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Inhaltsangabe

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Bitte ladet eure Inhaltsangaben sowie die Notizen zu drei Intentionen unter eurem Namen hier hoch:

Inhaltsverzeichnis

Sophie, Ina, Michelle, Chiara

Inhaltsangabe von "Das Attentat"

In dem Roman ,,Das Attentat“ von Harry Mulisch geht es sich um den Verarbeitungsprozess eines traumatischen Erlebnisses nach dem 2. Weltkrieg. Zu Beginn des Buchs wird das Attentat beschrieben, welches sich im Winter 1945 ereignet. Die Familie Steenwijk bemerkt die Leiche des Polizisten Fake Ploeg, welche von ihren Nachbarn vor ihr Haus gelegt wurde. Bevor sie sich darauf einigen können, ob sie die Leiche wieder zurücklegen oder nicht, beschließt der älteste Sohn, Peter, die Leiche alleine zurück zutragen. Dies jedoch läuft nicht wie geplant, da es nicht lange dauerte bis deutsche Soldaten kommen und den Jungen dabei entdeckten, wie er die Leiche in den Händen hält. Daraufhin nahm Peter jedoch schnell die Waffe der Leiche an sich und flüchtet. Währenddessen stürmen die Soldaten das Haus der Steenwijks und nehmen die Eltern als Geiseln. Sie werden später erschossen. Den damals zwölfjährigen Anton nehmen die Soldaten jedoch mit sich. Danach zerstören sie ihr Haus und zünden es an. Anton wird in ein Gefängnis gebracht und teilt sich eine Gefängniszelle über Nacht mit einer Frau, welche er jedoch nicht erkennen kann, da es dunkel ist. Am nächsten Morgen wird Anton aus der Zelle wieder herausgeholt und kommt letztendlich zu seinem Onkel und seiner Tante nach Amsterdam, bei welchen er schließlich aufwächst. Bei seinem Onkel erfährt Anton zudem auch, dass seine Eltern und Peter an jenem Abend umgekommen sind. Später studiert Anton Medizin und besitzt eine eigene kleine Wohnung in Amsterdam. In diesem Zeitraum verdrängt er das Attentat. Er wird zu einem Fest in Harleem eingeladen, woraufhin er zu seinem alten Haus geht und ihn das Attentat wieder in Erinnerung gerufen wird. Später arbeitet er als Anästhesist im Krankenhaus und trifft seinen ehemaligen Klassenkameraden und mittlerweile Aktivisten Fake Ploeg, welcher der Sohn des damals ermordeten ist. Er bittet ihn zu sich hinauf, jedoch endet dies in einem Streit, da jeder seine Familie in Schutz nimmt. Einige Zeit später trifft Anton seine erste Ehefrau, Saskia, auf einer Englandreise. Diese erinnert ihn unbewusst an die Frau, welche sich damals mit ihm eine Zelle teilte, obwohl er diese nicht kannte. Mit dieser bekommt er dann eine Tochter namens Sandra. Auf einer Beerdigung eines alten Freundes seines Schwiegervaters, trifft er den Mörder von Fake Ploeg, Cor Takes. Dieser zwingt Anton regelrecht an den Tag des Attentates zurückzudenken. Bei diesem Gespräch wird Anton gewahr, dass die Frau, Catharina Gertruida Coster (Truus), die mit ihm in der Zelle saß, die Freundin von Takes gewesen war. Erst durch Cor Takes, welcher wegen Truus stark an der Vergangenheit festhielt, beginnt Anton, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, um später dann auch Geschehenes teilweise verarbeiten zu können. Jedoch beschäftigt er sich noch oft damit, weshalb er eine Verbindung zwischen seiner Frau und der Widerstandskämpferin Truus sieht. Als er Cor Takes später nochmal besucht, erfährt er, wie das Attentat genau ablief. Er erinnert sich an die Schüsse die er hörte und kann sich mit der Schilderung von Cor nun genau vorstellen, was damals passierte. In der letzten Episode erfährt Anton durch seine ehemalige Nachbarin, was mit Peter am Abend des Attentats geschah. Erst dann kann er mit der Vergangenheit abschließen.


