Achtung:

Dieses Wiki, das alte(!) Projektwiki (projektwiki.zum.de)
wird demnächst gelöscht.

Bitte sichere Deine Inhalte zeitnah,
wenn Du sie weiter verwenden möchtest.


Gerne kannst Du natürlich weiterarbeiten

im neuen Projektwiki (projekte.zum.de).

Straßburg 1835

Aus Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler.
Wechseln zu: Navigation, Suche

Brief Büchners an die Familie, Straßburg 1835


Inhaltsverzeichnis

Jona

Der Brief „An die Familie“ welcher im Juli 1835 von Georg Büchner in Straßburg verfasst wurde, thematisiert den Stellenwert der dramatischen Dichter in der Gesellschaft.

Der Text lässt sich in drei Sinnabschnitte aufteilen. In dem ersten Sinnabschnitt (Z. 1- 11) startet Büchner direkt mit der Haupt These des Textes, in dem er sagt, dass „der dramatische Dichter […] in [seinen] Augen nichts als ein Geschichtsschreiber [ist]“(Z. 1 f.). So wird direkt am Anfang schon klar, dass sich der Brief nur auf seine Meinung und seinen Standpunkt fixieren wird. Unterstützt wird dies durch die Aussage „… aber über letztem dadurch…“(Z. 3), womit er noch einmal verdeutlichen will, dass er über dem Geschichtsschreiber Steht. Durch die Alliteration in der Aufzählung mit „statt“(Z. 4ff.) verdeutlicht er die Unterschiede zwischen einem dramatischen Dichter und einem Geschichtenerzähler. Dies wird durch die negativ formen besonders deutlich und hebt sich so hervor. Zudem Prägt sich das negative bei dem Leser besser ein und lässt den dramatischen Dichter besser dastehen. Durch das Superlativ „höchste“(Z. 6) verdeutlicht er die Wichtigkeit eines dramatischen Dichter, welche in seinen Aufgabe und seiner Pflicht liegt, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen(vgl. Z. 6f.). Er stellt des Weitern die Bedingung auf, dass das Buch "weder sittlicher noch unsittlicher […] als die Geschichte selbst " sein darf (Z. 11,12). Damit sagt er, dass die Dramen Wahrheitsgemäß sind. Jedoch darf der Autor seine Eigene Meinung mit einfließen lassen, dabei aber nicht so übertreiben, dass es von der wahren Geschichte zu weit abweicht. Dies stellt er damit, dass die „Lektüre [nicht] für junge Frauenzimmer geschaffen worden“(Z. 11). Dies verdeutlicht, dass die wahre Härte des Lebens auch in dem Stück vorkommen solle. Man solle nicht immer nur das gute zeigen, sondern auch, mal das Schlechte, denn die Menschen die das Lesen verstehen das und lernen daraus.

Im nächsten Abschnitt (Z. 12- 26) startet Büchner mit der Intension des Dramas. Diese lautet, dass der Dichter „kein Lehrer der Moral“(Z.12) sei und dass die Menschen nur aus seinen Charakteren, welche ein Dichter seiner Erzählung hinzugibt, lernen können, da diese die Vergangenheit repräsentieren. So hofft ein Dichter darauf, dass die Menschen aus den Figuren „lernen“(Z.14) können, und seine Idee hinter den Figuren umsetzt werden. Büchner sagt, dass niemand „Geschichte studieren“(Z.17) sollte, da dort „unmoralische Dinge“(Z. 18) berichtet werden und man deshalb „mit verbunden Augen über die Gassen gehen“(Z.18f.) müsste, da man dann so von der Vergangenheit geblendet wäre und nicht mehr auf das reale achtet. Diese Aussagen sind jedoch Ironie von Büchner. Er will lediglich auf die Missstände seines Landes aufmerksam machen. Nun fährt er weiter Ironisch fort, indem er sagt, dass die Menschen sonst „über einen Gott Zetern schreien“(Z.20f.) müssten, da dieser eine Welt geschaffen hat auf der „so viele Liederlichkeiten vorfallen“(Z. 21f.). Damit kritisiert er ebenfalls den Einfluss der Kirche auf die Meinung der Menschen und, dass die Menschen alles glauben, was die Kirche sagt. Des Weiteren sagt er jenen, die sagen, dass ein Dichter die Welt nicht zeigen muss, wie sie wirklich ist, dies Sehr wohl muss. Dazu stellt er Gott und die Kirche erneut ins Lächerliche. Er sagt, dass er die Welt „nicht besser machen will als der liebe Gott, der die Welt gewiss gemacht hat, wie sie sein soll“(Z.24-26). So zeigt er erneut, dass er die Welt in den Dramen so darstellen kann wie sie ist und sie nicht Beschönigen muss. So zeigt er, den treuen Gläubigen durch die Ironie „liebe“(Z. 25), dass das was Gott in der Schöpfungsgeschichte geschaffen hat nicht alles toll ist.

