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Bei einer Funktion der Form g(x)= -a&sdot;f(x) handelt es sich bei a um den '''Streckungsfaktor''', der den Graphen in '''y-Richtung''' streckt. Zudem wird der Graph durch das '''negative Vorzeichen''' an der x-Achse gespiegelt.<br />
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Bei einer Funktion der Form g(x)=f(-a&sdot;x) beträgt der Streckungsfaktor stets '''1/a''', der die Funktion in '''x-Richtung''' streckt. Durch das negative Vorzeichen in der Klammer wird der Graph an der '''y-Achse''' gespiegelt.
  
 
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Kommt der Graph einer Funktion f(x) einer Zahl G immer näher, so ist G der '''Grenzwert''' der Funktion f für x <math>\rightarrow\</math>+<math>\infty</math>. Die '''waagrechte Asymptote''' für den Graphen der Funktion f ergibt sich aus der Gerade y=G.
  
 
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Version vom 19. Juli 2013, 10:02 Uhr

Lückentext-Quiz zum Thema "Manipulationen an Funktionen"

1. Symmetrie

Alle Exponenten, die in einem Funktionsterm auftauchen müssen                     , um Achsensymmetrie zur y-Achse vorweisen zu können. Wenn der Funktionsterm einer                     (= nur gerade Exponenten) vorliegt, kann man auf den Graphen der Funktion schließen, da alle gleich weit vom Ursprung entfernte x-Werte zugleich                     bedeuten. Daraus folgt: f(x)= f(-x).
Eine Funktion f(x), die nur ungerade Exponenten besitzt ist                     . Die Punktsymmetrie zum Ursprung zeigt sich am Graphen dadurch, dass alle Punkte gleich weit vom Ursprung entfernt sind, jedoch                     haben. Daraus folgt: f(-x)= -f(x)

geraden Funktionunterschiedliche VorzeichenAchsensymmetrie zur y-Achsepunktsymmetrisch zum Ursprunggerade sein




2. Verschiebung

Bei einer Verschiebung eines Graphen der Funktion f wird der Graph um a Einheiten in                     bzw. um                     in y-Richtung verschoben. Ist a>0 wird der Graph nach                     verschoben, bei                     nach links. Für b>0 wird der Graph nach oben, in                     , bei b<0 nach                     in negative Richtung verschoben.
Folglich sorgt a unabhängig von b für eine                     , bzw. b unabhängig von a für eine                     .
Allgemein gilt: g(x)=f(x+a)+b

a<0x-RichtungVerschiebung auf der x-Achserechtsuntenpositive Richtungb EinheitenVerschiebung auf der y-Achse




3. Streckung und Spiegelung

Bei einer Funktion der Form g(x)= -a⋅f(x) handelt es sich bei a um den                     , der den Graphen in                     streckt. Zudem wird der Graph durch das                     an der x-Achse gespiegelt.
Bei einer Funktion der Form g(x)=f(-a⋅x) beträgt der Streckungsfaktor stets                     , der die Funktion in                     streckt. Durch das negative Vorzeichen in der Klammer wird der Graph an der                     gespiegelt.

negative Vorzeicheny-Richtung1/ax-RichtungStreckungsfaktory-Achse




4. Grenzwerte im Unendlichen

Kommt der Graph einer Funktion f(x) einer Zahl G immer näher, so ist G der                     der Funktion f für x (Lexikalischer Fehler): \rightarrow\ +\infty. Die                     für den Graphen der Funktion f ergibt sich aus der Gerade y=G.

waagrechte AsymptoteGrenzwert