhardt sie selbst mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der 10.03.2013 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es um fairen Handel oder auch Fairtrade. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet und erläutert die Aussage, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Ein aktuelles Beispiel sind dabei die verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch. In dem Sachtext wird Gisela Burckhardt von der Süddeutschen interviewt. Das Interview ist in zehn Abschnitte eingeteilt, in denen auf unterschiedliche Thesen zum Thema Fairtrade eingegangen wird. Dabei beantwortet Gisela Burckhardt in jedem Abschnitt, eine Frage, über diese man mehr informationen über das Thema Fairtrade bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird auf den Kontext des Sachtextes eingegangen. Es wird direkt auf „[d]ie verheerenden Arbeitsbedingungen“ (Z.1) eingegangen, wobei Bangladesch ein Beispiel ist. Im zweiten Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung „[g]rundsätzlich […] problematisch“ (Z.7) ist. Als Argument wurde hierbei auf die Arbeitsbedingungen eingegangen. Außerdem wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass man am Preis nicht erkennt, ob die „Ware fair produziert wurde“ (Z.10f.), was bedeutet, dass man hier betonen will, dass teure Sachen nicht unbedingt besser produziert wurden als billige. Denn häufig ist es so, dass die Ware unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt werden. Teure Kleidung nicht immer unbedingt fair produziert worden, denn das kann auch eine Geschäftsstrategie oder ähnliches sein. Im dritten Abschnitt wird noch einmal erläutert, dass der Preis nicht unbedingt etwas mit fairer Produktion zu tun hat, sondern häufig auch mit der Ladenmiete oder auch den Kosten für die Werbung. In Abschnitt vier wird erläutert, dass T-shirts unter fünf Euro zu billig sind. Mittlerweile ist einfach die Wertschätzung der Näherinnen verloren gegangen, denn häufig werden die T-shirts dann nur zum einmaligen Tragen gekauft. Es wird in Abschnitt vier außerdem gesagt, dass ein ökofaires T-shirts schon für zehn Euro zu kaufen ist. Denn so etwas ist deutlich besser als normale billige T-shirts. Im fünften Abschnitt wird ein Beispiel zum Argument in Abschnitt vier genannt, der Transport wird dabei mit 1,35 Euro angerechnet und die Kosten der Ladenmietung werden mit ungefähr 4,95 Euro angerechnet. Ohne Gewinn zu machen liegen die Preise dann schon bei über fünf Euro. Kommen wir nun zum sechsten Abschnitt. In diesem Abschnitt wird gesagt, das die Mindestlöhne viel zu niedrig sind. Die Löhne reichen meist nicht, um die Familie zu ernähren, denn Bangladesch hat zum Beispiel die niedrigsten Mindestlöhne weltweit. Im siebten Abschnitt werden Beispiel genannt, für kleinere Unternehmen und Labels, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Außerdem wird gesagt, das sie meist glaubwürdiger sind. Solche Unternehmen bzw. Labels sind Beispielsweise Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt acht wird darauf hingewiesen, das man auf die Gütesiegel achten sollte, denn  diese versichern die Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel dafür ist die Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird symbolisiert, dass die Fairtrade Siegel etwas über das Produkt aussagen. Das Fair Wear Foundation Siegel deutet zum Beispiel auf die fairen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung des Produktes hin. Im zehten und damit auch letzten Abschnitt wird noch einmal klar gestellt, dass mit diesem Interview nicht zum Boykott aufgerufen werden sollte, denn viele große Unternehmen stellen die Kleidung nicht unter fairen Bedingungen her und wenn wir alle auf diese Klamotten verzichten würden, würden nur die Näherinnen drunter leiden. Es ist allerdings gut ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen. Die Sprache dieses Sachtextes ist sachlich. Und es ist aus meinen Augen, auch wenn der Sachtext informativ und neutral gehalten ist, ein appellativer Sachtext, weil in dem Text oft ein Appell oder auch eine Aufforderung an den Leser weiter gegeben wird. Gisela Burckhardt bewirkt mit einigen Hyperbeln wie zum Beispiel „dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist“ (Z.8f), in denen sie die Situation übertrieben darstellt, dass die Leser einen Blick darauf werfen, da es als dramatische Situation dargestellt wird wie beispielsweise in der Aussage: „Bangladesch hat die niedrigsten Löhne weltweit. Das würde sich nicht einmal dann ändern, wenn dort die Löhne verdoppelt würden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die Arbeitsverhältnisse hinter Kleidungsstücken informiert und den Leser auffordert, mehr auf Gütesiegel, Ökofaire- Kleidung zu achten. Der Standpunkt des Sachtextes hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht und ich werde in Zukunft vielleicht ein wenig darauf achten, ob ich vielleicht eher ökofaire Ware kaufen sollte, auch, wenn es dann ein wenig teurer ist. Ich hoffe ich bin nicht die einige mit dieser Meinung und sie werden sich auch ein paar darüber Gedanken machen, was sie ändern oder worauf sie in Zukunft mehr achten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse zu „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext von Hans von der Hagen, der 2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde, thematisiert Faire Produktion und woran man sie erkennt. Der Text richtet sich an alle Menschen, die darauf achten möchten, faire Produkte zu kaufen. Die Hauptthese des Textes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text wird thematisiert, dass Billigkleidung problematisch ist, jedoch bei teurer Kleidung auch nicht gegeben ist, dass der Aufpreis den Näher/innen gezahlt wird. Meistens wird dieser, laut Gisela Burckhardt dann für Werbung oder Ladenmiete genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik von Billigkleidung, da die Menschen in Bangladesch oft schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Weiterhin erklärt Gisela, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und oft nur fürs einmalige Tragen genäht wurden. Durch die Fragen, die der Interviewer Gisela stellt, soll das Interesse des Lesers an dem Text geweckt werden. Gisela erklärt, wie viel ein T-Shirt in der Produktion kostet und wofür die Gelder verwendet werden, die beim verkaufen noch mehr eingenommen werden. Dadurch verknüpft sie das ganze noch mal mit der heutigen Zeit und stellt einen Bezug her, der wiederum den Leser erneut ansprechen soll. Dass Gisela den Ausdruck „Billig T-Shirt“ (Z. 6), verwendet, stellt noch einmal ihre Abneigung gegen diese Produktionsart dar. Sie erklärt auf die Frage des Reporters hin, ob es Alternative Klamottenmarken geben würde, die ihre Waren fair produzieren würden, dass es zum Beispiel die Marken gibt, die bei der Fear Wear Foundation Mitglied sind. Oder kleine Labels, die sich zertifizieren lassen, wie z.B. „Monkee oder Nudie Jeans“ (Z. 9ff). Gisela spricht aber auch an, dass die Anzahl der Zertifikate wächst, weil sich die meisten Firmen heutzutage zertifizieren wollen. Gisela sieht dies aber kritisch (vgl. Z. 7), da die Siegel dann nicht mehr alle nötigen Voraussetzungen erfüllen, um den leidenden Näherinnen und Nähern zugute zu kommen. Hier geht es laut Gisela wieder nur um Profit. Allerdings ist Gisela ebenfalls strikt gegen „Boykott“ (Z.13), weil darunter die Näherinnen wiederum sehr leiden würden. Sie nennt die Firma Fair Wear Foundation außerdem die „Kampagne für saubere Kleidung“ (Z. 12), was zeigt, wie gerne sie die schlechten Bedingungen der Näherinnen und Näher ändern würde. Als Vorschlag, um diesem Ziel von ihr näher zu kommen, sagt sie, man solle „ökofaire Kleidung zu kaufen oder auch Second Hand Ware“ (Z. 15f), womit sie dem Leser einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, den Schlechten Bedingungen entgegenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem macht Gisela deutlich, dass sie das Leid der Näherinnen und Näher gerne verringern würde und bietet vernünftig Alternativen oder Auswege an. Außerdem versucht sie den Leser zu Überzeugen. Ich bin der Meinung, dass man, so wie Gisela es sagt, mehr auf die Produktionsbedingungen achten sollte. Allerdings sehe ich es auch so, dass manche Großen Firmen nicht so schlecht Produzieren, wie Gisela sagt und daher nicht bedenklich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es handelt sich hierbei um einen Dialog zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt. Im allgemeinem geht der Text um Fairtrade und ob es sinnvoll ist Fairtrade Produkte zu kaufen, aber auch, was man darunter versteht und wie man es erkennt. Sie erklärt, dass billige Produkte meistens nicht Fairtrade sind und dass die Arbeiter oft unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen, wo sie nicht richtig bezahlt werden. Sie informiert aber ebenso über die Verkaufsmaschen der Händler und die Beeinflussung durch Werbung und den niedrigen Preis. Sie geht auf ihre eigene Meinung und die Meinung ihrer Firma ein, wobei die Arbeiter der nicht Fairtrade Firmen und ihre Löhne im Vordergrund stehen, aber auch wie man als Käufer Fairtrade Wahre erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-Shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oft wird ein T-Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche Öko faire T-Shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es Fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, dass die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurückgreifen. Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T19:48:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in 10 Abschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. In Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und das man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass In Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burckhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burckhard ein und antwortet, dass bei billigeren Kleidungsstücken, die Arbeitsbedingungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burckhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen. Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burckhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burkhatd zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generell man ihren eigenen Konsum überdenken sollten.Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit ein berechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute solten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. &lt;br /&gt;
Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. &lt;br /&gt;
Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt weißt aber auch drauf hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. Burckhardt weißt aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ verwendet. In nächsten Abschnitt weißt Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder.  Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle menschenunwürdige Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Teil des Abschnittes wird grob das Thema eingeführt, sowie eine Frau namens Giesela Burkhard vorgestellt. In dem zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt, ob man billige Kleidung kaufen sollte oder nicht. Frau Burkhard ist nicht der Meinung, erwähnt aber noch im selben Abschnitt, dass teure Kleidung kein Grant dafür sei. In Abschnitt drei wird erklärt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und die Markenprodukte oft teurer sind. Die Marken Produkte sind meistens teurer, da diese mit Werbekosten und Ladenmiete teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass T-Shirts für unter 10€ zu billig sind, da es im Internet Öko faire T-Shirts im Wert von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt teilt Frau Burkhard mit, dass die T-Shirts eine Fertigung unter den üblichen schlecht bezahlten Bedingungen sind. In Abschnitt sechs wird gesagt, dass die Mindestlöhne in den Ländern Bangladesch, Indien und Vietnam viel zu gering sind, selbst wenn man die Löhne verdoppeln würde. In Abschnitt sieben wird mitgeteilt, dass Frau Burkhard am meisten den Unternehmen vertraut, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, dass diese sich zertifizieren lassen. Im achten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass die Gütersiegel deutlich zunehmen, was sie auf der Fashion Weak in Berlin gesehen hat. In Abschnitt neun erklärt Frau Burkhard, das Fairtrade-Siegel die Bedingung der Beschäftigten auf Baumwollplantagen aussagt sowie, dass Fair Wear Foundation auf die Herstellung der Arbeitsbedingung achtet. Im zehnten Abschnitt wird gefragt, ob bestimmte Handelsketten boykottiert werden sollen. Frau Burkhard stimmt dem allerdings nicht zu. Sie weiß, dass letztlich die Näherin darunter Leidet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T19:20:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in 10 Abschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. In Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und das man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass In Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burckhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burckhard ein und antwortet, dass bei billigeren Kleidungsstücken, die Arbeitsbedingungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burckhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen. Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burckhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burkhatd zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generell man ihren eigenen Konsum überdenken sollten.Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit ein berechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. &lt;br /&gt;
Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. &lt;br /&gt;
Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt weißt aber auch drauf hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. Burckhardt weißt aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ verwendet. In nächsten Abschnitt weißt Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder.  Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle menschenunwürdige Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T19:20:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in 10 Abschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. In Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und das man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass In Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burckhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burckhard ein und antwortet, dass bei billigeren Kleidungsstücken, die Arbeitsbedingungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burckhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen. Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burckhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burkhatd zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generell man ihren eigenen Konsum überdenken sollten.Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit ein berechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. &lt;br /&gt;
Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. &lt;br /&gt;
Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt weißt aber auch drauf hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. Burckhardt weißt aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ verwendet. In nächsten Abschnitt weißt Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder.  Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle menschenunwürdige Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T18:23:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in 10 Abschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. In Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und das man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass In Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burckhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burckhard ein und antwortet, dass bei billigeren Kleidungsstücken, die Arbeitsbedingungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burckhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen. Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burckhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burkhatd zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generell man ihren eigenen Konsum überdenken sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alina=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T18:20:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in 10 Abschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. In Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und das man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass In Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Alina=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Englisch/Unit_1/p._17/letters</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Englisch/Unit 1/p. 17/letters</title>
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				<updated>2019-10-01T15:39:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
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'''Page 17 ex.3c)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dear Mr Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter because I was one of the many children who were stolen many years ago. I was many years sad and angry about it, because of my terrible childhood. When I saw the speech I could not stop the tears from rolling down. It was so wonderful to get an apologize of the terrible things that happened to me and many children too. It’s a wonderful feeling to get an apologize and I want to thank you for the wonderful words you said in your speech. It was so heart-touching. I really wish I could forget this terrible time but now it’s a peace of my storry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write you this letter because I heard your speech of 12th February 2008 and it was very nice to hear. I was also a part of that stolen generation and I was very sad all my childhood. I miss mum, dad and my brothers and sisters so much. I am very glad to hear the word “sorry” about what happened. Very much girls are a part of the stolen generation and we are all very sad about our children story. We could not go to school like you. We have to clean rooms, cook dinner and wash clothes. We learned to read and to write but not more. If we spoke our old language, the nuns used to hit us, so we learn to live like white children. The government wanted us to forget our family traditions and it was very hard for me. I wish that the other generations are not a part of these awful stolen generation and I am very happy that there is somebody who apologizes about the happened things.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Louisa==&lt;br /&gt;
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Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter to you because I heard your speech from the 12th of February 2008 about the stolen children. I´m one of thousand children who were stolen.  And I think it´s good to tell the people about that. It´s good for them to see how somebody feel who hurt and haven´t done anything. I´m very thankful that my wish of the apologize become true. I feel very scared, for my whole live because I was only 6 years old. But I think it´s very difficult to think about what happened to me and the other Kids because nobody wants to be in this situation and it´s very hard for me to understand. I hope after that the people know more about us and they respect us as we are. I think nobody can change this and this is right, but I think it´s good, that the Minister says something about what happened. I hope that the people who hurted us realized after we had gone, what they did and I will never wish somebody what we have to live. After the speech I cried and I had gooseflesh all over my skin I want to say thank you for that. I hope that the rules about that get stronger and that the people who would do this think about it, before they destroyed their and the victims life. In this case thank you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Jenna==&lt;br /&gt;
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'''Dear Mister Rudd,'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter because I heard your speech on 12th February 2008 and I am one of thousend stolen childrens. It was nice to hear your apology. But I miss my mum, dad and my siblings. I do not have a childhood because I grew up in a ophanage. Lots of children were with me in one big room and the most were crying. We all slept on hard mettresses and whenever we spoke our language they beat us. And we must cleaning and cooking the whole day. And the only thing we learned was to read and write. Now so long time after this happened you at least say sorry! I hope that more people now know our history and respect us as we are.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Yours sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Dear Mr Rudd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I heard your speech and I was very emotional during it. I wanted to say thanks to all of you. It was a hard time to all of us but now you are saying the things what you did were wrong. You cannot remove the past but you can promise that you are not going to repeat your mistake. The Aborigines are going to be fine with it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greetings from Worita &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Lina==&lt;br /&gt;
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Dear Mr. Rudd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write you this letter, because I was one of thousands of children who were stolen and I want to say thank you, for your speech! The apology let me show, that you´re a man with a very big heart. And that you think, that it don´t was okay, what he do with us, this time was the hardest time in my life. Now, no words can describe, what this “sorry” does to me. I think it is time to leave the hard and bad time in the past. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely, Zita Wallace&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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Dear Mr Rudd,&lt;br /&gt;
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I write this letter because I was one of the many children who were stolen many years ago. I was many years sad and angry about it, because of my terrible childhood. When I saw the speech I could not stop the tears from rolling down. It was so wonderful to get an apologize of the terrible things that happened to me and many children too. It’s a wonderful feeling to get an apologize and I want to thank you for the wonderful words you said in your speech. It was so heart-touching. I really wish I could forget this terrible time but now it’s a peace of my storry.&lt;br /&gt;
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Yours sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Faye==&lt;br /&gt;
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Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
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I write you this letter because I heard your speech of 12th February 2008 and it was very nice to hear. I was also a part of that stolen generation and I was very sad all my childhood. I miss mum, dad and my brothers and sisters so much. I am very glad to hear the word “sorry” about what happened. Very much girls are a part of the stolen generation and we are all very sad about our children story. We could not go to school like you. We have to clean rooms, cook dinner and wash clothes. We learned to read and to write but not more. If we spoke our old language, the nuns used to hit us, so we learn to live like white children. The government wanted us to forget our family traditions and it was very hard for me. I wish that the other generations are not a part of these awful stolen generation and I am very happy that there is somebody who apologizes about the happened things.  &lt;br /&gt;
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Yours sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter to you because I heard your speech from the 12th of February 2008 about the stolen children. I´m one of thousand children who were stolen.  And I think it´s good to tell the people about that. It´s good for them to see how somebody feel who hurt and haven´t done anything. I´m very thankful that my wish of the apologize become true. I feel very scared, for my whole live because I was only 6 years old. But I think it´s very difficult to think about what happened to me and the other Kids because nobody wants to be in this situation and it´s very hard for me to understand. I hope after that the people know more about us and they respect us as we are. I think nobody can change this and this is right, but I think it´s good, that the Minister says something about what happened. I hope that the people who hurted us realized after we had gone, what they did and I will never wish somebody what we have to live. After the speech I cried and I had gooseflesh all over my skin I want to say thank you for that. I hope that the rules about that get stronger and that the people who would do this think about it, before they destroyed their and the victims life. In this case thank you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your sincerely,&lt;br /&gt;
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Zita Wallace&lt;br /&gt;
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==Jenna==&lt;br /&gt;
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'''Dear Mister Rudd,'''&lt;br /&gt;
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I write this letter because I heard your speech on 12th February 2008 and I am one of thousend stolen childrens. It was nice to hear your apology. But I miss my mum, dad and my siblings. I do not have a childhood because I grew up in a ophanage. Lots of children were with me in one big room and the most were crying. We all slept on hard mettresses and whenever we spoke our language they beat us. And we must cleaning and cooking the whole day. And the only thing we learned was to read and write. Now so long time after this happened you at least say sorry! I hope that more people now know our history and respect us as we are.&lt;br /&gt;
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Yours sincerely,&lt;br /&gt;
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Dear Mr Rudd, &lt;br /&gt;
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I heard your speech and I was very emotional during it. I wanted to say thanks to all of you. It was a hard time to all of us but now you are saying the things what you did were wrong. You cannot remove the past but you can promise that you are not going to repeat your mistake. The Aborigines are going to be fine with it. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greetings from Worita &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 27.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-27T08:37:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir momentan über das Thema, „Fairtrade Produkte erkennt man nicht am Preis.“ Von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in den Süddeutschen erscheinen ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen deskriptiv. In dem Text geht es darum, dass nicht alles was mehr kostet, eine bessere Qualität hat. Aber das viele Menschen denken, dass wenn Dinge mehr kosten auch direkt eine bessere Qualität haben, als die anderen. Oder das viele Leute dann lieber mehr Geld ausgeben, für eigentlich die gleiche Qualität wie für die, für die man weniger zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung zum Interview „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit. Außerdem wird über die schlechte Bezahlung in Bangladesch geredet, womit sich die meisten Menschen nur knapp über Wasser halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
'''Einleitung ''&amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert, ob Fair Trade sinnvoll ist oder nicht. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel und die Frage ob Fairtrade sinnvoll ist oder nicht. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert dass auch wenn Produkt sehr teuer ist, man nicht erkennt, ob er fair hergestellt wurde und ob die Hersteller genug Geld für ihre Arbeit bekommen. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung Sachtextanalyse zu &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, verfasst von Hans von der Hagen, der am 10.05.13 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Klamotten und die Bedingungen, unter denen sie produziert werden. Diese sind meistens nicht so, wie sie sein sollten. Die Hauptthese ist, dass man dies allerdings nicht anhand des Preises herausfinden, da oftmals auch bei Teureren Produkten, die Arbeiter viel weniger Geld bekommen, als sie eigentlich sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 27.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-27T08:35:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir momentan über das Thema, „Fairtrade Produkte erkennt man nicht am Preis.“ Von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in den Süddeutschen erscheinen ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen deskriptiv. In dem Text geht es darum, dass nicht alles was mehr kostet, eine bessere Qualität hat. Aber das viele Menschen denken, dass wenn Dinge mehr kosten auch direkt eine bessere Qualität haben, als die anderen. Oder das viele Leute dann lieber mehr Geld ausgeben, für eigentlich die gleiche Qualität wie für die, für die man weniger zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung zum Interview „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
'''Einleitung ''&amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 27.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-27T08:34:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir momentan über das Thema, „Fairtrade Produkte erkennt man nicht am Preis.“ Von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in den Süddeutschen erscheinen ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen deskriptiv. In dem Text geht es darum, dass nicht alles was mehr kostet, eine bessere Qualität hat. Aber das viele Menschen denken, dass wenn Dinge mehr kosten auch direkt eine bessere Qualität haben, als die anderen. Oder das viele Leute dann lieber mehr Geld ausgeben, für eigentlich die gleiche Qualität wie für die, für die man weniger zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung zum Interview „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
'''Einleitung ''&amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-25T12:40:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodelen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vrgleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:  12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und r ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-18T11:54:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodelen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vrgleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und r ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Hausaufgaben</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Hausaufgaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Hausaufgaben"/>
				<updated>2019-09-13T12:56:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Deutsch: Dialektische Erörterung (+ hochladen)&lt;br /&gt;
* Englisch: Buch S.12 Nr.2a&lt;br /&gt;
* Biologie: 30cm-Lineal mitbringen&lt;br /&gt;
* Französisch: Text (Festival) beenden&lt;br /&gt;
* Mathe: &lt;br /&gt;
* Chemie: Reaktionsbeschreibung NaCl&lt;br /&gt;
* Katholische Religion: Hinduismus 1. Gott/Götter    2. Ursprung/Botschaft/Orte der Religion    3. Mensch/en Regeln? Ziel/Zukunft&lt;br /&gt;