In dem letzten Sinnabschnitt (Z 26 -32) geht er noch auf ein Ironisch gemeintes „Idealdichter“(Z.27) ein. Hiermit meint er den Dichter „Schiller“(Z. 32) wie sich später herausstellt. Zur Beschreibung von ihm, verwendet Büchner die Metapher „Marionetten mit himmelblauen Nasen“(Z.28), was noch einmal verdeutlicht was er von ihm hält. Schiller war anderer Meinung als Büchner und hat in der Gesellschaft immer alles Beschönigt. Das passt Büchner aber nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Büchner in seinem Brief die Menschen, aber vor allem seine Familie aufklären will und ihnen nahe legen, so zu denken wie er. Des Weiteren will er versuchen, dass sie verstehen wie er denkt und dass sie dies nachvollziehen können


Lennart

Georg Büchners „Brief an die Familie“ von 1835, thematisiert Büchners Meinung zu Dichtern, ihrer Aufgabe für die Gesellschaft und wie Büchner sich die ideale Literatur vorstellt.

Büchner beginnt den Brief mit der Aussage, dass „dramatische Dichter“(Z.1) nichts als „Geschichtsschreiber“(Z.2) seien, was darauf hindeutet, dass Büchner in diesem Brief über Literatur schreiben und seine Meinung kundtun wird. Dadurch, dass der Dichter „die Geschichte zum zweiten Mal erschafft“(Z.3) macht er die vorherige Aussage und damit seine Meinung deutlicher. Er kritisiert, dass die Dichter versuchen das Geschehen oder eine Historie durch Figuren und ihr Leben zum leben erwachen zu lassen (vgl. Z. 5-8) und der Dichter die Geschichte nicht „sittlicher noch unsittlicher“(Z.9) machen soll, weil er dadurch die Geschichte verfälschen würde. Dieses Argument wird dadurch verstärkt, dass die Geschichte nicht als „Lektüre für junge Frauenzimmer“(Z.11-12) gedacht sei und der Dichter nicht auf jugendfreien Inhalt achte müsse. Der Dichter sei „kein Lehrer der Moral“(Z.13), womit er sagen möchte, dass auch ein Drama nicht moralisieren soll, sondern die Menschen sich selbst ein Bild über die Begebenheiten machen sollen (vgl. Z. 15-16). Diese Aussage wird dadurch bekräftigt, dass man dann ja keine Geschichte studieren sollte, weil damals auch schlimme Dinge vorgefallen seien und man sich vor Unanständigkeiten die Augen verbinden und ott Zeter schreien müsste, da dieser die Welt erschaffen hat, auf welcher schlimme Dinge passieren (vgl. Z. 17-22), denn Menschen sollen auch aus den Fehlern lernen. Dann spricht Büchner über den „Idealdichter“(Z.27), der die Welt zeigen muss, „wie sie sein solle“(Z.24), damit die Menschen sich dies als Vorbild nehmen und nicht wie die Figuren der Epoche „Marionetten mit himmelblauen Nasen und affektiertem Pathos, aber nicht Mensch von Fleisch und Blut“(Z.28-29) sind und dadurch klar seine Meinung gegen diese Art ausdrückt. Dabei spricht er von Schiller, von dem er „sehr wenig“(Z.32) halte. Mit dem Satz fasst er den Brief noch einmal zusammen.

Abschließend lässt sich sagen, das Büchner seine Familie mit diesem Brief belehren, ihnen auch Stückweise seine Meinung aufdrängen, sie aber auch zum Nachdenken bringen möchte.