Jannik, Julius, Louis, Sandro und Lukas P.:

Anton wohnt mit seinen Eltern und seinem Bruder Peter in der Uferstraße der Stadt Haarlem in den Niederlanden. Seine Kindheit verläuft zunächst sehr ruhig und stressfrei. Bei einem gemeinsamen Spieleabend hören sie plötzlich Schüsse. Die Nachbarn „Kortewegs“ legen die Leiche eines Mannes vor das Haus der Steenwijk's. Peter rennt zur Straße hinaus und erkennt Fake Ploeg‘s Leiche. Als er die Leiche wegtragen möchte, hört er Motorräder und die Stimme eines Mannes. Schnell läuft er mit der Waffe von Fake hinter das Haus der Steenwijks. In diesem Tumult wird Anton von seinen Eltern getrennt und anschließend für eine Nacht in eine Zelle gesperrt. Dort trifft er eine Frau, die er immer in Erinnerung behalten wird. Jedoch sind seine Eltern am nächsten Tag unauffindbar und Anton muss nach Amsterdam zu seinem Onkel ziehen. Als er bereits sein Studium macht, erreicht ihn die Nachricht, dass seine Eltern noch am selben Abend erschossen worden waren, genau wie sein Bruder. Als er einige Zeit später aufgrund einer Feier nochmal nach Haarlem kommt, besucht er die Stelle, an der sein Elternhaus stand. Ihm fällt auf, dass sich nichts veränderte. Ein paar Jahre später zieht er in eine eigene Wohnung, macht sein Studium als Anästesist und wird später von Fake Ploeg’s Sohn besucht. Dort sprechen und diskutieren sie über das Attentat auf seinen Vater. 1960 lernt er während eines Weihnachtsurlaubs Saskia kennen. Sie heiraten ein Jahr später und bekommen ihr erstes Kind: Sandra. Er freundet sich mit seinem Schwiegervater an und gehen zusammen auf eine Beerdigung. Dort erfährt er zufällig in einem Gespräch, wer der Mörder von Fake Ploeg ist. Er heißt Takes. Anschließend reden Anton und Takes über dieses Attentat. Bei diesem Gespräch reden sie auch darüber, dass Anton mit Takes ehemaliger Freundin in einer Zelle gesessen hatte. Dabei stellt Anton eine verblüffende Ähnlichkeit mit Saskia und ihr fest, obwohl er sie nie gesehen hat. Später trennt er sich von Saskia und heiratet Liesbeth, mit der er ebenfalls ein Kind namens Peter bekommt. Wieder ein paar Jahre später hat Anton auf einmal höllische Zahnschmerzen. Der Zahnarzt sagt, dass er nur einen Termin bekomme, wenn er ihn auf eine Demonstration begleite. Er willigt ein. Auf der Demonstration trifft er seine Tochter Sandra. Ein wenig später dann seine frühere Nachbarin Karin Kortwegs. Sie reden wieder über das Attentat und Anton wird nun noch mehr darüber klar. Karin schildert ihm die Gründe, warum sie Ploeg ausgerechnet vor das Haus von Anton gelegt hatten. Dennoch möchte er nie wieder darüber reden.

Intentionen:

- man soll verzeihen können

- man soll die Vergangenheit hinter sich lassen

- sinnlose Gewalt der Nazis

Lea

Inhaltsangabe:

Der Roman „Das Attentat“ handelt von einem Mann, welcher versucht über lange Zeit mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Es ist 1945 und die Deutschen besetzten große Teile der Niederlande. Es ist eigentlich ein ganz normaler Abend bei der Familie Steenwijk bis sie plötzlich sechs laute Schüsse hören. Als Peter, der ältere der beiden Söhne, aus dem Fenster sieht, wurde eine Leiche eines Mannes von den Nachbarn vor ihr Haus gelegt. Peter erkennt das es Fake Ploeg ist, welcher mit den Deutschen zusammen arbeitete. Peter rennt aus dem Haus zu der Leiche, jedoch kommen in diesem Moment die Deutschen. Diese treten die Tür den Steewijks ein und kommen ins aus. Anton wird von diesem mitgenommen und später in den Keller einer Polizeiwache gesperrt. Seine Eltern werden aus dem Haus gebracht und später umgebracht. Von Peter fehlt zunächst jede Spur. Anton sitzt zusammen mit einer unbekannten Frau zusammen. Dieser Frau erzählt er alles über den Vorfall, obwohl er nicht einmal ihren Namen weiß oder ihr Aussehen kennt, da es dunkel ist und er sie nicht sehen kann. Direkt am nächsten Tag wird er jedoch zu seinem Onkel und zu seiner Tante nach Amsterdam. Dort wohnt er für längere Zeit und erfährt auch später, dass seine Eltern und Peter tot sind. Der Krieg ist vorbei und er versucht auch nicht mehr daran zurück zudenken. Auch in den Jahren danach in denen er studiert, denkt er nur selten an den Vorfall. Als er jedoch auf ein Fest in seiner früheren Heimat eingeladen wird, beschließt er das erste mal nach dem Vorfall dorthin zurück zugehen. Er unterhält sich mit seinen alten Nachbarn, bleibt jedoch nicht lange dort, sondern verlässt die Gegend wieder. Bei einer Auseinandersetzung zwischen Polizisten und einer großen Menschenmenge, welche Steine warfen, trifft er Ploegs Sohn, mit dem er früher auch eine Klasse besuchte. Sie unterhalten sich eine Weile über die Opfer, das Mahnmal und über anderes. So denkt Anton erneut an den Vorfall und an seine verstorbene Familie. Einige Jahre Später ist er mit seiner Frau, welche er bei einer Reise kennenlernte, und mit seiner Tochter Sandra auf einer Beerdigung. Er hört einen Mann über Schüsse reden und denkt an den Vorfall. Er spricht diesen Mann darauf an und unterhält sich weiter mit dem Mann über den Vorfall. Der Mann erzählt ihm, dass er mit Truus Ploeg erschossen hat. Anton wird bewusst, dass die Frau aus der Nacht auf der Polizei Station Truus gewesen sein muss. Sie war damals die Freundin des Mannes, jedoch ist sie umgebracht worden. Anton trifft sich noch ein zweites mal mit dem Mann und sieht nun das erste mal ein Bild von Truus, an die er oft dachte. Nach ein paar Jahren trennt er sich von seiner Frau Saskia und lernt seine zweite Frau Lisbeth kennen. In dieser Zeit denkt er nur noch selten an das Attentat, bis er bei einer Demonstration auf die Frau trifft, die damals die Leiche vor ihr Haus gelegt hatte. Sie erzählt im, das Peter in ihr Haus flüchtete und schließlich von den Deutschen ergriffen wurde. Anton wird bewusst, dass er damit abgeschlossen hat.


-man sollte mit der Vergangenheit abschließen und sie hinter einem lassen

-man sollte Dinge nicht verdrängen, da sie einen "einholen" könnten

-man sollte seine Fehler eingestehen

Aniston, Lukas K., Tim und Fabian

Inhaltsangabe:

Die Niederlande werden 1945, kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs, immer noch von Deutschland besetzt. Es herrscht der sogenannte Hungerwinter, in dem Anton Steenwijk mit seinem Bruder Peter und seinen Eltern in Haarlem lebt. Während die Familie in Ruhe ein Brettspiel spielt, hören sie auf einmal sechs Schüsse auf der Straße. Fake Ploeg, ein Kollaborateur, wurde erschossen. Dessen Leiche liegt nun vor dem Haus der Nachbarn Kortewegs, die diese Leiche vor das Haus von Antons Familie schleppen. Peter sieht das, rennt raus und versucht die Leiche wegzuschaffen. Dies gelingt ihm jedoch nicht , da er von deutschen Soldaten überrascht und aufgefordert wird, die Pistole, die er Ploeg geklaut hatte, fallen zu lassen und stehen zu bleiben. Peter ergreift daraufhin aber die Flucht und verschwindet bei den Nachbarn. Ohne zu wissen, was mit Peter nun passiert, stürmen die deutschen Soldaten, die immer mehr werden, in Antons Haus und nehmen seinen Vater und seine Mutter fest. Anton wird auch mitgenommen und in einen kleinen Transporter gesperrt. Er hört kurze Zeit später Maschienengewehrschüsse und sieht wie sein Haus durch Handgranaten in Flammen aufgeht und niederbrennt. Auf der Polizeiwache lernt er eine Frau kennen, da er zufällig mit ihr in einer Zelle ist, in der es sehr dunkel ist. Er unterhält sich mit der Frau eine Zeit lang, kann sie aber nicht sehen. Diese Frau bleibt ihm lange im Gedächtnis, weil sie für Anton etwas Besonderes hat. Am nächsten Tag wird er jedoch zum Ortskommandanten geschickt. Dieser beschließt, dass er von dort aus zu seinem Onkel in Amsterdam gebracht werden soll. 1952, als er noch bei seinem Onkel wohnt und immer noch nicht weiß, was mit seinen Eltern passiert ist, fährt sein Onkel nach Haarlem, um sich zu informieren. Am Abend erfährt er dann von seinem Onkel, dass beide erschossen worden sind - zusammen mit weiteren 29 Geiseln. Die Nachricht, dass sein Bruder Peter auch gestorben ist, kommt erst im Juni. Auch jetzt noch erinnert er sich an die Erlebnisse des Attentats und eines geht ihm nicht aus dem Kopf: Die Frau in der Zelle. Anton geht auf ein Gymnasium und studiert daraufhin Medizin. Als er wegen einer Party nochmal in Haarlem ist, überwindet er seine Gefühle und geht zu der Straße zurück, in der er damals lebte. Nur, dass jetzt nur noch drei Häuser, anstatt vier Häuser dort stehen. An diesem Tag besucht er auch seine ehemaligen Nachbarn, die Familie Beumer, fühlt sich dabei aber unwohl und geht, nachdem er mit Frau Beumer geredet und einen Kaffee getrunken hat, wieder zurück auf die Straße. Diese gibt ihm noch den Hinweis, dass am Ende der Straße ein Mahnmal für die Toten errichtet wurde, auf dem auch die Namen seiner Eltern stehen. 1953 zieht er bei seinem Onkel aus und in eine eigene Wohnung, welche zentral in Amsterdam liegt. Damit beginnt für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Er macht seinen Abschluss und spezialisiert sich auf Anästhesie. Er interessiert sich nicht für Politik und es ist ihm egal, was in der Welt so passiert. Während einer Auseinandersetzung auf der Straße, in der Anton wohnt, trifft er durch Zufall Fake Ploeg, den Sohn des erschossenen Kollaborateur. Die beiden kommen ins Gespräch und gehen in Antons Wohnung, um über die Vergangenheit zu sprechen. Dabei kommt es zu Meinungsverschiedenheiten und zum Streit. Auf einmal will Fake gehen und wirft einen Stein, den er noch von der Auseinandersetzung dabei hat, in den Spiegel von Anton. Sechs Jahre später, 1959 macht er schließlich seine Doktorprüfung und mietet eine größere, hellere Wohnung. Seine erste Frau, Saskia (Stewardess bei der KLM), lernt er 1960 während eines Weihnachtsurlaubs in London kennen, die auch aus Amsterdem kommt. Sie verabreden daher ein Wiedersehen in Amsterdam und mit der Zeit verlieben sich die beiden und heiraten ein Jahr darauf, sein Onkel erlebt sie aber nicht mehr mit, weil er bei einem Autounfall gestorben war. Auf der Beerdigung eines alten Freundes von Saskias Vater hört Anton in einem Restaurant am Nachbartisch, als es still wird: "Ich bin mit dem Fahrrad an ihm vorbei gefahren und habe ihm erst in den Rücken geschossen und dann einmal