* Physik: Dritte Spalte in Tabelle + eigenen Stromkreis zeichnen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsenglisch : Buch S. 58 Practice 1 Memo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-11T15:28:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die frage gestellt, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten. Im folgenden möchte ich die Frage, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten, anhand einer dialektischen Erörterung erörtern. Es werden Vor- und Nachteile dazu genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Vorteile nennen, dass man mehr jobben gehen sollte und diese mit aktuellen und passenden Beispielen belegen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man nicht mehr so abhängig von dem Geld der Eltern ist, sondern sein eigenes Geld verdient, welches man dann auch wieder ausgeben kann. Viele Freunde von mir gehen selbst ihr Geld verdienen und von ihnen habe ich oft gehört, dass sie froh sind, ihr eigenes Geld ausgeben zu können statt ihre Eltern zu fragen, da dies meist ein unangenehmes Gefühl war. Ein weiteres Argument ist, dass man mehr konsumieren kann. Da heutzutage viele Jugendliche gerne ein gutes und neues Smartphone hätten, die neusten Schuhe oder ein neues Marken T-Shirt, aber entweder zu wenig Geld dafür haben oder ihre Eltern ihnen dies nicht bezahlen, können sie das mit dem selbstverdienten Geld bezahlen. Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 13 Jahren und 18 Jahren für den Konsum, von Smartphones, Klamotten und sonstiges, mehr jobben gehen würde. Auch ein wichtiges Argument ist, dass man selbst den Umgang mit Geld lernt. Da man muss selbst wissen muss, ob man sein verdientes Geld sofort ausgibt, lieber für etwas aufbewahrt oder nur einen Teil ausgibt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche, welche schon früh ihr eigenes Geld verdient haben, besser mit Geld umgehen können als Jugendliche die nur ihr Taschengeld im Monat bekommen und ansonsten ihre Eltern fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Nachteile von mehr jobben ein. Mehr jobben, für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man zwar einerseits lernen soll, mit Geld umzugehen, aber anderseits sollte man auch lernen, wie es ist, wenn man für etwas daraufhin sparen muss und es nicht sofort bekommt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche meist etwas konsumieren, da sie etwas neues haben wollen oder das T-Shirt, welches im Schaufenster hängt, schön aussieht. Außerdem ist das Argument, dass die schulischen Leistungen sinken aussagekräftig, da Jugendliche nicht mehr so viel Zeit haben Nachmittags oder am Wochenende zu lernen oder ihnen die Zeit für ihre Hausaufgaben fehlt. Eine Freundin von mir hat erzählt, dass die Noten von Klassenkameraden schlechter geworden sind, da diese durch ihre Arbeit nicht mehr die Zeit dafür haben, für die nächste Klassenarbeit zu lernen. Ein weiteres Argument ist, dass man öfters mehr Ausgaben als Einnahmen hat. Oftmals verdienen Jugendliche in ihren Jobs nicht so viel, geben aber dafür beispielsweise mehr für Klamotten aus. Eine Studie namens iconkids hat bewiesen, dass die Ausgaben von 6 bis 19 Jährigen bei ca. 24,7 Mrd. Liegen, allerdings die Einnahmen bei rund 21,5 Mrd.. Dies zeigt nochmal deutlich dass die meisten Jugendlichen trotz mehr jobben meist bei null stehen oder sich sogar im Minus Bereich befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich der Meinung bin, dass mehr jobben, für mehr Konsum nicht sinnvoll ist, da die schulischen Leistungen schlechter werden und der Konsum meist gar nicht notwendig ist. Natürlich sollen Jugendliche lernen, wie man mit Geld umgeht und das man sein eigenes Geld verdienen kann, jedoch kann es auch passieren, dass man nachher mit seinem Geld auf null steht oder sich im Minus Bereich befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung zur Streitfrage: „Würde ich (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können, z.B. für (Marken-)Kleidung, Smartphones, Tablets, PC-Spiele und Co.?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jugendliche gehen heutzutage jobben, um mehr konsumieren zu können. Im Deutschunterricht haben wir zu der Frage:“ Würde ich mehr jobben, um mehr konsumieren zu können?“ eine Debatte geführt. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile des vermehrten Jobbens für mehr Konsum erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich die negativen Aspekte mit Beispielen unterstützen. Ich bin gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da so wichtige Sachen wie zum Beispiel Schule vernachlässigt werden können. Eine Freundin von mir wollte unbedingt eigenes Geld verdienen, damit sie sich mehr leisten kann. Sie jobbte fast jeden Tag und hatte somit keine Zeit mehr für Hausaufgaben und die Schule. Folglich wurden ihre Noten so schlecht, dass sie die 8. Klasse nicht geschafft hat und die Schulform wechseln musste. Ein weiteres Argument gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum ist, dass man seine Freizeit opfert, um an mehr Geld zu kommen. Das stresst einen nicht nur, es stiehlt einen die Möglichkeit, mal zur Ruhe zu kommen und sich zu entschleunigen, beispielsweise durch Sport oder andere Hobbies. Eine Studie der Universität in Ulm zeigte, dass vermehrter Stress zum Burnout oder zu Krankheiten wie Depressionen führen könnte. Meine Cousine wollte sich mehr Geld verdienen, indem sie jeden Tag nach der Schule direkt zur Arbeit fuhr. Folglich musste sie in eine psychiatrische Klinik wegen Verdacht auf Burnout eingewiesen werden. Hinzu kommt, dass das verdiente Geld verschwendet wird für Dinge, die man gar nicht braucht. Eine Studie an der Uni Aachen hat belegt, dass viele Jugendliche ihr verdientes Geld für Sachen ausgeben, die sie am wenigsten brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Jugendliche, die anderer Meinung sind. Ich bin für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da somit durch bestimmte Werte der sozialen Status erhöht und sich somit das Selbstwertgefühl steigert. Gerade für etwas introvertiertere Jugendliche wäre das eine Möglichkeit, aus sich herauszuwachsen. Diese Erfahrung kann man aus der Studie der Universität Düsseldorf für Sozialverhalten ablesen. Hinzu kommt, dass durch das selbstständige Geldverdienen die Eltern ein Stück weit entlastet werden, da sie ihren Kindern nicht mehr Geld geben müssen, dass sie eventuell dringender brauchen. Sie könnten sogar durch die Einnahmen ihres Kindes unterstützt werden. Eine Schulfreundin von mir unterstützt durch Zeitungaustragen und andere Jobs die Finanzen ihrer Eltern. So konnten sie über Wasser bleiben und hatten keine Verluste. Klar kann man sagen, dass Jugendliche das verdiente Geld für unnötige Sachen ausgeben, aber Jugendliche lernen durch das Verdienen des eigenen Geldes Verantwortung zu übernehmen, so eine Studiensprecherin der Universität in Darmstadt für Psychologie. Die Jugendlichen würden verantwortlicher mit dem Geld umgehen, es aber auch für den eigenen vermehrten Konsum ausgeben. Sie würden sich dadurch unabhängiger fühlen, was ab einem bestimmten Alter sein sollte, da man sich verselbstständigen sollte und nicht für sein Leben lang von den Eltern abhängig sein sollte. Eine Freundin von mir geht beispielsweise jobben und sie gibt das verdiente Geld für sich aus, anstatt von den Eltern abzuzapfen. Ihr Verantwortungsbewusstsein hat sich massiv verbessert und seit sie jobben geht, ist sie viel selbstständiger geworden und konnte sich durch das verdiente Geld immer das kaufen, was sie wollte und was gerade in ihrem Budget war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der oben genannten Aspekte und Beispiele bin ich für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da jeder Jugendliche selbst entscheiden kann, was für ihn Priorität hat und was nicht. Jugendliche, die jobben gehen, lernen damit Verantwortung zu übernehmen und selbstständiger zu werden. Außerdem kann sich der soziale Status durch das Jobben erhöhen, was gerade für schüchterne Jugendliche eine Möglichkeit ist, aus sich herauszuwachsen. Gleichzeitig werden die Eltern entlastet und arbeitende Jugendliche können sie durch ihr Gehalt in ihren finanziellen Lagen unterstützen. Studienbelege und eigene Erfahrungen unterstützen diese Argumente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-11T15:21:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die frage gestellt, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten. Im folgenden möchte ich die Frage, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten, anhand einer dialektischen Erörterung erörtern. Es werden Vor- und Nachteile dazu genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Vorteile nennen, dass man mehr jobben gehen sollte und diese mit aktuellen und passenden Beispielen belegen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man nicht mehr so abhängig von dem Geld der Eltern ist, sondern sein eigenes Geld verdient, welches man dann auch wieder ausgeben kann. Viele Freunde von mir gehen selbst ihr Geld verdienen und von ihnen habe ich oft gehört, dass sie froh sind, ihr eigenes Geld ausgeben zu können statt ihre Eltern zu fragen, da dies meist ein unangenehmes Gefühl war. Ein weiteres Argument ist, dass man mehr konsumieren kann. Da heutzutage viele Jugendliche gerne ein gutes und neues Smartphone hätten, die neusten Schuhe oder ein neues Marken T-Shirt, aber entweder zu wenig Geld dafür haben oder ihre Eltern ihnen dies nicht bezahlen, können sie das mit dem selbstverdienten Geld bezahlen. Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 13 Jahren und 18 Jahren für den Konsum, von Smartphones, Klamotten und sonstiges, mehr jobben gehen würde. Auch ein wichtiges Argument ist, dass man selbst den Umgang mit Geld lernt. Da man muss selbst wissen muss, ob man sein verdientes Geld sofort ausgibt, lieber für etwas aufbewahrt oder nur einen Teil ausgibt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche, welche schon früh ihr eigenes Geld verdient haben, besser mit Geld umgehen können als Jugendliche die nur ihr Taschengeld im Monat bekommen und ansonsten ihre Eltern fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Nachteile von mehr jobben ein. Mehr jobben, für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man zwar einerseits lernen soll, mit Geld umzugehen, aber anderseits sollte man auch lernen, wie es ist, wenn man für etwas daraufhin sparen muss und es nicht sofort bekommt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche meist etwas konsumieren, da sie etwas neues haben wollen oder das T-Shirt, welches im Schaufenster hängt, schön aussieht. Außerdem ist das Argument, dass die schulischen Leistungen sinken aussagekräftig, da Jugendliche nicht mehr so viel Zeit haben Nachmittags oder am Wochenende zu lernen oder ihnen die Zeit für ihre Hausaufgaben fehlt. Eine Freundin von mir hat erzählt, dass die Noten von Klassenkameraden schlechter geworden sind, da diese durch ihre Arbeit nicht mehr die Zeit dafür haben, für die nächste Klassenarbeit zu lernen. Ein weiteres Argument ist, dass man öfters mehr Ausgaben als Einnahmen hat. Oftmals verdienen Jugendliche in ihren Jobs nicht so viel, geben aber dafür beispielsweise mehr für Klamotten aus. Eine Studie namens iconkids hat bewiesen, dass die Ausgaben von 6 bis 19 Jährigen bei ca. 24,7 Mrd. Liegen, allerdings die Einnahmen bei rund 21,5 Mrd.. Dies zeigt nochmal deutlich dass die meisten Jugendlichen trotz mehr jobben meist bei null stehen oder sich sogar im Minus Bereich befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung zur Streitfrage: „Würde ich (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können, z.B. für (Marken-)Kleidung, Smartphones, Tablets, PC-Spiele und Co.?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jugendliche gehen heutzutage jobben, um mehr konsumieren zu können. Im Deutschunterricht haben wir zu der Frage:“ Würde ich mehr jobben, um mehr konsumieren zu können?“ eine Debatte geführt. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile des vermehrten Jobbens für mehr Konsum erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich die negativen Aspekte mit Beispielen unterstützen. Ich bin gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da so wichtige Sachen wie zum Beispiel Schule vernachlässigt werden können. Eine Freundin von mir wollte unbedingt eigenes Geld verdienen, damit sie sich mehr leisten kann. Sie jobbte fast jeden Tag und hatte somit keine Zeit mehr für Hausaufgaben und die Schule. Folglich wurden ihre Noten so schlecht, dass sie die 8. Klasse nicht geschafft hat und die Schulform wechseln musste. Ein weiteres Argument gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum ist, dass man seine Freizeit opfert, um an mehr Geld zu kommen. Das stresst einen nicht nur, es stiehlt einen die Möglichkeit, mal zur Ruhe zu kommen und sich zu entschleunigen, beispielsweise durch Sport oder andere Hobbies. Eine Studie der Universität in Ulm zeigte, dass vermehrter Stress zum Burnout oder zu Krankheiten wie Depressionen führen könnte. Meine Cousine wollte sich mehr Geld verdienen, indem sie jeden Tag nach der Schule direkt zur Arbeit fuhr. Folglich musste sie in eine psychiatrische Klinik wegen Verdacht auf Burnout eingewiesen werden. Hinzu kommt, dass das verdiente Geld verschwendet wird für Dinge, die man gar nicht braucht. Eine Studie an der Uni Aachen hat belegt, dass viele Jugendliche ihr verdientes Geld für Sachen ausgeben, die sie am wenigsten brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Jugendliche, die anderer Meinung sind. Ich bin für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da somit durch bestimmte Werte der sozialen Status erhöht und sich somit das Selbstwertgefühl steigert. Gerade für etwas introvertiertere Jugendliche wäre das eine Möglichkeit, aus sich herauszuwachsen. Diese Erfahrung kann man aus der Studie der Universität Düsseldorf für Sozialverhalten ablesen. Hinzu kommt, dass durch das selbstständige Geldverdienen die Eltern ein Stück weit entlastet werden, da sie ihren Kindern nicht mehr Geld geben müssen, dass sie eventuell dringender brauchen. Sie könnten sogar durch die Einnahmen ihres Kindes unterstützt werden. Eine Schulfreundin von mir unterstützt durch Zeitungaustragen und andere Jobs die Finanzen ihrer Eltern. So konnten sie über Wasser bleiben und hatten keine Verluste. Klar kann man sagen, dass Jugendliche das verdiente Geld für unnötige Sachen ausgeben, aber Jugendliche lernen durch das Verdienen des eigenen Geldes Verantwortung zu übernehmen, so eine Studiensprecherin der Universität in Darmstadt für Psychologie. Die Jugendlichen würden verantwortlicher mit dem Geld umgehen, es aber auch für den eigenen vermehrten Konsum ausgeben. Sie würden sich dadurch unabhängiger fühlen, was ab einem bestimmten Alter sein sollte, da man sich verselbstständigen sollte und nicht für sein Leben lang von den Eltern abhängig sein sollte. Eine Freundin von mir geht beispielsweise jobben und sie gibt das verdiente Geld für sich aus, anstatt von den Eltern abzuzapfen. Ihr Verantwortungsbewusstsein hat sich massiv verbessert und seit sie jobben geht, ist sie viel selbstständiger geworden und konnte sich durch das verdiente Geld immer das kaufen, was sie wollte und was gerade in ihrem Budget war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der oben genannten Aspekte und Beispiele bin ich für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da jeder Jugendliche selbst entscheiden kann, was für ihn Priorität hat und was nicht. Jugendliche, die jobben gehen, lernen damit Verantwortung zu übernehmen und selbstständiger zu werden. Außerdem kann sich der soziale Status durch das Jobben erhöhen, was gerade für schüchterne Jugendliche eine Möglichkeit ist, aus sich herauszuwachsen. Gleichzeitig werden die Eltern entlastet und arbeitende Jugendliche können sie durch ihr Gehalt in ihren finanziellen Lagen unterstützen. Studienbelege und eigene Erfahrungen unterstützen diese Argumente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-11T14:58:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die frage gestellt, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten. Im folgenden möchte ich die Frage, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten, anhand einer dialektischen Erörterung erörtern. Es werden Vor- und Nachteile dazu genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Vorteile nennen, dass man mehr jobben gehen sollte und diese mit aktuellen und passenden Beispielen belegen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man nicht mehr so abhängig von dem Geld der Eltern ist, sondern sein eigenes Geld verdient, welches man dann auch wieder ausgeben kann. Viele Freunde von mir gehen selbst ihr Geld verdienen und von ihnen habe ich oft gehört, dass sie froh sind, ihr eigenes Geld ausgeben zu können statt ihre Eltern zu fragen, da dies meist ein unangenehmes Gefühl war. Ein weiteres Argument ist, dass man mehr konsumieren kann. Da heutzutage viele Jugendliche gerne ein gutes und neues Smartphone hätten, die neusten Schuhe oder ein neues Marken T-Shirt, aber entweder zu wenig Geld dafür haben oder ihre Eltern ihnen dies nicht bezahlen, können sie das mit dem selbstverdienten Geld bezahlen. Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 13 Jahren und 18 Jahren für den Konsum, von Smartphones, Klamotten und sonstiges, mehr jobben gehen würde. Auch ein wichtiges Argument ist, dass man selbst den Umgang mit Geld lernt. Da man muss selbst wissen muss, ob man sein verdientes Geld sofort ausgibt, lieber für etwas aufbewahrt oder nur einen Teil ausgibt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche, welche schon früh ihr eigenes Geld verdient haben, besser mit Geld umgehen können als Jugendliche die nur ihr Taschengeld im Monat bekommen und ansonsten ihre Eltern fragen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-11T14:57:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Elektrische_Influenz</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Elektrische Influenz</title>
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				<updated>2019-09-11T12:37:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch unter folgenden Links zwei Videos zur '''Elekrischen Influenz''' an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=nRbp_TXsOnU erstes Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=mLawlxMGVjk zweites Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibt beide Versuchsteile des ersten Videos und erklärt mit Hilfe des Kern-Hülle-Modells das Phänomen der Influenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Video wurde zunächst ein negativ geladener Körper an ein Metall gehalten, wodurch sich die Elektronen abgestoßen haben. Dann wurde ein positiv geladener Körper an ein Metall gehalten wodurch die Elektronen von dem Körper angezogen wurden.&lt;br /&gt;
Wenn man einen geladenen Körper an ein Metall hält, verschieben sich die beweglichen Elektronen. Diesen Vorgang nennt man elektrische Influenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Video ging es um die Elektrische Influenz. Wenn man einen Körper an Metall annährt, werden die beweglichen Elektronen verschoben. Wenn man einen negativ geladenen Körper annährt, dann Stößt dieser die Elektronen von sich ab. Bei einem positiv geladenen Körper zieht er diese an.&lt;br /&gt;
In dem zweiten Video wird erklärt, dass sich negative Ladungen abstoßen und sich in z.B. einer Kupferkugel nach außen verteilen um den größtmöglichen Abstand zueinander zu wahren. Wenn sich dann ein Körper, der ebenfalls negativ aufgeladen ist nährt, werden die Elektronen abgestoßen und wandern somit alle in die Ecke, die am weitesten entfernt ist. Wenn man den Körper von links heranbringt, gehen die Elektronen nach rechts. Rechts ist dann ein Überschuss und links ein Elektronenmangel. Bei Nichtleitern gibt es dann eine sogenannte Polarisation. Dann wird das Proton angezogen und das Elektron abgestoßen. Dadurch wird das Atom langgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Video wurde die elektrische Influenz anhand zweier Versuchsteile erklärt. Im ersten Versuchsteil wurde ein negativ geladener Stab in die Nähe eines Metallkörpers gehalten. Dabei haben sich die negativ geladenen Elektronen vom negativ geladenen Stab abgestoßen. Nun war auf der rechten Seite des Metallkörpers ein Überschuss von Elektronen und auf der linken Seite ein Mangel an Elektronen. Im zweiten Versuchsteil wurde ein positiv geladener Stab in die Nähe eines Metallkörpers gehalten. Dabei haben sich nun die negativ geladenen Elektronen und der positiv geladene Stab angezogen. Nun war auf der linken Seite des Metallkörpers ein Überschuss von Elektronen und rechts ein Mangel an Elektronen. Diese Ladungsverschiebung ist nur bei elektrisch leitenden Stoffen möglich, da diese frei bewegliche Elektronen besitzen. Bei Kunststoff ist dies z.B. nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
In dem ersten Video wurde die elektrische Influenz mit einer Zeichnung erklärt, auf der man einen Metallkörper sieht und einen negativ geladenen Stab, der die negativen geladenen Elektronen im Metall abstößt. Dann sieht man einen positiven geladenen Stab, der die negativen geladenen Elektronen im Metall anzieht. In dem zweiten Video wird ein ähnlicher Versuch gezeigt und zwar mit einer negativ geladenen Kupferkugel. Außerdem wird gesagt, dass sich in einem Leiter die Ladungen immer außen verteilen. Weil sie den größt möglichen Abstand bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Video wurde die elektrische Influenz anhand von 2. An einem Metallkörper wird ein negativ geladener Stab gehalten. Die negativ geladenen Elektronen stoßen sich von dem negativ geladenen Stab ab. auf der rechten Seite des Metallkörpers waren nun zu viele Elektronen und auf der linken zu wenig Elektronen. Beim zweiten Versuch wurde ein Stab mit positiv geladener Stab an den Metallkörper gehalten. Der Stab hat die negativ geladenen Elektrone angezogen. Dabei war es umgekehrt. Auf der rechten Seite waren weniger Elektrone als auf der linken. Bei dem 2. Video wurde erklärt das 2 negativgeladenen Körper sich abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Video wird die elektrische Influenz erklärt. Im Video wird ein negativ geladener Körper in die Nähe von einem Metall gehalten. Dadurch, dass der Körper negativ geladen ist, werden die Elektronen im Metall verschoben → sie stoßen sich vom negativ geladenen Körper ab. Anschließend wird ein positiv geladener Körper in die Nähe ein zweites Metall gehalten. Auch in diesem Metall werden die Elektronen verschoben, jedoch werden sie vom positiven Körper angezogen, da sich Elektronen und Protonen anziehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-09T13:32:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
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				<updated>2019-09-09T13:30:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Zoé */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
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				<updated>2019-09-09T12:28:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
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In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</title>
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				<updated>2019-06-13T17:53:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Auf der Terrasse des Café Josty&amp;quot; von Paul Boldt aus dem Jahr 1912 thematisiert das hektische Leben in der Großstadt und dessen Auswirkung auf die Menschen. Außerdem befasst sich das Gedicht mit dem Thema Verschmutzung in der Großstadt. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man auf sein Umfeld aber auch besonders auf sich selbst achten sollte. Man sollte darauf achten, dass man seine Stadt nicht grundlos verschmutzt. Aber man sollte auch sich selbst hinterfragen und vor allem auch bewusst und mit Verstand handeln. Außerdem sollte man nicht immer in Hektik verfallen, sondern sich auch mal ausruhen. Dies hilft auch dabei, genau auf sein Umfeld zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem vorliegenden Gedicht handelt es sich um ein Sonett, dass aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Die Quartetten sind in einem umarmenden Reim verfasst. Die Terzetten hingegen in einem variierendem Reim. Es gibt auch einen inhaltlichen Unterschied zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Strophen. In den Quartetten wird die Großstadt am Tag beschrieben. In den Terzetten hingegen wird die Großstadt bei Nacht beschrieben. Ein Refrain gibt es in diesem Gedicht nicht. In diesem Gedicht findet man ein unregelmäßiges Metrum vor, was auf die Bewegtheit und die Hektik in der Großstadt zurückzuführen ist. Die Enjambements unterstreichen dies erneut. In der ersten Strophe wird der Großstadtlärm und der Verkehr am Potsdamer Platz beschrieben. In der zweiten Strophe beschreibt der Sprecher die Menschen in der Großstadt. Diese werden hier als sehr beschäftigt und ratlos beschrieben. Der Potsdamer Platz wird in Strophe 3 bei Nacht beschrieben. Diese Beschreibung wirkt sehr bedrohlich und unheimlich. Die krankhaften Züge der Großstadt Berlin werden in der vierten Strophe genauer beschrieben. Der Sprecher beschreibt seine Sicht auf den Potsdamer Platz aus einem Café. Dies stellt den Bezug zum Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“ her. In diesem Gedicht findet man einen parataktischen Satzbau vor, was die Hektik in der Stadt wiederspiegelt. Außerdem wird gehobene Sprache verwendet und es gibt Neologismen (vgl. Vers 7). In diesem Gedicht liegen viele sprachliche Mittel vor. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) verdeutlicht den starken Lärm am Potsdamer Platz. Das Nomen „Gebrüll“ (Vers 1) ist ein negativer Ausdruck welcher durch das Adjektiv „ewig“ (Vers 1) verstärkt wird. Dieses Nomen und das Adjektiv verdeutlichen zusammen, dass der Lärm am Potsdamer Platz niemals endet. Durch diese Personifikation bekommt der Leser schon zu Beginn des Gedichtes ein negatives Bild vom Potsdamer Platz. Die Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen [d]er Straßentrakte“ (Vers 2f.) zeigt, wie Lärm, Verkehr und Menschen wie Naturgewalten, in diesem Fall wie Lawinen, auf dem Potsdamer Platz zusammen stürzen. Durch diese Metapher verstärkt sich die negative Sicht auf den Potsdamer Platz. Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) ist sehr abwertend dargestellt. Die Menschen werden hier als Abfall in der Stadt bezeichnet. Durch die Metapher „[d]ie Menschen rinnen über den Asphalt“ (Vers 5) wird das Bild auf die Menschen in der Großstadt dem Leser erneut vor Augen geführt. Die Metapher zeigt, dass sich die Menschen wie eine Flüssigkeit bewegen und somit getrieben werden. Dadurch wird ihr Handeln als unbewusst dargestellt. Die Metapher „[a]meisenemsig“ (Vers 6) und der Vergleich „wie Eidechsen flink“ (Vers 6) verdeutlichen dieses unbewusste Handeln. Die Menschen werden als fleißig, beschäftigt, ratlos und eher vom Instinkt getrieben beschrieben. Somit bekommen sie tierische Eigenschaften, was das negative Menschenbild unterstreicht. Denn durch diese Metapher und diesen Vergleich wirken die Menschen als hätten sie kein Bewusstsein oder Verstand. Durch die Personifikation und den Vergleich „Stirne und Hände […] [s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 7f.) werden die Menschen auf ihre handwerklichen und geistigen Tätigkeiten reduziert. Dass die Menschen getrieben werden, wird hier auch wieder verdeutlicht, da sie sich bewegen, ohne Einfluss darauf zu haben. Die Personifikation und die Metapher „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) lässt den Potsdamer Platz wie einen unheimlichen Teil der Natur wirken. Die Nacht und der Regen unterstreichen dies. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (Vers 10) verstärken die vorige These, denn die „Fledermäuse“ (Vers 10) passen zu der „Höhle“ (Vers 9). Die Metapher verdeutlicht das flackernde Scheinwerfer Licht, was die Autos wie Lebewesen aussehen lässt. Die Metapher „[u]nd lila Quallen liegen“ (Vers 11) zeigen die Ölpfützen, die im Laternenschein lila leuchten. Die „Ölpfützen“ (Vers 11) verdeutlichen außerdem die Umweltverschmutzung am Potsdamer Platz. Die Metapher „[a]ufspritzt Berlin, des Tages glitzernd Nest“ (Vers 13) und der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) verdeutlichen erneut den Unterschied zwischen Tag und Nacht am Potsdamer Platz. Der Tag gibt trügerische Geborgenheit vor. Das Nomen „Nest“ (Vers 13) symbolisiert Geborgenheit. Die Stadt hat am Tag einen schönen Schein, welcher aber bei Nacht wieder verschwindet. In der Nacht wird die Stadt wie eine aufgeplatzte Wunde einer tödlichen Krankheit beschrieben. Das Nomen „Eiter“ (Vers 14) unterstreicht dies. Außerdem verdeutlicht dieses Nomen Ekel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt als sehr hektisch bezeichnet wird. Durch die zahlreichen sprachlichen Mittel kann sich der Leser ein genaues Bild über das Leben in der Großstadt machen. Der Leser bekommt Eindrücke von den Menschen, dem Verkehr und dem Lärm in der Stadt. Die sprachlichen Mittel helfen ihm außerdem den Unterschied zwischen Nacht und Tag in der Großstadt zu erkennen. Besonders das letzte Terzett schreckt stark vom Leben in der Großstadt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zum Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“ welches von Paul Boldt im Jahre 1912 veröffentlicht wurde, geht es um das leben in Berlin und dessen Nachteile. Intention könnte lauten, dass man auf die Umwelt achten sollte und diese nicht unnötig verschmutzen sollte. Außerdem sollte man auch mal auf sich achten und überlegen, was man selber dazu bei bringen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett und hat Vier Strophen. Die erste und zweite Strophe besteht aus Quartetten. Die dritte und Vierte jedoch aus Terzetten. Es werden keine Verse oder Strophen wiederholt. Es gibt einen inhaltlichen Unterschied zwischen den Terzetten und den Quartetten. Die Quartetten beschreiben die Großstadt am Tag und die Terzetten hingegen beschreiben das leben in einer Großstadt bei Nacht. Das Reimschema ist überwiegend ein umarmender Reim. Das Metrum in dem Gedicht ist unregelmäßig, was  die Hektik in einer Großstadt hinweist. In dem Gedicht sind viele Enjambements enthalten, was dies nochmals unterstreicht. In der ersten Strophe geht es um den Potsdamer Platz, der als Laut, vermüllt und voll mit Autos und Straßenbahnen beschrieben wird. In der zweiten Strophe geht es um die Menschen, die in Massen über die Straßen laufen. In der Dritten Strophe geht das lyrische Ich auf die Großstadt bei Nacht ein, diese wird als unheimlich und furchterregend beschrieben. In der Vierten Strophe wird  das Leben in der Großstadt Berlin beschrieben. Was das lyrische Ich als negativ beschreibt. Der Titel des Gedichts ,, Auf der Terrasse des Café Josty“ symbolisiert, dass das lyrische Ich das Geschehen von der Terrasse des Cafés aus betrachten, was auf den Titel zurückführt. Dies beobachtet er sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Das zentrale Thema ist das Leben in der Großstadt bei Tag und bei Nacht und stellt die Unterschiede gegenüber. Das Gedicht enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Vers 12). Das Gedicht enthält außerdem einen Neologismus (vgl. Vers 6).  Das Gedicht enthält ebenfalls gehobene Sprache. Die Metapher ,, [v]ergletschert alle hallenden Lawinen“( Vers 2) verdeutlicht, wie Laut es in einer Großstadt ist und wie viel Verkehr ist. Durch diese Metapher kann sich der Leser eine besser Vorstellung des Lebens in einer Großstadt machen und diese unterstützt ebenfalls das negative des Potsdamer Platzes. Der Vergleich ,,vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) zeigt ebenfalls, dass der Autor das Großstadt leben negativ bewertet. Der Vergleich ,,Schwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8) zeigt, dass die Menschen sich nicht gut verhalten und sie unaufmerksam sind. Die Metapher ,,Menschenmüll“ (Vers 4) untermauert nochmal, dass die Menschen die Großstadt mit Abfall, Abgasen und sonstigen Müll verschmutzen. Die Metapher ,,Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) zeigt, wie unheimlich und furchterregend das Leben nachts in der Stadt ist. Die Metapher ,, [w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (Vers.10) untermauert die vorherige These. Denn Fledermäuse passen zur Höhle und stehen für die Finsternis. Der Vergleich ,, wie Eidechsen flink“ (Vers.6) signalisiert, dass das Leben in der Stadt sehr hektisch ist und die Leute gestresst sind. Das Nomen ,,bunte Öle“ (Vers 11) verdeutlicht, dass es in der Stadt schmutzig ist. Dies untermauert ebenfalls der Vergleich ,,[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest. Das Nomen ,,Pest“ ist ebenfalls eine Bezeichnung für etwas nicht so schönes, was wieder auf die verschmutze Stadt zurückführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen zeigt sich, dass das Leben in einer Großstadt hektisch ist. Die vielen Stilmittel helfen dem Leser dabei den Unterschied zwischen der Stadt bei Tag und der Stadt bei Nacht besser zu verstehen. Das Lyrische Ich beschreibt die Stadt dreckig, vermüllt und laut. Dies zeigt, dass das lyrische Ich das Leben in einer Großstadt als negativ bewertet. Die Intention des Gedichts lautet, dass man generell auf die Umwelt achten sollte und man mit Verstand handeln soll. Außerdem sollte man sich auch mal Zeit für sich nehmen und nicht immer direkt alles hektisch machen. Denn dadurch bekommt man viel mehr von der Umgebung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“, welches im Jahr 1912 von Paul Boldt veröffentlicht wurde, thematisiert hektische Menschen, die in einer Großstadt wohnen und die Umweltverschmutzung. Die Intention lautet, dass man selbst für das Erscheinen seiner Stadt verantwortlich ist und sie deshalb nicht grundlos verschmutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen, die ersten beide haben vier Verse und die letzten beiden drei Verse. Also handelt es sich bei dem Gedicht um ein Sonett. Im Gedicht ist kein Refrain vorhanden, da es keine Wiederholungen gibt. Die Quartetten benutzen den umarmenden Reim und die Quartetten den Kreuzreim bis hin zum variierten Reim. In den vier Strophen wird auch immer ein anderes Metrum verwendet. Der Zeilenstil ist nicht regelmäßig, da kein Vers mit einem Haupt- oder Nebensatz endet. Dies verstärken auch die Enjambements. &lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um die Beschreibung des Verkehrs und des Großstadtlärms am Potsdamer Platz. In der zweiten Strophe geht es um Beschreibung der Gerechtigkeit und Rastlosigkeit der Menschen. In der dritten Strophe geht es um die bedrohliche, gespenstische Wirkung des Platzes bei Regen in der Nacht. Und die letzte Strophe handelt von den krankhaften Zügen der Großstadt Berlin. Beim ersten lesen entsteht ein düsterer Eindruck, und es kommt einem so vor, als würde das lyrische Ich nichts gutes über die Menschen denken (vgl. Vers 7). Das lyrische ich sitzt auf der Terrasse des Café Josty, und beobachtet seine Umgebung und die Menschen genau, dadurch passt der Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“. Das Gedicht rückt das Bild einer Großstadt in ein ganz anderes Licht. Es ist ein Einschnitt zwischen dem achten und neunten Vers. Allerdings sind keine Kontraste und Wiederholungen vorhanden. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) wirkt auf den Leser, wie etwas negatives und verstärkt den Lärm. Der Vergleich „[a]meisenemsig, wie Eidechsen flink“ (Vers 6) wirkt auf den Leser so, als wären die Menschen rastlos und gedankenverloren. Dazu kommt noch der Vergleich „[s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8), der verdeutlicht, dass die Menschen von irgendetwas getrieben werden und keinen selbstständigen Einfluss haben. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ wirkt auf den Leser, wie flackernde Autoscheinwerfer, die lebendig werden durch die schnelle Bewegung. Außerdem gibt es eine Personifikation „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) welcher symbolisiert, dass die Nacht und der Regen die Stadt düster wirken lassen. Die Metapher „lila Quallen“ (Vers 11) verbildlicht dem Leser, im Licht aufblitzende Ölpfützen und dazu noch die Verschmutzung des Potsdamer Platzes. Der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ rückt die Nacht in eine eher ekliges und negatives Licht. Das Gedicht ist im parataktischen Satzbau geschrieben, was auf den Leser hektisch wirkt und sich auf die Stadt bezieht. Es sind weder Ausrufe noch rhetorische Frage im Gedicht enthalten. Das Gedicht ist in einer gehobenen Sprache geschrieben, und enthält Neologismus (vgl. Vers 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann man sagen, dass in dem Gedicht die Menschen rastlos, hektisch und willenlos beschrieben werden und die Großstadt verschmutzt, laut und düster. Dies wird durch die vielen vorhandenen Stilmittel deutlich. Generell denkt das lyrische Ich sehr negativ über die Großstadt. Die Intention lautet, dass man auf seine Umwelt achten sollte und sich auch mal eine Minute für sich nehmen um zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedicht: Auf der Terrasse des Cafés Josty'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ wurde von dem Autor Paul Boldt im Jahre 1912 veröffentlicht, das Thema des Gedichtes ist ,,Verschmutzung‘‘ in einer Stadt. Die Intention dieses Gedichts könnte lauten, dass man keinen Müll in die Umwelt verwerfen sollte. Ebenfalls, dass man darauf achten sollte, dass auch andere nicht ihren Müll wegschmeißen sollten. Und dass man die Leute aufmerksam machen sollte, was für Folgen das mit sich trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ hat insgesamt 4.Strophen. Das Gedicht wird auch als Sonett bezeichnet. Die ersten zwei Strophen sind gleich aufgebaut, sie sind jeweils in 4Versen geschrieben. Ab der 3.Strope sind in den Strophen nur noch 3Verse. Es werden keine Verse oder Strophen in diesem Gedicht wiederholt. Das Gedicht wurde in einem umarmenden Reimschema geschrieben (vgl. V.1/4) und (vgl. V.2/3). Der umarmende Reim wirkt zerrissen und überraschend, da die Strophe auseinandergezogen wird. Da der erste Reim zuerst keinen Partner hat, der doch später dann dazu kommt. Das Metrum, dass in dem Gedicht geschrieben worden ist, ist unregelmäßig. In dem Text findet man keine Kadenzen, da der Text in einem unregelmäßigen Metrum verfasst worden ist. Zwischen den einzelnen Strophen befinden sich keine Zeiträume, da keine Zeitangaben vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass es nacheinander verfasst worden ist.  In dem Gedicht sind viele Enjambements enthalten (vgl. V.12f). Auf dem Potsdamer Platz ist es immer laut, es sind viele Menschen dort. Viele Autos sind auf der Straße. Ebenfalls liegt dort viel Müll. Die Menschen laufen schnell durch die Straßen. Die Atmosphäre in diesem Gedicht ist sehr hektisch, es wird erklärt, dass die Menschen keine Zeit haben und daher nicht nachdenken und der Müll von ihnen liegen bleibt (vgl. V.4). Das lyrische ,,Ich‘‘ betrachtet die Situation von dem Café (vgl. V.1). Das Leitmotiv ,,Straßentrakte‘‘ (V.4) verdeutlicht, dass in der Straße viel los ist. Der Titel ist ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ da der Schreiber von dort aus, das Leben in der Stadt beobachtet und über dieses schreibt, was er sieht und wie es auf ihn wirkt, er schreibt zum Beispiel, dass die Autos sich vermehren (vgl. V.12). Die Personifikation ,,[d]er Potsdamer Platz im ewigen Gebrüll‘‘(V.1) verdeutlicht, die Atmosphäre auf dem Platz. Es wird aus sehr laut dargestellt, durch das Nomen ,,Gebrüll‘‘ (V.1) kann sich Leser einen besseren Eindruck davonmachen. In dem Gedicht wird gesagt in der Stadt wäre viel ,,Menschenmüll‘‘ (V.4) dies zeigt, die Verhältnisse in der Stadt. Durch die Metapher ,,[d]ie Menschen rinnen über den Asphalt‘‘ (V.5) beschreibt der Schreiber die Menschen. Es verdeutlicht, dass die Menschen alle schnell und eilig sind und daher nicht auf die anderen achten. Dadurch werfen sie auch einfach ihren Müll weg. In dem Neologismus ,,Ameisenemsig‘‘ (V.6) wird deutlich, dass in der Stadt viele Menschenmassen sind. Durch den Neologismus wird das ganze Bildlicher verdeutlich und ist einfacher für den Leser zu verstehen, jedoch ist es neues Wort, doch in diesem Zusammenhang kann man es sich einfach herstellen. Durch den Vergleich ,,Nacht wie Eiter einer Pest‘‘ (V.14) verdeutlicht, dass die Nacht nicht so schön ist und dass sie wie die ,,Pest‘‘ ist. Durch den Vergleich wird es vereinfacht und es ist einfacher nach zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend die Intention dieses Gedichts lautet, dass man auf sein Umfeld achten sollte und es sauber halten sollte. Man sollte seinen Müll nicht einfach wegwerfen und auch darauf achten, dass auch andere das nicht machen. Der Titel ,,Auf der Terrasse des Cafés Josty‘‘ kommt daher, dass der Schreiber des Gedichts auf der Terrasse des Cafés Josty sitzt und von dort aus das Stadtleben beobachtet. Er beschreibt es als laut (vgl. V.1) und sehr stressig (vgl. V.4). Durch den Vergleich ,,Nacht wie Eiter Pest‘‘ (V. 14) wird deutlich, dass das Nachtleben in einer Stadt nicht so schön ist und dass es sehr ungemütlich und unbequem ist. Der Leser kann sich durch den Vergleich, die Situation besser vorstellen, da es mit etwas verglichen worden ist was sehr unschön ist. Somit wirkt es auch ungemütlich auf den Leser.  