Katrin

Der Brief „An die Familie“, der von Georg Büchner geschrieben und im Juli 1835 in Straßburg veröffentlicht wurde, thematisiert die Unterschiede zwischen einem Dramatiker und einem Geschichtsscheiber, sowie deren Aufgaben. Als erstes hebt Büchner seine Position als „dramatische[n] Dichter“ (Z.1) hervor. Er vergleicht sich dabei mit einem „Geschichtsschreiber, steht aber über Letzterem“ (Z.2). Durch die adversative Konjunktion „aber“ (Z.2) unterscheidet er zwischen einem Geschichtsschreiber und einem Dichter und stellt einen Kontrast durch die Präposition „statt“ (Z.4) dar. Während der Geschichtsschreiber eine „trockne Erzählung“ (Z.4) der Fakten gibt, soll der Dramatiker den Leser „in das Leben einer Zeit“ (Z.5) hineinversetzen. Außerdem soll er den Menschen „statt Charakteristiken Charaktere“ (Z.6) und „statt Beschreibungen Gestalten“ (Z.6) geben. Wissenschaftler stellen somit nur die Fakten dar, während Dramatiker die gegebenen Ereignisse in Form einer Geschichte und deren Charaktere wiedergeben soll. Obwohl das Leben in Form von einer Geschichte wiedergegeben werden soll, muss der Dramatiker darauf achten, „so nahe als möglich“ (Z.8) an die wahre Geschichte heranzukommen, was nur möglich ist, wenn man sich an der Realität orientiert und sie „weder sittlicher noch unsittlicher“ (Z.9) wiedergibt. Die Realität soll nicht durch Verharmlosung oder Übertreibung verfälscht werden. Des Weiteren ist ein Dichter „kein Lehrer der Moral“ (Z.12), da das Ziel ist, Geschichten und Charaktere zu erfinden, die die Fakten der Vergangenheit darstellen sollen (vgl. Z.12 f.), damit die Menschen „daraus lernen“ (Z.14) können. Den Bezug zum Geschichtsstudium stellt Büchner durch den Vergleich her, dass daraus gelernt werden soll, „wie aus dem Studium der Geschichte“ (Z.15), was die Ähnlichkeit des Dramatikers und des Historikers erneut zeigt. Das Ziel ist es nicht Moral zu lehren, da auch im Geschichtsstudium „sehr viele unmoralische Ding“ (Z.18) erzählt werden. Denn wenn man von dem Unmoralischem in der Welt nichts wissen wolle, müsse man „mit verbundenen Augen“ (Z. 19) umherlaufen. Aus dem Grund, dass das Unmoralische ein Teil der Realität ist, will Büchner die Welt so darstellen wie sie ist, weil Gott sie „gewiss gemacht hat, wie sie sein soll“ (Z. 25 f.) und er sich von den „sogenannten Idealdichter[n]“ (Z.26 f.) abgrenzen möchte, da sie nur über die Idealvorstellung schreiben. Er schreibt diesen auch „himmelblaue[…] Nasen“ (Z.) zu, welche als Metapher dienen und die Gutgläubigkeit und den fehlenden Realismus dieser verbildlichen. Außerdem wirft er ihnen „affektierte[n] Pathos“ (Z.28 f.) vor, was aussagt, dass ihre Werke lediglich der Darstellung der gewünschten Realität dienen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Büchner die Dramatiker als Historiker beschreibt, die allerdings historische Fakten und das Leben in bestimmten Zeiten in Geschichten und anhand von Charakteren verbildlichen. Ihre Aufgabe ist es, dass der Leser sich in die Geschichte hineinversetzen kann und ihn ein Gefühl zu geben, wie das Leben innerhalb bestimmter Epochen gewesen sein muss.


Jannik

Georg Büchners Brief „An die Familie“ wurde in Straßburg 1835 veröffentlicht und thematisiert, dass der Mensch am besten aus der Geschichte lernen kann, wenn sie dem Menschen wahrheitsgemäß näher gebracht wird.

Büchners Brief kann man in vier Sinnabschnitte einteilen. Der erste Abschnitt (Z. 1-16) zeigt die grundlegenden Unterschiede zwischen dem dramatischen Dichter und dem Geschichtsschreiber. Der zweite Abschnitt (Z. 16-26) beinhaltet hauptsächlich Religionskritik und der Letzte zeigt warum Büchner Idealdichtern nicht zustimmt.

Laut Büchner ist der dramatische Dichter „nichts als ein Geschichtenschreiber“ (Z. 1-2), allerdings gibt es Unterschiede, was durch die adverbiale Konjunktion „aber“ (Z. 2) deutlich gemacht wird. Der Dichter verpackt Passiertes in eine Geschichte und nicht in eine „trockne Erzählung“ (Z. 4), um es dem Leser besser möglich zu machen, sich in die Zeit und in die Menschen damals hineinzuversetzen. Dies wird erreicht, indem typische Dinge dieser Zeit in verschiedenen Personen verpackt werden. Verstärkt wird diese Aussage durch den Parallelismus „uns statt Charakteristiken Charaktere, uns statt Beschreibungen Gestalten gibt“ (Z. 5-6). Dabei ist es aber seine „höchste Aufgabe“ (Z. 7), trotz seiner erfundenen Charaktere, die Wahrheit zu schreiben. Der Superlativ zeigt die Wichtigkeit der Wahrheit, erneut betont wird dies dadurch, dass das Buch „weder sittlich noch unsittlicher sein“ (Z. 9) soll, als die Geschichte wirklich war. Büchner versucht klar zu machen, dass das Passierte nicht zur Unterhaltung dient, sondern ernst genommen werden sollte. Er will vielmehr die Verhältnisse der Zeit aufzeigen, als einem moralische Werte klar zu machen, daher ist der Dichter „kein Lehrer der Moral“ (Z. 12). Er vergleicht also den Sinn des Buches vom Dichter mit dem „Studium der Geschichte“ (Z. 15), der Mensch soll also verstehen was dort wirklich passiert und „dann daraus lernen“ (Z. 14). Als nächstes übt Büchner Religionskritik aus, indem er aufzeigt, dass man Gott nicht uneingeschränkt lieben und an ihn glauben kann, wenn man sich mit der Geschichte der Menschheit befasst. Die Metapher „mit verbundenen Augen über die Gasse gehen“ (Z. 18-19) zeigt dies und die verbundenen Augen zeigen dass man zwar über die Gasse geht, aber keine Ahnung hat was auf der Gasse passiert. Die Gasse stellt das Leben dar, das Gefahren beinhaltet. Auf der Gasse könnten „Unanständigkeiten“ (Z. 20) sein die einen dazu zwingen würden Gott anzuzweifeln, weshalb man lieber alles ignoriert. Büchner hält den Wunsch nach einer perfekten Welt für schädlich, weil man dann dazu neigt, Sachen die schief gehen zu ignorieren. Im folgendem wird ein Teil der Leserschaft indirekt angesprochen, indem er schreibt, „Wenn man mir übrigens noch sagen wollte“ (Z. 22-23), was die Aufmerksamkeit des Lesers noch einmal verstärkt. Er kritisiert Gott dafür, dass er eine perfekte Welt zeigt, was an der Ironie „als der liebe Gott“ (Z. 25) erkennbar wird. Büchner hingegen konzentriert sich eher darauf, die Realität zu zeigen und die Menschen so zu bewegen. Ebenfalls kritisiert er „Idealdichter“ (Z. 27), was ein Neologismus ist um Dichter zu beschreiben, die wie Gott eine perfekte Welt darstellen, da sie „Marionetten mit himmelblauen Nasen und affektiertem Pathos“ (Z. 29) sind. Marionetten werden immer von einem anderen gesteuert, weshalb diese eine Metapher für beeinflusste oder kontrollierte Menschen steht. Ihre himmelblauen Nasen zeigen die Unschuld und Naivität dieser Dichter. Das affektive Pathos ist die emotionale Leidenschaft, also sagt er aus, dass sie sich weniger auf die Geschichte konzentrieren. Sie sind für ihn keine richtigen Menschen, da sie keine Probleme aufzeigen, sondern sich ausschließlich das Positive beschränken, weshalb er ihnen Gefühle wie „Leid und Freude“ (Z. 30) nicht abkaufen und sich so auch nicht in sie hinein versetzen kann. Zusammengefasst schreibt er, dass er „sehr wenig auf Schiller“ (Z. 32) hält.

Insgesamt zeigt Büchner hier die Wichtigkeit, dass die Menschen aus der Geschichte lernen müssen und das die perfekte Welt in seinen Augen ein gefährlicher Wunsch ist und er keinem zustimmen kann der diese Meinung vertritt. Um den Menschen die Geschichte näher zu bringen, verpackt er sie in Büchern in Form von Figuren und Charakteren.



Jule

Der Brief „An meine Familie“ der von Georg Büchner geschrieben und im Juli 1835 in Straßburg veröffentlicht , thematisiert die Aufgaben eines dramatischen Dichter die er zu erfüllen hat.

Büchner vergleicht zunächst den „dramatische(n) Dichter“(Z.1) mit einem „Geschichtsschreiber“(Z.2) und sieht sie als Gleichwertig. Dennoch stellt er durch die Konjunktion „aber“den Dramatiker über den Geschichtsschreiber(Vgl.2) und macht damit den Kontrast deutlich. Im folgenden zählt er die Unterschiede auf und leitet diese jeweils mit „statt“ in Form einer Anapher ein damit macht er den Kontrast nochmals deutlich .Er sagt, dass ein Dramatiker „keine trockene Erzählung“ (Z.4) schriebt sondern eine Erzählung in dem sich der Leser „in das Leben einer Zeit hinein versetz(en)“ (Z.5) kann. Ebenfalls soll man den Menschen „statt Charakteristiken Charaktere“ (Z.6f) und „statt Beschreibungen Gestalten“ (Z.7)geben . Er sagt damit,dass er möchte das der Leser an die Geschichte ran kommt und die Menschen versucht zu verstehen. Mit dem Superlativ „höchste Aufgaben“ macht er die Wichtigkeit deutlich und hebt nochmal die Aufgabe eines Dramatikers hervor. Mit der Metapher „ (…) die Geschichte ist vom Herrgott nicht zu einer Lektüre für junge Frauenzimmer geschaffen worden“ (Z.10f) möchte er verdeutlichen, dass so eine Geschichte nicht zur Unterhaltung dient sondern eine Geschichte mit der man sich auseinander setzen soll.Danach erklärt er, dass der Dichter „kein Lehrer der Moral“(Z.12) sei und dass die Menschen nur aus seinen Charakteren lernen können, da diese die Vergangenheit repräsentieren außerdem macht er deutlich das man nichts Beschönigen sollte. So hofft ein Dichter darauf, dass der Mensch aus den Figuren „lernen“(Z.14) mag. Laut Büchner sollte man „keine Geschichte studieren“ (Z.16) es werden nämlich „viele unmoralische Ding(e) darin erzählt.“ damit hebt er seine Dramen nochmal hervor. Da sie effektiver sind die Menschen zu belehren. Die Aussage „liebe Gott“ ist Ironie und kritisiert damit die Religion.Er sagt das Gott nicht die Rechtfertigung ist für die Fürsten ist , um das Volk zu unterdrücken.Er beschreibt die Idealdichter als „himmelblaue(..) und affektierten Panthos“ ,dass heißt, dass diese nicht auf die Probleme der Gesellschaft und die Vergangenheit aufmerksam machen, sondern nur eine Verschönerung der Umstände zeigen, die nicht der Realität entsprechen.Deshalb sind diese für Büchner keine Anerkannten Richter. Dadurch das Schiller für ihn ein Idealdichter ist kritisiert er ihn (Vgl.32)