Er wird das Stadtleben mit all seinen Seiten verdeutlicht, wie die Menschen handeln und der Verkehr seinen Lauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“, welches von Paul Boldt 1912 veröffentlicht wurde thematisiert die Wirkung des Lebens in einer Großstadt auf außenstehende Menschen. Außerdem handelt es von der Wirkung des Aussehens auf die Bewohner der Stadt. Die Intention des Gedichts lautet, dass man auf seine Umgebung achten sollte und man sollte die Stadt nicht einfach verschmutzen und irgendwo einfach Müll liegen lassen. Außerdem sollte man nachhaltig leben und nicht einfach immer das machen was man will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett und besteht aus zwei Terzetten und Quartetten. Die Quartette wurden als umarmender Reim geschrieben und den Terzetten als variierender Reim. Einen Refrain gibt es jedoch bei diesem Gedicht nicht und das Metrum ist unregelmäßig. Die erste Strophe handelt von dem Potsdamer Platz, die zweite von den Menschen, die sich dort aufhalten, die dritte von der Großstadt bei Nacht und die vierte Strophe handelt von näheren Beschreibungen Berlins. Das lyrische Ich beschreibt die Situation von der Terrasse des Café Josty aus und das zentrale Thema ist die Beschreibung der Stadt im Hellen und im Dunklen. Dazu kommt, dass in dem Gedicht gehobene Sprache verwendet wird und außerdem enthält das Gedicht überwiegend parataktischen Satzbau. Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) veranschaulicht, dass die Menschen sich nicht akzeptabel verhalten und die gesamte Stadt verschmutzen. Die Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen“ (Vers 2) weist auf den Lärm in einer Großstadt hin und dies veranschaulicht ebenfalls die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1). Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) macht kenntlich, dass die Menschen nicht akzeptabel handeln und überall ihren Müll oder sonstige Reste liegen lassen. Einen Neologismus enthält das Gedicht ebenfalls (vgl. Vers 6). Der Vergleich „Ameisenemsig, wie Eidechsen flink“ (Vers 6) deutet darauf hin, dass die Menschen in der Großstadt immer sehr gestresst sind und das Leben sehr hektisch verläuft. Der Vergleich „Schwimmen wir Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8) weist ebenfalls darauf hin, dass die Menschen immer sehr im Stress sind und sie dann nicht auf ihre Umgebung Rücksicht nehmen. Die Metapher „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) veranschaulicht, wie die Menschen die Stadt bei Nacht wahrnehmen, wenn es regnet. Die Metapher „Wo Fledermäuse, weiß, mit den Flügeln schlagen“ (Vers 10) weist ebenfalls auf das Bild der Menschen von der Stadt bei Nacht hin. Der Vergleich „Vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) stellt die Nacht gruselig und auch ekelig dar und dies trägt dazu bei, dass der Leser sich sogleich ein besseres Bild davon machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt sehr hektisch verläuft und die Menschen dauerhaft im Stress sind. Jedoch werden die Menschen in ein schlechtes Licht gerückt, weil gesagt wird, dass wir die nicht achtsam mit unserem Umfeld umgehen und die Umwelt verschmutzen. Es wird deutlich, dass das Lyrische Ich schlecht von der Großstadt denkt, weil es viele negative Aspekte nennt und die Nacht gruseliger darstellt als sie ist, sodass sich der Leser besser ein Bild davon machen kann. Daraus kann man lernen, dass wir achtsamer mit der Welt umgehen sollten, auf die Umgebung achten sollten und sich auch mal eine Pause gönnen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Auf der Terrasse des Cafés Josty&amp;quot; von Paul Boldt aus dem Jahr 1912 thematisiert das hektische Leben in der Großstadt und dessen Auswirkung auf die Menschen, die dort leben. Außerdem führt das Gedicht die Verschmutzung in der Großstadt vor Augen. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man auf seine Mitmenschen, aber auch besonders auf sich selbst achten sollte. Man sollte darauf achten, dass man seine Stadt beziehungsweise seine Umwelt nicht grundlos vernachlässigt. Aber man sollte auch auf einen selber gucken und vor allem mit seinem gesunden Menschenverstand handeln. Außerdem sollte man nicht immer in Hektik verfallen, sondern sich vom alltäglichen Stress lösen und sich ausruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett, das aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Das umarmende Reimschema beinhaltet die beiden Quartette, die Terzetten sind in einem variierenden Reimschema enthalten. Es herrscht ein unregelmäßiger Rhythmus. Hauptsächlich lässt sich ein fünfhebiger Jambus feststellen, jedoch mit einigen Ausnahmen. In Vers eins ist ein Daktylus verwendet worden, welcher auf den Handlungsort hinweist.  Zudem wurde der Daktylus im zweiten Quartett häufiger verwendet. Im ersten Quartett passen sich die Kadenzen dem Reimschema an (mwwm). Das zweite Quartett besteht nur aus männlichen Kadenzen. Das erste Terzett beinhaltet eine männliche und zwei weibliche Kadenz, wohingegen das zweite Terzett eine weibliche und zwei männliche Kadenz vorweist. Es gibt inhaltliche Unterschiede in den Quartetten und Terzetten. Zum Beispiel wird in den Terzetten das nächtliche Leben in einer Großstadt beschrieben, während die Quartette das Großstadtleben am Tag schildern. Es wird gehobene Sprache verwendet. Der parataktische Satzbau spiegelt die Hektik der Großstadt wieder. Der Autor beschreibt seine Sicht von der &amp;quot;Terrasse des Cafés Josty&amp;quot;, was den Titel des Gedichtes erklärt. Dass Paul Boldt auf den Lärm in einer Großstadt aufmerksam machen will, erkennt der Leser daran, dass er den Potsdamer Platz „in ewigem Gebrüll“ (V.1) beschreibt. Dies wird auch in der Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen“ (V.2-3) signalisiert. Durch die Metapher kann der Leser sich ein besseres Bild von der Situation machen. In der zweiten Strophe weist er auf die Hektik, die in Berlin herrscht, hin. Dies erkennt der Leser daran, dass Paul Boldt die Menschen mithilfe des Vergleiches „wie Eidechsen flink“ (V.6)  und des Neologismuses  „[a]meisenemsig“ (V.6) beschreibt. Letzteres führt dem Leser vor Augen, dass dem Autor die Menschenmassen und die Unordnung auf dem Potsdamer Platz wie Ameisen in einem Ameisenhaufen vorkommen, da es diese Unordnung auch in einem Ameisenhaufen gibt. Die Stirne und Hände der Menschen sind „von Gedanken blink“ (V. 7), was heißt, dass die Menschen gedankenlos sind. Sie denken nicht darüber nach, was sie tun, folgen immer dem gleichen Tagesablauf und interessieren sich nur für sich. Der Vergleich „wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (V.8) Steht für die Menschen, die sich einen Weg durch die Stadt bahnen, wie Sonnenlicht durch einen Wald scheint. Das Sonnenlicht steht hierbei für die Menschen. Mit diesem Vergleich will der Dichter nochmals die Geradlinig- und Gedankenlosigkeit der Menschen zeigen, da sich auch das Sonnenlicht ohne nachzudenken seinen Weg durch den Wald bahnt. In der dritten Strophe spricht der Dichter vom Potsdamer Platz bei Nacht und Regen. Er beschreibt den Platz als „Höhle“ (V. 9), was diesen noch dunkler und kälter wirken lässt. In der Personifikation „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (V.10) werden die Menschen mit der Fledermaus gleichgestellt. Fledermäuse können nicht gut sehen, Menschen können oder wollen ihre Umwelt und ihre Mitmenschen nicht sehen. Mit den „lila Quallen“ (V. 11) und den „bunten Ölen“ (V. 11) sind die Öle gemeint, die aus den Fabriken und von den Autos kommen. Die Metapher „Rauch der Nacht“ meint den Rauch der Fabriken. Sie verdeutlicht zudem, dass die Fabriken selbst nachts geöffnet sind und die Menschen auch nachts arbeiten müssen, was eine weitere Quelle für Stress und Hektik ist. Der Vergleich „wie Eiter der Pest“ (V.14) stellt Berlin und die nächtliche Arbeit als Krankheit da. Die Großstadt und der Stress machen die Menschen krank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt als sehr hektisch bezeichnet wird. Durch die vielen Metaphern, Personifikationen und Vergleiche kann sich der Leser ein genaues Bild über das Leben in der Großstadt machen. Die verschiedenen Metren und der parataktische Satzbau lassen außerdem darauf schließen, dass das Leben in einer Großstadt hektisch und stressig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedichtanalyse zu &amp;quot;Auf der Terrasse des Café Josty&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“ von Paul Boldot aus dem Jahr 1912 veröffentlicht wurde, thematisiert das Leben in einer Großstadt und deren Auswirkungen auf die Menschen. Zudem thematisiert das Gedicht, die Verschmutzung der Umwelt in einer Großstadt. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man darauf achten sollte, was man in wie vielen Mengen benutzt. Außerdem sollte Ruhe bewahren, auch wenn es in der Großstadt sehr hektisch vorher geht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</title>
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				<updated>2019-06-13T17:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Auf der Terrasse des Café Josty&amp;quot; von Paul Boldt aus dem Jahr 1912 thematisiert das hektische Leben in der Großstadt und dessen Auswirkung auf die Menschen. Außerdem befasst sich das Gedicht mit dem Thema Verschmutzung in der Großstadt. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man auf sein Umfeld aber auch besonders auf sich selbst achten sollte. Man sollte darauf achten, dass man seine Stadt nicht grundlos verschmutzt. Aber man sollte auch sich selbst hinterfragen und vor allem auch bewusst und mit Verstand handeln. Außerdem sollte man nicht immer in Hektik verfallen, sondern sich auch mal ausruhen. Dies hilft auch dabei, genau auf sein Umfeld zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem vorliegenden Gedicht handelt es sich um ein Sonett, dass aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Die Quartetten sind in einem umarmenden Reim verfasst. Die Terzetten hingegen in einem variierendem Reim. Es gibt auch einen inhaltlichen Unterschied zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Strophen. In den Quartetten wird die Großstadt am Tag beschrieben. In den Terzetten hingegen wird die Großstadt bei Nacht beschrieben. Ein Refrain gibt es in diesem Gedicht nicht. In diesem Gedicht findet man ein unregelmäßiges Metrum vor, was auf die Bewegtheit und die Hektik in der Großstadt zurückzuführen ist. Die Enjambements unterstreichen dies erneut. In der ersten Strophe wird der Großstadtlärm und der Verkehr am Potsdamer Platz beschrieben. In der zweiten Strophe beschreibt der Sprecher die Menschen in der Großstadt. Diese werden hier als sehr beschäftigt und ratlos beschrieben. Der Potsdamer Platz wird in Strophe 3 bei Nacht beschrieben. Diese Beschreibung wirkt sehr bedrohlich und unheimlich. Die krankhaften Züge der Großstadt Berlin werden in der vierten Strophe genauer beschrieben. Der Sprecher beschreibt seine Sicht auf den Potsdamer Platz aus einem Café. Dies stellt den Bezug zum Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“ her. In diesem Gedicht findet man einen parataktischen Satzbau vor, was die Hektik in der Stadt wiederspiegelt. Außerdem wird gehobene Sprache verwendet und es gibt Neologismen (vgl. Vers 7). In diesem Gedicht liegen viele sprachliche Mittel vor. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) verdeutlicht den starken Lärm am Potsdamer Platz. Das Nomen „Gebrüll“ (Vers 1) ist ein negativer Ausdruck welcher durch das Adjektiv „ewig“ (Vers 1) verstärkt wird. Dieses Nomen und das Adjektiv verdeutlichen zusammen, dass der Lärm am Potsdamer Platz niemals endet. Durch diese Personifikation bekommt der Leser schon zu Beginn des Gedichtes ein negatives Bild vom Potsdamer Platz. Die Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen [d]er Straßentrakte“ (Vers 2f.) zeigt, wie Lärm, Verkehr und Menschen wie Naturgewalten, in diesem Fall wie Lawinen, auf dem Potsdamer Platz zusammen stürzen. Durch diese Metapher verstärkt sich die negative Sicht auf den Potsdamer Platz. Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) ist sehr abwertend dargestellt. Die Menschen werden hier als Abfall in der Stadt bezeichnet. Durch die Metapher „[d]ie Menschen rinnen über den Asphalt“ (Vers 5) wird das Bild auf die Menschen in der Großstadt dem Leser erneut vor Augen geführt. Die Metapher zeigt, dass sich die Menschen wie eine Flüssigkeit bewegen und somit getrieben werden. Dadurch wird ihr Handeln als unbewusst dargestellt. Die Metapher „[a]meisenemsig“ (Vers 6) und der Vergleich „wie Eidechsen flink“ (Vers 6) verdeutlichen dieses unbewusste Handeln. Die Menschen werden als fleißig, beschäftigt, ratlos und eher vom Instinkt getrieben beschrieben. Somit bekommen sie tierische Eigenschaften, was das negative Menschenbild unterstreicht. Denn durch diese Metapher und diesen Vergleich wirken die Menschen als hätten sie kein Bewusstsein oder Verstand. Durch die Personifikation und den Vergleich „Stirne und Hände […] [s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 7f.) werden die Menschen auf ihre handwerklichen und geistigen Tätigkeiten reduziert. Dass die Menschen getrieben werden, wird hier auch wieder verdeutlicht, da sie sich bewegen, ohne Einfluss darauf zu haben. Die Personifikation und die Metapher „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) lässt den Potsdamer Platz wie einen unheimlichen Teil der Natur wirken. Die Nacht und der Regen unterstreichen dies. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (Vers 10) verstärken die vorige These, denn die „Fledermäuse“ (Vers 10) passen zu der „Höhle“ (Vers 9). Die Metapher verdeutlicht das flackernde Scheinwerfer Licht, was die Autos wie Lebewesen aussehen lässt. Die Metapher „[u]nd lila Quallen liegen“ (Vers 11) zeigen die Ölpfützen, die im Laternenschein lila leuchten. Die „Ölpfützen“ (Vers 11) verdeutlichen außerdem die Umweltverschmutzung am Potsdamer Platz. Die Metapher „[a]ufspritzt Berlin, des Tages glitzernd Nest“ (Vers 13) und der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) verdeutlichen erneut den Unterschied zwischen Tag und Nacht am Potsdamer Platz. Der Tag gibt trügerische Geborgenheit vor. Das Nomen „Nest“ (Vers 13) symbolisiert Geborgenheit. Die Stadt hat am Tag einen schönen Schein, welcher aber bei Nacht wieder verschwindet. In der Nacht wird die Stadt wie eine aufgeplatzte Wunde einer tödlichen Krankheit beschrieben. Das Nomen „Eiter“ (Vers 14) unterstreicht dies. Außerdem verdeutlicht dieses Nomen Ekel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt als sehr hektisch bezeichnet wird. Durch die zahlreichen sprachlichen Mittel kann sich der Leser ein genaues Bild über das Leben in der Großstadt machen. Der Leser bekommt Eindrücke von den Menschen, dem Verkehr und dem Lärm in der Stadt. Die sprachlichen Mittel helfen ihm außerdem den Unterschied zwischen Nacht und Tag in der Großstadt zu erkennen. Besonders das letzte Terzett schreckt stark vom Leben in der Großstadt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zum Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“ welches von Paul Boldt im Jahre 1912 veröffentlicht wurde, geht es um das leben in Berlin und dessen Nachteile. Intention könnte lauten, dass man auf die Umwelt achten sollte und diese nicht unnötig verschmutzen sollte. Außerdem sollte man auch mal auf sich achten und überlegen, was man selber dazu bei bringen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett und hat Vier Strophen. Die erste und zweite Strophe besteht aus Quartetten. Die dritte und Vierte jedoch aus Terzetten. Es werden keine Verse oder Strophen wiederholt. Es gibt einen inhaltlichen Unterschied zwischen den Terzetten und den Quartetten. Die Quartetten beschreiben die Großstadt am Tag und die Terzetten hingegen beschreiben das leben in einer Großstadt bei Nacht. Das Reimschema ist überwiegend ein umarmender Reim. Das Metrum in dem Gedicht ist unregelmäßig, was  die Hektik in einer Großstadt hinweist. In dem Gedicht sind viele Enjambements enthalten, was dies nochmals unterstreicht. In der ersten Strophe geht es um den Potsdamer Platz, der als Laut, vermüllt und voll mit Autos und Straßenbahnen beschrieben wird. In der zweiten Strophe geht es um die Menschen, die in Massen über die Straßen laufen. In der Dritten Strophe geht das lyrische Ich auf die Großstadt bei Nacht ein, diese wird als unheimlich und furchterregend beschrieben. In der Vierten Strophe wird  das Leben in der Großstadt Berlin beschrieben. Was das lyrische Ich als negativ beschreibt. Der Titel des Gedichts ,, Auf der Terrasse des Café Josty“ symbolisiert, dass das lyrische Ich das Geschehen von der Terrasse des Cafés aus betrachten, was auf den Titel zurückführt. Dies beobachtet er sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Das zentrale Thema ist das Leben in der Großstadt bei Tag und bei Nacht und stellt die Unterschiede gegenüber. Das Gedicht enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Vers 12). Das Gedicht enthält außerdem einen Neologismus (vgl. Vers 6).  Das Gedicht enthält ebenfalls gehobene Sprache. Die Metapher ,, [v]ergletschert alle hallenden Lawinen“( Vers 2) verdeutlicht, wie Laut es in einer Großstadt ist und wie viel Verkehr ist. Durch diese Metapher kann sich der Leser eine besser Vorstellung des Lebens in einer Großstadt machen und diese unterstützt ebenfalls das negative des Potsdamer Platzes. Der Vergleich ,,vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) zeigt ebenfalls, dass der Autor das Großstadt leben negativ bewertet. Der Vergleich ,,Schwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8) zeigt, dass die Menschen sich nicht gut verhalten und sie unaufmerksam sind. Die Metapher ,,Menschenmüll“ (Vers 4) untermauert nochmal, dass die Menschen die Großstadt mit Abfall, Abgasen und sonstigen Müll verschmutzen. Die Metapher ,,Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) zeigt, wie unheimlich und furchterregend das Leben nachts in der Stadt ist. Die Metapher ,, [w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (Vers.10) untermauert die vorherige These. Denn Fledermäuse passen zur Höhle und stehen für die Finsternis. Der Vergleich ,, wie Eidechsen flink“ (Vers.6) signalisiert, dass das Leben in der Stadt sehr hektisch ist und die Leute gestresst sind. Das Nomen ,,bunte Öle“ (Vers 11) verdeutlicht, dass es in der Stadt schmutzig ist. Dies untermauert ebenfalls der Vergleich ,,[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest. Das Nomen ,,Pest“ ist ebenfalls eine Bezeichnung für etwas nicht so schönes, was wieder auf die verschmutze Stadt zurückführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen zeigt sich, dass das Leben in einer Großstadt hektisch ist. Die vielen Stilmittel helfen dem Leser dabei den Unterschied zwischen der Stadt bei Tag und der Stadt bei Nacht besser zu verstehen. Das Lyrische Ich beschreibt die Stadt dreckig, vermüllt und laut. Dies zeigt, dass das lyrische Ich das Leben in einer Großstadt als negativ bewertet. Die Intention des Gedichts lautet, dass man generell auf die Umwelt achten sollte und man mit Verstand handeln soll. Außerdem sollte man sich auch mal Zeit für sich nehmen und nicht immer direkt alles hektisch machen. Denn dadurch bekommt man viel mehr von der Umgebung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“, welches im Jahr 1912 von Paul Boldt veröffentlicht wurde, thematisiert hektische Menschen, die in einer Großstadt wohnen und die Umweltverschmutzung. Die Intention lautet, dass man selbst für das Erscheinen seiner Stadt verantwortlich ist und sie deshalb nicht grundlos verschmutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen, die ersten beide haben vier Verse und die letzten beiden drei Verse. Also handelt es sich bei dem Gedicht um ein Sonett. Im Gedicht ist kein Refrain vorhanden, da es keine Wiederholungen gibt. Die Quartetten benutzen den umarmenden Reim und die Quartetten den Kreuzreim bis hin zum variierten Reim. In den vier Strophen wird auch immer ein anderes Metrum verwendet. Der Zeilenstil ist nicht regelmäßig, da kein Vers mit einem Haupt- oder Nebensatz endet. Dies verstärken auch die Enjambements. &lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um die Beschreibung des Verkehrs und des Großstadtlärms am Potsdamer Platz. In der zweiten Strophe geht es um Beschreibung der Gerechtigkeit und Rastlosigkeit der Menschen. In der dritten Strophe geht es um die bedrohliche, gespenstische Wirkung des Platzes bei Regen in der Nacht. Und die letzte Strophe handelt von den krankhaften Zügen der Großstadt Berlin. Beim ersten lesen entsteht ein düsterer Eindruck, und es kommt einem so vor, als würde das lyrische Ich nichts gutes über die Menschen denken (vgl. Vers 7). Das lyrische ich sitzt auf der Terrasse des Café Josty, und beobachtet seine Umgebung und die Menschen genau, dadurch passt der Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“. Das Gedicht rückt das Bild einer Großstadt in ein ganz anderes Licht. Es ist ein Einschnitt zwischen dem achten und neunten Vers. Allerdings sind keine Kontraste und Wiederholungen vorhanden. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) wirkt auf den Leser, wie etwas negatives und verstärkt den Lärm. Der Vergleich „[a]meisenemsig, wie Eidechsen flink“ (Vers 6) wirkt auf den Leser so, als wären die Menschen rastlos und gedankenverloren. Dazu kommt noch der Vergleich „[s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8), der verdeutlicht, dass die Menschen von irgendetwas getrieben werden und keinen selbstständigen Einfluss haben. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ wirkt auf den Leser, wie flackernde Autoscheinwerfer, die lebendig werden durch die schnelle Bewegung. Außerdem gibt es eine Personifikation „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) welcher symbolisiert, dass die Nacht und der Regen die Stadt düster wirken lassen. Die Metapher „lila Quallen“ (Vers 11) verbildlicht dem Leser, im Licht aufblitzende Ölpfützen und dazu noch die Verschmutzung des Potsdamer Platzes. Der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ rückt die Nacht in eine eher ekliges und negatives Licht. Das Gedicht ist im parataktischen Satzbau geschrieben, was auf den Leser hektisch wirkt und sich auf die Stadt bezieht. Es sind weder Ausrufe noch rhetorische Frage im Gedicht enthalten. Das Gedicht ist in einer gehobenen Sprache geschrieben, und enthält Neologismus (vgl. Vers 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann man sagen, dass in dem Gedicht die Menschen rastlos, hektisch und willenlos beschrieben werden und die Großstadt verschmutzt, laut und düster. Dies wird durch die vielen vorhandenen Stilmittel deutlich. Generell denkt das lyrische Ich sehr negativ über die Großstadt. Die Intention lautet, dass man auf seine Umwelt achten sollte und sich auch mal eine Minute für sich nehmen um zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gedicht: Auf der Terrasse des Cafés Josty'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ wurde von dem Autor Paul Boldt im Jahre 1912 veröffentlicht, das Thema des Gedichtes ist ,,Verschmutzung‘‘ in einer Stadt. Die Intention dieses Gedichts könnte lauten, dass man keinen Müll in die Umwelt verwerfen sollte. Ebenfalls, dass man darauf achten sollte, dass auch andere nicht ihren Müll wegschmeißen sollten. Und dass man die Leute aufmerksam machen sollte, was für Folgen das mit sich trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ hat insgesamt 4.Strophen. Das Gedicht wird auch als Sonett bezeichnet. Die ersten zwei Strophen sind gleich aufgebaut, sie sind jeweils in 4Versen geschrieben. Ab der 3.Strope sind in den Strophen nur noch 3Verse. Es werden keine Verse oder Strophen in diesem Gedicht wiederholt. Das Gedicht wurde in einem umarmenden Reimschema geschrieben (vgl. V.1/4) und (vgl. V.2/3). Der umarmende Reim wirkt zerrissen und überraschend, da die Strophe auseinandergezogen wird. Da der erste Reim zuerst keinen Partner hat, der doch später dann dazu kommt. Das Metrum, dass in dem Gedicht geschrieben worden ist, ist unregelmäßig. In dem Text findet man keine Kadenzen, da der Text in einem unregelmäßigen Metrum verfasst worden ist. Zwischen den einzelnen Strophen befinden sich keine Zeiträume, da keine Zeitangaben vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass es nacheinander verfasst worden ist.  In dem Gedicht sind viele Enjambements enthalten (vgl. V.12f). Auf dem Potsdamer Platz ist es immer laut, es sind viele Menschen dort. Viele Autos sind auf der Straße. Ebenfalls liegt dort viel Müll. Die Menschen laufen schnell durch die Straßen. Die Atmosphäre in diesem Gedicht ist sehr hektisch, es wird erklärt, dass die Menschen keine Zeit haben und daher nicht nachdenken und der Müll von ihnen liegen bleibt (vgl. V.4). Das lyrische ,,Ich‘‘ betrachtet die Situation von dem Café (vgl. V.1). Das Leitmotiv ,,Straßentrakte‘‘ (V.4) verdeutlicht, dass in der Straße viel los ist. Der Titel ist ,,Auf der Terrasse des Café Josty‘‘ da der Schreiber von dort aus, das Leben in der Stadt beobachtet und über dieses schreibt, was er sieht und wie es auf ihn wirkt, er schreibt zum Beispiel, dass die Autos sich vermehren (vgl. V.12). Die Personifikation ,,[d]er Potsdamer Platz im ewigen Gebrüll‘‘(V.1) verdeutlicht, die Atmosphäre auf dem Platz. Es wird aus sehr laut dargestellt, durch das Nomen ,,Gebrüll‘‘ (V.1) kann sich Leser einen besseren Eindruck davonmachen. In dem Gedicht wird gesagt in der Stadt wäre viel ,,Menschenmüll‘‘ (V.4) dies zeigt, die Verhältnisse in der Stadt. Durch die Metapher ,,[d]ie Menschen rinnen über den Asphalt‘‘ (V.5) beschreibt der Schreiber die Menschen. Es verdeutlicht, dass die Menschen alle schnell und eilig sind und daher nicht auf die anderen achten. Dadurch werfen sie auch einfach ihren Müll weg. In dem Neologismus ,,Ameisenemsig‘‘ (V.6) wird deutlich, dass in der Stadt viele Menschenmassen sind. Durch den Neologismus wird das ganze Bildlicher verdeutlich und ist einfacher für den Leser zu verstehen, jedoch ist es neues Wort, doch in diesem Zusammenhang kann man es sich einfach herstellen. Durch den Vergleich ,,Nacht wie Eiter einer Pest‘‘ (V.14) verdeutlicht, dass die Nacht nicht so schön ist und dass sie wie die ,,Pest‘‘ ist. Durch den Vergleich wird es vereinfacht und es ist einfacher nach zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend die Intention dieses Gedichts lautet, dass man auf sein Umfeld achten sollte und es sauber halten sollte. Man sollte seinen Müll nicht einfach wegwerfen und auch darauf achten, dass auch andere das nicht machen. Der Titel ,,Auf der Terrasse des Cafés Josty‘‘ kommt daher, dass der Schreiber des Gedichts auf der Terrasse des Cafés Josty sitzt und von dort aus das Stadtleben beobachtet. Er beschreibt es als laut (vgl. V.1) und sehr stressig (vgl. V.4). Durch den Vergleich ,,Nacht wie Eiter Pest‘‘ (V. 14) wird deutlich, dass das Nachtleben in einer Stadt nicht so schön ist und dass es sehr ungemütlich und unbequem ist. Der Leser kann sich durch den Vergleich, die Situation besser vorstellen, da es mit etwas verglichen worden ist was sehr unschön ist. Somit wirkt es auch ungemütlich auf den Leser.  Er wird das Stadtleben mit all seinen Seiten verdeutlicht, wie die Menschen handeln und der Verkehr seinen Lauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“, welches von Paul Boldt 1912 veröffentlicht wurde thematisiert die Wirkung des Lebens in einer Großstadt auf außenstehende Menschen. Außerdem handelt es von der Wirkung des Aussehens auf die Bewohner der Stadt. Die Intention des Gedichts lautet, dass man auf seine Umgebung achten sollte und man sollte die Stadt nicht einfach verschmutzen und irgendwo einfach Müll liegen lassen. Außerdem sollte man nachhaltig leben und nicht einfach immer das machen was man will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett und besteht aus zwei Terzetten und Quartetten. Die Quartette wurden als umarmender Reim geschrieben und den Terzetten als variierender Reim. Einen Refrain gibt es jedoch bei diesem Gedicht nicht und das Metrum ist unregelmäßig. Die erste Strophe handelt von dem Potsdamer Platz, die zweite von den Menschen, die sich dort aufhalten, die dritte von der Großstadt bei Nacht und die vierte Strophe handelt von näheren Beschreibungen Berlins. Das lyrische Ich beschreibt die Situation von der Terrasse des Café Josty aus und das zentrale Thema ist die Beschreibung der Stadt im Hellen und im Dunklen. Dazu kommt, dass in dem Gedicht gehobene Sprache verwendet wird und außerdem enthält das Gedicht überwiegend parataktischen Satzbau. Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) veranschaulicht, dass die Menschen sich nicht akzeptabel verhalten und die gesamte Stadt verschmutzen. Die Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen“ (Vers 2) weist auf den Lärm in einer Großstadt hin und dies veranschaulicht ebenfalls die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1). Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) macht kenntlich, dass die Menschen nicht akzeptabel handeln und überall ihren Müll oder sonstige Reste liegen lassen. Einen Neologismus enthält das Gedicht ebenfalls (vgl. Vers 6). Der Vergleich „Ameisenemsig, wie Eidechsen flink“ (Vers 6) deutet darauf hin, dass die Menschen in der Großstadt immer sehr gestresst sind und das Leben sehr hektisch verläuft. Der Vergleich „Schwimmen wir Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8) weist ebenfalls darauf hin, dass die Menschen immer sehr im Stress sind und sie dann nicht auf ihre Umgebung Rücksicht nehmen. Die Metapher „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) veranschaulicht, wie die Menschen die Stadt bei Nacht wahrnehmen, wenn es regnet. Die Metapher „Wo Fledermäuse, weiß, mit den Flügeln schlagen“ (Vers 10) weist ebenfalls auf das Bild der Menschen von der Stadt bei Nacht hin. Der Vergleich „Vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) stellt die Nacht gruselig und auch ekelig dar und dies trägt dazu bei, dass der Leser sich sogleich ein besseres Bild davon machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt sehr hektisch verläuft und die Menschen dauerhaft im Stress sind. Jedoch werden die Menschen in ein schlechtes Licht gerückt, weil gesagt wird, dass wir die nicht achtsam mit unserem Umfeld umgehen und die Umwelt verschmutzen. Es wird deutlich, dass das Lyrische Ich schlecht von der Großstadt denkt, weil es viele negative Aspekte nennt und die Nacht gruseliger darstellt als sie ist, sodass sich der Leser besser ein Bild davon machen kann. Daraus kann man lernen, dass wir achtsamer mit der Welt umgehen sollten, auf die Umgebung achten sollten und sich auch mal eine Pause gönnen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Auf der Terrasse des Cafés Josty&amp;quot; von Paul Boldt aus dem Jahr 1912 thematisiert das hektische Leben in der Großstadt und dessen Auswirkung auf die Menschen, die dort leben. Außerdem führt das Gedicht die Verschmutzung in der Großstadt vor Augen. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man auf seine Mitmenschen, aber auch besonders auf sich selbst achten sollte. Man sollte darauf achten, dass man seine Stadt beziehungsweise seine Umwelt nicht grundlos vernachlässigt. Aber man sollte auch auf einen selber gucken und vor allem mit seinem gesunden Menschenverstand handeln. Außerdem sollte man nicht immer in Hektik verfallen, sondern sich vom alltäglichen Stress lösen und sich ausruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett, das aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Das umarmende Reimschema beinhaltet die beiden Quartette, die Terzetten sind in einem variierenden Reimschema enthalten. Es herrscht ein unregelmäßiger Rhythmus. Hauptsächlich lässt sich ein fünfhebiger Jambus feststellen, jedoch mit einigen Ausnahmen. In Vers eins ist ein Daktylus verwendet worden, welcher auf den Handlungsort hinweist.  Zudem wurde der Daktylus im zweiten Quartett häufiger verwendet. Im ersten Quartett passen sich die Kadenzen dem Reimschema an (mwwm). Das zweite Quartett besteht nur aus männlichen Kadenzen. Das erste Terzett beinhaltet eine männliche und zwei weibliche Kadenz, wohingegen das zweite Terzett eine weibliche und zwei männliche Kadenz vorweist. Es gibt inhaltliche Unterschiede in den Quartetten und Terzetten. Zum Beispiel wird in den Terzetten das nächtliche Leben in einer Großstadt beschrieben, während die Quartette das Großstadtleben am Tag schildern. Es wird gehobene Sprache verwendet. Der parataktische Satzbau spiegelt die Hektik der Großstadt wieder. Der Autor beschreibt seine Sicht von der &amp;quot;Terrasse des Cafés Josty&amp;quot;, was den Titel des Gedichtes erklärt. Dass Paul Boldt auf den Lärm in einer Großstadt aufmerksam machen will, erkennt der Leser daran, dass er den Potsdamer Platz „in ewigem Gebrüll“ (V.1) beschreibt. Dies wird auch in der Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen“ (V.2-3) signalisiert. Durch die Metapher kann der Leser sich ein besseres Bild von der Situation machen. In der zweiten Strophe weist er auf die Hektik, die in Berlin herrscht, hin. Dies erkennt der Leser daran, dass Paul Boldt die Menschen mithilfe des Vergleiches „wie Eidechsen flink“ (V.6)  und des Neologismuses  „[a]meisenemsig“ (V.6) beschreibt. Letzteres führt dem Leser vor Augen, dass dem Autor die Menschenmassen und die Unordnung auf dem Potsdamer Platz wie Ameisen in einem Ameisenhaufen vorkommen, da es diese Unordnung auch in einem Ameisenhaufen gibt. Die Stirne und Hände der Menschen sind „von Gedanken blink“ (V. 7), was heißt, dass die Menschen gedankenlos sind. Sie denken nicht darüber nach, was sie tun, folgen immer dem gleichen Tagesablauf und interessieren sich nur für sich. Der Vergleich „wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (V.8) Steht für die Menschen, die sich einen Weg durch die Stadt bahnen, wie Sonnenlicht durch einen Wald scheint. Das Sonnenlicht steht hierbei für die Menschen. Mit diesem Vergleich will der Dichter nochmals die Geradlinig- und Gedankenlosigkeit der Menschen zeigen, da sich auch das Sonnenlicht ohne nachzudenken seinen Weg durch den Wald bahnt. In der dritten Strophe spricht der Dichter vom Potsdamer Platz bei Nacht und Regen. Er beschreibt den Platz als „Höhle“ (V. 9), was diesen noch dunkler und kälter wirken lässt. In der Personifikation „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (V.10) werden die Menschen mit der Fledermaus gleichgestellt. Fledermäuse können nicht gut sehen, Menschen können oder wollen ihre Umwelt und ihre Mitmenschen nicht sehen. Mit den „lila Quallen“ (V. 11) und den „bunten Ölen“ (V. 11) sind die Öle gemeint, die aus den Fabriken und von den Autos kommen. Die Metapher „Rauch der Nacht“ meint den Rauch der Fabriken. Sie verdeutlicht zudem, dass die Fabriken selbst nachts geöffnet sind und die Menschen auch nachts arbeiten müssen, was eine weitere Quelle für Stress und Hektik ist. Der Vergleich „wie Eiter der Pest“ (V.14) stellt Berlin und die nächtliche Arbeit als Krankheit da. Die Großstadt und der Stress machen die Menschen krank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt als sehr hektisch bezeichnet wird. Durch die vielen Metaphern, Personifikationen und Vergleiche kann sich der Leser ein genaues Bild über das Leben in der Großstadt machen. Die verschiedenen Metren und der parataktische Satzbau lassen außerdem darauf schließen, dass das Leben in einer Großstadt hektisch und stressig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Die_Welle/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Die Welle/Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Die_Welle/Ergebnisse"/>