Zusammenfassend kann man sagen,dass Büchner in seinem Brief an die Familie die Aufgaben und die Wichtigkeit eines dramatischen Dichter beschriebt .Ein Dramatiker holt die Menschen mit seinen Stücken zurück zur Realität und kärt diese damit auf.



Maya

Der Brief „An die Familie“, der von Georg Büchner 1835 in Straßburg geschrieben wurde, thematisiert die besondere Wichtigkeit des Ausdrucks der Realität auf der Bühne im 19. Jahrhundert auf Grund von der problematischen politischen Situation.

Zunächst beschreibt Büchner den Kontrast zwischen einem dramatischen Dichter und einem Geschichtsschreiber. Dies wird durch die adverbiale Konjunktion „aber“ (Z.2) und der Anapher „uns statt Charakteristiken Charaktere, uns satt Beschreibungen Gestalten gibt“ (Z.5f.) deutlich. Der dramatische Dichter schreibt keine einfachen Geschichten, die Geschichten sind Beispiele aus der Realität, die nicht immer nur schön und perfekt, sondern vor allem elendig und schlimm ist. Er sagt, dass es „[]seine höchste Aufgabe“ (Z.7) sei, der Realität so nah wie möglich zu kommen. Der Superlativ „höchste“ (Z.7) zeigt die extrem hohe Gewichtung des Ausdrucks der wirklichen Begebenheit für ihn und es wird deutlich, dass er die Realität auf keinen Fall verfälschen möchte. Er sagt, dass „[d]er Dichter kein Lehrer der Moral“ sei (Z.12) und die Leute aus seinen Geschichten lernen (vgl. Z.14). Es wird klar, dass durch die Darstellung der Realität auf der Bühne niemand mehr nötig ist, der vorgibt, was das Richtige ist oder was zu tun ist, da die Menschen dies von sich aus erkennen und daraus lernen, sodass sie dann auch danach handeln können. Dieser Lernprozess passiert unbewusst durch das Verständnis der Geschichte und der Gefühle der Charaktere. Er sagt, dass „man keine Geschichte studieren [dürfte], weil sehr viele unmoralische Ding[e] darin erzählt werden“ (Z.17f.). Es wird deutlich, dass in der Realität ist nicht immer alles schön und perfekt ist, so wie es auf der Bühne oft dargestellt wird, es gibt vor allem schlimme Aspekte, die bei realitätsgetreuen Geschichten dargestellt werden müssen. Er schreibt, dass der Dichter der Welt zeigen muss „wie sie ist“ (Z.23) und nicht „wie sie sein soll“ (Z.24), da „der liebe Gott […] die Welt gewiss gemacht hat, wie sie sein soll“ (Z.25). Das Adjektiv „lieb“ (Z.25) zeigt die Ironie und somit auch Religionskritik Büchners, da er sagt, dass die Welt das Gegenteil von perfekt ist, „der liebe Gott“ (Z.25) sie jedoch genau so gemacht hat. Zudem wird seine Überzeugung deutlich, dass den Menschen ihre Situation vor Augen zu führen ist und ihnen nicht nur eine Geschichte vorgespielt werden soll, die die Realität beschönigt. Er äußert Kritik an den Dichtern, die der Welt zeigen „wie sie sein soll“ (Z.24). Diese Dichter erschaffen seiner Meinung nach „Marionetten […] aber [keine] Menschen von Fleisch und Blut“ (Z.28f.). Es wird deutlich, dass diese Dichter nur Figuren tanzen lassen, jedoch keine wirklichen Charaktere schaffen, die die Realität widerspiegeln und in denen man seine eigene Situation oder Teile dieser Situation wiedererkennen kann. Sein letzter Satz: „Mit einem Wort, ich halte […] sehr wenig auf Schiller.“ (Z.32) zeigt, da Schiller die Meinung vertritt, dass den Menschen zu zeigen ist, wie man sein sollte und dass sie daraus lernen und dies ihr Handeln verbessert, dass er das Gegenteil von Schillers Meinung vertritt und somit der Meinung ist, dass die Realität auf die Bühne zu bringen ist um ein Verständnis der Menschen für ihre eigene Situation hervorzurufen. Sodass sich diese für die Verbesserung ihrer Situation einsetzen können.

Zusammenfassend wird deutlich, dass es Büchner wichtig ist, dass die Geschichten, die auf der Bühne gespielt werden, realitätsgetreu sind. Sie sollen auch das Elend in der Realität vor Augen führen und nicht die Realität beschönigen, sodass die Menschen, durch das Verständnis ihrer eigenen Situation, Widerstand leisten können und in der Lage sind sich aus ihrer Situation befreien oder sie zumindest zu verbessern.

Marius

Der Brief „An die Familie“, welcher 1835 in Straßburg von Georg Büchner geschrieben wurde, handelt von der eigentlichen Aufgabe der Schriftsteller und der Dramatiker und gibt Aufschluss darauf, ob diese erfüllt wird oder nicht. Dieser Brief gehört zu der politischen Literatur und gehört zu der Epoche des Vormärz, also zu der Zeit vor der deutschen Revolution

Zu Beginn definiert Büchner den dramatischen Dichter als „Geschichtsschreiber“ (Z.2), welcher aber über diesem steht. So wird verdeutlicht, dass der dramatische Dichter nach Büchner sich auch auf Fakten zurückbezieht. Büchner erklärt das der Dichter im Unterschied zu dem Geschichtsschreiber die „Charakteristiken in Charaktere“(Z.5f.) umwandelt, damit beschriebt er, dass die für die damalige Zeit vorhandenen Arten von Menschen, also bezogen auf deren Schichten, Charaktere in einer Handlung zugeordnet werden welche die Eigenschaften für den Leser anschaulich wiederspiegeln. Büchner definiert des Dichters Aufgabe als die Wiedergabe eines Geschehens wie es „sich wirklich begeben“(Z.7f.) hat und beschreibt dies als die „höchste Aufgabe“ (Z.7) eines Dichters. Die „höchste“(Z.7) Disziplin eines Dichter ist es, die Geschichte so zu erzählen, wie sie stattgefunden hat. Deswegen darf diese „weder sittlicher noch unsittlicher sein, als die Geschichte selbst“(Z. 9f.), da diese sich damals so abgespielt hat, wie Gott es vorhergesagt hat und somit nicht verändert werden sollte. Die Aussage, ein Dichter sollte der Geschichte „so nahe als möglich“ (Z. 8) kommen verdeutlicht, dass man nicht zu weit von der Wirklichkeit abweichen und immer bei der Wahrheit bleiben sollte. Auch durch die Klimax „sittlicher noch unsittlicher“ (Z. 9) wird erneut deutlich, dass man die Geschichte nicht mehr verändern, sondern sich immer auf die Realität berufen sollte. Büchner meint, dass ,,aber die Geschichte [..]vom lieben Herrgott nicht zu einer Lektüre für junge Frauenzimmer geschaffen worden"(Z.10f.) ist, was soviel heißt, dass ein Dichter die Geschichte nicht so verändern soll, dass auch Frauen die Geschichten lesen konnten, sondern die Geschichte so beschreiben soll, wie sie wirklich passiert ist. Büchner zieht einen Geschichtsvergleich, denn laut ihm soll der Dichter Gestalten erschaffen und Dinge erfinden(vgl.Z.12f.) und ,,vergangene Zeiten wieder aufleben"(Z.13) lassen, damit die Menschen aus Fehlern lernen.Weiterhin sagt Büchner, dass Dichter sich nicht als “Lehrer der Moral” (Z.12) sehen sollen,da in der Geschichte “sehr viele unmoralische Dinge” (Z.18) passieren. Dichter sollen die Geschichte nur neu erzählen, damit die Leute aus dieser lernen können (vgl. Z.14). Weiterhin wird gesagt, dass jeder der diese “unmoralischen Dinge” (Z.18) nicht lesen wollen, ebenso mit verbundenen Augen über die Straße gehen müsste (vgl. Z.19), den auch dort sind die Missstände der Gesellschaft deutlich erkennbar. Laut Georg Büchner gibt es jedoch auch “Idealdichter” (Z.27) ,die die Geschichte nicht so darstellen wie sie ist sondern so wie sie sein sollte (vgl. Z. 23f), womit sie sich gleichzeitig höher “als de[n] liebe[n] Gott stellen” (Z.25). die Charakterisierung “liebe[r] Gott” (Z.25) ist von Ironie geprägt, da er zuvor noch auf die Missstände in der damaligen Zeit hinweist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Georg Büchner die Dichter in gewissem Maße als Geschichtsschreiber ansieht, die die Geschichte jedoch durch Charaktere für den Leser greifbarer machen. Er stellt klar, dass Dichter die Geschichte nicht verändern sollen um sie schöner erscheinen zu lassen, denn dies verwehrt dem Leser einerseits die Möglichkeit aus der Geschichte zu lernen und andererseits sich mit der Geschichte zu identifizieren.