				<updated>2019-05-19T12:50:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Faye ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von Morthon Rue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. (Internet) Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner stehen und auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Textauszug wird die Welle gegründet und es wurden die zwei Grundsätze festgelegt. Nach diesem Textauszug Gerät die Welle außer Kontrolle, Ben Ross wird in eine Position reingerückt, in welcher er gar nicht sein möchte und schließlich muss die Welle aufgelöst werden. Diese Textstelle ist von besonderer Bedeutung, weil die Meinung von Laurie sich ändert und weil sie ein wenig misstrauisch gegenüber der Welle wird.&lt;br /&gt;
Dieser Textauszug wird in der Er-/Sie Form geschrieben und wurde von einem auktorialen Erzähler erzählt (vgl. S. 81 Z. 12, S. 82 Z. 6). Er kennt die Gedanken und die Gefühle der Personen. Außerdem ist es ein Erzählbericht mit direkter Rede. Dieses Kapitel handelt davon, dass Laurie ihre Einstellung gegenüber der Welle ändert und der dritte Grundsatz festgelegt wird. Dass Laurie den Wunsch hat David zu wiedersprechen, sich aber zurückhält (vgl. S. 76 Z. 27), weist darauf hin, dass sie anderer Meinung ist als David und sie vielleicht noch einmal darüber nachgedacht hat, was ihre Mutter zu ihr wegen der Welle gesagt hat, sich aber vielleicht nicht traut, David ihre Meinung zu sagen. Die Frage von Laurie „Welchen Zweck soll das haben?“ (S. 79 Z. 6) deutet darauf, dass sie misstrauisch ist und sie immer einen Grund hinter den Taten von Ben Ross gegenüber der Welle sucht. Als Laurie mit den anderen aufgestanden ist und nicht die seltsame Kraft der Einheit spürte, die sie in den letzten Tagen empfunden hatte und ihr die Gehorsamkeit der Schüler zu Ben Ross ein wenig unheimlich vorkommt (vgl. S. 80 Z. 19ff), weist darauf hin, dass Laurie sich nicht mehr mit der Welle verbunden fühlt und es für sie nichts „Tolles oder Besonderes“ mehr ist und sie nicht mehr so überwältigt davon ist. Dass sie jedoch nicht mehr so überwältigt davon ist, deutet, dass sie auch über die negativen Seiten der Welle nachdenkt und sie nicht mehr denkt, dass ihre Mutter ganz unrecht hatte, mit dem, was sie gesagt hat. Die Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f) veranschaulicht, dass sie Meinung der anderen Schüler von Ben Ross wissen möchte und sie wissen möchte, wie die anderen Schüler die Welle empfinden. Das Laurie bei der Frage von David (vgl. S. 83 Z. 26ff) rot wird, zeigt, dass sie die Welle als nicht so gut empfindet und sie nicht so recht damit zurecht kommt, wie Ben Ross über die Klasse bestimmt und wie abhängig sich alle von ihm und von der Welle machen. Die Aussage „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ weist darauf hin, dass sie es schon ahnt, dass etwas schief gehen wird, sie sich aber nicht sicher ist und es deshalb den anderen noch nicht so sagen möchte. Der Hypotaktische Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle sagte, dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) veranschaulicht, dass Laurie nichts gegen Robert hat, ihn eigentlich mag und auch immer darüber nachdenkt, was das, was sie  sagt, für andere heißen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass den Kommentar ihrer Mutter doch nicht komplett überhört haben muss, weil sie ja wahrscheinlich nochmal darüber nachgedacht hat, ob nicht doch noch etwas daran sein könnte. Es ist sehr vernünftig von Laurie, nicht immer das zu machen, was die anderen auch machen und sich nicht so von der Welle mitreißen zu lassen. Wenn sie nämlich später gesagt hätte, dass sie es nicht so toll &lt;br /&gt;
findet, wäre sie vielleicht dem Gruppenzwang unterlegen gewesen und hätte sich dann nicht mehr getraut. Stattdessen hat sie nochmal über die Sache nachgedacht und hat auch die negativen Aspekte der Welle berücksichtigt. Trotzdem hat man aber schon gemerkt, dass ihr das nicht so lieb war, den anderen zu sagen, dass sie die Welle als nicht so toll empfindet wie die anderen aus ihrer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Isabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Ruhe wurde 1981 veröffentlicht. Es thematisiert die faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In dem Roman geht es um Ben Ross, der Lehrer einer Geschichtsklasse. Er nimmt mit den Schülern das Thema Nationalismus durch. Als er einen Film über das dritte Reich mit ihnen schaut, kommentieren sie die Situation im Film mit Unverständnis. Wie können Menschen so etwas nur machen? Wieso machen andere Bürger nichts und schauen nur zu?Aber mit einem sind sie sich sicher: So etwas würde heutzutage nie mehr passieren. Durch ein Experiment möchte Mr. Ross den Schülern verdeutlichen, dass auch in der heutigen Zeit die Methoden des Nationalsozialismus noch funktionieren und man nicht geschützt ist vor der Manipulation durch andere Personen. Doch das Experiment gerät irgendwann außer Kontrolle und Mr. Ross muss es beenden, was ihm auch in einer Volksversammlung gelingt. Die Schüler sehen ein, dass ihr Handeln falsch war.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass auch in der heutigen Zeit Menschen manipuliert werden können. Faschismus kann auch jetzt noch passieren, auch wenn es nur klein anfängt. Man fühlt sich in einer Gruppe stärker, aber man sollte immer noch seine eigene Meinung haben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie redet mit ihren Eltern über die Welle. Die Mutter hat Angst um ihre Tochter, der Vater scheint am ende für die Welle zu sein. Auch Christy Ross, versucht sich mit einem Gespräch mit ihrem Mann, doch sie kann nicht zu ihm durchdringen. In Kapitel neun wird verdeutlicht, wie überrascht Ben Ross ist, dass die Welle so gut funktioniert. Außerdem hat Laurie mit ihrem Zeitungsteam die Idee, einen Bericht über die Welle raus zubringen. Zu hause, ist Lauries Mutter froh, dass Laurie sich nicht mehr so von der Welle mitziehen lässt. In Kapitel acht, wird Lauries Meinungsänderung, wie sie gegen die Welle wird beschrieben.&lt;br /&gt;
Das Kapitel acht, weißt ein auktoriales Erzälverhalten auf, was man an „Es kam ihm überhaupt nicht in den Sinn, dass Laurie von Anfang an hinter der Gardine gewartet und nach ihm Ausschau gehalten hatte“(S.75, Z.16ff), da der Leser Gedanken und Gefühle beider Personen erkennen kann. Das Kapitel wird in der er/sie Form geschrieben, was eine eher schliche Atmosphäre schafft.&lt;br /&gt;
Am Anfang, ist Laurie noch unentschlossen, was sie von der Welle halten soll. Sie erzählt ihrem Freund David, das ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12), worauf er sich angegriffen fühlt und ihr vorwirft gegen die Welle zu sein. Das bringt Laurie zum nachdenken und sie „[fühlt] plötzlich den Wunsch, ihm zu widersprechen“ (S.75 Z.29), was zeigt, dass sie doch nicht ganz überzeugt von der Welle ist. „Sie [hält] sich [allerdings] zurück“, da sie keinen Streit mit David haben will. Das zeigt außerdem, dass sie immer noch ein bisschen unsicher ist und sich nicht traut ihre Meinung zu vertreten. Als alle Schüler aufstehen und Mr. Ross zuhören, „[verspürt] [Laurie] heute nicht diese seltsame Kraft und die Einheit, die sie in den letzten Tagen empfunden [hat]“(S.80 Z.19ff), was ein Weiteres Zeichen dafür ist, dass sich ihre Meinung über die Welle langsam ändert, denn auch „heute [kommt] ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“(S.80 Z.22ff). Erst bei der Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f), wendet sie sich mit ihrer Meinung an ihre Freunde. Das sie sich nicht sicher ist, ob es ihr die Welle recht ist, zeigt nochmal ihre Bedenken. Sie sieht die Nachteile der Welle und an dem Hypotaktischen Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle [sagt], dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) kann man sehen, dass sie auch die Vorteile für die anderen in der Welle sieht und sie den anderen nicht kaputt machen will. Sie ist froh darüber, dass Robert Anschluss gefunden hat, steht aber immer noch kritisch gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention, des Romanauszuges lautet, dass man zu seiner Meinung stehen sollte, auch wenn andere anderer Meinung sind. Meinungen können sich auch ändern. Man sollte sich nicht zu sehr beeinflussen lassen von den Meinungen anderer. Außerdem zeigt es, dass man in einer Gruppe schnell dazu tendiert sich bei den Meinungen anderer anzuschließen. Das heißt sich selber nicht richtig darüber Gedanken zu machen, um sich hinterher selber eine eigene Meinung bilden zu können. Denn wenn man eine andere Meinung als die Gruppe hat, kann das schnell zu Streit führen, was man am besten sieht als Laurie zu David sagt, dass ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12) und David, der für die Welle ist, gleich aufgebracht reagiert und behauptet, das sie gegen die Welle sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse von Laurie's Meinung zu der Welle im Kapitel 8'''&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Rhue welcher 1981 erschien, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, welcher ein Experiment mit seinen Schülern startet. Welches allerdings schief geht und Ben dieses Experiment abbrechen muss. Im Roman „die Welle“ geht es um ein Experiment, welches von einem Geschichtslehrer namens Ben Ross gestartet wird, auf Grund der Ansicht der Schüler, dass es eine Gruppe wie die Nazis nicht mehr geben könnte. Das Experiment zieht nicht nur den Lehrer sondern auch sehr viele Schüler und Schülerinnen mit. Zunächst sieht es so aus, als würde das Experiment gut verlaufen, doch gerät „die Welle“ außer Kontrolle. Ben Ross bemerkt dies ebenfalls und beendet das Experiment auf einer Versammlung der Welle. Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass man sein eigenes Handeln immer hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
Das Kapitel 8 umfasst das Gespräch von David und Laurie, als sie zur Schule gehen. David versucht Laurie davon zu überzeugen, dass „Die Welle“ gut für sein Football Team sei. Worauf Laurie David erzählt, wie ihre Mutter zu der Welle steht. In der Schule verteilt Mr Ross Mitgliedskarten. Manche Schüler haben rote Kreuze hinten auf den Karten was heißt, dass diese Schüler Mr Ross über jeden verstoß der Regeln informieren sollen. Vor diesen Ereignissen wird im Kapitel 7 das Gespräch über „Die Welle“ von Mrs Saunders, Mr Saunders und Laurie geführt, wo klar wird, wie Laurie‘s Mutter zu der Welle steht. Im selben Kapitel wird noch ein Gespräch über „Die Welle“ geführt und zwar von Christy Ross und Ben Ross. In diesem Gespräch bemerkt man, dass Christy Ross nicht genau weiß, was sie von der Welle halten soll. Nach den Ereignissen im Kapitel 8 wird im Kapitel 9  denkt Ben Ross über die Welle nach und es wird klar, dass er sich nicht sicher ist wie weit er die Welle noch kontrollieren kann. Außerdem merkt er, dass die Welle sich schnell ausbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel wird von einem Auktorialer-Erzähler erzählt. Dies erkennt man vor allem daran, dass die meiste Zeit von Laurie‘s Meinungen, Gefühlen und Gedanken gesprochen wird, bis zur Seite 79 Zeile 11. Dort wird gesagt, dass Ben Ross erwartet hatte, dass jemand danach fragen würde. „Meine Mutter sagt, ihr käme das wie Gehirnwäsche vor.“ (S. 76 Z. 12) zeigt, dass die Meinung von Mrs Saunders, Laurie zum Nachdenken anregt und Laurie sich über die Welle nun mehr Gedanken macht als zuvor.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt es, dass Laurie sich nicht mehr sicher ist, was sie von der Welle halten soll. „Mr Ross manipuliert uns.“(S. 76 Z. 14) verstärkt die zuvor genannten Aspekte über Laurie. Die Tatsache, dass Laurie denkt, dass „die Welle für die Mannschaft vielleicht wirklich gerade richtig“ (S. 77 Z. 3f.) ist. Zeigt, dass Laurie nicht gegen allerdings auch nicht für die Welle ist. Da sie zuerst über die Meinung ihrer Mutter nachdenkt und dadurch unsicher gegenüber der Welle wird. Und dann davon relativ überzeugt ist, dass „Die Welle“ gut für David‘s Mannschaft sei. Als Laurie mitbekommt, dass „Die Welle“ nun Mitgliedskarten bekommt, versteht sie dies zunächst als Scherz (S. 78 Z. 18ff.) und nimmt dies nicht wirklich wahr. Die Tatsache, dass Laurie an diesem Tag nicht „diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20f.) verspürt. Zeigt, dass Laurie der Welle nicht mehr so vertraut wie vor dem Gespräch mit ihren Eltern. Es deutet darauf, dass Laurie vorsichtiger geworden ist und sich nicht wirklich auf die Welle einlässt. „Heute kamen ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absoluten Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“ (S. 80 Z. 22-24) zeigt, dass Laurie erkennt, was die Welle mit ihrer Klasse beziehungsweise ihren Mitschülern macht. Ein Grund dafür, dass Laurie die Geschlossenheit und die absolute Gehorsam ihrer Klasse unheimlich findet ist, dass ihre Klasse sich früher immer im Gegenteil verhalten hat und durch die Welle nun verändert wurden. Dies macht ihr Angst und lässt sie noch mehr über die Welle nachdenken. „Aber dieses gemeinsame Grüßen und Aufsagen der Grundsätze [ist] ihr noch immer unbehaglich“ (S. 83 Z. 9ff.) unterstreicht die zuvor genannten Aspekte über Laurie‘s Meinung gegenüber der Welle. Sie ist unsicher zu welcher Seite sie halten soll. Als sie in der Pause ihre Mitschüler fragt, ob keiner von ihnen „bei alledem ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 11f.) hat. Erkennt man, die Unsicherheit von Laurie. Als ihr Freund fragt wie sie das meint fragt Laurie „Aber ist das nicht irgendwie verrückt?“ (S. 83 Z. 14f.) zeigt, dass sie die Welle verrückt und gruselig findet. Sie ist sich nicht sicher ob die Welle gut für sie und ihre Mitschüler ist, weshalb sie nach den Meinung der anderen fragt. „Und du meinst, das könnte jedem gefallen?“ (S. 83 Z.26) verdeutlicht, dass Laurie sich nicht nur Gedanken über sich selbst macht, sondern auch über die Schüler, welche nicht in der Welle sind und auch nicht zu der Welle gehören wollen. Als David dann fragt ob Laurie jemanden kennen würde, dem die Welle nicht gefällt antwortet sie „Ich bin nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ (S. 84 Z. 1f.) Verdeutlicht, dass Laurie eher auf der Seite gegen die Welle ist und ihren Freunden dies leicht beibringen möchte um diese nicht sauer zumachen. Die Tatsache, dass Laurie sich traut dies zusagen, obwohl einer ihrer Freunde ein rotes Kreuz auf der Mitgliedskarte hat, zeigt, dass sie davon ausgeht, dass ihre Freunde sie nicht verraten werden. Doch als Brain „[p]lötzlich“ seine Mitgliedskarte mit dem roten X zieht zeigt, dass Laurie sich wohl getäuscht hat. Durch dieses Ereignis war Laurie sehr betroffen (S. 84 Z, 9f.). Die Tatsache, dass Laurie sich zurück hält, obwohl sie etwas erwidern wollte (S. 84 Z. 24) zeigt, dass sie sich nicht wirklich traut, im Anwesen von den mit dem roten X auf der Mitgliedskarte, ihre Meinung zusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich Laurie‘s Meinung im Kapitel 8 gegenüber der Welle zum schlechten hin entwickelt, da die Meinung ihrer Mutter sie teilweise beeinflusst hat und sie dadurch die Welle anders sieht als ihre Mitschüler. Die Intention dieses Kapitel ist, dass man, egal auf welcher Seite man ist, immer zu seiner Meinung stehen sollte und seinen Mund aufmachen sollte, wenn einem etwas nicht gefällt. Jeder Mensch ein recht auf seine eigene Meinung und darf diese auch anderen erzählen. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Leuten, ob man sie nun kennt oder nicht, unterdrücken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zum Kapitel 8 aus der Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,, Die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahre 1981  thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.In dem Roman ,,die Welle“ wird gezeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sein Handeln hinterfragen kann und die Meinungen der anderen trotzdem respektieren sollte.In dem  Kapitel unterhalten sich Laurie und David auf dem Weg in die Schule. Laurie erzählt ihm, wie ihre Mutter die Welle sieht. In der Schule gibt Ben Ross den Schülern eine Mitgliedskarte der Welle und Laurie weiß nicht was das bringen soll. Außerdem füllt sich Laurie irgendwie unwohl. Dieses Ereignis eignete sich kurz nachdem Gespräch zwischen  Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, die in diesem Gespräch ihre Meinung über die Welle sagen ab.  Ben Ross und Christy reden ebenfalls über die Welle und äußern ihre Meinung dazu. Ben, Laurie und Mr. Saunders sind für die Welle, Christy und Mrs. Saunders sehen die Welle eher kritisch. Nach Kapitel Acht  weiß ist sich Ben Ross nicht ganz sicher, was aus der Welle werden sollte. Es ist nicht nur ein Projekt in der Schule, sondern es breitet sich imer weiter aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug des Romans ist in der Er./Sie- Form gechrieben (vgl. S.75, Z.1f). Dadurch wird vorallendingen die Veränderung der Meinung von Laurie besser vor Augen geführt. Dass Ben ,,erwartet [hatte], dass jemand danach fragen würde (S.79, Z.11),macht deutlich, dass es sich um ein auktoriales Erdzählverhalten handelt. Somit bekommt der Leser die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen mit. Dass die handelnden Personen miteinander reden (vgl. S.76, Z.12)zeigt, dass dies Ein Erzählbericht mit wörtlicher Rede ist. Als Laurie sagt ,, Ich habe ja nicht gesagt, dass ich ihr Recht gebe“, zeigt, dass sie nicht die Meinung der Mutter vertritt, sie jedoch auch nicht abwägt. Dass Laurie ,, David gerne widersprechen [würde] (S.76, Z.29) verdeutlicht, dass sie andere Meinung gegenüber David ist. Dass Laurie ,, weniger angerührt zu sein [schien] [S. 79, Z. 2f) zeigt, dass sie Idee von Ben nicht so gut findet.  Dass sie hinterfragt welchen Zweck diese Karten haben soll (S.79, Z.6) symbolisiert, dass sie keinen Sinn in den Mitgliedskarten sieht und sie keine Lust darauf hat.  Dass Laurie ,,heute nicht dieses seltsame Kraft und die Einheit [spürte]“ (S. 80, Z. 19f) macht deutlich, dass sie die Welle anders empfindet als vorher und sich etwas verändert hat. Dass ,,die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber, Laurie ein wenig unheimlich rüber kam (S.80, Z. 21)  macht klar, dass sie sich unwohl fühlt und es sich  für sie nicht mehr so an fühlt wie vorher. Das Adjektiv ,, unbehaglich“ (S. 83, Z. 10f. ), zeigt, dass Laurie die ganze Sache mit dem gemeinsamen Grüßen und Aufsagen der Grundsätze immer noch ungemütlich vorkommt. Dass Laurie die Frage stellt ,,[h]at  eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ [S. 83, Z. 11f.) zeigt, dass sie langsam ein bisschen skeptisch ist und sie wissen möchte, ob sie alleine der Meinung ist oder ob noch jemand skeptisch ist. Das Adverb ,, [e]ndlich (S. 83, Z. 11) symbolisiert, dass sie schon lange darauf gewartet hat, die Frage zu stellen und jetzt ihre Gelegenheit gekommen ist um diese Frage zu stellen. Die rhetorische  Frage ,, ist das nicht irgendwie verrückt“ (S. 83, Z. 14f.)  verdeutlicht, dass sie es eigenartig findet, was gerade vor sich geht und sie es irgendwie nicht so richtig realisieren kann. Als Laurie die Frage stellt ,,[u]nd du meinst, das könnte jedem gefallen“ (S. 83, Z. 26) wird klar ebenfalls klar, dass sie skeptisch gegenüber der Welle ist und sich ihrer Meinung nicht mehr sicher ist.  Die Aussage, dass Laurie sich ,, nicht ganz sicher [ist], ob es [ihr] recht ist oder nicht“ (S. 84, Z. 1f.) zeigt, dass sie nicht so genau weiß welcher Meinung sie ist und sie relativ unsicher ist. Dass Laurie ,, kein Gesetz übertreten hat“ (vgl. S.84, Z. 12), macht deutlich, dass sie nicht strickt gegen die Welle ist und sie an dem Projekt teilnimmt, auch wenn sie sich unsicher ist. Abschließend zeigt die Aussage, dass Laurie ,,etwas erwidern [wollte], doch sie [sich] zurück [hielt]“ (S. 84, Z. 24), dass sie am liebsten etwas gesagt hätte, sie sich aber nicht nicht getraut hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und sich unsicher ist, was sie von der Welle halten soll. Sie ist nicht strickt dagegen, aber sieht die Welle an manchen Stellen etwas kritisch. Dies wird vor allen dingen in der Aussage ,, [i]ch bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht (S. 84, Z. 1f.) klar. Die Intention des Textauszuges könnte lautet, dass man zu seiner Meinung stehen  und man sich nicht von den Meinungen der anderen beeinflussen lassen sollte. Da es sonnst zu Unsicherheiten führen kann. Und diese wiederum für Verwirrung sorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman umfasst ein Gespräch zwischen Laurie und David über den vorherigen Abend. Es geht auch um die nächste Geschichtsstunde, in der ein neuer Grundsatz hinzukommt und auch Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Außerdem schildert Laurie später ihren Freunden ihr schlechtes Gefühl gegenüber der Welle. Doch ihre Freunde sind anderer Meinung.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse spielen sich kurz nach dem Abend bei Laurie zuhause ab. Lauries Mutter ist skeptisch gegenüber der Welle, doch Laurie möchte ihr verdeutlichen, wie positiv die Welle auf sie wirkt. Außerdem, erzählt Ben seine Frau von seiner Klasse. Diese hofft, dass das Experiment so schnell wie möglich wieder beendet wird.&lt;br /&gt;
Nach diesen Geschehnissen fragt sich Ben, was aus der Welle werden könnte. Doch diese skeptischen Gedanken vergisst er, wenn er an die positive Einstellung seiner Schüler gegenüber der Welle denkt. Außerdem sitzt Laurie mit ein paar anderen Personen im Redaktionsbüro, um Themen für die nächste Ausgabe der Schülerzeitung zu sammeln. Später am Abend verstärken sich Lauries skeptische Gedanken gegenüber der Welle. &lt;br /&gt;
Der Romanauszug hat eine Bedeutung für den Gesamtroman, da sich im Laufe des Romans Lauries skeptisches Gefühl gegenüber der Welle immer mehr verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug wird in der Er-/Sie-Form und mit einem auktorialen Erzählverhalten erzählt (vgl.  S. 76, Z. 24, S. 77 Z. 2f.). Außerdem gibt es einen meist hypotaktische Satzbau (vgl. S. 78 Z. 1ff.). Hinzu kommen noch Erzählberichte mit wörtlicher Rede (vgl. S. 80 Z. 1ff.). Dass Laurie nicht glaubt, dass die Welle der Footballmannschaft zum Sieg verhelfen soll (vgl. S. 75 Z. 26ff.), verdeutlicht schon zu Beginn Lauries Skepsis gegenüber der Welle. Sie ist nicht der Meinung, dass man die Welle auf alles übertragen könnte. Sie denkt, dass die Footballmannschaft vor allem gute Spieler braucht. Das Nomen „Scherz“ (S. 78 Z. 19) zeigt, dass Laurie findet, dass die Welle mittlerweile zu Ernst genommen wird. Sie ist überrascht, dass jetzt sogar Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Dass sie an diesem Tag „nicht diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20) verspürt, deutet daraufhin, dass Lauries Skepsis gegenüber der Welle immer weiter wächst. Dass ihr „der absolute Gehorsam dem Lehrer […] unheimlich vor“ (S. 80, Z. 22ff.) kommt, unterstützt die vorige These erneut. Die Frage ob „keiner von [ihren Freunden] bei [der Welle] ein ungutes Gefühl hat“ (S. 83, Z. 11f.), verdeutlicht ihr schlechtes Gefühl, dass sie gegenüber der Welle hat. Sie hofft, dass sie bei ihren Freunden Zustimmung bekommt oder das diese sie verstehen  könnten. Jedoch widersprechen diese Laurie und versuchen ihr ihre Gefühle anhand der neuen Situation zu erklären. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15), unterstreicht Lauries Gedanken erneut. Laurie äußert sich zunächst meist in langen Sätzen. Jedoch formuliert sie auch später während eine Diskussion hypotaktische Sätze, in denen sie versucht, die anderen von ihrer negativen Meinung gegenüber der Welle zu überzeugen. Sie hat eine gehobene Sprache und wählt ihre Wörter so, dass ihre Mitmenschen ihre Meinung klar erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie nach und nach immer skeptischer gegenüber der Welle wird. Ihr kommt langsam das komisch vor, was ihr vorher gar nicht erst aufgefallen ist. Sie hofft bei ihrer Ansicht auf Zustimmung ihrer Freunden, welche ihr allerdings widersprechen. Die Intention des Romanauszugs lautet, man sollte anderen Menschen nicht blind vertrauen und immer auch seine eigene Meinung bilden sollte. Allerdings sollte man sich auch die Meinungen anderer anhören und versuchen zu verstehen, auch wenn man diese nicht selbst vertritt. Der hypotaktische Satzbau, die gehobene Sprache und die Erzählform drücken aus, dass Laurie den anderen viel mitzuteilen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; von Morton Rhue, welcher im Jahr 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Roman geht es um Schüler die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Lehrer startet ein Experiment mit den Schülern und gründet eine Gruppe namens &amp;quot;die Welle&amp;quot;. Dadurch machen alle Schüler im Unterricht mit und es wirkt, als würde das Experiment funktionieren. Jedoch fängt das Experiment an aus der Bahn zu laufen. Schüler die sich weigern der Gruppe beizutreten, werden durch Gewalt und Drohungen dazu gebracht, ihr doch beizutreten. Als der Lehrer davon erfährt, setzt er alles ran dieses Experiment zu beenden. Durch eine Versammlung verstehen die Schüler, dass sie das Experiment beenden müssen. Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Der Romanauszug befasst sich hauptsächlich mit Lauries veränderter Meinung gegenüber der Welle. Die Ereignisse spielen kurz nach dem Mrs. Saunders ihre negative Meinung bezüglich der Welle preisgegeben hat. Laurie erzählt David von ihrem schlechten Gefühl über die Welle, doch gibt schnell nach, da sie keinen Streit mit David haben will. Der Romanauszug ist bedeutend, da man das erste mal sieht, dass ein Mitglied der Welle ein ungutes Gefühl bei dieser hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der „Er-/Sie-Form“ (vgl. S. 78, Z.1) geschrieben. Das wirkt auf den Leser sehr distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Die Tatsache, dass der Leser erfährt, dass es Ben Ross „überbrachte“ (S. 82, Z.6) und dass David „[g]enau das […] hören w[ill]“ (S. 81, Z. 12) signalisiert, dass der Leser die Gefühle aller Personen kennt. Somit ist es ein auktorialer Erzähler. Das bewirkt, dass der Leser weiß, wie die handelnden Personen zu verschiedenen Themen stehen. Der Auszug beinhaltet sowohl Hypotaxen als auch Parataxen (vgl. S. 75, Z. 5ff./S.76, Z. 12ff.). Das bewirkt, dass sowohl kurze und übersichtliche Sätze als auch lange und ausführliche Sätze geschrieben wurden. Das sorgt für Abwechslung. Außerdem liest man einen ausführlichen, aber auch einen leicht verständlichen Text. Lauries Meinung ändert sich in diesem Kapitel sehr. Sie hat noch im vorherigen Kapitel versucht, ihre Mutter von der Welle zu überzeugen (vgl. S. 70, Z.1 ff.) und versucht nun ihrem Freund David klarzumachen, dass sie bei der Welle ein ungutes Gefühlt hat (vgl. S. 76, Z. 29). Die Tatsache, dass „sie […] sich zurück[hält]“ (S. 77, Z.1) und „keinen Streit mit David“ (S. 77, Z.2) will, signalisiert, dass sie zwar gegen die Welle ist, aber denkt, dass, wenn sie ihre Meinung David gegenüber preisgibt, er das nicht einsehen wird und sich mit ihr streiten wird. Die Frage „‘Welchen Zweck soll das haben?‘“ (S. 79, Z.6) verdeutlicht, dass sie die Mitgliedskarten der Welle und damit auch diese an sich in Frage stellt, da sie den Sinn dahinter nicht versteht. Dass Laurie nicht mehr an die Welle glaubt, wird durch die Tatsache klar, dass „sie […] heute nicht diese seltsame Kraft und Einheit“ (S.80, Z.20f.) der Welle verspürt. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15) und die Aussage, dass Laurie „ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 12) hat, signalisiert, dass sie die Welle nicht ernst nimmt und denkt, dass die Welle sich zu etwas schlechtem entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und versucht, andere zu überzeugen, dass sie sich zu etwas merkwürdigem entwickelt und sich damit der Meinung ihrer Mutter angeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-Amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe. Da „Die Welle“ zu einem großen Ausmaß wird, bricht der Lehrer Ben Ross das Experiment ab. Die Intention lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem zeigt der Roman, dass man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner Meinung stehen und diese auch vertreten sollte. In Kapitel acht erfährt der Leser, wie sich Laurie und David über das Thema „Die Welle“ unterhalten und ihre Meinungen darüber austauschen. Anschließend erfährt der Leser, wie der Lehrer Ben Ross den Schüler und Schülerinnen „Mitgliedskarten“ verteilt und sie den dritten Grundsatz „Macht durch handeln“ lernen. Kurz vor Kapitel acht, erfährt der Leser wie sich Laurie, Mr und Mrs Saunders über „die Welle“ unterhalten und dort ihre Meinungen äußern. Außerdem erfährt er, wie sich Ben und Christy Ross über „die Welle“ unterhalten und auch da ihre verschiedenen Meinungen äußern. Mr Saunders, Laurie und Ben Ross sind für „die Welle“. Im Gegensatz verhalten sich Mrs Saunders und Christy Ross kritisch gegenüber der Welle. Kurz nach Kapitel erfährt der Leser, wie sich der Lehrer Ben Ross über „die Welle“ Gedanken macht und dass er merkt, was seine Arbeitsmethoden für eine Auswirkung auf den Unterricht und das Arbeitsverhalten der Schüler und Schülerinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kapitel acht wurden hypotaktische Sätze verwendet (vgl. S. 76, Z. 20 ). Der hypotaktische Satz von Laurie „[i]ch habe ja nicht gesagt, dass ich ihr Recht gebe“ (S.76, Z. 20) zeigt, dass das Kapitel in der Er-/ Sie-Form geschrieben wurde. Dadurch, dass der Leser die Gefühle von mehreren handelnden Personen erfährt, wie hier David und Laurie, ist es ein auktorialer Erzähler (vgl. S. 76, Z. 8f.) und (vgl. S.76, Z. 29). Durch das auktoriale Erzählverhalten , kann der Leser sich seine eigene Meinung bilden, da ihm nicht nur eine Sichtweise gezeigt wird. In Kapitel acht wurde die Umgangssprache verwendet, (vgl. S. 76, Z. 13 ), diese verdeutlicht, dass die handelnden Personen noch nicht so erfahren sind. Das Nomen „Infinitesimalrechnung“ (S. 77, Z. 7) verdeutlicht, dass in Kapitel acht ein sehr breites Vokabular vorhanden ist. Durch die vielen Adjektive „[v]errückt“ (S. 76, Z. 15), „besser“ (S. 76, Z. 29), „unheimlich“ (S. 77, Z. 16) und „stark“ (S. 77, Z. 16),  werden die Meinungsaspekte stärker und unterstützt. Das Kapitel erfasst das Geschehen chronologisch, ohne Zeitsprünge, jedoch wird zwischen den einzelnen Szene eine Zeitspanne liegen. Durch das Nomen „Gehirnwäsche“ (S. 76, Z. 12) wird deutlich, dass Laurie langsam anfängt an das Projekt „die Welle“ zu zweifeln. Dadurch, dass Laurie ihrem Freund David widersprechen sprechen möchte (vgl. S. 76, Z. 29), der klar für die Welle ist, wird das Zweifeln von Laurie noch mal verstärkt. Das Nomen „Kleinigkeit“ (S. 77, Z. 1) symbolisiert, dass Laurie „die Welle“ nicht mehr für wichtig sieht, es sonders als Kleinigkeit sieht. Durch die Parataxe „Laurie verstand seine Überraschung“ (S. 78, Z. 18f.) wird deutlich, dass Laurie der gleichen Meinung ist. Außerdem wird dadurch deutlich, dass sie diese Idee nicht nachvollziehen kann, da sie nicht mehr der gleichen Meinung ist. Dies wird auch nochmal durch die Frage „[w]elchen Zweck soll das haben?“ (S.79, Z. 6) deutlich gemacht. Das Nomen „Kraft“ (S. 80, Z. 20), welche Laurie nicht mehr spürt, deutet drauf hin, dass sich ihre Meinung gegenüber der Welle geändert hat und sie langsam das negative dieses Projekts sieht. Dass ihre Meinung sich verändert hat, wird außerdem durch dass Adjektiv „unheimlich“ (S. 80, Z. 24) verdeutlicht, da es die veränderte Stimmung in der Klasse beschreibt. Durch Lauries vielen Fragen „[h]at […] keiner von euch bei alldem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83, Z. 11f.), „ist das nicht irgendwie verrückt?“ (S. 83, Z. 14f.) und „du meinst, das könnte jedem gefallen?“ (S. 83, Z. 26) wird symbolisiert, dass sie anfängt alles von der Welle zu hinterfragen. Aufgrund, dass Laurie „rot [werden] (S. 84, Z.1) und sie sich zurückhielt (vgl. S.84, Z. 24) wird deutlich, dass sie sich nicht mehr traut ihren Freunden ihre eigene Meinung zu sagen, da diese einer anderen sind. Außerdem wird dadurch signalisiert, dass sie angst vor den Reaktionen und den darauffolgenden Handlungen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie immer mehr ihre Meinung gegenüber der Welle ändert, da sie diese immer mehr hinterfragt und ihre die negativen Aspekte der Welle immer bewusster werden. Dies wird deutlich, da sie die „Kraft“ (S. 80, Z. 20) der Klasse nicht mehr spürt und stattdessen die Atmosphäre als „unheimlich“  (S. 80, Z. 24) empfindet. Außerdem hat sie angst ihre Meinung gegenüber ihren Freunden zu äußern, da diese einer anderen sind (vgl. S. 84, Z. 2). Man sollte egal welcher Meinung man ist, zu ihr stehen und sich nicht von anderen Leuten beeinflussen lassen oder sich vor ihnen Angst machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Die Welle/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-05-19T11:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Faye ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von Morthon Rue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. (Internet) Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner stehen und auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Textauszug wird die Welle gegründet und es wurden die zwei Grundsätze festgelegt. Nach diesem Textauszug Gerät die Welle außer Kontrolle, Ben Ross wird in eine Position reingerückt, in welcher er gar nicht sein möchte und schließlich muss die Welle aufgelöst werden. Diese Textstelle ist von besonderer Bedeutung, weil die Meinung von Laurie sich ändert und weil sie ein wenig misstrauisch gegenüber der Welle wird.&lt;br /&gt;
Dieser Textauszug wird in der Er-/Sie Form geschrieben und wurde von einem auktorialen Erzähler erzählt (vgl. S. 81 Z. 12, S. 82 Z. 6). Er kennt die Gedanken und die Gefühle der Personen. Außerdem ist es ein Erzählbericht mit direkter Rede. Dieses Kapitel handelt davon, dass Laurie ihre Einstellung gegenüber der Welle ändert und der dritte Grundsatz festgelegt wird. Dass Laurie den Wunsch hat David zu wiedersprechen, sich aber zurückhält (vgl. S. 76 Z. 27), weist darauf hin, dass sie anderer Meinung ist als David und sie vielleicht noch einmal darüber nachgedacht hat, was ihre Mutter zu ihr wegen der Welle gesagt hat, sich aber vielleicht nicht traut, David ihre Meinung zu sagen. Die Frage von Laurie „Welchen Zweck soll das haben?“ (S. 79 Z. 6) deutet darauf, dass sie misstrauisch ist und sie immer einen Grund hinter den Taten von Ben Ross gegenüber der Welle sucht. Als Laurie mit den anderen aufgestanden ist und nicht die seltsame Kraft der Einheit spürte, die sie in den letzten Tagen empfunden hatte und ihr die Gehorsamkeit der Schüler zu Ben Ross ein wenig unheimlich vorkommt (vgl. S. 80 Z. 19ff), weist darauf hin, dass Laurie sich nicht mehr mit der Welle verbunden fühlt und es für sie nichts „Tolles oder Besonderes“ mehr ist und sie nicht mehr so überwältigt davon ist. Dass sie jedoch nicht mehr so überwältigt davon ist, deutet, dass sie auch über die negativen Seiten der Welle nachdenkt und sie nicht mehr denkt, dass ihre Mutter ganz unrecht hatte, mit dem, was sie gesagt hat. Die Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f) veranschaulicht, dass sie Meinung der anderen Schüler von Ben Ross wissen möchte und sie wissen möchte, wie die anderen Schüler die Welle empfinden. Das Laurie bei der Frage von David (vgl. S. 83 Z. 26ff) rot wird, zeigt, dass sie die Welle als nicht so gut empfindet und sie nicht so recht damit zurecht kommt, wie Ben Ross über die Klasse bestimmt und wie abhängig sich alle von ihm und von der Welle machen. Die Aussage „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ weist darauf hin, dass sie es schon ahnt, dass etwas schief gehen wird, sie sich aber nicht sicher ist und es deshalb den anderen noch nicht so sagen möchte. Der Hypotaktische Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle sagte, dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) veranschaulicht, dass Laurie nichts gegen Robert hat, ihn eigentlich mag und auch immer darüber nachdenkt, was das, was sie  sagt, für andere heißen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass den Kommentar ihrer Mutter doch nicht komplett überhört haben muss, weil sie ja wahrscheinlich nochmal darüber nachgedacht hat, ob nicht doch noch etwas daran sein könnte. Es ist sehr vernünftig von Laurie, nicht immer das zu machen, was die anderen auch machen und sich nicht so von der Welle mitreißen zu lassen. Wenn sie nämlich später gesagt hätte, dass sie es nicht so toll &lt;br /&gt;