Erik

Der vorliegende Brief= mit dem Titel "An die Familie" wurde von Georg Büchner im Juli 1835 in Straßburg verfasst und thematisiert die Aufgabe eines dramatischen Dichters.

Der Brief beginnt mit einem Vergleich, der als zentraler Gedanke Büchners den dramatischen Dichter charakterisiert: ,, [...] Der dramatische Dichter ist in meinen Augen nichts als ein Geschichtsschreiber [...]"(Z.1,f). Somit stellt Büchner das aus seiner Sicht wichtigste Charaktermerkmal seines Berufes an den Anfang der Ausführungen, die aus diesem Vergleich hervorgehenden Aufgaben des dramatischen Dichters beschreibt er im Folgenden. Zuerst jedoch erwähnt er, dass der dramatische Dichter aber über dem Geschichtsschreiber stehe, ,, [...] dadurch, dass er uns die Geschichte zum zweiten Mal erschafft und uns gleich unmittelbar, statt eine trockne Erzählung zu geben, in das Leben einer Zeit hinein versetzt [..]"(Z.2-5). Durch diese Ausführungen betont Büchner dass trotz ihrer charakterlichen Gleicheit der dramatische Dichter dem Geschichtsschreiber dadurch überlegen ist, dass er statt nur den bloßen historischen Hintergrund wiederzugeben den Ereignissen erneut Gestalt verleiht und dem Leser oder Zuschauer unmittelbar vor Augen führt. Dies geschieht laut Büchner dadurch, dass er ,, [...] uns statt Charakteristiken Charaktere, uns statt Beschreibungen Gestalten gibt".(Z.5,f). Durch diesen Parallelismus erklärt er, dass der dramatische Dichter aufgrund historischer Gegebenheiten Figuren erschafft, die die zur damaligen Zeit häufig auftretenden Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen und deren Lebensbedingungen den historischen Zuständen entsprechen. Die "höchste Aufgabe"(Z.7) des dramatischen Dichters ist es, ,, der Geschichte, wie sie sich wirklich begeben, so nahe als möglich zu kommen."(Z.7,f) Dramatische Dichter sollten also die historischen Hintergründe so genau wie möglich wiedergeben, ihre Figuren und Ereignisse sollten demnach also wirklich passiert sein können. Daher ,,darf sein Buch weder sittlicher noch unsittlicher sein, als die Geschichte selbst [...]"(Z.9,f). Das Drama beschreibt nach Büchners Vorstellungen also die jeweilige gesellschaftliche Realität ohne zu beschönigen oder auch zu übertreiben. Zudem ist ,, der Dichter kein Lehrer der Moral , er erfindet und schafft Gestalten, er macht vergangene Zeiten wieder aufleben, und die Leute mögen dann daraus lernen, so gut, wie aus dem Studium der Geschichte und der Beobachtung dessen, was im menschlichen Leben um sie herum vorgeht."(Z.12-16) Hiermit erläutert Büchner erneut das Verhalten eines Dichters, der laut ihm statt den Leuten vorzuschreiben, wie sie sich moralisch zu verhalten haben, die historischen, alltäglichen Lebensumstände beschreiben sollte, sodass die Leute dann aus diesen selbst ihre Schlüsse ziehen können. Zudem sagt er, dass wenn man die wahren Gegebenheiten nicht anerkennen wolle, ,, man keine Geschichte studieren dürfte, weil sehr viele unmoralische Dinge darin erzählt werden, (man) müsste mit verbundenen Augen über die Gasse gehen, weil man sonst Unanständigkeiten sehen könnte, und müsste über einen Gott Zeter schreien, der eine Welt erschaffen, worauf so viele Liederlichkeiten vorfallen."(Z.17-22) Damit wiederholt Büchner, dass das Drama nur die gesellschaftliche Realität beschreibt und daher auch nicht unmoralischer ist als diese, deshalb müsste man Kritik an der Realität üben satt an der dramatischen Verarbeitung dieser. Zudem sagt Büchner, dass man dann auch Gott kritisieren müsste, da dieser die Welt ja so geschaffen hat wie sie ist und damit auch die gesellschaftlichen Zustände. Diese Vorstellung kritisiert Büchner auch im Folgenden, indem er erzählt, dass ,, wenn man mir übrigens noch sagen wollte, der Dichter müsste die Welt nicht zeigen wie sie ist, sondern wie sie sein solle, so antworte ich, dass ich es nicht besser machen will als der liebe Gott, der die Welt gewiss gemacht hat, wie sie sein soll."(Z.22-26) Damit erläutert Büchner, dass der Dichter die gesellschaftliche Realität beschreibt und nicht die gesellschaftliche Idealvorstellung, da Gott die Welt ja so geschaffen hat wie sie sein soll; die Realität entspricht also Gottes Wunschvorstellung. Büchner spielt so ironisch auf die Argumentation an, die gesellschaftlichen Zustände seien von Gott gewollt und übt Religionskritik. Am Ende seines Textes erläutert er, dass die sogenannten Idealdichter (er nennt hier als Beispiel Friedrich Schiller) zwar ,, Marionetten mit himmelblauen Nasen und affektiertem Pathos, aber nicht Menschen von Fleisch und Blut [...], deren Leid und Freude mich mitempfinden macht, und deren Tun und Handeln mir Abscheu oder Bewunderung einflößt."(Z.28-32) So kritisiert er, dass zum Beispiel Schiller sich eben nicht für einen dramatischen Dichter korrekt verhält, da seine Figuren nicht die gesellschaftliche Realität wiederspiegeln und daher auch bei Büchner selber kein Mitempfinden auslösen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Georg Büchner die Wiederspiegelung der gesellschaftlichen Realität, damit die Zuschauer daraus selber die richtigen Schlüsse ziehen, für die Hauptaufgabe des dramatischen Dichters hält.