findet, wäre sie vielleicht dem Gruppenzwang unterlegen gewesen und hätte sich dann nicht mehr getraut. Stattdessen hat sie nochmal über die Sache nachgedacht und hat auch die negativen Aspekte der Welle berücksichtigt. Trotzdem hat man aber schon gemerkt, dass ihr das nicht so lieb war, den anderen zu sagen, dass sie die Welle als nicht so toll empfindet wie die anderen aus ihrer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Isabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Ruhe wurde 1981 veröffentlicht. Es thematisiert die faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In dem Roman geht es um Ben Ross, der Lehrer einer Geschichtsklasse. Er nimmt mit den Schülern das Thema Nationalismus durch. Als er einen Film über das dritte Reich mit ihnen schaut, kommentieren sie die Situation im Film mit Unverständnis. Wie können Menschen so etwas nur machen? Wieso machen andere Bürger nichts und schauen nur zu?Aber mit einem sind sie sich sicher: So etwas würde heutzutage nie mehr passieren. Durch ein Experiment möchte Mr. Ross den Schülern verdeutlichen, dass auch in der heutigen Zeit die Methoden des Nationalsozialismus noch funktionieren und man nicht geschützt ist vor der Manipulation durch andere Personen. Doch das Experiment gerät irgendwann außer Kontrolle und Mr. Ross muss es beenden, was ihm auch in einer Volksversammlung gelingt. Die Schüler sehen ein, dass ihr Handeln falsch war.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass auch in der heutigen Zeit Menschen manipuliert werden können. Faschismus kann auch jetzt noch passieren, auch wenn es nur klein anfängt. Man fühlt sich in einer Gruppe stärker, aber man sollte immer noch seine eigene Meinung haben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie redet mit ihren Eltern über die Welle. Die Mutter hat Angst um ihre Tochter, der Vater scheint am ende für die Welle zu sein. Auch Christy Ross, versucht sich mit einem Gespräch mit ihrem Mann, doch sie kann nicht zu ihm durchdringen. In Kapitel neun wird verdeutlicht, wie überrascht Ben Ross ist, dass die Welle so gut funktioniert. Außerdem hat Laurie mit ihrem Zeitungsteam die Idee, einen Bericht über die Welle raus zubringen. Zu hause, ist Lauries Mutter froh, dass Laurie sich nicht mehr so von der Welle mitziehen lässt. In Kapitel acht, wird Lauries Meinungsänderung, wie sie gegen die Welle wird beschrieben.&lt;br /&gt;
Das Kapitel acht, weißt ein auktoriales Erzälverhalten auf, was man an „Es kam ihm überhaupt nicht in den Sinn, dass Laurie von Anfang an hinter der Gardine gewartet und nach ihm Ausschau gehalten hatte“(S.75, Z.16ff), da der Leser Gedanken und Gefühle beider Personen erkennen kann. Das Kapitel wird in der er/sie Form geschrieben, was eine eher schliche Atmosphäre schafft.&lt;br /&gt;
Am Anfang, ist Laurie noch unentschlossen, was sie von der Welle halten soll. Sie erzählt ihrem Freund David, das ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12), worauf er sich angegriffen fühlt und ihr vorwirft gegen die Welle zu sein. Das bringt Laurie zum nachdenken und sie „[fühlt] plötzlich den Wunsch, ihm zu widersprechen“ (S.75 Z.29), was zeigt, dass sie doch nicht ganz überzeugt von der Welle ist. „Sie [hält] sich [allerdings] zurück“, da sie keinen Streit mit David haben will. Das zeigt außerdem, dass sie immer noch ein bisschen unsicher ist und sich nicht traut ihre Meinung zu vertreten. Als alle Schüler aufstehen und Mr. Ross zuhören, „[verspürt] [Laurie] heute nicht diese seltsame Kraft und die Einheit, die sie in den letzten Tagen empfunden [hat]“(S.80 Z.19ff), was ein Weiteres Zeichen dafür ist, dass sich ihre Meinung über die Welle langsam ändert, denn auch „heute [kommt] ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“(S.80 Z.22ff). Erst bei der Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f), wendet sie sich mit ihrer Meinung an ihre Freunde. Das sie sich nicht sicher ist, ob es ihr die Welle recht ist, zeigt nochmal ihre Bedenken. Sie sieht die Nachteile der Welle und an dem Hypotaktischen Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle [sagt], dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) kann man sehen, dass sie auch die Vorteile für die anderen in der Welle sieht und sie den anderen nicht kaputt machen will. Sie ist froh darüber, dass Robert Anschluss gefunden hat, steht aber immer noch kritisch gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention, des Romanauszuges lautet, dass man zu seiner Meinung stehen sollte, auch wenn andere anderer Meinung sind. Meinungen können sich auch ändern. Man sollte sich nicht zu sehr beeinflussen lassen von den Meinungen anderer. Außerdem zeigt es, dass man in einer Gruppe schnell dazu tendiert sich bei den Meinungen anderer anzuschließen. Das heißt sich selber nicht richtig darüber Gedanken zu machen, um sich hinterher selber eine eigene Meinung bilden zu können. Denn wenn man eine andere Meinung als die Gruppe hat, kann das schnell zu Streit führen, was man am besten sieht als Laurie zu David sagt, dass ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12) und David, der für die Welle ist, gleich aufgebracht reagiert und behauptet, das sie gegen die Welle sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse von Laurie's Meinung zu der Welle im Kapitel 8'''&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Rhue welcher 1981 erschien, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, welcher ein Experiment mit seinen Schülern startet. Welches allerdings schief geht und Ben dieses Experiment abbrechen muss. Im Roman „die Welle“ geht es um ein Experiment, welches von einem Geschichtslehrer namens Ben Ross gestartet wird, auf Grund der Ansicht der Schüler, dass es eine Gruppe wie die Nazis nicht mehr geben könnte. Das Experiment zieht nicht nur den Lehrer sondern auch sehr viele Schüler und Schülerinnen mit. Zunächst sieht es so aus, als würde das Experiment gut verlaufen, doch gerät „die Welle“ außer Kontrolle. Ben Ross bemerkt dies ebenfalls und beendet das Experiment auf einer Versammlung der Welle. Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass man sein eigenes Handeln immer hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
Das Kapitel 8 umfasst das Gespräch von David und Laurie, als sie zur Schule gehen. David versucht Laurie davon zu überzeugen, dass „Die Welle“ gut für sein Football Team sei. Worauf Laurie David erzählt, wie ihre Mutter zu der Welle steht. In der Schule verteilt Mr Ross Mitgliedskarten. Manche Schüler haben rote Kreuze hinten auf den Karten was heißt, dass diese Schüler Mr Ross über jeden verstoß der Regeln informieren sollen. Vor diesen Ereignissen wird im Kapitel 7 das Gespräch über „Die Welle“ von Mrs Saunders, Mr Saunders und Laurie geführt, wo klar wird, wie Laurie‘s Mutter zu der Welle steht. Im selben Kapitel wird noch ein Gespräch über „Die Welle“ geführt und zwar von Christy Ross und Ben Ross. In diesem Gespräch bemerkt man, dass Christy Ross nicht genau weiß, was sie von der Welle halten soll. Nach den Ereignissen im Kapitel 8 wird im Kapitel 9  denkt Ben Ross über die Welle nach und es wird klar, dass er sich nicht sicher ist wie weit er die Welle noch kontrollieren kann. Außerdem merkt er, dass die Welle sich schnell ausbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel wird von einem Auktorialer-Erzähler erzählt. Dies erkennt man vor allem daran, dass die meiste Zeit von Laurie‘s Meinungen, Gefühlen und Gedanken gesprochen wird, bis zur Seite 79 Zeile 11. Dort wird gesagt, dass Ben Ross erwartet hatte, dass jemand danach fragen würde. „Meine Mutter sagt, ihr käme das wie Gehirnwäsche vor.“ (S. 76 Z. 12) zeigt, dass die Meinung von Mrs Saunders, Laurie zum Nachdenken anregt und Laurie sich über die Welle nun mehr Gedanken macht als zuvor.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt es, dass Laurie sich nicht mehr sicher ist, was sie von der Welle halten soll. „Mr Ross manipuliert uns.“(S. 76 Z. 14) verstärkt die zuvor genannten Aspekte über Laurie. Die Tatsache, dass Laurie denkt, dass „die Welle für die Mannschaft vielleicht wirklich gerade richtig“ (S. 77 Z. 3f.) ist. Zeigt, dass Laurie nicht gegen allerdings auch nicht für die Welle ist. Da sie zuerst über die Meinung ihrer Mutter nachdenkt und dadurch unsicher gegenüber der Welle wird. Und dann davon relativ überzeugt ist, dass „Die Welle“ gut für David‘s Mannschaft sei. Als Laurie mitbekommt, dass „Die Welle“ nun Mitgliedskarten bekommt, versteht sie dies zunächst als Scherz (S. 78 Z. 18ff.) und nimmt dies nicht wirklich wahr. Die Tatsache, dass Laurie an diesem Tag nicht „diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20f.) verspürt. Zeigt, dass Laurie der Welle nicht mehr so vertraut wie vor dem Gespräch mit ihren Eltern. Es deutet darauf, dass Laurie vorsichtiger geworden ist und sich nicht wirklich auf die Welle einlässt. „Heute kamen ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absoluten Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“ (S. 80 Z. 22-24) zeigt, dass Laurie erkennt, was die Welle mit ihrer Klasse beziehungsweise ihren Mitschülern macht. Ein Grund dafür, dass Laurie die Geschlossenheit und die absolute Gehorsam ihrer Klasse unheimlich findet ist, dass ihre Klasse sich früher immer im Gegenteil verhalten hat und durch die Welle nun verändert wurden. Dies macht ihr Angst und lässt sie noch mehr über die Welle nachdenken. „Aber dieses gemeinsame Grüßen und Aufsagen der Grundsätze [ist] ihr noch immer unbehaglich“ (S. 83 Z. 9ff.) unterstreicht die zuvor genannten Aspekte über Laurie‘s Meinung gegenüber der Welle. Sie ist unsicher zu welcher Seite sie halten soll. Als sie in der Pause ihre Mitschüler fragt, ob keiner von ihnen „bei alledem ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 11f.) hat. Erkennt man, die Unsicherheit von Laurie. Als ihr Freund fragt wie sie das meint fragt Laurie „Aber ist das nicht irgendwie verrückt?“ (S. 83 Z. 14f.) zeigt, dass sie die Welle verrückt und gruselig findet. Sie ist sich nicht sicher ob die Welle gut für sie und ihre Mitschüler ist, weshalb sie nach den Meinung der anderen fragt. „Und du meinst, das könnte jedem gefallen?“ (S. 83 Z.26) verdeutlicht, dass Laurie sich nicht nur Gedanken über sich selbst macht, sondern auch über die Schüler, welche nicht in der Welle sind und auch nicht zu der Welle gehören wollen. Als David dann fragt ob Laurie jemanden kennen würde, dem die Welle nicht gefällt antwortet sie „Ich bin nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ (S. 84 Z. 1f.) Verdeutlicht, dass Laurie eher auf der Seite gegen die Welle ist und ihren Freunden dies leicht beibringen möchte um diese nicht sauer zumachen. Die Tatsache, dass Laurie sich traut dies zusagen, obwohl einer ihrer Freunde ein rotes Kreuz auf der Mitgliedskarte hat, zeigt, dass sie davon ausgeht, dass ihre Freunde sie nicht verraten werden. Doch als Brain „[p]lötzlich“ seine Mitgliedskarte mit dem roten X zieht zeigt, dass Laurie sich wohl getäuscht hat. Durch dieses Ereignis war Laurie sehr betroffen (S. 84 Z, 9f.). Die Tatsache, dass Laurie sich zurück hält, obwohl sie etwas erwidern wollte (S. 84 Z. 24) zeigt, dass sie sich nicht wirklich traut, im Anwesen von den mit dem roten X auf der Mitgliedskarte, ihre Meinung zusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich Laurie‘s Meinung im Kapitel 8 gegenüber der Welle zum schlechten hin entwickelt, da die Meinung ihrer Mutter sie teilweise beeinflusst hat und sie dadurch die Welle anders sieht als ihre Mitschüler. Die Intention dieses Kapitel ist, dass man, egal auf welcher Seite man ist, immer zu seiner Meinung stehen sollte und seinen Mund aufmachen sollte, wenn einem etwas nicht gefällt. Jeder Mensch ein recht auf seine eigene Meinung und darf diese auch anderen erzählen. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Leuten, ob man sie nun kennt oder nicht, unterdrücken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zum Kapitel 8 aus der Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,, Die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahre 1981  thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.In dem Roman ,,die Welle“ wird gezeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sein Handeln hinterfragen kann und die Meinungen der anderen trotzdem respektieren sollte.In dem  Kapitel unterhalten sich Laurie und David auf dem Weg in die Schule. Laurie erzählt ihm, wie ihre Mutter die Welle sieht. In der Schule gibt Ben Ross den Schülern eine Mitgliedskarte der Welle und Laurie weiß nicht was das bringen soll. Außerdem füllt sich Laurie irgendwie unwohl. Dieses Ereignis eignete sich kurz nachdem Gespräch zwischen  Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, die in diesem Gespräch ihre Meinung über die Welle sagen ab.  Ben Ross und Christy reden ebenfalls über die Welle und äußern ihre Meinung dazu. Ben, Laurie und Mr. Saunders sind für die Welle, Christy und Mrs. Saunders sehen die Welle eher kritisch. Nach Kapitel Acht  weiß ist sich Ben Ross nicht ganz sicher, was aus der Welle werden sollte. Es ist nicht nur ein Projekt in der Schule, sondern es breitet sich imer weiter aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug des Romans ist in der Er./Sie- Form gechrieben (vgl. S.75, Z.1f). Dadurch wird vorallendingen die Veränderung der Meinung von Laurie besser vor Augen geführt. Dass Ben ,,erwartet [hatte], dass jemand danach fragen würde (S.79, Z.11),macht deutlich, dass es sich um ein auktoriales Erdzählverhalten handelt. Somit bekommt der Leser die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen mit. Dass die handelnden Personen miteinander reden (vgl. S.76, Z.12)zeigt, dass dies Ein Erzählbericht mit wörtlicher Rede ist. Als Laurie sagt ,, Ich habe ja nicht gesagt, dass ich ihr Recht gebe“, zeigt, dass sie nicht die Meinung der Mutter vertritt, sie jedoch auch nicht abwägt. Dass Laurie ,, David gerne widersprechen [würde] (S.76, Z.29) verdeutlicht, dass sie andere Meinung gegenüber David ist. Dass Laurie ,, weniger angerührt zu sein [schien] [S. 79, Z. 2f) zeigt, dass sie Idee von Ben nicht so gut findet.  Dass sie hinterfragt welchen Zweck diese Karten haben soll (S.79, Z.6) symbolisiert, dass sie keinen Sinn in den Mitgliedskarten sieht und sie keine Lust darauf hat.  Dass Laurie ,,heute nicht dieses seltsame Kraft und die Einheit [spürte]“ (S. 80, Z. 19f) macht deutlich, dass sie die Welle anders empfindet als vorher und sich etwas verändert hat. Dass ,,die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber, Laurie ein wenig unheimlich rüber kam (S.80, Z. 21)  macht klar, dass sie sich unwohl fühlt und es sich  für sie nicht mehr so an fühlt wie vorher. Das Adjektiv ,, unbehaglich“ (S. 83, Z. 10f. ), zeigt, dass Laurie die ganze Sache mit dem gemeinsamen Grüßen und Aufsagen der Grundsätze immer noch ungemütlich vorkommt. Dass Laurie die Frage stellt ,,[h]at  eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ [S. 83, Z. 11f.) zeigt, dass sie langsam ein bisschen skeptisch ist und sie wissen möchte, ob sie alleine der Meinung ist oder ob noch jemand skeptisch ist. Das Adverb ,, [e]ndlich (S. 83, Z. 11) symbolisiert, dass sie schon lange darauf gewartet hat, die Frage zu stellen und jetzt ihre Gelegenheit gekommen ist um diese Frage zu stellen. Die rhetorische  Frage ,, ist das nicht irgendwie verrückt“ (S. 83, Z. 14f.)  verdeutlicht, dass sie es eigenartig findet, was gerade vor sich geht und sie es irgendwie nicht so richtig realisieren kann. Als Laurie die Frage stellt ,,[u]nd du meinst, das könnte jedem gefallen“ (S. 83, Z. 26) wird klar ebenfalls klar, dass sie skeptisch gegenüber der Welle ist und sich ihrer Meinung nicht mehr sicher ist.  Die Aussage, dass Laurie sich ,, nicht ganz sicher [ist], ob es [ihr] recht ist oder nicht“ (S. 84, Z. 1f.) zeigt, dass sie nicht so genau weiß welcher Meinung sie ist und sie relativ unsicher ist. Dass Laurie ,, kein Gesetz übertreten hat“ (vgl. S.84, Z. 12), macht deutlich, dass sie nicht strickt gegen die Welle ist und sie an dem Projekt teilnimmt, auch wenn sie sich unsicher ist. Abschließend zeigt die Aussage, dass Laurie ,,etwas erwidern [wollte], doch sie [sich] zurück [hielt]“ (S. 84, Z. 24), dass sie am liebsten etwas gesagt hätte, sie sich aber nicht nicht getraut hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und sich unsicher ist, was sie von der Welle halten soll. Sie ist nicht strickt dagegen, aber sieht die Welle an manchen Stellen etwas kritisch. Dies wird vor allen dingen in der Aussage ,, [i]ch bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht (S. 84, Z. 1f.) klar. Die Intention des Textauszuges könnte lautet, dass man zu seiner Meinung stehen  und man sich nicht von den Meinungen der anderen beeinflussen lassen sollte. Da es sonnst zu Unsicherheiten führen kann. Und diese wiederum für Verwirrung sorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman umfasst ein Gespräch zwischen Laurie und David über den vorherigen Abend. Es geht auch um die nächste Geschichtsstunde, in der ein neuer Grundsatz hinzukommt und auch Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Außerdem schildert Laurie später ihren Freunden ihr schlechtes Gefühl gegenüber der Welle. Doch ihre Freunde sind anderer Meinung.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse spielen sich kurz nach dem Abend bei Laurie zuhause ab. Lauries Mutter ist skeptisch gegenüber der Welle, doch Laurie möchte ihr verdeutlichen, wie positiv die Welle auf sie wirkt. Außerdem, erzählt Ben seine Frau von seiner Klasse. Diese hofft, dass das Experiment so schnell wie möglich wieder beendet wird.&lt;br /&gt;
Nach diesen Geschehnissen fragt sich Ben, was aus der Welle werden könnte. Doch diese skeptischen Gedanken vergisst er, wenn er an die positive Einstellung seiner Schüler gegenüber der Welle denkt. Außerdem sitzt Laurie mit ein paar anderen Personen im Redaktionsbüro, um Themen für die nächste Ausgabe der Schülerzeitung zu sammeln. Später am Abend verstärken sich Lauries skeptische Gedanken gegenüber der Welle. &lt;br /&gt;
Der Romanauszug hat eine Bedeutung für den Gesamtroman, da sich im Laufe des Romans Lauries skeptisches Gefühl gegenüber der Welle immer mehr verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug wird in der Er-/Sie-Form und mit einem auktorialen Erzählverhalten erzählt (vgl.  S. 76, Z. 24, S. 77 Z. 2f.). Außerdem gibt es einen meist hypotaktische Satzbau (vgl. S. 78 Z. 1ff.). Hinzu kommen noch Erzählberichte mit wörtlicher Rede (vgl. S. 80 Z. 1ff.). Dass Laurie nicht glaubt, dass die Welle der Footballmannschaft zum Sieg verhelfen soll (vgl. S. 75 Z. 26ff.), verdeutlicht schon zu Beginn Lauries Skepsis gegenüber der Welle. Sie ist nicht der Meinung, dass man die Welle auf alles übertragen könnte. Sie denkt, dass die Footballmannschaft vor allem gute Spieler braucht. Das Nomen „Scherz“ (S. 78 Z. 19) zeigt, dass Laurie findet, dass die Welle mittlerweile zu Ernst genommen wird. Sie ist überrascht, dass jetzt sogar Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Dass sie an diesem Tag „nicht diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20) verspürt, deutet daraufhin, dass Lauries Skepsis gegenüber der Welle immer weiter wächst. Dass ihr „der absolute Gehorsam dem Lehrer […] unheimlich vor“ (S. 80, Z. 22ff.) kommt, unterstützt die vorige These erneut. Die Frage ob „keiner von [ihren Freunden] bei [der Welle] ein ungutes Gefühl hat“ (S. 83, Z. 11f.), verdeutlicht ihr schlechtes Gefühl, dass sie gegenüber der Welle hat. Sie hofft, dass sie bei ihren Freunden Zustimmung bekommt oder das diese sie verstehen  könnten. Jedoch widersprechen diese Laurie und versuchen ihr ihre Gefühle anhand der neuen Situation zu erklären. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15), unterstreicht Lauries Gedanken erneut. Laurie äußert sich zunächst meist in langen Sätzen. Jedoch formuliert sie auch später während eine Diskussion hypotaktische Sätze, in denen sie versucht, die anderen von ihrer negativen Meinung gegenüber der Welle zu überzeugen. Sie hat eine gehobene Sprache und wählt ihre Wörter so, dass ihre Mitmenschen ihre Meinung klar erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie nach und nach immer skeptischer gegenüber der Welle wird. Ihr kommt langsam das komisch vor, was ihr vorher gar nicht erst aufgefallen ist. Sie hofft bei ihrer Ansicht auf Zustimmung ihrer Freunden, welche ihr allerdings widersprechen. Die Intention des Romanauszugs lautet, man sollte anderen Menschen nicht blind vertrauen und immer auch seine eigene Meinung bilden sollte. Allerdings sollte man sich auch die Meinungen anderer anhören und versuchen zu verstehen, auch wenn man diese nicht selbst vertritt. Der hypotaktische Satzbau, die gehobene Sprache und die Erzählform drücken aus, dass Laurie den anderen viel mitzuteilen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; von Morton Rhue, welcher im Jahr 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Roman geht es um Schüler die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Lehrer startet ein Experiment mit den Schülern und gründet eine Gruppe namens &amp;quot;die Welle&amp;quot;. Dadurch machen alle Schüler im Unterricht mit und es wirkt, als würde das Experiment funktionieren. Jedoch fängt das Experiment an aus der Bahn zu laufen. Schüler die sich weigern der Gruppe beizutreten, werden durch Gewalt und Drohungen dazu gebracht, ihr doch beizutreten. Als der Lehrer davon erfährt, setzt er alles ran dieses Experiment zu beenden. Durch eine Versammlung verstehen die Schüler, dass sie das Experiment beenden müssen. Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Der Romanauszug befasst sich hauptsächlich mit Lauries veränderter Meinung gegenüber der Welle. Die Ereignisse spielen kurz nach dem Mrs. Saunders ihre negative Meinung bezüglich der Welle preisgegeben hat. Laurie erzählt David von ihrem schlechten Gefühl über die Welle, doch gibt schnell nach, da sie keinen Streit mit David haben will. Der Romanauszug ist bedeutend, da man das erste mal sieht, dass ein Mitglied der Welle ein ungutes Gefühl bei dieser hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der „Er-/Sie-Form“ (vgl. S. 78, Z.1) geschrieben. Das wirkt auf den Leser sehr distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Die Tatsache, dass der Leser erfährt, dass es Ben Ross „überbrachte“ (S. 82, Z.6) und dass David „[g]enau das […] hören w[ill]“ (S. 81, Z. 12) signalisiert, dass der Leser die Gefühle aller Personen kennt. Somit ist es ein auktorialer Erzähler. Das bewirkt, dass der Leser weiß, wie die handelnden Personen zu verschiedenen Themen stehen. Der Auszug beinhaltet sowohl Hypotaxen als auch Parataxen (vgl. S. 75, Z. 5ff./S.76, Z. 12ff.). Das bewirkt, dass sowohl kurze und übersichtliche Sätze als auch lange und ausführliche Sätze geschrieben wurden. Das sorgt für Abwechslung. Außerdem liest man einen ausführlichen, aber auch einen leicht verständlichen Text. Lauries Meinung ändert sich in diesem Kapitel sehr. Sie hat noch im vorherigen Kapitel versucht, ihre Mutter von der Welle zu überzeugen (vgl. S. 70, Z.1 ff.) und versucht nun ihrem Freund David klarzumachen, dass sie bei der Welle ein ungutes Gefühlt hat (vgl. S. 76, Z. 29). Die Tatsache, dass „sie […] sich zurück[hält]“ (S. 77, Z.1) und „keinen Streit mit David“ (S. 77, Z.2) will, signalisiert, dass sie zwar gegen die Welle ist, aber denkt, dass, wenn sie ihre Meinung David gegenüber preisgibt, er das nicht einsehen wird und sich mit ihr streiten wird. Die Frage „‘Welchen Zweck soll das haben?‘“ (S. 79, Z.6) verdeutlicht, dass sie die Mitgliedskarten der Welle und damit auch diese an sich in Frage stellt, da sie den Sinn dahinter nicht versteht. Dass Laurie nicht mehr an die Welle glaubt, wird durch die Tatsache klar, dass „sie […] heute nicht diese seltsame Kraft und Einheit“ (S.80, Z.20f.) der Welle verspürt. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15) und die Aussage, dass Laurie „ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 12) hat, signalisiert, dass sie die Welle nicht ernst nimmt und denkt, dass die Welle sich zu etwas schlechtem entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und versucht, andere zu überzeugen, dass sie sich zu etwas merkwürdigem entwickelt und sich damit der Meinung ihrer Mutter angeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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				<updated>2019-05-12T18:51:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „die Welle“, welcher 1981 erstmals veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer High-School und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnte. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass man keiner Person blind vertrauen sollte und alles macht, was diese verlangt. Außerdem wird gezeigt, dass man die Meinung bzw. Zugehörigkeit anderer nicht verurteilen und sie erst gar nicht deshalb beurteilen oder sogar mit Gewalt versuchen umzustimmen sollte.&lt;br /&gt;
Der Romanauszug umfasst das Gespräch zwischen Laurie Saunders und Mrs. Saunders, worin Mrs. Saunders ihre teils stark negativ geprägte Meinung gegenüber der Welle schildert. Laurie ist jedoch vom Gegenteil überzeugt und hält ihre Mutter für übervorsichtig. Außerdem wird das Gespräch zwischen Ben und Christy Ross gezeigt, in dem Christy sich skeptisch gegenüber der Welle gibt, Ben sie jedoch überzeugen will, welch positiven Effekt das Experiment, gegenüber den Schülern, hat. Diese Ereignisse spielen sich kurz nach Davids Ansprache an das Football-Team, in der er betont, wie wichtig es sei, als Mannschaft zu spielen ab. Nach den Geschehnissen zwischen Ben und Christy Ross findet ein Gespräch zwischen Laurie und David statt, in dem David betont, wie geeignet das Experiment für die Footballmannschaft sei. Laurie verhöhnt dies, woraufhin David ihr gegenüber schildert, dass selbst der Coach positiv überrascht war. Die Textstelle ist sehr bedeutend für die Sicht des Lesers, da die handelnden Personen ihre Meinung schildern und der Leser sich insofern ein Bild von den Überzeugungen machen kann, aus welchen die verschiedenen Personen handeln. Dies wiederrum hilft, den Gesamtkontext zu verstehen, oder einfach gesagt, die Handlungen der Personen zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er-/Sie-Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Das wirkt auf den Leser distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Außerdem werden damit auch beide Seiten zum Vorschein gebracht und der Leser muss für sich abwägen, welche Meinung er vertritt.&lt;br /&gt;
Dass der Leser erfährt, dass Laurie „die Golferzählungen ihres Vaters […] nicht eine Minute länger ertragen konnte“ zeigt, dass der Leser die Gefühle der handelnden Person mitbekommt. Somit ist es ein personaler Erzähler. Dieser Umstand bewirkt, dass der Leser den Standpunkt der handelnden Person besser versteht, da er die Gedanken und Gefühle der Person kennt. Das wiederrum bewirkt, dass der Leser unterbewusst dazu tendiert, die Meinung der Person zu bevorzugen. Das ist insofern wichtig für den Romanauszug, um sich in die Diskussion hineinzuversetzen.&lt;br /&gt;
Der Satzbau ist überwiegend parataktisch geprägt (vgl. S. 67, Z 3 ff.). Dieser nüchterne Schreibstil wirkt auf den Leser sehr distanziert, was zur Folge hat, dass die Meinungen der handelnden Personen beleuchtet werden, bzw. sich gegenüber der restlichen Handlung abheben. Desweitreren ist die Satzstruktur dadurch klarer, da kaum verzweigte Sätze entstehen. Dies wird auch durch die relativ gehobene Sprache begünstigt, welche sich durch kaum vorhandene Umgangssprache und das breite Vokabular auszeichnet. Außerdem werden die Meinungen und ihre Argumente in zahlreichen Adjektiven wie „schlecht[es]“ (S. 68, Z. 18), „[p]ositiv[es]“ (S. 68, Z. 29) und „notwendigerweise“ (S.69, Z. 16 f.). Der Romanauszug erfasst das Geschehen chronologisch, ohne Zeitsprünge, jedoch wird zwischen zwei Szenen unterschieden, die zeitlich vermutlich etwas auseinanderliegen.&lt;br /&gt;
Laurie ist für die Welle. Diese These wird durch Lauries Aussage, der besagt, dass „man […] [von der Welle] einfach mitgerissen“ (S. 68, Z. 12) wird gestützt, denn sie ist eine Hyperbel, welche die starke Wirkung der Welle durch offensichtliche Übertreibung verdeutlichen soll. Sie betitelt die Welle außerdem als „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), was ihre positive Einstellung der Welle gegenüber ein weiteres Mal verdeutlicht. Sie verteidigt die Welle des Weiteren mit der Aussage, ihre Mutter würde „[alles] immer gleich […] von der schlechten Seite [sehen]“ (S. 68, Z. 18). Daraus kann man schließen, dass ihr die Welle etwas bedeutet und ihrer Mutter beweisen will, dass die Welle etwas Gutes ist. Dass Laurie „wirklich [glaubt], [dass ihre Mutter] das ganz falsch [sieht]“ (S.69, Z.18), zeugt davon, dass Laurie ihre Mutter von dem positiven Einfluss der Welle überzeugen will. Die Mutter hingegen ist der Welle gegenüber skeptisch. Dies lässt sich aus ihrer Aussage, „[d]as gefällt mir nicht“ schließen. Man erfährt in Lauries Gedanken außerdem schon auf den ersten Seiten die Information, dass ihre Mutter sehr skeptisch bzw. übervorsichtig ist. Sie ist der Überzeugung, dass „Zusammenarbeit [nicht] schlecht“ (S. 69, Z. 12) ist, aber jeder auch „die Möglichkeit haben [muss], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 13f.), was aussagt, dass sie nicht vollkommen gegen die Idee ist, jedoch die Art und Weise der Durchführung schlecht findet. Das Paradoxon „du darfst nur nicht vergessen, dass das Beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss“ (S. 70, Z. 3ff.), verweist darauf, dass scheinbar gute Sachverhalte im Kern doch nicht so gut sind. Dies bezieht sie auf die Welle und will Laurie damit warnen. Der Vater ist wie Laurie auch für die Welle. Dies lässt sich anhand seiner Überzeugung, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69, Z. 6f.). Er versucht auch die Mutter zu überzeugen, indem er argumentiert, dass „[e]in bisschen Gemeinschaftssinn […] den Kindern […] bestimmt nicht schaden [kann]“ (S. 69, Z. 27f.). Ben ist der Meinung, dass die Welle eine „ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73, Z. 6) ist bzw. werden kann. Die Klimax „sie alle [lesen] den aufgegebenen Text […]. Manche lesen sogar ein Stück voraus“ (S.72, Z. 7f.), zeigt, dass Ben an eine Verbesserung der Schüler glaubt, insbesondere weil das Lesen von aufgegebenen texten vermutlich nicht normal ist, worauf das Adjektiv „sogar“ (S. 72, Z. 8). Dass Ben glaubt, „sie haben sich gebessert“ (S. 72, Z. 14), unterstützt vorige These. Christy ist zwar etwas verunsichert, aber auch für die Welle. Dies wird an der Ironie „[w]ie läuft das Experiment, Dr. Frankenstein? Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?“ (S. 72, Z. 1ff.), welche aussagt, dass Christy das Experiment nicht ernst nimmt. Dass „Christy nickte“ (S. 73, Z. 13), zeigt, dass sie ihrem Mann zustimmt und seine Ansichten teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Ben Ross, Laurie und ihr Vater klar für die Welle sind, Christy Ross zwar im Grunde dafür ist, jedoch leichte Bedenken hat und Lauries Mutter skeptisch ist, jedoch nicht komplett gegen die Grundidee der Welle. Der parataktische Satzbau, die Erzählform und die leicht gehobene Sprache wirken distanziert und der Leser kann dadurch die verschiedenen Seiten, bzw. Meinungen, besser erkennen und diese beurteilen. Außerdem werden oftmals Stilmittel zur Verdeutlichung der Meinung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „die Welle“, von Morton Rhue, welcher 1981 erschienen ist, thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman handelt es von einem Geschichtslehrer Namens Ben Ross, der mit seinem Kurs Faschistisches und Nationalsozialistisches verhalten mit einem Experiment zur Schau bringen will. „Die Welle“ gerät außer Kontrolle aber die Schüler merken selbst das sie gescheitert sind mit dem Experiment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man die Vor-und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Außerdem sollte man steht’s seine eigene Meinung haben und sich nicht von einer Gruppe leiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder haben gelernt was die Grundsätze sind. Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft. Dadurch gibt es keine Außenseiter mehr. Nachher hat Laurie mit David darüber unterhalten, was Mrs Saunders zur Welle sagt. Hier wird klar wie fünf Leute zur Welle stehen ob Sie, sie gut oder schlecht finden dabei sind Mrs. Saunders und Cristy Ross einer Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie unterstützt die Welle und findet gut das sie die Gemeinschaft stärkt. Die Aussage „Man wurde einfach mitgerissen“ (S.68 Z.12), zeigt das man selbst nicht mehr direkt denken kann, sondern einfach das macht, was auch die Gruppe macht. Mrs. Saunders findet die Welle nicht gut, weil sie denkt die es wäre militärisch und wie eine Gehirnwäsche (vgl. S. 68 Z.16 f.). Außerdem mag sie es nicht, dass Laurie nicht mehr selbstständig ist. Die Aussage „du darfst nicht vergessen, dass das Beliebte nicht immer das Richtige sein muss“ (S.70 Z.3 ff.) zeigt das sie bedenken vor der Welle hat. Mr. Saunders interessiert sich für die Welle nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Hinzu kommt, dass er das Gemeinschaftliche Arbeiten gut findet (vgl. S.69 Z.4 ff.). Außerdem findet er das seine Frau die Welle zu ernst nimmt. Ben Ross befürworte die Welle denn die Kinder machen ihre Aufgaben und interessieren sich für den Unterricht. Zudem glaubt er sie bessern sich alle und es sei eine „faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.6). Außerdem findet er das die Welle ansteckend ist da auch er davon gefesselt wurde (vgl. S.73 Z.12). Hinzu kommt das er nicht auf die Warnungen seiner Frau achtet. Christy Ross ist nicht einer Meinung wie Ben Ross, das wird auch klar mit der Aussage „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.), weil sie ihm so zeigen möchte, dass das Experiment nicht gut ist. &lt;br /&gt;
Die Sprache eines Romans ist auch wichtig und deswegen analysiere ich die auch. Die Sprache ist eher Jugendsprachlich. Oft werden Wörter ausgelassen und Gedankensprünge kommen auch manchmal vor. Außerdem ist ein auktorialer Er/Sie-Erzähler. Er kennt die Gedanken von jedem und auch die Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht von einer Gruppe leiten lassen sollte. Zudem sollte man sich über alles mehrmals Gedanken machen sollte, was ziemlich außergewöhnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ welche im Jahr 1981 von dem Autor Morton Rhue verfasst worden ist, handelt von blinder Gehorsam und der Wahrheit. Der Geschitskurs von Ben Ross hat ein Projekt, in dem es darum geht die Nazizeit nach zu spielen. Die Schüler sind alle sehr begeistert und es nehmen immer mehr Schüler an dem Projekt teil. Doch dann artet das Projekt aus und die Schüler werden handgreiflich. Herr Ross der Geschichtskurslehrer bricht das Experiment ab, alle Teilnehmer sind sehr traurig und manche von ihnen weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektwoche hat begonnen, doch Ben Ross der Geschichtslehrer weiß nicht was er machen soll. In seiner ersten Stunde berichtete Herr Ross über den zweiten Weltkrieg und über die Nazis. Ein Schüler fragte dann ob so etwas noch einmal passieren kann. Herr Ross konnte keine Antwort geben, aber eigentlich dachte er nicht. Nachdem er lange überlegt hatte viel ihm die Idee ein dieses Experiment aus zu probieren. Er bereitet sich auf den Tag vor und die Schüler sind alle sehr begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle sehr begeistert und es treten immer mehr Schüler der Welle bei. Doch es bildet sich so langsam eine Gruppe von Eltern die sich große Sorgen machen. Es führt zu einer Schlägerei und die Schüler vernachlässigen die Schule. Alle nicht Wellen Mitglieder werden ausgeschlossen. Laurie greift ein und schreibt eine Zeitschrift in der es um die Welle und ihre Auswirkungen geht. Sie spricht mit Ben Ross und er breitet alles vor um die Welle ab zu brechen, da er selber nie gedacht hätte, dass es so endet. Als Herr Ross das Ende verkündigt sind alle Schüler traurig und manche von ihnen fangen an zu weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ wurde in der Er/Sie-Form geschrieben, so erfährt der Leser die verschiedenen Gedanken und Meinungen der Personen. Aus diesem Grund handelt es sich auch um ein personales Erzählerhalten siehe (S.70/10ff). Der Leser bekommt viele Informationen über die verschiedenen Personen und kann sich selber seine eigene Meinung bilden. Lauries Vater gefällt die Welle nicht ,,Es kommt mir so militärisch vor‘‘(S.68/Z.16f) verdeutlicht, dass Lauries Vater die Welle nicht unterstützt. Dazu macht es deutlich, dass ihm die Regeln zu streng sind und er diese zu ,,militärisch‘‘ findet. Doch nachdem Laurie ihrem Vater die Situation erklärte stellte sich ihr Vater auf ihre Seite ,,Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet‘‘(S.69/Z.6f) zeigt, dass ihr Vater seine Meinung geändert hat, da er zuerst nicht so wirklich viel über die Welle wusste. Nun ist er der Meinung, dass es ein gutes Projekt sei und das es Laurie gut tun würde. Doch Lauries Mutter ist nicht begeistert ,,Es hört sich nur nicht so an, als wäre es gut für dich, Laurie‘‘ (S.69/Z.23f), sie macht sich sorgen um ihre Tochter. Doch Lauries Vater ist weiterhin seiner neuen Meinung ,,Ein bisschen Gemeinschaftsgeist kann den Kindern doch bestimmt nicht schaden‘‘(S.69/Z.27f) er findet die Idee gut und ist sich sicher, dass die Kinder so mitaneinander Vertrauert werden und sich ein Teamgeist zwischen ihnen entwickelt. ,,Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut und ich verstehe nicht warum man daraus so eine große Sache machen sollte‘‘(S.70/10ff) verdeutlich noch einmal die Meinung des Vaters von Laurie. Es zeigt, dass er ihrem Lehrer vertraut. Die Mutter von Laurie findet jedoch, dass sie ,,manipuliert‘‘(S.70/Z.14) werden von ihrem Geschichtslehrer, durch dieses Projekt. Es zeigt ebenfalls, dass sie dem Lehrer nicht vertraut und sie Angst um ihre Tochter hat. Laurie hingegen ist der Meinung wie ihr Vater dies wird verdeutlich als sie sagt ,,[I]ch finde, was er tut, ist gut für die Klasse‘‘(S.70/Z.16), es verdeutlich ebenfalls, dass Laurie sich auch um ihre Klasse kümmert. Die Aussage ,,Wie läuft denn das Experiment, Dr. Frankenstein?‘‘(S.72/Z.1), zeigt das Christy Ross das Experiment das sie nicht versteht wie genau und warum das Experiment stattfindet da sie es lustig findet. Dies zeigt sich ebenfalls als sie sagt ,,Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?‘‘(S.72/Z.4f). Doch Ben Ross ist begeistert ,,Die meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen‘‘(S.72/Z.5) er ist fest davon überzeugt, dass dieses Experiment ein voller Erfolg ist und er möchte es auf jeden Fall nicht aufgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sehr viele unterschiedliche Meinungen über die Welle gut, manche sind sehr kritisch und manche sehen, dass es ,,[den] Kindern doch bestimmt schaden kann‘‘(S.68/Z.27). Andere wieder rum finden, dass es ,,gut ist für die Klasse‘‘ (S.70/Z.17), sie finden, dass die Klasse an Zusammenhalt lernt und das aus ihnen ganz neue Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman dir Welle, welche von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistisches Handeln eines Kurses einer in Amerika Ansässigen Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von dem Geschichtskurs von Ben Ross, welcher beweisen will, dass in der heutigen Zeit immer noch faschistisches Handeln möglich ist. Dieses Experiment gerät außer Kontrolle. Am Ende bemerken die Schüler selbst das &amp;quot;Die Welle&amp;quot; außer Kontrolle geraten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszuges behandelt die Meinung der fünf Hauptcharakteren Ben Ross, Christy Ross, Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, zu &amp;quot;Der Welle&amp;quot;. Mrs Saunders sieht &amp;quot;Die Welle&amp;quot; sehr negativ, Laurie ist aber gar nicht der Meinung und stempelt ihre Mutter als Übervorsichtig ein. Außerdem sieht Christy Ross der Welle auch sehr skeptisch entgegen, vobei Ben sie vom Gegenteil überzeugen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Durch diese Erzählform hält man die Meinungen mehrerer Personen im Blick und der Roman ist nicht so kompliziert. Außerdem ist der Erzähler ein Personaler Erzähler, dass erkennt man daran, das Laurie die Golfgeschichte gar nicht interessiert. Den man erfährt die Gefühle Lauries. Mr Saunders interessiert sich nicht für die Welle, ist mit Laurie öfters aber einer Meinung nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinungnicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Er findet Gemeinschaftliche Arbeiten gut  (vgl. S.69 Z.4 ff.) Ben befürwortet die Welle ebenfalls, da sich alle für seinen Unterricht interessieren und immer rechtzeitig zum Unterricht kommen. Er glaubt das sich alle verbessern und das es eine „faszinierende Angelegenheit“ sei (S.73 Z.6). Christy ist einer anderen Meinung, dass macht sie auch mit den Worten „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ klar. (S.73 Z.13 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „Die Welle“, der von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, themathisiert &lt;br /&gt;
fachistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman „Die Welle“ verdeutlicht, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. &lt;br /&gt;
In dem Romanauszug reden Laurie und ihren Eltern über die Welle und Ben Ross mit seiner Frau. Vorher aber brachte David der Footballmannschaft die Grundsätze und den Gruß der Welle bei. Und nacher fahren Laurie und David gemeinsam zur Schule und unterhalten sich über die Welle. Dies alles ist sehr wichtig, weil in der Textstelle alle Personen ihre Meinung zur Welle schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er-/ Sie- Form geschrieben (vgl. S.67 Z.26f.). Der Erzähler ist ein auktorialer Erzähler, also weiß er alle Gefühle und Gedanken der Personen. Laurie ist für die Welle, da sich eine gemeinsame Kraft entwickelt und nun arbeitet die Klasse auch als eine Gemeinschaft. Die Aussage „[...]dann würdest du, was a für ein positives Gefühl entsteht“ (S.68 Z. 20f.) verdeutlicht, dass sich die Schüler bei der Welle wohl fühlen. Lauries Mutter, Mrs Saunders teilt die Ansicht ihrer Tochter nicht. Dies wird an ihrer Aussage „Das gefällt mir nicht Laurie. Es kommt mir so militaristisch vor“ (S.68 Z.16f.) verdeutlicht. Außerdem ist sie der Meinung, dass „Mr Ross die Schüler manipuliert“ (vgl. S.70 Z. 13f.). Lauries Vater, Mr Saunders findet, dass die Welle die Kinder motiviert. Die Aussage „Um die Wahrheit zu sagen: Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten“ (S.68 Z.22ff.), zeigt, dass Mr Saunders findet, dass die Jugend heutzutage faul ist und die Welle ihnen gut tut. Dazu kommt, dass er sagt, „den Schülern würde ein bisschen Gemeinschaftsgeist nicht schaden“ (vgl. S.69 Z.27ff.). Mr Saunders wiederspricht seiner Ehefrau indem er meint „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut [...]“. Dass Ben Ross „keine Zeit mehr zum kochen hat“ (vgl. S.71 Z.24f.) zeigt, dass ihn die Welle einnimmt und er durch sie viel beschäftigt ist. Ben Ross empfindet die Welle als „faszinierende Angelegenheit“ (vgl. S.73 Z.6). Er ist völlig gefesselt von der Welle und findet sie großartig. Seine Frau, Christy Ross ist der Welle gegenüber eher skeptisch und vorsichtig. Ihre Gedanken „Irgendetwas daran störte sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse sprach – als wären seine Schüler jetzt besser als alle anderen in der Schule“ (S.72/ 73 Z.29/ 1f.) verdeutlicht wieder ihre schlechte Vorahnung gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend finde ich, dass die Meinungen über die Welle zwiegespalten sind, Ben Ross, Mr Saunders und Laurie finden die Welle sinnvoll dagegen stehen Christy Ross und Mrs Saunders. Die Intention des Romans lautet, dass man zu seiner eigenen Meinung stehen sollte auch wenn alle anderen anderer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse Seiten 67-73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“, von Morton Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einem scheinbar harmlosen Experiment, was sich zu einer Bewegung entwickelt. Jedoch wird den Mitgliedern dieser Bewegung bald klar, was sie getan haben und das Experiment wird gestoppt.&lt;br /&gt;
Eine Klasse aus undisziplinierten Schülern wird eines Tages im Geschichtsunterricht mit einem ungewöhnlichen Experiment konfrontiert. Dieses Experiment entwickelt sich dann zu einer Bewegung, die „die Welle“ genannt wird. Doch schon bald darauf werden Schüler, die nicht zur Welle gehören, ausgegrenzt und sogar verletzt. Dies wird erst nach langer Zeit dem Lehrer, der der Anführer der Welle ist, bewusst und schon bald darauf wird die Welle auf einer Versammlung aufgelöst. &lt;br /&gt;
Die Intention des Gesamtromans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seinen Entscheidungen beziehungsweise seiner Meinung stehen und diese auch vertreten. Allerdings sollte man auch die Meinung anderer Personen respektieren. Der Roman verdeutlicht außerdem, dass man die Vorteile so wie die Nachteile eines Aspektes betrachten sollte und sein Handeln stets hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
Die zweite Geschichtsstunde findet vor diesem Romanauszug statt. In dieser wird das Experiment weitergeführt und es kommt noch ein Grundsatz dazu: „Macht durch Gemeinschaft“. Außerdem wird ein Symbol und ein Gruß für die Bewegung erfunden. Später will ein Schüler des Geschichtskurses auch Spieler aus seiner Footballmannschaft zu Mitgliedern der Welle machen. &lt;br /&gt;
In diesem Romanauszug erzählt Laurie ihren Eltern von dem Geschichtsunterricht. Diese sind jedoch über den Unterricht und besonders Ben Ross geteilter Meinung. Lauries Mutter denkt, dass die Klasse manipuliert wird, aber Lauries Vater hält die Welle für harmlos. Auch Ben Ross erzählt seiner Frau Christy Ross von seinem Unterricht. Christy Ross ist skeptisch aber Ben Ross ist begeistert von der Welle.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag erzählt David Laurie davon, dass Spieler von der Footballmannschaft jetzt auch zur Welle gehören. Laurie erzählt ihm, was ihre Mutter von der Welle hält. In der nächsten Geschichtsstunde werden Mitgliedskarten ausgeteilt. Die Leute, die ein rotes X auf ihrer Karte haben meldet die Mitglieder, die gegen eine Regel verstoßen. Außerdem kommt ein neuer Grundsatz dazu: „Macht durch Handeln“. Plötzlich springen viele Schüler auf um ihre Erfahrungen durch die Welle mit der Klasse zu teilen. Nach der Stunde teilt Laurie ihr schlechtes Gefühl gegenüber der Welle ihren Freunden mit. Diese jedoch sind alle begeistert von der Welle.&lt;br /&gt;
Diese Textstelle hat viel Bedeutung für den Gesamtroman. Lauries Mutter ahnt schon, dass die Klasse manipuliert wird. Dies wird Laurie aber erst spät klar, weshalb sie die Warnungen ihrer Mutter nicht ernst nimmt. Ben Ross ist so begeistert von der Welle, weshalb er dieses Experiment auch noch sehr lange in seinem Geschichtsunterricht beibehält. Bis ihm dann klar wird, was die Welle eigentlich wirklich auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung in diesem Romanauszug wird in der Er-/Sie- Form und mit einem auktorialen Erzählverhalten erzählt. Außerdem findet man meist einen hypotaktischen Satzbau vor. Das Adjektiv „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), verdeutlicht schon zu Beginn, wie überzeugt Laurie von der Welle ist. Sie hat positive Erfahrungen mit diesem Experiment gemacht und möchte diese auch mit ihren Eltern teilen. Dass „[m]an […] einfach mitgerissen [wurde]“ (S. 68, Z. 12) zeigt, dass die gesamte Klasse hinter der Welle steht und gemeinsam eine Bewegung werden möchte. Dass „[sich] eine gemeinsame Kraft entwickelte“ (S. 68, Z. 14), deutet erneut darauf hin. Die Aussage „du [gemeint ist Lauries Mutter] müsstest nur einmal dabei sein, dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S. 68, Z. 19f.), symbolisiert Lauries Verbissenheit, ihre Eltern von der Welle zu überzeugen. Sie möchte, dass ihre Eltern –besonders ihre Mutter- genauso begeistert von der Welle sind wie sie selbst. Dass „[s]elbst die Schwachen […] dabei [sind]“ (S. 68, Z. 24f.), verdeutlicht, dass Laurie nach jedem Argument sucht, damit ihre Mutter ihre Meinung ändert. Dies verdeutlicht nochmal, wie sehr Laurie hinter der Welle steht und wie sehr sie will, dass ihre Eltern das auch tun. Die Ellipse „Aber, Mutter!“ (S. 70, Z. 6) zeigt, dass Laurie es nicht schafft ihre Mutter zu überzeugen, da diese die Sache gar nicht von ihrer Seite betrachten will. Die Aussage „[e]r [gemeint ist Ben Ross] manipuliert uns doch gar nicht“ (S. 70, Z. 15), deutet auf die Naivität von Laurie hin. Sie hinter ihr Handeln nicht und kann oder möchte nicht sehen, dass ein anderer die ganze Zeit die Entscheidungen für sie trifft. Laurie äußert sich überwiegend in kurzen Sätzen. Sie wählt für ihre Aussagen positive Wörter, um die Eltern zu überzeugen. Außerdem verhält sie sich ruhig, obwohl ihre Mutter ihr nicht zu hören will. Zu ihren Eltern hat sie ein recht gutes Verhältnis, doch durch diese Diskussion fühlt sie sich von ihrer Mutter nicht richtig verstanden. Sie ist hingegen froh, dass ihr Vater eine ähnliche Ansicht vertritt. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „militaristisch“ (S. 68, Z. 17), zeigt schon zu Beginn, dass Mrs Saunders sehr skeptisch gegenüber der Welle ist. Sie findet, dass Laurie Geschichte lernen sollte und nicht wie man Teil einer Gruppe wird (vgl. S. 69, Z. 1f.). Dass „jeder […] die Möglichkeit haben [muss], auf seiner eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 13f.), unterstreicht dies noch einmal. Mrs Saunders findet, dass Laurie durch die Welle verlernt selbstständig zu arbeiten und ihr gefällt es nicht, dass ein anderer für sie Entscheidungen trifft. Die Warnung „[d]u darfst nicht vergessen, dass das Beliebte […] nicht […] das Richtige sein muss“ (S. 70, Z. 3ff.), symbolisiert, dass Mrs Saunders will, dass Laurie sich die Mitgliedsschaft in der Welle nochmal überlegt. Sie versucht ihre Tochter durch Warnungen umzustimmen, was ihr aber nicht gelingt. Das Adjektiv „gefährlich“ (S. 70, Z. 12), unterstreicht diese Warnungen erneut. Mrs Saunders aüßert sich häufig in langen Sätzen, in denen sie viele Argumente nennt, damit sie Laurie von ihrer Meinung überzeugen kann. Mrs Saunders möchte ihre Tochter von dieser Manipulation beschützen, was auf ein gutes Verhältnis zueinander zurück zu führen ist.&lt;br /&gt;
Dass Mr Saunders „für alles [ist], was die Kinder dazu bringt, heutzutage […] noch auf irgendwas zu achten“ (S. 68, Z. 23f.), verdeutlicht, dass er keine negative Einstellung gegenüber der Welle hat. Er teilt Lauries Ansichten und nicht die von seiner Frau. Die Aussage „Gemeinschaftsgeist kann den Kindern […] nicht schaden“ (S. 69, Z. 28f.), deutet darauf hin, dass er die Welle positiv bewertet. Allerdings sieht er diese nicht als Bewegung, sondern als ein kleines Spiel im Unterricht, dass den Gemeinschaftsgeist stärkt. Dass er davon überzeugt ist dass „Lauries Geschichtslehrer [weiß], was er tut“ (S. 70, Z. 10f.), zeigt dass er sich über das Wohl seiner Tochter weniger Gedanken macht als Mrs Saunder, weil er glaubt, dass Laurie bei Mr Ross in guten Händen ist. Die Ironie „David bereitet sich vor? Das ist ja nun wirklich etwas, worüber man sich Sorgen machen könnte!“ (S. 71, Z. 6ff.), symbolisiert, dass Mr Saunders die Sorgen seiner Frau nicht ernst nimmt. Er findet, sie mache sich darüber viel zu viele Gedanken. Mr Saunders äußert sich in meist langen Sätzen, in denen er seine eigenen Probleme auf fehlenden Gemeinschaftsgeist überträgt um seine Frau für die Welle zu überzeugen. Mr Saunders hat ein gutes Verhältnis zu Laurie, weshalb er auch versucht ihre Ansicht zu teilen und außerdem versucht er seine Frau für die Welle zu begeistern. &lt;br /&gt;
Die Frage ob sich Bens Schüler noch nicht gegen ihn gewandt haben (vgl. S. 72, Z. 2f.), deutet darauf hin, dass Christy Ross von Anfang an skeptisch gegenüber dem Experiment „die Welle“ ist. Die Ironie „Dr. Frankenstein“ (S. 72 Z. 1f.), zeigt, dass sie es eher als ein lustiges Experiment betitelt und ihren Mann nicht wirklich ernst nimmt. Ihre Skepsis gegenüber der Welle verdeutlicht sie mit der Aussage, dass „[die Kinder] […] nicht mehr selber zu denken [brauchen]“ (S. 72 Z. 21f.). Sie findet es unverantwortlich alle Entscheidungen für die Kinder zu treffen, da sie dadurch ihr selbstständiges Denken nicht anwenden müssen. Dass sie etwas am Tonfall störte, mit dem Ben über die Klasse sprach (vgl. S. 72;73 Z. 29;1), unterstreicht dies erneut. Die Frage wie weit ihr Mann den Versuch noch treiben will (vgl. S. 73 Z. 3f.), zeigt, dass Christy möchte, dass ihr Mann das Experiment so schnell wie möglich beendet. Sie hat Angst, dass Ben das Experiment irgendwann zu weit treibt und das Experiment irgendwann aus dem Ruder läuft. Das Nomen „Warnung“ (S. 73 Z. 16) unterstreicht dies noch einmal. Christy Ross formuliert überwiegend kurze Sätze in denen ihre Skepsis gegenüber der Welle zum Vorschein kommt. Christy sorgt sich um Ben, weshalb sie auch versucht, ihn von diesem Experiment abzubringen.&lt;br /&gt;
Die Ironie „[d]ie meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen“ (Z. 72 Nr. 4f.), verdeutlicht, wie positiv überrascht Ben Ross von dem Experiment gemacht. Er ist begeistert von der Welle, da diese die Schüler positiv verändert hat. Dass er glaubt die Schüler haben sich gebessert (vgl. S. 72 Z. 13f.) unterstreicht dies erneut. Das Adjektiv „faszinierend“ (S. 73 Z. 6), zeigt erneut Bens Freude an diesem Experiment, weshalb er das Experiment auch noch weiter führen will. Die Adjektive „gefesselt [und] ansteckend“ (S. 73 Z. 12) deuten darauf hin, wie fasziniert und beeindruckt er von der Welle und von den Schülern ist. Die Adjektive zeigen außerdem dass er, so wie seine Schüler, hinter der Welle stehen. Ben Ross formuliert kurze Sätze. Er wählt positive Worte, damit er seine Frau von der Welle überzeugen kann. Ben und Christy haben ein gutes Verhältnis zu einander. Jedoch sieht Ben nicht, dass Christy sich Sorgen um ihn macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass man seine Meinung vertreten sollte, auch wenn alle anderen dies nicht tun. Allerdings sollte man auch die Meinung der anderen respektieren und dich diese auch anhören. Aber man sollte auch erkennen, dass sich andere Sorgen um dich machen und nicht einfach nur mit deiner Meinung nicht einverstanden sind. Durch diese Analyse ist klar geworden, dass Mrs Saunders ihre Tochter beschützen will und sie deswegen von ihrer Meinung überzeugen will. Außerdem wurde klar, dass Ben Ross sehr an der Welle hängt und Christy schon ahnt, dass dieses Experiment aus dem Ruder laufen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse des Textauszuges (S. 67-73)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,, die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahre 1981  thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. In dem Roman ,,die Welle“ wird gezeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sein Handeln hinterfragen kann und die Meinungen der anderen trotzdem respektieren sollte. In dem Textauszug geht um das Gespräch zwischen Laurie und ihren Eltern, diese äußern ihre Meinung über die Welle. Laurie und ihr Vater sehen die Welle positiv, ihre Mutter hingegen sieht die Welle negativ  und versucht Laurie zu überreden, aus der Welle auszusteigen. Außerdem geht es in dem Textauszug auch um das Gespräch von Ben Ross mit seiner Frau Christy Ross, die ebenfalls ihre Meinungen zu der Welle äußern. Ben Ross ist von der Welle überrascht und auch davon überrascht, wie sie jeden mit zieht. Christy Ross hingegen ist skeptisch und versucht Ben zu erklären, dass er die Welle beenden muss. Jeder stützt seine Meinung mit Argumenten. Dieses Ereignis  spielt sich kurz nachdem die Kinder in der Schule die ersten beiden Grundsätze gelernt haben ab. Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft. Die Welle reißt jeden mit und selbst Robert der ,,Versager“ der Klasse ist kein Außenseiter mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er-/Sie-form geschrieben (vgl. S.68 Z.1). Dadurch werden die Meinungen der handelnden Personen besser vor Augen geführt und der Leser muss nicht selber eine Meinung bilden. Dass  Laurie  ,, […] ihre Mutter sehr Lustig [findet]“ (S. 67 Z.25) macht deutlich, dass es sich um einen Personalen Erzähler handelt, da der Leser die Gefühle und Gedanken von Laurie kennt. Somit versteht der Leser die Situation besser. Der Textauszug enthält eine chronologische Erzählweise dies erkennt man daran, dass keine Zeitsprünge vorhanden sind.  Jedoch wird zwischen dem Gespräch zwischen  Laurie und ihren Eltern und dem Gespräch zwischen Ben Ross und Christy Ross unterschieden. Laurie beurteilt die Welle positiv.  Die Aussage ,, Es war einfach unglaublich“ (S. 68 Z. 11 )zeigt, wie fasziniert Laurie von der Welle ist und dass die Welle sie mitzieht.  Dass Laurie's Vater die Welle positiv sieht wird deutlich, als er sagt, dass  er es gar nicht schlecht findet, dass Laurie lernt wie man gemeinsam mit anderen arbeitet (vgl. S.69Z.5f.). Durch die Aussage ,,Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten ( S.68 Z. 23f.) Wird dem Leser ebenfalls gezeigt, dass der Vater, die Welle gut findet und Er Laurie zustimmt. An der Frage ,, Und du glaubst nicht, dass es gefährlich ist, wenn der Lehrer seine Schüler manipuliert?“ (S.70 Z. 13f. ), wird verdeutlicht, dass Lauries Mutter skeptisch gegenüber der Welle ist.  Sie hinterfragt damit alles, was Laurie als positiv ansieht. Außerdem findet Lauries Mutter die Welle nicht gut, dass wird klar, als sie sagt ,, Das gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militarisch vor.“ dadurch wir auch nochmal deutlich, dass Lauries  Mutter mit dem Projekt ,, die Welle“ gar nicht einverstanden ist.  Die Metapher in der Aussage  ,, Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?“ (S.72 Z.2f.) Sagt aus, dass Christy gegen die Welle ist und sie das Projekt, dass ihr Mann, Ben Ross betreibt nicht gut findet. Als Christy Ben Ross fragt, wie weit er den Versuch noch treiben möchte (vgl. S.73 Z.3f.) wird vor Augen geführt, dass Christy der Meinung ist, dass die Welle so schnell wie möglich beendet sein sollte und sie von der Welle nicht überzeugt ist. Ben Ross hingegen sagt, dass ,, es [..] eine ganz faszinierende Angelegenheit werden [kann]“ (S.73 Z. 5). Das sagt über ihn aus, dass er ebenfalls wie die Schüler von der Welle mitgerissen wird und  noch kein Ende führ die Welle vorhersieht.   Die Aussage ,,Ich weiß zum Beispiel, dass sie alle den aufgegebenen Text lesen.“ (S.72 Z.7f.) signalisiert. Dass er zuversichtlich ist und an seine Schüler und an die Welle glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass er verschiedene Meinungen gegenüber der Welle gibt. Ben Ross, Laurie und Lauries Vater sind klar für die Welle. Lauries Mutter und Christy hingegen sind skeptisch gegenüber der Welle. Die Intention des Textauszuges lautet, dass man seine Meinung gut vertreten sollte und sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen lassen sollte. Jedoch sollte man die Meinungen andere respektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von Morthon Rue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. (Internet) Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner stehen und auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Textstelle wurde die Welle gegründet und es wurden die drei Grundsätze festgelegt. Nach der Textstelle ist das Experiment außer Kontrolle geraten. Die Welle hat sich enorm vergrößert und am Ende musste sie aufgelöst werden. Diese Textstelle ist von besonderer Bedeutung, weil sie die Meinung vieler anderer Leute veranschaulicht und man sich ein Bild davon machen kann, was Christy Ross, Laurie, Mrs Sauders, Mr Sauders und Ben Ross von der Welle halten.&lt;br /&gt;
Der Roman wird in der Er-/Sie Form geschrieben und wurde von einem auktorialen Erzähler erzählt (vgl. S. 73 Z. 7, S. 72 Z. 28f). Er kennt die Gedanken und Gefühle mehrerer Personen, welche in dem Roman eine Rolle spielen. Dieses Kapitel handelt von 2 Gesprächen, einmal von Laurie, Mrs. Sauders und Mr. Sauders und von dem Gespräch zwischen Ben Ross und Christy Ross. In diesen beiden Gesprächen werden die verschiedenen Meinungen der Person gegenüber der Welle genannt. Dass Laurie bei ihren Eltern von der Welle schwärmt (vgl. S. 68 Z. 10ff), weist darauf hin, dass die Welle sie mitgerissen hat und sie sehr überzeugt davon ist, dass die Welle sehr gut für die Klasse ist. Ihre Mutter jedoch teilt mir ihr nicht dieselbe Meinung und dies veranschaulicht die Aussage „Das gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militärisch vor“ (S. 68 Z. 16f). Mrs Saunders sieht nicht nur positives in der Welle und möchte ihre Tochter so davor beschützen. Dies wird in dem Zitat „Und di glaubst nicht, dass es gefährlich ist, wenn ein Lehrer seine Schüler derart manipuliert?“ (S. 70 Z. 13) noch einmal bestätigt. Mr Saunders ist der gleichen Meinung wie Laurie und findet „Dass es die Schüler motiviert mehr auf wichtige Sachen zu achten“ (vgl. S. 68 Z. 22ff). In dem Zitat „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut, und ich verstehe nicht, warum man daraus eine große Sache macht“ (S. 70 Z. 10ff) wird ebenfalls nochmal gezeigt, dass er Mr. Ross vollkommen vertraut und ihn für verantwortungsvoll hält. Ben Ross ist der Meinung „[…]es kann eine ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S. 73 Z. 5) und er ist davon überzeugt, dass die Welle der Klasse gut tun wird. Christy Ross ist nicht der Meinung von Ben und dies wird in dem Zitat deutlich „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S. 73 Z. 14ff). Sie ist misstrauisch und zeigt Bedenken gegenüber der Welle. Vermutlich ahnt sie auch schon, dass etwas schief gehen wird.&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass in diesem Textauszug die Welle positiv dargestellt wird und es auch mehrere Personen gibt, die die Welle als Ansporn für die Schüler empfinden. Jedoch empfinden zwei Personen auch die Welle als nicht so gut und dies lässt darauf schließen, dass die Welle nicht nur eine positive Seite hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; von Morton Rhue, welcher im Jahr 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Roman geht es um Schüler die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Lehrer startet ein Experiment mit den Schülern und gründet eine Gruppe namens &amp;quot;die Welle&amp;quot;. Dadurch machen alle Schüler im Unterricht mit und es wirkt, als würde das Experiment funktionieren. Jedoch fängt das Experiment an aus der Bahn zu laufen. Schüler die sich weigern der Gruppe beizutreten, werden durch Gewalt und Drohungen dazu gebracht, ihr doch beizutreten. Als der Lehrer davon erfährt, setzt er alles ran dieses Experiment zu beenden. Durch eine Versammlung verstehen die Schüler, dass sie das Experiment beenden müssen. Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug der Seiten 67 bis 73 ist in der Er-/ Sie- Form geschrieben (vgl. S.67 Z.26f.). Der Erzähler ist ein auktorialer Erzähler, also kennt er alle Gefühle und Gedanken der Personen. Laurie ist für die Welle, da sich eine Gemeinschaft bildet, bei der alle Gleichberechtigt sind. Die Aussage „[...]dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S.68 Z. 20f.) signalisiert, dass die Schüler sehr zu frieden mit der Welle sind. Durch die Aussage „Das gefällt mir nicht Laurie&amp;quot;(S.68 Z.16) von Lauries Mutter, Mrs Saunders, wird verdeutlicht, dass sie nicht der Meinung ihrer Tochter ist. Außerdem denkt sie, dass „Mr Ross die Schüler manipuliert“ (vgl. S.70 Z. 13f.). Lauries Vater, Mr Saunders findet, dass die Welle die Kinder motiviert. Die Aussage „Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten“ (S.68 Z.22ff.), zeigt, dass Mr Saunders findet, dass die Jugendliche  sehr respektlos sind und die Welle ein Ansporn ist, netter zu sein und alle mit einzubinden. Außerdem sagt er, dass „den Schülern [...] ein bisschen Gemeinschaftsgeist nicht schaden [würde]“ (vgl. S.69 Z.27ff.). Mr Saunders widerspricht seiner Ehefrau, da er meint, er sei „überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut [...]“. Die Tatsache, dass Ben Ross „keine Zeit [...] zum kochen hat“ (vgl. S.71 Z.24f.) zeigt, dass er sich zu sehr auf das Experiment konzentriert und nicht auf seine persönlichen Bedürfnisse achtet. Ben Ross denkt die Welle sei eine „faszinierende Angelegenheit“ (vgl. S.73 Z.6). Christy Ross, Bens Frau ist der Welle gegenüber skeptisch. Ihre Gedanken „Irgendetwas daran störte sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse sprach – als wären seine Schüler jetzt besser als alle anderen in der Schule“ (S.72/ 73 Z.29/ 1f.) verdeutlicht ihre schlechte Vorahnung gegenüber der Welle. Außerdem denkt sie, dass er alle anderen Schüler schlecht macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend würde ich sagen, dass einige gegen und einige für die Welle sind.Die Intention des Romans lautet, dass man sich immer eine eigene Meinung bilden sollte und sich nicht einfach anderen bezüglich ihrer Meinung anschließen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von dem Autor Morton Rhue im Jahr 1981 verfasst worden ist, handelt von Macht durch Disziplin, durch Gemeinschaft und durch handeln. In dem Projekt, des Geschichtskurses von Ben Ross, geht es darum, die Nazizeit nach zuspielen. Die Schüler zögern erst aber anschließend sind alle sehr begeistert und immer mehr Schüler wollen bei diesem Projekt mitmachen. Doch auf einmal gerät das Projekt aus der bahn und die Schüler werden handgreiflich.Aus diesem Grund wird das Experiment, aus dem Geschichtskurs von Ben Ross abgebrochen und die Schüler die an diesem teilgenommen haben, sind sehr traurig, manche von ihnen weinen sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektwoche hat gestartet, doch der Geschichtslehrer Ben Ross hat keine Ahnung was er mit den Schülern machen soll. Darum berichtete Ben Ross in seiner ersten Stunde der Projektwoche über den zweiten Weltkrieg und über die Nazis. Einer der Schüler fragte ihn ob so etwas noch einmal geschehen kann. Herr Ross wusste die Antwort zwar nicht, aber dachte, dass es eigentlich nicht nochmal passieren kann. Da er keine Antwort auf diese frage hatte, überlegte er sich, dass Experiment einmal durch zuführen. Die Schüler waren von dieser Idee sehr begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Schüler und Schülerinnen werden von dem Projekt genannt die Welle mitgerissen. Aber nicht alle Eltern der Schüler, die an diesem Experiment mitmachen, sind von diesem begeistert und fangen an sich Sorgen zu machen. Die Schüler werden immer handgreiflicher und es kommt immer wieder zu großen Schlägereien, außerdem vernachlässigen sie die Schule. Davon abgesehen, werden alle andren Schüler, die nicht an dem Projekt mit machen, ausgeschlossen. Laurie, welche auch anfangs bei diesem Projekt mitgemacht hat, schreitet ein und schreibt eine Zeitschrift, in der es um die Welle und deren negative Auswirkung es geht. Sie geht zu Ben Ross und erzählt ihm von den schlimmen Dingen die passieren könnten, dieser schreitet sofort ein um die Welle zu beenden, da er selber nie mit diesen Auswirkungen gerechnet hätte. Die Schüler sind alle traurig und manche von ihnen weinen sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ ist in der Er/ Sie- Form verfasst worden, dadurch kann der Leser die unterschiedlichen Gedanken und Meinungen der betroffenen erfahren. Deswegen ist es auch ein personales Erzähl verhalten siehe (S.70/10ff). Durch die vielen Informationen, der unterschiedlichen Personen, kann der Leser sich sein eigenes Bild bilden. Dem Vater von Laurie gefällt die Welle nicht, „Es kommt mir so militärisch vor“(S.68/Z.16f) veranschaulicht, dass der Vater von ihr, nicht begeister von diesem Projekt ist, da die regeln ihm zu streng sind. Der Vater stellte sich letztendlich aber doch, nach der Erklärung auf ihre Seite dies erkennt man an diesem Zitat „Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69/Z.6f). Doch Lauries Mutter ist nach wie vor nicht von der Welle begeistert „Es hört sich nur nicht so an, als wäre es gut für dich, Laurie“ (S.69/Z.23f), sie macht sich große Sorgen um ihr Tochter. ,,Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut und ich verstehe nicht warum man daraus so eine große Sache machen sollte‘‘(S.70/10ff) verdeutlich noch einmal die Meinung von dem Vater von Laurie. Es beweist, dass er ihrem Lehrer vertraut. Lauries Mutter ist jedoch der Ansicht, dass sie ,,manipuliert‘‘(S.70/Z.14) werden von ihrem Geschichtslehrer, durch dieses Projekt. Es zeigt aber auch, dass sie im gegesnatz zu ihrem Mann dem Lehrer nicht vertraut und sie Angst um ihre Tochter hat. Laurie aber ist der selben Meinung, wie ihr Vater dies wird unterstützt, als sie sagt ,,[I]ch finde, was er tut, ist gut für die Klasse‘‘(S.70/Z.16), es veranschaulicht ebenfalls, dass Laurie sich auch um ihre Klasse kümmert. Das Argument ,,Wie läuft denn das Experiment, Dr. Frankenstein?‘‘(S.72/Z.1), unterstützt warum Christy Ross das Experiment  nicht versteht, aus welchem Grund genau das Experiment stattfindet und es lustig findet. Dies beweißt sich ebenfalls als sie sagt ,,Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?‘‘(S.72/Z.4f). Doch Ben Ross ist begeistert ,,Die meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen‘‘(S.72/Z.5) er ist fest entschlossen davon ist, dass dieses Experiment ein voller Erfolg ist und er es  ungern aufgeben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinernd kann ich sagen, dass die Meinung über das Experiment „Die Welle“ sehr gespalten ist, da es positive und negative Dinge gibt wie zum Beispiel ein negatives , dass es „[den] Kindern doch bestimmt schaden kann“ (S.68/Z.27). Oder ein positives wie „gut ist für die Klasse“ (S.70/Z.17), sie finden, dass die klasse dadurch besser zusammen hält und sie zu ganz andren Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“, welche von Morton Rhue 1981 das erste Mal veröffentlicht wurde, thematisiert faschistisches Handeln einer Gruppe in einer Amerikanischen Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einer Gruppe im Geschichtsunterricht von Ben Ross, welcher beweisen möchte, dass es auch in der heutigen Zeit faschistisches Handeln noch möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug behandelt die Meinung von den fünf Hauptcharakteren Ben Ross, Laurie, Mrs Saunders, Christy Ross und Mr Saunders, zu „Die Welle“. Laurie stempelt ihre Mutter zu „Die Welle“ sehr Übervorsichtig ein. Mrs Saunders dagegen sieht „Die Welle“ sehr negativ.  Ben Ross will Christy Ross überzeugen, dass „Die Welle“ gut ist, weil sie hingegen „Die Welle“ sehr skeptisch sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S.68 Z.1). Durch die Erzählform ist der Roman für den Leser nicht so Komplizier und man hat die Meinung und Gedanken mehreren Personen im Blick. Der Erzähler dieses Romans ist ein Personaler Erzähler. Dies wird deutlich als Laurie sich für die Golfgeschichte gar nicht interessiert. Dadurch erfährt man Lauries Gefühle. &lt;br /&gt;