Daniel

Georg Büchners „Brief an die Familie“ von 1835, handelt von Büchners Stellung bezüglich dramatischer Dichter der Gesellschaft.

Büchner beginnt seine Stellungnahme mit seiner Position als „dramatische[r] Dichter“ (Z.1) und stellt diese als „Geschichtsschreiber“ (Z.2) dar, welcher „die Geschichte zum zweiten Mal erschafft“ (Z.3). Er beschreibt das der Leser nicht „eine trockne Erzählung“ (Z.4) zu hören bekommt, sondern „in das Leben einer Zeit hinein versetzt“ (Z.4f) wird. Als Beispiele stellt er einen Parallelismus auf, der besagt das „statt Charakteristiken Charaktere“ (Z.5f) und „statt Beschreibungen Gestalten“ (Z.6) vorkommen. Büchner besagt das die „höchste Aufgabe“ (Z.7) des Dichters, die ist, „der Geschichte […] so nahe als möglich zu kommen“ (Z.7f). Die Betonung der Wichtigkeit dieser Aufgabe liegt beim Superlativ „höchste“ (Z.7). Der Dichter sollte ebenfalls die Geschichte „weder sittlicher noch unsittlicher“ (Z.9) gestalten, da er so die Geschichte verfälschen würde. Er stützt dies durch die Aussage das dies keine „Lektüre für junge Frauenzimmer“ (Z.11) sein sollte, womit er verdeutlichen möchte das man nicht auf jugendfreien Inhalt achten sollte. Büchner beschreibt daraufhin den Dichter als „kein Lehrer der Moral“ (Z.12). Damit möchte er darauf hinweisen das Dramen nicht moralisiert werden sollen, sondern von den Lesern selbst inszeniert werden sollen auf Basis ihrer eigenen Begebenheiten im täglichen Leben (vgl. Z.14-16). Um seine Aussage zu verdeutlichen, formuliert er im Gegensatz das man keine Geschichte studieren dürfte, aufgrund der vielen damaligen schlimmen Ereignissen, wodurch man sich die Augen verbinden und Gott Zeter schreien müsste (vgl. Z.16-22). Bei der Aussage das „Idealdichter“ (Z.27) nicht die Welt zeigen wie sie ist, sondern sein sollte (vgl. Z.22-24), formuliert Büchner, dass er „es nicht besser machen will als der liebe Gott, der die Welt gewiss gemacht hat, wie sie sein soll“ (Z.24f). Mit dieser Antwort übermittelt Büchner seine Wichtigkeit gegenüber seiner Religion. Dabei formuliert er als Beispiel, dass er wenig vom Dichter Friedrich Schiller hält, welcher seiner Definition von Idealdichtern übereinstimmt (vgl. Z.32).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Büchner mehrere Kritikpunkte und Forderungen Dichtern entgegenhält und Menschen, wie in dem Beispiel, seine Familie, belehren und zum Nachdenken auffordern möchte.