Mr Saunders interessiert sich nicht viel für „Die Welle“, ist aber trotzdem mit Laurie oft einer Meinung. Dennoch findet er Gemeinschaftliche Arbeit gut (vgl. S.69 Z.4 ff.). Ben Ross befürwortet auch „Die Welle“, weil dadurch alle Pünktlich beim Unterricht sind und sich viel mehr für den Unterricht interessieren. Er denkt, dass sich dadurch alle Schüler verbessern und dasss es eine sogenannte „faszinierende Angelegenheit“ sei (S.73 Z.6). Christy ist dagegen anderer Meinung. Dies zeigt sich als sie sagt „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einfach so einer Gruppe folgen sollte, da dies böse Auswirkungen haben kann. Außerdem sollte man bei so einer Gruppe die Vor- und Nachteile beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse „Die Welle“ - Kapitel 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. Die Intention lautet, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stets seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen. Außerdem ist es wichtig, dass man sein Handeln hinterfragt und Vor- und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Ein weitere Intentionsaspekt, den der Roman zeigen möchte, ist, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. In Kapitel sieben erzählt Laurie ihren Eltern das erste Mal von der Welle. Ihr Vater scheint die Sache eher gelassen zu nehmen, wohingegen ihre Mutter sehr skeptisch und nicht besonders erfreut ist. Laurie und ihr Vater diskutieren zwar mit Mrs Saunders, die lässt sich trotz der vielen positiven Aspekte der Welle nicht überzeugen, das Experiment einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Als Ben Ross nach Hause kommt, sollte er eigentlich für ihn und seine Frau Christy Ross essen kochen. Da er aber so vertieft in seine Gedanken über die vergangene Unterrichtsstunde ist, kauft er etwas zu essen, worüber seine Frau nicht besonders erfreut ist. Sie macht ein paar ironische Anmerkungen zu dem Experiment ihres Mannes, doch Ben versichert ihr, er hätte alles unter Kontrolle und es liefe sehr gut. Kurz vor den Ereignissen in Kapitel sieben startet Ben Ross das Experiment. Die Schüler lernen den ersten Grundsatz und diskutieren in der Pause, was sie davon halten. David meint es sei eine gute Idee der Footballmannschaft von der Welle zu erzählen und spricht mit Deutsch darüber. Schließlich ermutigt ihn Eric es tatsächlich zu tun. Kurz nach Kapitel sieben diskutiert David mit Laurie über die Footballmannschaft und dass Lauries Mutter nicht sehr begeister von der Welle sei. In der Schule verteilt Ben Ross Mitgliedskarten und die Schüler lernen den zweiten Grundsatz. Die Textstelle hat eine Bedeutung für den weiteren Verlauf des Romans, weil der Leser die kritische Meinung von Lauries Mutter über die Welle erfährt und so angedeutet wird, dass das Experiment nicht unbedingt einen guten Ausgang finden muss. Außerdem werden die ersten Streitigkeiten zwischen Laurie und ihrem Freund David deutlich. Dass sich auch Christy Ross sorgen macht, verstärkt die Tatsache, dass es nicht nur gute Aspekte an der Welle  gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in einer eher gehobenen Sprache verfasst, jedoch nicht unverständlich. Umgangssprache ist kaum bis gar nicht vorzufinden, trotzdem wirkt der Roman und besonders wörtliche Rede sehr lebendig, was an der vielfältigen Wortwahl und dem Einsatz vieler Adjektive, wie „sterbenslangweilig“ (S.67, Z.17) oder „militaristisch“ (S.68, Z.17) liegt. Der Roman ist in der Er-/Sie-Form geschrieben (vgl. S.67, Z.1f.) und weißt ein auktoriales Erzählverhalten auf, wodurch sich der Leser selbst besser eine Meinung zu der Welle bilden kann und die Handlungen aus mehreren Perspektiven betrachten kann. Meist ist ein eher parataktischer Satzbau vorzufinden, was es dem Leser einfacher macht, den manchmal komplexen Inhalt besser zu verstehen und Zusammenhänge einfacher zu erkennen. In diesem Romanauszug gibt es zwei verschiedene Szenen, die vermutlich zur selben Zeit spielen, in sich aber chronologisch wiedergegeben werden. Im Folgenden werde ich analysieren, was die einzelnen Personen über die Welle denken. Laurie Saunders findet die Auswirkungen der Welle „einfach unglaublich“ (S.68, Z.10). Die Ellipse „man wurde einfach mitgerissen, wollte einfach, dass es gut funktionierte“ (S.68, Z.12f.) verdeutlicht, dass Laurie von der Welle begeistert ist. Sie bewertet sehr subjektiv und beleuchtet nur die positiven Aspekte. Dass sie von einer „gemeinsame[n] Kraft“ (S.68, Z.14) spricht, deutet darauf hin, dass Laurie von dem neuen Gemeinschaftsgefühl der Klasse fasziniert ist und sich sehr schnell in das Experiment hineinsteigert, dabei jedoch mögliche Folgen völlig außer Acht lässt. Die Tatsache, dass „selbst die Schwachen [bei der Welle] [...] dabei [sind]“ (S.68, Z.25f.), untermauert, dass ein neues Gemeinschaftsgefühl in der Klasse aufkommt. Außerdem verteidigt Laurie die Welle, indem sie sagt, dass ihre Mutter „immer gleich alles von der schlechten Seite [sieht]“ (S.68, Z.18). Dadurch wird verdeutlicht, dass ihr etwas an der Welle liegt und sie nicht möchte, dass jemand schlecht darüber denkt oder redet. Lauries Mutter gefällt die Welle nicht (vgl. S.68, Z.16), denn sie findet das Experiment zu „militaristisch“ (S.68, Z.17). Diese Einstellung wird außerdem deutlich, als sie sagt, dass es „alles [der Geschichtsunterricht] gut und schön [wäre] […], [aber] als wäre es [nicht] gut für [Laurie]“ (S.69, Z.23f.). Sie macht sich Sorgen um ihre Tochter, weil sie Laurie „zu einem selbstständigen Menschen erzogen [haben]“ (S.69, Z.25) und die Welle, ihres Erachtens nach, dieser Eigenschaft widerspricht. Des Weiteren ist sie der Auffassung, dass „Zusammenarbeit [nicht] schlecht [ist], […] aber jeder […] auch die Möglichkeit haben [muss], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S.69, Z.12ff.). Damit wird dem Leser klar gemacht, dass Lauries Mutter nicht grundsätzlich ein Problem mit der Bildung von Gruppenarbeiten hat, sondern eher skeptisch gegenüber dem Prinzip, wie Ben Ross es praktiziert, ist. Das Paradoxon „du darfst nur nicht vergessen, dass das Beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss“ (S.70, Z.3ff.), zeigt dem Leser, dass Mrs Saunders Laurie nichts verbieten, aber dennoch warnen möchte. Mit dieser Aussage meint sie, dass alles, was auf den ersten Blick nur Positives zu bieten hat, nicht immer einen guten Verlauf nimmt. Zudem zeigt das Verb „manipulieren“ (S.70, Z.14), welches eine Übertreibung ist, dass Lauries Mutter schnell Dinge überstürzt und etwas übervorsichtig ist. Im Gegensatz zu Lauries Mutter ist ihr Vater positiv gegenüber der Welle eingestellt. Er ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S.68, Z.23f.), also auch für die Welle. Das zeigt, dass er nicht so vorsichtig und hinterfragend wie seine Frau ist. Er sieht, genau wie Laurie, nur die positiven Aspekte einer Sache. Dass er so intensiv darüber diskutiert und in gewisser Weise seine Tochter verteidigt, spiegelt seine leicht überstürzende und leichtfertige Art wider. Auch Ben Ross, Lauries Geschichtslehrer und Leiter des Experiments „Die Welle“, ist positiv gestimmt. Seiner Überzeugung nach, haben sich die Schüler verbessert und arbeiten im Unterricht deutlich mehr mit (vlg. S. 72, Z. 13ff.). Trotz dessen, dass er feststellt, dass „das Merkwürdige daran [an der Welle] ist, dass [Ben Ross] selbst auch völlig gefesselt [ist]“ (S.72, Z.11f.), zweifelt er nicht am Erfolg des Projekts. Dass er denkt, es könnte eine „ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S.73, Z.6) untermauert dies. Seine Frau Christy Ross hält ähnlich viel von der Welle, wie Mrs Saunders. Die ironische Aussage, ob Ben Ross‘ Monster sich noch nicht gegen ihn gewendet hätten (vgl. S.72, Z.2f.) zeigt, dass sie ihren Mann nicht ganz ernst nimmt und die Welle als kurzfristiges Spiel betrachtet. Dass sie auch auf die nächste Aussage von Ben Ross mit Ironie antwortet, verstärkt dies. Sie meint, die Schüler haben „plötzlich Angst davor, nicht vorbereitet zu sein“ (S.72, Z.11f.), anstelle von Motivation. Daraus kann man schließen, dass Christy Ross sehr realistisch ist, denn sie achtet nicht nur auf gute Auswirkungen des Experiment, sondern zieht auch in Betracht, dass die Welle schlechte Aspekte mit sich bringt. Zudem „stört[…] sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse [spricht]“ (S.72f. Z.29f.). Das zeigt dem Leser, dass sie Ben wahrscheinlich sehr gut kennt und weiß, wenn etwas nicht ganz in Ordnung ist. Außerdem stellt sie die Vermutung auf, ihr Mann könnte zu einem Versuchskaninchen in seinem eigenen Experiment werden (vgl. S.73, Z.13ff.). Zwar sagt Christy es, als meine sie es nicht ganz ernst, jedoch hoffst sie insgeheim, Ben verstünde es als Warnung (vgl. S.73, Z.15f.). Diese Aussagen bringen hervor, dass Christy sich Sorgen macht, dies aber nicht offen zeigen möchte, weil Ben Ross sich sehr für die Welle begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie, ihr Vater und Ben Ross vollkommen überzeugt von der Welle sind. Christy Ross und Mrs Saunders machen sich Sorgen, dass das Experiment außer Kontrolle gerät und besonders Mrs Saunders findet, dass Ben Ross die Schüler manipuliert und die Welle keine gute Sache ist. Der überwiegend parataktische Satzbau, das auktoriale Erzählverhalten und der Er-/Sie-Erzähler ermöglichen dem Leser, sich einfach in Situationen hineinzuversetzen und Handlungen nachzuvollziehen. Die Intention des Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Man sollte nicht zu naiv sein, um zu denken, dass das, was früher passiert ist, heutzutage nicht mehr geschehen kann. Außerdem sollte man seine Meinung vertreten und dafür stehen, jedoch auch die Ansichten anderer Leute respektieren. Man sollte sein Handeln immer hinterfragen und alles auch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernando==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.  Der Roman verdeutlicht dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stehts seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S.68 Z.1). Diese Erzähl form ist sehr leicht verständlich da der Leser die Gedanken und Gefühle aller Charaktere weiß. Der Erzähler dieses Romans ist ein Personaler Erzähler. Das in diesem Roman ein Personaler Erzähler verwendet wurde wird deutlich als Lauri's Vater Mr Saunders vom Golf erzählt aber es weder ihre Mutter noch sie interessiert und sie schnell das Thema wechselt. Laurie's Vater interessiert die welle wenig (vgl. S.69 Z.4 ff.) aber er ist meist mit Laurie einer Meinung. Außerdem findet er, dass die Welle der Klassengemeinschaft gut tut.  Ben Ross befürwortet die Welle natürlich auch da er sie auch ins Leben gerufen hatte. Außerdem Arbeiten seine Schüler/innen viel Disziplinierter mit als früher. Zudem ist Ben Ross der festen Überzeugung, dass diese „faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.6) Die SuS verbessern würde. Christy ist dagegen anderer Meinung. Dies zeigt sich als sie sagt „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-Amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe. Da „Die Welle“ zu einem großen Ausmaß wird, bricht der Lehrer Ben Ross das Experiment ab. Die Intention lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem zeigt der Roman, dass man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner Meinung stehen und diese auch vertreten sollte. In dem Romanausschnitt wird sehr viel über „Die Welle“ diskutiert, sowohl positives, als auch negatives. Außerdem werden sehr viele Stellungnahmen klar gestellt. Vor dem Romanausschnitt, wird die Lage des Football Teams beschrieben und dass David und Eric überlegen, das Experiment der Welle auch auf das Football Team übertragen. Nach dem Romanausschnitt wird sich zum größten Teil nur über „Die Welle“ unterhalten und ausgetauscht was andere über dieses Experiment sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanausschnitt ist in der Er-/ Sie- Erzählform geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Diese Erzählform hilft dem Leser, selbst Stellung für eine Seite zu nehmen, da beide Seiten genannt werden. Außerdem hat der Leser somit einen Überblick über das ganze Geschehen. Dazu kommt, dass der Erzähler, ein personaler Erzähler ist.  Der Leser bekommt die Gedanken und Gefühle der handelnden Person näher gebracht. Dadurch dass Laurie „Die Golferzählungen ihres Vaters [...] nicht eine Minute länger ertragen konnte (S. 68 Z. 5f.) wird dies nochmal deutlich gemacht. In dem Romanausschnitt wird meist parataktisch geschrieben (vgl. S. 71 Z. 3).  Durch die parataktische Schreibweise hat der Leser ein klares Bild über das Geschehen. Der Romanausschnitt ist in einer gehobenen Sprache geschrieben, dies wird auch durch das breite Vokabular und die nicht vorhandene Umgangssprache verstärkt (vgl. S. 68 Z. 17). In dem Romanausschnitt werden viele Adjektive wie „unglaublich“ (S. 68 Z. 10), „militaristisch“ (S. 68 Z. 24) und „gut“ (S. 69 Z. 24). Durch die vielen und abwechslungsreichen Adjektiven, wirkt der Text auf den Leser lebhafter. Dass alles in einer Zeit geschrieben ist und es keine Zeitsprünge gibt, zeigt, dass der Romanausschnitt chronologisch geschrieben wurde. Dass Laurie das Experiment „Die Welle“ gut findet, zeigt die Parataxe „Es war [...] unglaublich“ (S. 69 Z. 10). Denn durch diese Aussage wird dem Leser übermittelt, dass sie von dem Experiment sehr begeistert ist. Dies wird auch durch das Adjektiv „unglaublich“ (S. 68 Z. 10) verstärkt. Dadurch dass Laurie bei ihren Eltern von dem Experiment schwärmt und erzählt, was sie alles gemacht haben und sie die Kraft in der Klasse gespürt hat (vgl. S. 68 Z. 10ff.) zeigt, dass Laurie sehr positiv über das Experiment denkt. Dass Laurie die Meinung ihrer Mutter nicht verstehen kann (vgl. S. 69 Z. 18) wird deutlich gestellt, dass sie nur das positive der Welle sieht. Nun gehe ich auf die Meinung von Mr Saunders ein. Durch die Aussage „Ich glaube, es ist gar nicht schlecht [zu lernen] wie man gemeinsam arbeitet“ (S. 69 Z. 6f.) wird klar gestellt, dass Mr Saunders das Experiment positiv sieht und es nicht so ernst nimmt. Dies wird auch nochmal durch die Rhetorische Frage verstärkt, ob seine Frau es nicht zu ernst nimmt (vgl. S. 69 Z. 26f.). Durch das Adjektiv „überzeugt“ (S. 70 Z. 10) wird deutlich, dass er ein sehr starkes Vertrauen auf den Geschichtslehrer Ben Ross hat.  Im folgenden gehe ich auf die Meinung von Mrs Saunders ein. Durch die Parataxe „Das gefällt mir nicht“ (S. 68 Z. 16) wird deutlich, dass sie Mutter dieses Experiment misstrauisch betrachtet. Außerdem wird dadurch klar, dass sie schon weiter gedacht hat und den Folgen bewusst ist. Das Adjektiv „militaristisch“ (S. 68 Z. 17) verstärkt noch mal, dass sie schon weitergedacht hat und den Folgen bewusst ist. Durch das Verb „manipulier[en]“ (S. 70 Z. 14) wird deutlich, dass sie sich sorgen um die Schüler macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie, Mr Saunders und Ben Ross für das Experiment sind und es für sehr positiv halten (vgl. S. 68-73). Im Gegensatz ist Mrs Saunders nicht für das Experiment, da sie es für „militaristisch“ (S. 68 Z. 17) hält und findet, dass der Lehrer die Schüler „manipuliert“ (S. 70 Z. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Laurie:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie ist ganz fasziniert von der Welle und meint, dass es die Gemeinschaft der Klasse stärkt. Um es mit ihren Worten zu sagen, es ist ein „Positives Gefühl“ (S.68 /Z.21). Als ihre Mutter, Ben Ross vorwirft, er manipuliere die Klasse, reagiert Laurie empört und verteidigt ihren Lehrer vor Mrs. Saunders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mrs. Saunders:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mrs. Saunders ist skeptisch gegenüber der Welle, weil sie angeblich die Kinder manipuliert. Es käme ihr militärisch vor. Sie macht sich sorgen, dass sie den Schulstoff vernachlässigen. Sie findet, dass jeder eine Möglichkeit haben sollte auf seine eigene Art zu arbeiten und deswegen das Aufspringen und aufsagen der Grundsätze und Antworten nicht zu ihrer Vorstellung von Unterricht passt. Sie macht sich sorgen um Laurie, weil sie sich nicht sicher ist ob ihr die Welle doch nicht schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mr. Saunders:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Saunders ist die Welle gewissermaßen egal, jedoch befürwortet er manche Aspekte der Welle sogar. Er findet den Punkt des Gemeinschaftlichen Arbeitens sehr gut. Außerdem ist er, laut seinem eigenen Wortlaut, für alles, was die Kinder dazu bringt heutzutage auf überhaupt noch etwas zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ben Ross:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben Ross befürwortet natürlich sein Experiment, weil es seine Schüler allmählich zu menschlichen Wesen macht. Er ist der Meinung, dass es den Schülern auf einmal Spaß macht vorbereitet auf den Unterricht zu sein. Er ist darauf gespannt, wie sich das Experiment weiterentwickelt. Es hat sich laut eigenen Worten sogar selbst angesteckt und nimmt keine Rücksicht auf die als Warnung gemeinte Scherze seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Christy Ross:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist genau wie Mrs. Saunders skeptisch gegenüber dem Experiment und in merkt man, dass ein bisschen Misstrauen dort mitschwingt. Sie stört es, dass er seine Klasse jetzt als besser ansieht als die anderen Klassen in der High-School. Sie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Die_Welle/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Die Welle/hier</title>
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				<updated>2019-05-12T18:37:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LHeinen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „die Welle“, welcher 1981 erstmals veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer High-School und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnte. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass man keiner Person blind vertrauen sollte und alles macht, was diese verlangt. Außerdem wird gezeigt, dass man die Meinung bzw. Zugehörigkeit anderer nicht verurteilen und sie erst gar nicht deshalb beurteilen oder sogar mit Gewalt versuchen umzustimmen sollte.&lt;br /&gt;
Der Romanauszug umfasst das Gespräch zwischen Laurie Saunders und Mrs. Saunders, worin Mrs. Saunders ihre teils stark negativ geprägte Meinung gegenüber der Welle schildert. Laurie ist jedoch vom Gegenteil überzeugt und hält ihre Mutter für übervorsichtig. Außerdem wird das Gespräch zwischen Ben und Christy Ross gezeigt, in dem Christy sich skeptisch gegenüber der Welle gibt, Ben sie jedoch überzeugen will, welch positiven Effekt das Experiment, gegenüber den Schülern, hat. Diese Ereignisse spielen sich kurz nach Davids Ansprache an das Football-Team, in der er betont, wie wichtig es sei, als Mannschaft zu spielen ab. Nach den Geschehnissen zwischen Ben und Christy Ross findet ein Gespräch zwischen Laurie und David statt, in dem David betont, wie geeignet das Experiment für die Footballmannschaft sei. Laurie verhöhnt dies, woraufhin David ihr gegenüber schildert, dass selbst der Coach positiv überrascht war. Die Textstelle ist sehr bedeutend für die Sicht des Lesers, da die handelnden Personen ihre Meinung schildern und der Leser sich insofern ein Bild von den Überzeugungen machen kann, aus welchen die verschiedenen Personen handeln. Dies wiederrum hilft, den Gesamtkontext zu verstehen, oder einfach gesagt, die Handlungen der Personen zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er-/Sie-Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Das wirkt auf den Leser distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Außerdem werden damit auch beide Seiten zum Vorschein gebracht und der Leser muss für sich abwägen, welche Meinung er vertritt.&lt;br /&gt;
Dass der Leser erfährt, dass Laurie „die Golferzählungen ihres Vaters […] nicht eine Minute länger ertragen konnte“ zeigt, dass der Leser die Gefühle der handelnden Person mitbekommt. Somit ist es ein personaler Erzähler. Dieser Umstand bewirkt, dass der Leser den Standpunkt der handelnden Person besser versteht, da er die Gedanken und Gefühle der Person kennt. Das wiederrum bewirkt, dass der Leser unterbewusst dazu tendiert, die Meinung der Person zu bevorzugen. Das ist insofern wichtig für den Romanauszug, um sich in die Diskussion hineinzuversetzen.&lt;br /&gt;
Der Satzbau ist überwiegend parataktisch geprägt (vgl. S. 67, Z 3 ff.). Dieser nüchterne Schreibstil wirkt auf den Leser sehr distanziert, was zur Folge hat, dass die Meinungen der handelnden Personen beleuchtet werden, bzw. sich gegenüber der restlichen Handlung abheben. Desweitreren ist die Satzstruktur dadurch klarer, da kaum verzweigte Sätze entstehen. Dies wird auch durch die relativ gehobene Sprache begünstigt, welche sich durch kaum vorhandene Umgangssprache und das breite Vokabular auszeichnet. Außerdem werden die Meinungen und ihre Argumente in zahlreichen Adjektiven wie „schlecht[es]“ (S. 68, Z. 18), „[p]ositiv[es]“ (S. 68, Z. 29) und „notwendigerweise“ (S.69, Z. 16 f.). Der Romanauszug erfasst das Geschehen chronologisch, ohne Zeitsprünge, jedoch wird zwischen zwei Szenen unterschieden, die zeitlich vermutlich etwas auseinanderliegen.&lt;br /&gt;
Laurie ist für die Welle. Diese These wird durch Lauries Aussage, der besagt, dass „man […] [von der Welle] einfach mitgerissen“ (S. 68, Z. 12) wird gestützt, denn sie ist eine Hyperbel, welche die starke Wirkung der Welle durch offensichtliche Übertreibung verdeutlichen soll. Sie betitelt die Welle außerdem als „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), was ihre positive Einstellung der Welle gegenüber ein weiteres Mal verdeutlicht. Sie verteidigt die Welle des Weiteren mit der Aussage, ihre Mutter würde „[alles] immer gleich […] von der schlechten Seite [sehen]“ (S. 68, Z. 18). Daraus kann man schließen, dass ihr die Welle etwas bedeutet und ihrer Mutter beweisen will, dass die Welle etwas Gutes ist. Dass Laurie „wirklich [glaubt], [dass ihre Mutter] das ganz falsch [sieht]“ (S.69, Z.18), zeugt davon, dass Laurie ihre Mutter von dem positiven Einfluss der Welle überzeugen will. Die Mutter hingegen ist der Welle gegenüber skeptisch. Dies lässt sich aus ihrer Aussage, „[d]as gefällt mir nicht“ schließen. Man erfährt in Lauries Gedanken außerdem schon auf den ersten Seiten die Information, dass ihre Mutter sehr skeptisch bzw. übervorsichtig ist. Sie ist der Überzeugung, dass „Zusammenarbeit [nicht] schlecht“ (S. 69, Z. 12) ist, aber jeder auch „die Möglichkeit haben [muss], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 13f.), was aussagt, dass sie nicht vollkommen gegen die Idee ist, jedoch die Art und Weise der Durchführung schlecht findet. Das Paradoxon „du darfst nur nicht vergessen, dass das Beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss“ (S. 70, Z. 3ff.), verweist darauf, dass scheinbar gute Sachverhalte im Kern doch nicht so gut sind. Dies bezieht sie auf die Welle und will Laurie damit warnen. Der Vater ist wie Laurie auch für die Welle. Dies lässt sich anhand seiner Überzeugung, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69, Z. 6f.). Er versucht auch die Mutter zu überzeugen, indem er argumentiert, dass „[e]in bisschen Gemeinschaftssinn […] den Kindern […] bestimmt nicht schaden [kann]“ (S. 69, Z. 27f.). Ben ist der Meinung, dass die Welle eine „ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73, Z. 6) ist bzw. werden kann. Die Klimax „sie alle [lesen] den aufgegebenen Text […]. Manche lesen sogar ein Stück voraus“ (S.72, Z. 7f.), zeigt, dass Ben an eine Verbesserung der Schüler glaubt, insbesondere weil das Lesen von aufgegebenen texten vermutlich nicht normal ist, worauf das Adjektiv „sogar“ (S. 72, Z. 8). Dass Ben glaubt, „sie haben sich gebessert“ (S. 72, Z. 14), unterstützt vorige These. Christy ist zwar etwas verunsichert, aber auch für die Welle. Dies wird an der Ironie „[w]ie läuft das Experiment, Dr. Frankenstein? Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?“ (S. 72, Z. 1ff.), welche aussagt, dass Christy das Experiment nicht ernst nimmt. Dass „Christy nickte“ (S. 73, Z. 13), zeigt, dass sie ihrem Mann zustimmt und seine Ansichten teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Ben Ross, Laurie und ihr Vater klar für die Welle sind, Christy Ross zwar im Grunde dafür ist, jedoch leichte Bedenken hat und Lauries Mutter skeptisch ist, jedoch nicht komplett gegen die Grundidee der Welle. Der parataktische Satzbau, die Erzählform und die leicht gehobene Sprache wirken distanziert und der Leser kann dadurch die verschiedenen Seiten, bzw. Meinungen, besser erkennen und diese beurteilen. Außerdem werden oftmals Stilmittel zur Verdeutlichung der Meinung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „die Welle“, von Morton Rhue, welcher 1981 erschienen ist, thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman handelt es von einem Geschichtslehrer Namens Ben Ross, der mit seinem Kurs Faschistisches und Nationalsozialistisches verhalten mit einem Experiment zur Schau bringen will. „Die Welle“ gerät außer Kontrolle aber die Schüler merken selbst das sie gescheitert sind mit dem Experiment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man die Vor-und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Außerdem sollte man steht’s seine eigene Meinung haben und sich nicht von einer Gruppe leiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder haben gelernt was die Grundsätze sind. Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft. Dadurch gibt es keine Außenseiter mehr. Nachher hat Laurie mit David darüber unterhalten, was Mrs Saunders zur Welle sagt. Hier wird klar wie fünf Leute zur Welle stehen ob Sie, sie gut oder schlecht finden dabei sind Mrs. Saunders und Cristy Ross einer Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie unterstützt die Welle und findet gut das sie die Gemeinschaft stärkt. Die Aussage „Man wurde einfach mitgerissen“ (S.68 Z.12), zeigt das man selbst nicht mehr direkt denken kann, sondern einfach das macht, was auch die Gruppe macht. Mrs. Saunders findet die Welle nicht gut, weil sie denkt die es wäre militärisch und wie eine Gehirnwäsche (vgl. S. 68 Z.16 f.). Außerdem mag sie es nicht, dass Laurie nicht mehr selbstständig ist. Die Aussage „du darfst nicht vergessen, dass das Beliebte nicht immer das Richtige sein muss“ (S.70 Z.3 ff.) zeigt das sie bedenken vor der Welle hat. Mr. Saunders interessiert sich für die Welle nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Hinzu kommt, dass er das Gemeinschaftliche Arbeiten gut findet (vgl. S.69 Z.4 ff.). Außerdem findet er das seine Frau die Welle zu ernst nimmt. Ben Ross befürworte die Welle denn die Kinder machen ihre Aufgaben und interessieren sich für den Unterricht. Zudem glaubt er sie bessern sich alle und es sei eine „faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.6). Außerdem findet er das die Welle ansteckend ist da auch er davon gefesselt wurde (vgl. S.73 Z.12). Hinzu kommt das er nicht auf die Warnungen seiner Frau achtet. Christy Ross ist nicht einer Meinung wie Ben Ross, das wird auch klar mit der Aussage „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.), weil sie ihm so zeigen möchte, dass das Experiment nicht gut ist. &lt;br /&gt;
Die Sprache eines Romans ist auch wichtig und deswegen analysiere ich die auch. Die Sprache ist eher Jugendsprachlich. Oft werden Wörter ausgelassen und Gedankensprünge kommen auch manchmal vor. Außerdem ist ein auktorialer Er/Sie-Erzähler. Er kennt die Gedanken von jedem und auch die Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht von einer Gruppe leiten lassen sollte. Zudem sollte man sich über alles mehrmals Gedanken machen sollte, was ziemlich außergewöhnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ welche im Jahr 1981 von dem Autor Morton Rhue verfasst worden ist, handelt von blinder Gehorsam und der Wahrheit. Der Geschitskurs von Ben Ross hat ein Projekt, in dem es darum geht die Nazizeit nach zu spielen. Die Schüler sind alle sehr begeistert und es nehmen immer mehr Schüler an dem Projekt teil. Doch dann artet das Projekt aus und die Schüler werden handgreiflich. Herr Ross der Geschichtskurslehrer bricht das Experiment ab, alle Teilnehmer sind sehr traurig und manche von ihnen weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektwoche hat begonnen, doch Ben Ross der Geschichtslehrer weiß nicht was er machen soll. In seiner ersten Stunde berichtete Herr Ross über den zweiten Weltkrieg und über die Nazis. Ein Schüler fragte dann ob so etwas noch einmal passieren kann. Herr Ross konnte keine Antwort geben, aber eigentlich dachte er nicht. Nachdem er lange überlegt hatte viel ihm die Idee ein dieses Experiment aus zu probieren. Er bereitet sich auf den Tag vor und die Schüler sind alle sehr begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle sehr begeistert und es treten immer mehr Schüler der Welle bei. Doch es bildet sich so langsam eine Gruppe von Eltern die sich große Sorgen machen. Es führt zu einer Schlägerei und die Schüler vernachlässigen die Schule. Alle nicht Wellen Mitglieder werden ausgeschlossen. Laurie greift ein und schreibt eine Zeitschrift in der es um die Welle und ihre Auswirkungen geht. Sie spricht mit Ben Ross und er breitet alles vor um die Welle ab zu brechen, da er selber nie gedacht hätte, dass es so endet. Als Herr Ross das Ende verkündigt sind alle Schüler traurig und manche von ihnen fangen an zu weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ wurde in der Er/Sie-Form geschrieben, so erfährt der Leser die verschiedenen Gedanken und Meinungen der Personen. Aus diesem Grund handelt es sich auch um ein personales Erzählerhalten siehe (S.70/10ff). Der Leser bekommt viele Informationen über die verschiedenen Personen und kann sich selber seine eigene Meinung bilden. Lauries Vater gefällt die Welle nicht ,,Es kommt mir so militärisch vor‘‘(S.68/Z.16f) verdeutlicht, dass Lauries Vater die Welle nicht unterstützt. Dazu macht es deutlich, dass ihm die Regeln zu streng sind und er diese zu ,,militärisch‘‘ findet. Doch nachdem Laurie ihrem Vater die Situation erklärte stellte sich ihr Vater auf ihre Seite ,,Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet‘‘(S.69/Z.6f) zeigt, dass ihr Vater seine Meinung geändert hat, da er zuerst nicht so wirklich viel über die Welle wusste. Nun ist er der Meinung, dass es ein gutes Projekt sei und das es Laurie gut tun würde. Doch Lauries Mutter ist nicht begeistert ,,Es hört sich nur nicht so an, als wäre es gut für dich, Laurie‘‘ (S.69/Z.23f), sie macht sich sorgen um ihre Tochter. Doch Lauries Vater ist weiterhin seiner neuen Meinung ,,Ein bisschen Gemeinschaftsgeist kann den Kindern doch bestimmt nicht schaden‘‘(S.69/Z.27f) er findet die Idee gut und ist sich sicher, dass die Kinder so mitaneinander Vertrauert werden und sich ein Teamgeist zwischen ihnen entwickelt. ,,Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut und ich verstehe nicht warum man daraus so eine große Sache machen sollte‘‘(S.70/10ff) verdeutlich noch einmal die Meinung des Vaters von Laurie. Es zeigt, dass er ihrem Lehrer vertraut. Die Mutter von Laurie findet jedoch, dass sie ,,manipuliert‘‘(S.70/Z.14) werden von ihrem Geschichtslehrer, durch dieses Projekt. Es zeigt ebenfalls, dass sie dem Lehrer nicht vertraut und sie Angst um ihre Tochter hat. Laurie hingegen ist der Meinung wie ihr Vater dies wird verdeutlich als sie sagt ,,[I]ch finde, was er tut, ist gut für die Klasse‘‘(S.70/Z.16), es verdeutlich ebenfalls, dass Laurie sich auch um ihre Klasse kümmert. Die Aussage ,,Wie läuft denn das Experiment, Dr. Frankenstein?‘‘(S.72/Z.1), zeigt das Christy Ross das Experiment das sie nicht versteht wie genau und warum das Experiment stattfindet da sie es lustig findet. Dies zeigt sich ebenfalls als sie sagt ,,Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?‘‘(S.72/Z.4f). Doch Ben Ross ist begeistert ,,Die meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen‘‘(S.72/Z.5) er ist fest davon überzeugt, dass dieses Experiment ein voller Erfolg ist und er möchte es auf jeden Fall nicht aufgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sehr viele unterschiedliche Meinungen über die Welle gut, manche sind sehr kritisch und manche sehen, dass es ,,[den] Kindern doch bestimmt schaden kann‘‘(S.68/Z.27). Andere wieder rum finden, dass es ,,gut ist für die Klasse‘‘ (S.70/Z.17), sie finden, dass die Klasse an Zusammenhalt lernt und das aus ihnen ganz neue Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman dir Welle, welche von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistisches Handeln eines Kurses einer in Amerika Ansässigen Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von dem Geschichtskurs von Ben Ross, welcher beweisen will, dass in der heutigen Zeit immer noch faschistisches Handeln möglich ist. Dieses Experiment gerät außer Kontrolle. Am Ende bemerken die Schüler selbst das &amp;quot;Die Welle&amp;quot; außer Kontrolle geraten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszuges behandelt die Meinung der fünf Hauptcharakteren Ben Ross, Christy Ross, Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, zu &amp;quot;Der Welle&amp;quot;. Mrs Saunders sieht &amp;quot;Die Welle&amp;quot; sehr negativ, Laurie ist aber gar nicht der Meinung und stempelt ihre Mutter als Übervorsichtig ein. Außerdem sieht Christy Ross der Welle auch sehr skeptisch entgegen, vobei Ben sie vom Gegenteil überzeugen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Durch diese Erzählform hält man die Meinungen mehrerer Personen im Blick und der Roman ist nicht so kompliziert. Außerdem ist der Erzähler ein Personaler Erzähler, dass erkennt man daran, das Laurie die Golfgeschichte gar nicht interessiert. Den man erfährt die Gefühle Lauries. Mr Saunders interessiert sich nicht für die Welle, ist mit Laurie öfters aber einer Meinung nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinungnicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Er findet Gemeinschaftliche Arbeiten gut  (vgl. S.69 Z.4 ff.) Ben befürwortet die Welle ebenfalls, da sich alle für seinen Unterricht interessieren und immer rechtzeitig zum Unterricht kommen. Er glaubt das sich alle verbessern und das es eine „faszinierende Angelegenheit“ sei (S.73 Z.6). Christy ist einer anderen Meinung, dass macht sie auch mit den Worten „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ klar. (S.73 Z.13 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „Die Welle“, der von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, themathisiert &lt;br /&gt;
fachistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman „Die Welle“ verdeutlicht, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. &lt;br /&gt;
In dem Romanauszug reden Laurie und ihren Eltern über die Welle und Ben Ross mit seiner Frau. Vorher aber brachte David der Footballmannschaft die Grundsätze und den Gruß der Welle bei. Und nacher fahren Laurie und David gemeinsam zur Schule und unterhalten sich über die Welle. Dies alles ist sehr wichtig, weil in der Textstelle alle Personen ihre Meinung zur Welle schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er-/ Sie- Form geschrieben (vgl. S.67 Z.26f.). Der Erzähler ist ein auktorialer Erzähler, also weiß er alle Gefühle und Gedanken der Personen. Laurie ist für die Welle, da sich eine gemeinsame Kraft entwickelt und nun arbeitet die Klasse auch als eine Gemeinschaft. Die Aussage „[...]dann würdest du, was a für ein positives Gefühl entsteht“ (S.68 Z. 20f.) verdeutlicht, dass sich die Schüler bei der Welle wohl fühlen. Lauries Mutter, Mrs Saunders teilt die Ansicht ihrer Tochter nicht. Dies wird an ihrer Aussage „Das gefällt mir nicht Laurie. Es kommt mir so militaristisch vor“ (S.68 Z.16f.) verdeutlicht. Außerdem ist sie der Meinung, dass „Mr Ross die Schüler manipuliert“ (vgl. S.70 Z. 13f.). Lauries Vater, Mr Saunders findet, dass die Welle die Kinder motiviert. Die Aussage „Um die Wahrheit zu sagen: Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten“ (S.68 Z.22ff.), zeigt, dass Mr Saunders findet, dass die Jugend heutzutage faul ist und die Welle ihnen gut tut. Dazu kommt, dass er sagt, „den Schülern würde ein bisschen Gemeinschaftsgeist nicht schaden“ (vgl. S.69 Z.27ff.). Mr Saunders wiederspricht seiner Ehefrau indem er meint „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut [...]“. Dass Ben Ross „keine Zeit mehr zum kochen hat“ (vgl. S.71 Z.24f.) zeigt, dass ihn die Welle einnimmt und er durch sie viel beschäftigt ist. Ben Ross empfindet die Welle als „faszinierende Angelegenheit“ (vgl. S.73 Z.6). Er ist völlig gefesselt von der Welle und findet sie großartig. Seine Frau, Christy Ross ist der Welle gegenüber eher skeptisch und vorsichtig. Ihre Gedanken „Irgendetwas daran störte sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse sprach – als wären seine Schüler jetzt besser als alle anderen in der Schule“ (S.72/ 73 Z.29/ 1f.) verdeutlicht wieder ihre schlechte Vorahnung gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend finde ich, dass die Meinungen über die Welle zwiegespalten sind, Ben Ross, Mr Saunders und Laurie finden die Welle sinnvoll dagegen stehen Christy Ross und Mrs Saunders. Die Intention des Romans lautet, dass man zu seiner eigenen Meinung stehen sollte auch wenn alle anderen anderer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse Seiten 67-73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“, von Morton Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einem scheinbar harmlosen Experiment, was sich zu einer Bewegung entwickelt. Jedoch wird den Mitgliedern dieser Bewegung bald klar, was sie getan haben und das Experiment wird gestoppt.&lt;br /&gt;
Eine Klasse aus undisziplinierten Schülern wird eines Tages im Geschichtsunterricht mit einem ungewöhnlichen Experiment konfrontiert. Dieses Experiment entwickelt sich dann zu einer Bewegung, die „die Welle“ genannt wird. Doch schon bald darauf werden Schüler, die nicht zur Welle gehören, ausgegrenzt und sogar verletzt. Dies wird erst nach langer Zeit dem Lehrer, der der Anführer der Welle ist, bewusst und schon bald darauf wird die Welle auf einer Versammlung aufgelöst. &lt;br /&gt;
Die Intention des Gesamtromans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seinen Entscheidungen beziehungsweise seiner Meinung stehen und diese auch vertreten. Allerdings sollte man auch die Meinung anderer Personen respektieren. Der Roman verdeutlicht außerdem, dass man die Vorteile so wie die Nachteile eines Aspektes betrachten sollte und sein Handeln stets hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
Die zweite Geschichtsstunde findet vor diesem Romanauszug statt. In dieser wird das Experiment weitergeführt und es kommt noch ein Grundsatz dazu: „Macht durch Gemeinschaft“. Außerdem wird ein Symbol und ein Gruß für die Bewegung erfunden. Später will ein Schüler des Geschichtskurses auch Spieler aus seiner Footballmannschaft zu Mitgliedern der Welle machen. &lt;br /&gt;
In diesem Romanauszug erzählt Laurie ihren Eltern von dem Geschichtsunterricht. Diese sind jedoch über den Unterricht und besonders Ben Ross geteilter Meinung. Lauries Mutter denkt, dass die Klasse manipuliert wird, aber Lauries Vater hält die Welle für harmlos. Auch Ben Ross erzählt seiner Frau Christy Ross von seinem Unterricht. Christy Ross ist skeptisch aber Ben Ross ist begeistert von der Welle.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag erzählt David Laurie davon, dass Spieler von der Footballmannschaft jetzt auch zur Welle gehören. Laurie erzählt ihm, was ihre Mutter von der Welle hält. In der nächsten Geschichtsstunde werden Mitgliedskarten ausgeteilt. Die Leute, die ein rotes X auf ihrer Karte haben meldet die Mitglieder, die gegen eine Regel verstoßen. Außerdem kommt ein neuer Grundsatz dazu: „Macht durch Handeln“. Plötzlich springen viele Schüler auf um ihre Erfahrungen durch die Welle mit der Klasse zu teilen. Nach der Stunde teilt Laurie ihr schlechtes Gefühl gegenüber der Welle ihren Freunden mit. Diese jedoch sind alle begeistert von der Welle.&lt;br /&gt;
Diese Textstelle hat viel Bedeutung für den Gesamtroman. Lauries Mutter ahnt schon, dass die Klasse manipuliert wird. Dies wird Laurie aber erst spät klar, weshalb sie die Warnungen ihrer Mutter nicht ernst nimmt. Ben Ross ist so begeistert von der Welle, weshalb er dieses Experiment auch noch sehr lange in seinem Geschichtsunterricht beibehält. Bis ihm dann klar wird, was die Welle eigentlich wirklich auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung in diesem Romanauszug wird in der Er-/Sie- Form und mit einem auktorialen Erzählverhalten erzählt. Außerdem findet man meist einen hypotaktischen Satzbau vor. Das Adjektiv „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), verdeutlicht schon zu Beginn, wie überzeugt Laurie von der Welle ist. Sie hat positive Erfahrungen mit diesem Experiment gemacht und möchte diese auch mit ihren Eltern teilen. Dass „[m]an […] einfach mitgerissen [wurde]“ (S. 68, Z. 12) zeigt, dass die gesamte Klasse hinter der Welle steht und gemeinsam eine Bewegung werden möchte. Dass „[sich] eine gemeinsame Kraft entwickelte“ (S. 68, Z. 14), deutet erneut darauf hin. Die Aussage „du [gemeint ist Lauries Mutter] müsstest nur einmal dabei sein, dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S. 68, Z. 19f.), symbolisiert Lauries Verbissenheit, ihre Eltern von der Welle zu überzeugen. Sie möchte, dass ihre Eltern –besonders ihre Mutter- genauso begeistert von der Welle sind wie sie selbst. Dass „[s]elbst die Schwachen […] dabei [sind]“ (S. 68, Z. 24f.), verdeutlicht, dass Laurie nach jedem Argument sucht, damit ihre Mutter ihre Meinung ändert. Dies verdeutlicht nochmal, wie sehr Laurie hinter der Welle steht und wie sehr sie will, dass ihre Eltern das auch tun. Die Ellipse „Aber, Mutter!“ (S. 70, Z. 6) zeigt, dass Laurie es nicht schafft ihre Mutter zu überzeugen, da diese die Sache gar nicht von ihrer Seite betrachten will. Die Aussage „[e]r [gemeint ist Ben Ross] manipuliert uns doch gar nicht“ (S. 70, Z. 15), deutet auf die Naivität von Laurie hin. Sie hinter ihr Handeln nicht und kann oder möchte nicht sehen, dass ein anderer die ganze Zeit die Entscheidungen für sie trifft. Laurie äußert sich überwiegend in kurzen Sätzen. Sie wählt für ihre Aussagen positive Wörter, um die Eltern zu überzeugen. Außerdem verhält sie sich ruhig, obwohl ihre Mutter ihr nicht zu hören will. Zu ihren Eltern hat sie ein recht gutes Verhältnis, doch durch diese Diskussion fühlt sie sich von ihrer Mutter nicht richtig verstanden. Sie ist hingegen froh, dass ihr Vater eine ähnliche Ansicht vertritt. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „militaristisch“ (S. 68, Z. 17), zeigt schon zu Beginn, dass Mrs Saunders sehr skeptisch gegenüber der Welle ist. Sie findet, dass Laurie Geschichte lernen sollte und nicht wie man Teil einer Gruppe wird (vgl. S. 69, Z. 1f.). Dass „jeder […] die Möglichkeit haben [muss], auf seiner eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 13f.), unterstreicht dies noch einmal. Mrs Saunders findet, dass Laurie durch die Welle verlernt selbstständig zu arbeiten und ihr gefällt es nicht, dass ein anderer für sie Entscheidungen trifft. Die Warnung „[d]u darfst nicht vergessen, dass das Beliebte […] nicht […] das Richtige sein muss“ (S. 70, Z. 3ff.), symbolisiert, dass Mrs Saunders will, dass Laurie sich die Mitgliedsschaft in der Welle nochmal überlegt. Sie versucht ihre Tochter durch Warnungen umzustimmen, was ihr aber nicht gelingt. Das Adjektiv „gefährlich“ (S. 70, Z. 12), unterstreicht diese Warnungen erneut. Mrs Saunders aüßert sich häufig in langen Sätzen, in denen sie viele Argumente nennt, damit sie Laurie von ihrer Meinung überzeugen kann. Mrs Saunders möchte ihre Tochter von dieser Manipulation beschützen, was auf ein gutes Verhältnis zueinander zurück zu führen ist.&lt;br /&gt;
Dass Mr Saunders „für alles [ist], was die Kinder dazu bringt, heutzutage […] noch auf irgendwas zu achten“ (S. 68, Z. 23f.), verdeutlicht, dass er keine negative Einstellung gegenüber der Welle hat. Er teilt Lauries Ansichten und nicht die von seiner Frau. Die Aussage „Gemeinschaftsgeist kann den Kindern […] nicht schaden“ (S. 69, Z. 28f.), deutet darauf hin, dass er die Welle positiv bewertet. Allerdings sieht er diese nicht als Bewegung, sondern als ein kleines Spiel im Unterricht, dass den Gemeinschaftsgeist stärkt. Dass er davon überzeugt ist dass „Lauries Geschichtslehrer [weiß], was er tut“ (S. 70, Z. 10f.), zeigt dass er sich über das Wohl seiner Tochter weniger Gedanken macht als Mrs Saunder, weil er glaubt, dass Laurie bei Mr Ross in guten Händen ist. Die Ironie „David bereitet sich vor? Das ist ja nun wirklich etwas, worüber man sich Sorgen machen könnte!“ (S. 71, Z. 6ff.), symbolisiert, dass Mr Saunders die Sorgen seiner Frau nicht ernst nimmt. Er findet, sie mache sich darüber viel zu viele Gedanken. Mr Saunders äußert sich in meist langen Sätzen, in denen er seine eigenen Probleme auf fehlenden Gemeinschaftsgeist überträgt um seine Frau für die Welle zu überzeugen. Mr Saunders hat ein gutes Verhältnis zu Laurie, weshalb er auch versucht ihre Ansicht zu teilen und außerdem versucht er seine Frau für die Welle zu begeistern. &lt;br /&gt;
Die Frage ob sich Bens Schüler noch nicht gegen ihn gewandt haben (vgl. S. 72, Z. 2f.), deutet darauf hin, dass Christy Ross von Anfang an skeptisch gegenüber dem Experiment „die Welle“ ist. Die Ironie „Dr. Frankenstein“ (S. 72 Z. 1f.), zeigt, dass sie es eher als ein lustiges Experiment betitelt und ihren Mann nicht wirklich ernst nimmt. Ihre Skepsis gegenüber der Welle verdeutlicht sie mit der Aussage, dass „[die Kinder] […] nicht mehr selber zu denken [brauchen]“ (S. 72 Z. 21f.). Sie findet es unverantwortlich alle Entscheidungen für die Kinder zu treffen, da sie dadurch ihr selbstständiges Denken nicht anwenden müssen. Dass sie etwas am Tonfall störte, mit dem Ben über die Klasse sprach (vgl. S. 72;73 Z. 29;1), unterstreicht dies erneut. Die Frage wie weit ihr Mann den Versuch noch treiben will (vgl. S. 73 Z. 3f.), zeigt, dass Christy möchte, dass ihr Mann das Experiment so schnell wie möglich beendet. Sie hat Angst, dass Ben das Experiment irgendwann zu weit treibt und das Experiment irgendwann aus dem Ruder läuft. Das Nomen „Warnung“ (S. 73 Z. 16) unterstreicht dies noch einmal. Christy Ross formuliert überwiegend kurze Sätze in denen ihre Skepsis gegenüber der Welle zum Vorschein kommt. Christy sorgt sich um Ben, weshalb sie auch versucht, ihn von diesem Experiment abzubringen.&lt;br /&gt;
Die Ironie „[d]ie meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen“ (Z. 72 Nr. 4f.), verdeutlicht, wie positiv überrascht Ben Ross von dem Experiment gemacht. Er ist begeistert von der Welle, da diese die Schüler positiv verändert hat. Dass er glaubt die Schüler haben sich gebessert (vgl. S. 72 Z. 13f.) unterstreicht dies erneut. Das Adjektiv „faszinierend“ (S. 73 Z. 6), zeigt erneut Bens Freude an diesem Experiment, weshalb er das Experiment auch noch weiter führen will. Die Adjektive „gefesselt [und] ansteckend“ (S. 73 Z. 12) deuten darauf hin, wie fasziniert und beeindruckt er von der Welle und von den Schülern ist. Die Adjektive zeigen außerdem dass er, so wie seine Schüler, hinter der Welle stehen. Ben Ross formuliert kurze Sätze. Er wählt positive Worte, damit er seine Frau von der Welle überzeugen kann. Ben und Christy haben ein gutes Verhältnis zu einander. Jedoch sieht Ben nicht, dass Christy sich Sorgen um ihn macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass man seine Meinung vertreten sollte, auch wenn alle anderen dies nicht tun. Allerdings sollte man auch die Meinung der anderen respektieren und dich diese auch anhören. Aber man sollte auch erkennen, dass sich andere Sorgen um dich machen und nicht einfach nur mit deiner Meinung nicht einverstanden sind. Durch diese Analyse ist klar geworden, dass Mrs Saunders ihre Tochter beschützen will und sie deswegen von ihrer Meinung überzeugen will. Außerdem wurde klar, dass Ben Ross sehr an der Welle hängt und Christy schon ahnt, dass dieses Experiment aus dem Ruder laufen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse des Textauszuges (S. 67-73)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,, die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahre 1981  thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. In dem Roman ,,die Welle“ wird gezeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sein Handeln hinterfragen kann und die Meinungen der anderen trotzdem respektieren sollte. In dem Textauszug geht um das Gespräch zwischen Laurie und ihren Eltern, diese äußern ihre Meinung über die Welle. Laurie und ihr Vater sehen die Welle positiv, ihre Mutter hingegen sieht die Welle negativ  und versucht Laurie zu überreden, aus der Welle auszusteigen. Außerdem geht es in dem Textauszug auch um das Gespräch von Ben Ross mit seiner Frau Christy Ross, die ebenfalls ihre Meinungen zu der Welle äußern. Ben Ross ist von der Welle überrascht und auch davon überrascht, wie sie jeden mit zieht. Christy Ross hingegen ist skeptisch und versucht Ben zu erklären, dass er die Welle beenden muss. Jeder stützt seine Meinung mit Argumenten. Dieses Ereignis  spielt sich kurz nachdem die Kinder in der Schule die ersten beiden Grundsätze gelernt haben ab. Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft. Die Welle reißt jeden mit und selbst Robert der ,,Versager“ der Klasse ist kein Außenseiter mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er-/Sie-form geschrieben (vgl. S.68 Z.1). Dadurch werden die Meinungen der handelnden Personen besser vor Augen geführt und der Leser muss nicht selber eine Meinung bilden. Dass  Laurie  ,, […] ihre Mutter sehr Lustig [findet]“ (S. 67 Z.25) macht deutlich, dass es sich um einen Personalen Erzähler handelt, da der Leser die Gefühle und Gedanken von Laurie kennt. Somit versteht der Leser die Situation besser. Der Textauszug enthält eine chronologische Erzählweise dies erkennt man daran, dass keine Zeitsprünge vorhanden sind.  Jedoch wird zwischen dem Gespräch zwischen  Laurie und ihren Eltern und dem Gespräch zwischen Ben Ross und Christy Ross unterschieden. Laurie beurteilt die Welle positiv.  Die Aussage ,, Es war einfach unglaublich“ (S. 68 Z. 11 )zeigt, wie fasziniert Laurie von der Welle ist und dass die Welle sie mitzieht.  Dass Laurie's Vater die Welle positiv sieht wird deutlich, als er sagt, dass  er es gar nicht schlecht findet, dass Laurie lernt wie man gemeinsam mit anderen arbeitet (vgl. S.69Z.5f.). Durch die Aussage ,,Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten ( S.68 Z. 23f.) Wird dem Leser ebenfalls gezeigt, dass der Vater, die Welle gut findet und Er Laurie zustimmt. An der Frage ,, Und du glaubst nicht, dass es gefährlich ist, wenn der Lehrer seine Schüler manipuliert?“ (S.70 Z. 13f. ), wird verdeutlicht, dass Lauries Mutter skeptisch gegenüber der Welle ist.  Sie hinterfragt damit alles, was Laurie als positiv ansieht. Außerdem findet Lauries Mutter die Welle nicht gut, dass wird klar, als sie sagt ,, Das gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militarisch vor.“ dadurch wir auch nochmal deutlich, dass Lauries  Mutter mit dem Projekt ,, die Welle“ gar nicht einverstanden ist.  Die Metapher in der Aussage  ,, Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?“ (S.72 Z.2f.) Sagt aus, dass Christy gegen die Welle ist und sie das Projekt, dass ihr Mann, Ben Ross betreibt nicht gut findet. Als Christy Ben Ross fragt, wie weit er den Versuch noch treiben möchte (vgl. S.73 Z.3f.) wird vor Augen geführt, dass Christy der Meinung ist, dass die Welle so schnell wie möglich beendet sein sollte und sie von der Welle nicht überzeugt ist. Ben Ross hingegen sagt, dass ,, es [..] eine ganz faszinierende Angelegenheit werden [kann]“ (S.73 Z. 5). Das sagt über ihn aus, dass er ebenfalls wie die Schüler von der Welle mitgerissen wird und  noch kein Ende führ die Welle vorhersieht.   Die Aussage ,,Ich weiß zum Beispiel, dass sie alle den aufgegebenen Text lesen.“ (S.72 Z.7f.) signalisiert. Dass er zuversichtlich ist und an seine Schüler und an die Welle glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass er verschiedene Meinungen gegenüber der Welle gibt. Ben Ross, Laurie und Lauries Vater sind klar für die Welle. Lauries Mutter und Christy hingegen sind skeptisch gegenüber der Welle. Die Intention des Textauszuges lautet, dass man seine Meinung gut vertreten sollte und sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen lassen sollte. Jedoch sollte man die Meinungen andere respektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von Morthon Rue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. (Internet) Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner stehen und auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Textstelle wurde die Welle gegründet und es wurden die drei Grundsätze festgelegt. Nach der Textstelle ist das Experiment außer Kontrolle geraten. Die Welle hat sich enorm vergrößert und am Ende musste sie aufgelöst werden. Diese Textstelle ist von besonderer Bedeutung, weil sie die Meinung vieler anderer Leute veranschaulicht und man sich ein Bild davon machen kann, was Christy Ross, Laurie, Mrs Sauders, Mr Sauders und Ben Ross von der Welle halten.&lt;br /&gt;
Der Roman wird in der Er-/Sie Form geschrieben und wurde von einem auktorialen Erzähler erzählt (vgl. S. 73 Z. 7, S. 72 Z. 28f). Er kennt die Gedanken und Gefühle mehrerer Personen, welche in dem Roman eine Rolle spielen. Dieses Kapitel handelt von 2 Gesprächen, einmal von Laurie, Mrs. Sauders und Mr. Sauders und von dem Gespräch zwischen Ben Ross und Christy Ross. In diesen beiden Gesprächen werden die verschiedenen Meinungen der Person gegenüber der Welle genannt. Dass Laurie bei ihren Eltern von der Welle schwärmt (vgl. S. 68 Z. 10ff), weist darauf hin, dass die Welle sie mitgerissen hat und sie sehr überzeugt davon ist, dass die Welle sehr gut für die Klasse ist. Ihre Mutter jedoch teilt mir ihr nicht dieselbe Meinung und dies veranschaulicht die Aussage „Das gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militärisch vor“ (S. 68 Z. 16f). Mrs Saunders sieht nicht nur positives in der Welle und möchte ihre Tochter so davor beschützen. Dies wird in dem Zitat „Und di glaubst nicht, dass es gefährlich ist, wenn ein Lehrer seine Schüler derart manipuliert?“ (S. 70 Z. 13) noch einmal bestätigt. Mr Saunders ist der gleichen Meinung wie Laurie und findet „Dass es die Schüler motiviert mehr auf wichtige Sachen zu achten“ (vgl. S. 68 Z. 22ff). In dem Zitat „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut, und ich verstehe nicht, warum man daraus eine große Sache macht“ (S. 70 Z. 10ff) wird ebenfalls nochmal gezeigt, dass er Mr. Ross vollkommen vertraut und ihn für verantwortungsvoll hält. Ben Ross ist der Meinung „[…]es kann eine ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S. 73 Z. 5) und er ist davon überzeugt, dass die Welle der Klasse gut tun wird. Christy Ross ist nicht der Meinung von Ben und dies wird in dem Zitat deutlich „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S. 73 Z. 14ff). Sie ist misstrauisch und zeigt Bedenken gegenüber der Welle. Vermutlich ahnt sie auch schon, dass etwas schief gehen wird.&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass in diesem Textauszug die Welle positiv dargestellt wird und es auch mehrere Personen gibt, die die Welle als Ansporn für die Schüler empfinden. Jedoch empfinden zwei Personen auch die Welle als nicht so gut und dies lässt darauf schließen, dass die Welle nicht nur eine positive Seite hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; von Morton Rhue, welcher im Jahr 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Roman geht es um Schüler die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Lehrer startet ein Experiment mit den Schülern und gründet eine Gruppe namens &amp;quot;die Welle&amp;quot;. Dadurch machen alle Schüler im Unterricht mit und es wirkt, als würde das Experiment funktionieren. Jedoch fängt das Experiment an aus der Bahn zu laufen. Schüler die sich weigern der Gruppe beizutreten, werden durch Gewalt und Drohungen dazu gebracht, ihr doch beizutreten. Als der Lehrer davon erfährt, setzt er alles ran dieses Experiment zu beenden. Durch eine Versammlung verstehen die Schüler, dass sie das Experiment beenden müssen. Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug der Seiten 67 bis 73 ist in der Er-/ Sie- Form geschrieben (vgl. S.67 Z.26f.). Der Erzähler ist ein auktorialer Erzähler, also kennt er alle Gefühle und Gedanken der Personen. Laurie ist für die Welle, da sich eine Gemeinschaft bildet, bei der alle Gleichberechtigt sind. Die Aussage „[...]dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S.68 Z. 20f.) signalisiert, dass die Schüler sehr zu frieden mit der Welle sind. Durch die Aussage „Das gefällt mir nicht Laurie&amp;quot;(S.68 Z.16) von Lauries Mutter, Mrs Saunders, wird verdeutlicht, dass sie nicht der Meinung ihrer Tochter ist. Außerdem denkt sie, dass „Mr Ross die Schüler manipuliert“ (vgl. S.70 Z. 13f.). Lauries Vater, Mr Saunders findet, dass die Welle die Kinder motiviert. Die Aussage „Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten“ (S.68 Z.22ff.), zeigt, dass Mr Saunders findet, dass die Jugendliche  sehr respektlos sind und die Welle ein Ansporn ist, netter zu sein und alle mit einzubinden. Außerdem sagt er, dass „den Schülern [...] ein bisschen Gemeinschaftsgeist nicht schaden [würde]“ (vgl. S.69 Z.27ff.). Mr Saunders widerspricht seiner Ehefrau, da er meint, er sei „überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut [...]“. Die Tatsache, dass Ben Ross „keine Zeit [...] zum kochen hat“ (vgl. S.71 Z.24f.) zeigt, dass er sich zu sehr auf das Experiment konzentriert und nicht auf seine persönlichen Bedürfnisse achtet. Ben Ross denkt die Welle sei eine „faszinierende Angelegenheit“ (vgl. S.73 Z.6). Christy Ross, Bens Frau ist der Welle gegenüber skeptisch. Ihre Gedanken „Irgendetwas daran störte sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse sprach – als wären seine Schüler jetzt besser als alle anderen in der Schule“ (S.72/ 73 Z.29/ 1f.) verdeutlicht ihre schlechte Vorahnung gegenüber der Welle. Außerdem denkt sie, dass er alle anderen Schüler schlecht macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend würde ich sagen, dass einige gegen und einige für die Welle sind.Die Intention des Romans lautet, dass man sich immer eine eigene Meinung bilden sollte und sich nicht einfach anderen bezüglich ihrer Meinung anschließen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von dem Autor Morton Rhue im Jahr 1981 verfasst worden ist, handelt von Macht durch Disziplin, durch Gemeinschaft und durch handeln. In dem Projekt, des Geschichtskurses von Ben Ross, geht es darum, die Nazizeit nach zuspielen. Die Schüler zögern erst aber anschließend sind alle sehr begeistert und immer mehr Schüler wollen bei diesem Projekt mitmachen. Doch auf einmal gerät das Projekt aus der bahn und die Schüler werden handgreiflich.Aus diesem Grund wird das Experiment, aus dem Geschichtskurs von Ben Ross abgebrochen und die Schüler die an diesem teilgenommen haben, sind sehr traurig, manche von ihnen weinen sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektwoche hat gestartet, doch der Geschichtslehrer Ben Ross hat keine Ahnung was er mit den Schülern machen soll. Darum berichtete Ben Ross in seiner ersten Stunde der Projektwoche über den zweiten Weltkrieg und über die Nazis. Einer der Schüler fragte ihn ob so etwas noch einmal geschehen kann. Herr Ross wusste die Antwort zwar nicht, aber dachte, dass es eigentlich nicht nochmal passieren kann. Da er keine Antwort auf diese frage hatte, überlegte er sich, dass Experiment einmal durch zuführen. Die Schüler waren von dieser Idee sehr begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Schüler und Schülerinnen werden von dem Projekt genannt die Welle mitgerissen. Aber nicht alle Eltern der Schüler, die an diesem Experiment mitmachen, sind von diesem begeistert und fangen an sich Sorgen zu machen. Die Schüler werden immer handgreiflicher und es kommt immer wieder zu großen Schlägereien, außerdem vernachlässigen sie die Schule. Davon abgesehen, werden alle andren Schüler, die nicht an dem Projekt mit machen, ausgeschlossen. Laurie, welche auch anfangs bei diesem Projekt mitgemacht hat, schreitet ein und schreibt eine Zeitschrift, in der es um die Welle und deren negative Auswirkung es geht. Sie geht zu Ben Ross und erzählt ihm von den schlimmen Dingen die passieren könnten, dieser schreitet sofort ein um die Welle zu beenden, da er selber nie mit diesen Auswirkungen gerechnet hätte. Die Schüler sind alle traurig und manche von ihnen weinen sogar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ ist in der Er/ Sie- Form verfasst worden, dadurch kann der Leser die unterschiedlichen Gedanken und Meinungen der betroffenen erfahren. Deswegen ist es auch ein personales Erzähl verhalten siehe (S.70/10ff). Durch die vielen Informationen, der unterschiedlichen Personen, kann der Leser sich sein eigenes Bild bilden. Dem Vater von Laurie gefällt die Welle nicht, „Es kommt mir so militärisch vor“(S.68/Z.16f) veranschaulicht, dass der Vater von ihr, nicht begeister von diesem Projekt ist, da die regeln ihm zu streng sind. Der Vater stellte sich letztendlich aber doch, nach der Erklärung auf ihre Seite dies erkennt man an diesem Zitat „Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69/Z.6f). Doch Lauries Mutter ist nach wie vor nicht von der Welle begeistert „Es hört sich nur nicht so an, als wäre es gut für dich, Laurie“ (S.69/Z.23f), sie macht sich große Sorgen um ihr Tochter. ,,Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut und ich verstehe nicht warum man daraus so eine große Sache machen sollte‘‘(S.70/10ff) verdeutlich noch einmal die Meinung von dem Vater von Laurie. Es beweist, dass er ihrem Lehrer vertraut. Lauries Mutter ist jedoch der Ansicht, dass sie ,,manipuliert‘‘(S.70/Z.14) werden von ihrem Geschichtslehrer, durch dieses Projekt. Es zeigt aber auch, dass sie im gegesnatz zu ihrem Mann dem Lehrer nicht vertraut und sie Angst um ihre Tochter hat. Laurie aber ist der selben Meinung, wie ihr Vater dies wird unterstützt, als sie sagt ,,[I]ch finde, was er tut, ist gut für die Klasse‘‘(S.70/Z.16), es veranschaulicht ebenfalls, dass Laurie sich auch um ihre Klasse kümmert. Das Argument ,,Wie läuft denn das Experiment, Dr. Frankenstein?‘‘(S.72/Z.1), unterstützt warum Christy Ross das Experiment  nicht versteht, aus welchem Grund genau das Experiment stattfindet und es lustig findet. Dies beweißt sich ebenfalls als sie sagt ,,Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?‘‘(S.72/Z.4f). Doch Ben Ross ist begeistert ,,Die meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen‘‘(S.72/Z.5) er ist fest entschlossen davon ist, dass dieses Experiment ein voller Erfolg ist und er es  ungern aufgeben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinernd kann ich sagen, dass die Meinung über das Experiment „Die Welle“ sehr gespalten ist, da es positive und negative Dinge gibt wie zum Beispiel ein negatives , dass es „[den] Kindern doch bestimmt schaden kann“ (S.68/Z.27). Oder ein positives wie „gut ist für die Klasse“ (S.70/Z.17), sie finden, dass die klasse dadurch besser zusammen hält und sie zu ganz andren Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“, welche von Morton Rhue 1981 das erste Mal veröffentlicht wurde, thematisiert faschistisches Handeln einer Gruppe in einer Amerikanischen Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einer Gruppe im Geschichtsunterricht von Ben Ross, welcher beweisen möchte, dass es auch in der heutigen Zeit faschistisches Handeln noch möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug behandelt die Meinung von den fünf Hauptcharakteren Ben Ross, Laurie, Mrs Saunders, Christy Ross und Mr Saunders, zu „Die Welle“. Laurie stempelt ihre Mutter zu „Die Welle“ sehr Übervorsichtig ein. Mrs Saunders dagegen sieht „Die Welle“ sehr negativ.  Ben Ross will Christy Ross überzeugen, dass „Die Welle“ gut ist, weil sie hingegen „Die Welle“ sehr skeptisch sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S.68 Z.1). Durch die Erzählform ist der Roman für den Leser nicht so Komplizier und man hat die Meinung und Gedanken mehreren Personen im Blick. Der Erzähler dieses Romans ist ein Personaler Erzähler. Dies wird deutlich als Laurie sich für die Golfgeschichte gar nicht interessiert. Dadurch erfährt man Lauries Gefühle. &lt;br /&gt;
Mr Saunders interessiert sich nicht viel für „Die Welle“, ist aber trotzdem mit Laurie oft einer Meinung. Dennoch findet er Gemeinschaftliche Arbeit gut (vgl. S.69 Z.4 ff.). Ben Ross befürwortet auch „Die Welle“, weil dadurch alle Pünktlich beim Unterricht sind und sich viel mehr für den Unterricht interessieren. Er denkt, dass sich dadurch alle Schüler verbessern und dasss es eine sogenannte „faszinierende Angelegenheit“ sei (S.73 Z.6). Christy ist dagegen anderer Meinung. Dies zeigt sich als sie sagt „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einfach so einer Gruppe folgen sollte, da dies böse Auswirkungen haben kann. Außerdem sollte man bei so einer Gruppe die Vor- und Nachteile beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse „Die Welle“ - Kapitel 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. Die Intention lautet, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stets seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen. Außerdem ist es wichtig, dass man sein Handeln hinterfragt und Vor- und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Ein weitere Intentionsaspekt, den der Roman zeigen möchte, ist, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. In Kapitel sieben erzählt Laurie ihren Eltern das erste Mal von der Welle. Ihr Vater scheint die Sache eher gelassen zu nehmen, wohingegen ihre Mutter sehr skeptisch und nicht besonders erfreut ist. Laurie und ihr Vater diskutieren zwar mit Mrs Saunders, die lässt sich trotz der vielen positiven Aspekte der Welle nicht überzeugen, das Experiment einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Als Ben Ross nach Hause kommt, sollte er eigentlich für ihn und seine Frau Christy Ross essen kochen. Da er aber so vertieft in seine Gedanken über die vergangene Unterrichtsstunde ist, kauft er etwas zu essen, worüber seine Frau nicht besonders erfreut ist. Sie macht ein paar ironische Anmerkungen zu dem Experiment ihres Mannes, doch Ben versichert ihr, er hätte alles unter Kontrolle und es liefe sehr gut. Kurz vor den Ereignissen in Kapitel sieben startet Ben Ross das Experiment. Die Schüler lernen den ersten Grundsatz und diskutieren in der Pause, was sie davon halten. David meint es sei eine gute Idee der Footballmannschaft von der Welle zu erzählen und spricht mit Deutsch darüber. Schließlich ermutigt ihn Eric es tatsächlich zu tun. Kurz nach Kapitel sieben diskutiert David mit Laurie über die Footballmannschaft und dass Lauries Mutter nicht sehr begeister von der Welle sei. In der Schule verteilt Ben Ross Mitgliedskarten und die Schüler lernen den zweiten Grundsatz. Die Textstelle hat eine Bedeutung für den weiteren Verlauf des Romans, weil der Leser die kritische Meinung von Lauries Mutter über die Welle erfährt und so angedeutet wird, dass das Experiment nicht unbedingt einen guten Ausgang finden muss. Außerdem werden die ersten Streitigkeiten zwischen Laurie und ihrem Freund David deutlich. Dass sich auch Christy Ross sorgen macht, verstärkt die Tatsache, dass es nicht nur gute Aspekte an der Welle  gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in einer eher gehobenen Sprache verfasst, jedoch nicht unverständlich. Umgangssprache ist kaum bis gar nicht vorzufinden, trotzdem wirkt der Roman und besonders wörtliche Rede sehr lebendig, was an der vielfältigen Wortwahl und dem Einsatz vieler Adjektive, wie „sterbenslangweilig“ (S.67, Z.17) oder „militaristisch“ (S.68, Z.17) liegt. Der Roman ist in der Er-/Sie-Form geschrieben (vgl. S.67, Z.1f.) und weißt ein auktoriales Erzählverhalten auf, wodurch sich der Leser selbst besser eine Meinung zu der Welle bilden kann und die Handlungen aus mehreren Perspektiven betrachten kann. Meist ist ein eher parataktischer Satzbau vorzufinden, was es dem Leser einfacher macht, den manchmal komplexen Inhalt besser zu verstehen und Zusammenhänge einfacher zu erkennen. In diesem Romanauszug gibt es zwei verschiedene Szenen, die vermutlich zur selben Zeit spielen, in sich aber chronologisch wiedergegeben werden. Im Folgenden werde ich analysieren, was die einzelnen Personen über die Welle denken. Laurie Saunders findet die Auswirkungen der Welle „einfach unglaublich“ (S.68, Z.10). Die Ellipse „man wurde einfach mitgerissen, wollte einfach, dass es gut funktionierte“ (S.68, Z.12f.) verdeutlicht, dass Laurie von der Welle begeistert ist. Sie bewertet sehr subjektiv und beleuchtet nur die positiven Aspekte. Dass sie von einer „gemeinsame[n] Kraft“ (S.68, Z.14) spricht, deutet darauf hin, dass Laurie von dem neuen Gemeinschaftsgefühl der Klasse fasziniert ist und sich sehr schnell in das Experiment hineinsteigert, dabei jedoch mögliche Folgen völlig außer Acht lässt. Die Tatsache, dass „selbst die Schwachen [bei der Welle] [...] dabei [sind]“ (S.68, Z.25f.), untermauert, dass ein neues Gemeinschaftsgefühl in der Klasse aufkommt. Außerdem verteidigt Laurie die Welle, indem sie sagt, dass ihre Mutter „immer gleich alles von der schlechten Seite [sieht]“ (S.68, Z.18). Dadurch wird verdeutlicht, dass ihr etwas an der Welle liegt und sie nicht möchte, dass jemand schlecht darüber denkt oder redet. Lauries Mutter gefällt die Welle nicht (vgl. S.68, Z.16), denn sie findet das Experiment zu „militaristisch“ (S.68, Z.17). Diese Einstellung wird außerdem deutlich, als sie sagt, dass es „alles [der Geschichtsunterricht] gut und schön [wäre] […], [aber] als wäre es [nicht] gut für [Laurie]“ (S.69, Z.23f.). Sie macht sich Sorgen um ihre Tochter, weil sie Laurie „zu einem selbstständigen Menschen erzogen [haben]“ (S.69, Z.25) und die Welle, ihres Erachtens nach, dieser Eigenschaft widerspricht. Des Weiteren ist sie der Auffassung, dass „Zusammenarbeit [nicht] schlecht [ist], […] aber jeder […] auch die Möglichkeit haben [muss], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S.69, Z.12ff.). Damit wird dem Leser klar gemacht, dass Lauries Mutter nicht grundsätzlich ein Problem mit der Bildung von Gruppenarbeiten hat, sondern eher skeptisch gegenüber dem Prinzip, wie Ben Ross es praktiziert, ist. Das Paradoxon „du darfst nur nicht vergessen, dass das Beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss“ (S.70, Z.3ff.), zeigt dem Leser, dass Mrs Saunders Laurie nichts verbieten, aber dennoch warnen möchte. Mit dieser Aussage meint sie, dass alles, was auf den ersten Blick nur Positives zu bieten hat, nicht immer einen guten Verlauf nimmt. Zudem zeigt das Verb „manipulieren“ (S.70, Z.14), welches eine Übertreibung ist, dass Lauries Mutter schnell Dinge überstürzt und etwas übervorsichtig ist. Im Gegensatz zu Lauries Mutter ist ihr Vater positiv gegenüber der Welle eingestellt. Er ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S.68, Z.23f.), also auch für die Welle. Das zeigt, dass er nicht so vorsichtig und hinterfragend wie seine Frau ist. Er sieht, genau wie Laurie, nur die positiven Aspekte einer Sache. Dass er so intensiv darüber diskutiert und in gewisser Weise seine Tochter verteidigt, spiegelt seine leicht überstürzende und leichtfertige Art wider. Auch Ben Ross, Lauries Geschichtslehrer und Leiter des Experiments „Die Welle“, ist positiv gestimmt. Seiner Überzeugung nach, haben sich die Schüler verbessert und arbeiten im Unterricht deutlich mehr mit (vlg. S. 72, Z. 13ff.). Trotz dessen, dass er feststellt, dass „das Merkwürdige daran [an der Welle] ist, dass [Ben Ross] selbst auch völlig gefesselt [ist]“ (S.72, Z.11f.), zweifelt er nicht am Erfolg des Projekts. Dass er denkt, es könnte eine „ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S.73, Z.6) untermauert dies. Seine Frau Christy Ross hält ähnlich viel von der Welle, wie Mrs Saunders. Die ironische Aussage, ob Ben Ross‘ Monster sich noch nicht gegen ihn gewendet hätten (vgl. S.72, Z.2f.) zeigt, dass sie ihren Mann nicht ganz ernst nimmt und die Welle als kurzfristiges Spiel betrachtet. Dass sie auch auf die nächste Aussage von Ben Ross mit Ironie antwortet, verstärkt dies. Sie meint, die Schüler haben „plötzlich Angst davor, nicht vorbereitet zu sein“ (S.72, Z.11f.), anstelle von Motivation. Daraus kann man schließen, dass Christy Ross sehr realistisch ist, denn sie achtet nicht nur auf gute Auswirkungen des Experiment, sondern zieht auch in Betracht, dass die Welle schlechte Aspekte mit sich bringt. Zudem „stört[…] sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse [spricht]“ (S.72f. Z.29f.). Das zeigt dem Leser, dass sie Ben wahrscheinlich sehr gut kennt und weiß, wenn etwas nicht ganz in Ordnung ist. Außerdem stellt sie die Vermutung auf, ihr Mann könnte zu einem Versuchskaninchen in seinem eigenen Experiment werden (vgl. S.73, Z.13ff.). Zwar sagt Christy es, als meine sie es nicht ganz ernst, jedoch hoffst sie insgeheim, Ben verstünde es als Warnung (vgl. S.73, Z.15f.). Diese Aussagen bringen hervor, dass Christy sich Sorgen macht, dies aber nicht offen zeigen möchte, weil Ben Ross sich sehr für die Welle begeistert. &lt;br /&gt;
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Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie, ihr Vater und Ben Ross vollkommen überzeugt von der Welle sind. Christy Ross und Mrs Saunders machen sich Sorgen, dass das Experiment außer Kontrolle gerät und besonders Mrs Saunders findet, dass Ben Ross die Schüler manipuliert und die Welle keine gute Sache ist. Der überwiegend parataktische Satzbau, das auktoriale Erzählverhalten und der Er-/Sie-Erzähler ermöglichen dem Leser, sich einfach in Situationen hineinzuversetzen und Handlungen nachzuvollziehen. Die Intention des Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Man sollte nicht zu naiv sein, um zu denken, dass das, was früher passiert ist, heutzutage nicht mehr geschehen kann. Außerdem sollte man seine Meinung vertreten und dafür stehen, jedoch auch die Ansichten anderer Leute respektieren. Man sollte sein Handeln immer hinterfragen und alles auch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LHeinen</name></author>	</entry>

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