in die Schulter und in den Bauch." Da erinnert sich Anton sofort an die sechs Schüsse am Abend des Attentats. Der Mann geht anschließend mit Anton nach draußen und stellt sich vor, um in Ruhe zu Reden. Er ist Cor Takes, ein Widerstandskämpfer. Bei ihrem Gespräch erzählt Takes ihm wie, brutal Fake Ploeg damals mit anderen Menschen umgegangen ist und versucht sich für seine Tat zu rechtfertigen, obwohl Anton gar nicht danach gebeten hat. Sie kommen weiter ins Gespräch und Takes fragt Anton, warum Kortewegs die Leiche nicht zu Beumers, den anderen Nachbarn gebracht hätten, Aber Anton möchte nicht alles wieder hervorkramen. Er erfährt auch von Takes, dass er eine Freundin hatte, und es stellt sich heraus, dass diese Frau die Frau war, mit der Anton zusammen in der Zelle gesessen hat. Takes möchte alles wissen, was sie, Truus Coster, damals gesagt hat. Jedoch kann Anton sich nicht mehr an das erinnern, über was sie bei dem Gespräch in der Zelle geredet hatten. Denn sie lebt nicht mehr, weil sie in den Dünen hingerichtet worden war und nun auf einem Ehrenfriedhof begraben ist. Ihr Gespräch ist bald schon wieder vorbei, Takes gibt ihm aber seine Adresse und Telefonnummer. Während Anton am Strand ist und dabei einschläft, träumt er von seinen alten Zeiten. In seinem Traum ist er plötzlich wieder zuhause und sieht sein altes Haus in voller Pracht. Außerdem merkt er, dass er wegen Truus das erste mal seit langem geweint hat, weshalb er Takes anruft und ein Treffen für den nächsten Tag vereinbart. Sie reden über Politik und über die Vergangenheit, und so kommen sie auch wieder zu Truus Coster der Freundin von Takes. Anton sieht dort zum erstmal Truus Coster auf einem Bild,welches an der Wand hängt. Auch jetzt möchte Cor Takes wieder alles wissen, was sie damals in der Zelle zu Anton gesagt hat.jedoch kann er sich nur daran erinnern, dass Truus ihn angefasst hat.Während ihres Gesprächs erfährt Anton auch neue Dinge über Takes' Vergangenheit. So reden sie auch wieder über das Attentat und wie es dazu gekommen ist. Anton erfährt auf diese Weise auch, wieso Truus nicht mit Cor entkommen ist, sondern schließlich in einer Zelle mit ihm saß, weil sie mit Cor gemeinsam Fake Ploeg getötet hatte. 1981 verbringt er unter anderem den Urlaub mit seiner zweiten Frau Liesbeth und ihrem gemeinsamen Sohn Peter, der ein Jahr nach ihrer Hochzeit geboren wurde, in der Toskana. Er kann auch mittlerweile das Attentat immer besser verarbeiten, obwohl er immer noch Albtreume hat, sogar als er mit seiner Tochter Sandra die Stelle nochmal besucht, an der früher ihr Haus gestanden hatte und zeigt ihr auch das Mahnmal. Später besuchen sie auch das Grab von Truus, und er beschließt Cor Takes ein weiteres Mal zu besuchen. In Komder zweiten Novemberhälfe 1981 hat Anton sehr starke Zahnschmerzen, weshalb er einen Zahnarzt aufsucht. Zu diesem Zahnarzt geht er schon seit vielen Jahren. Eigentlich hat er aber keine Zeit für Anton, und so schließen die beiden den Kompromiss,dass der Zahnarzt Anton nur behandle, wenn dieser auch mit zu einer Demonstration kommt. Auf dieser Demonstration stellt Anton schließlich fest, dass die Demonstranten gar nicht so brutal sind wie er sich das eigentlich vorgestellt hat. Auf ein mal stößt er auf eine Frau. Diese Frau war Karin Korteweg,die ehmalige Nachbarin aus Haarlem, dessen Familie auch Fake Ploegs Leichnam vor das Haus der Steenwijks geschleppt hat. Anton und Karin sind sich zuerst unsicher ob sie miteinander reden sollen doch später kommen sie ins Gespräch. Bei ihrem Gespräch erfährt Anton wie sein Bruder Peter starb. Er sei am Abend des Attentats von den Deutschen in ihrem Haus erschossen worden. Außerdem erfährt er, dass sie ins Ausland zogen, weil ihr Vater dachte, dass Anton sich rächen wolle. Schließlich muss sich Anton aber von Karin verabschieden, weil Anton die Gedanken über den Abend nicht mehr ertragen konnte, ging er weg und traf wieder auf Peter und die beiden lassen sich in der Demonstration weiter mit den Massen treiben. Jetzt im hohen Alter weiß er alles, was damals geschehen ist.


Intentionen:

- man sollte die Vergangenheit hintersich lassen und nach vorne gucken

- manchmal hilft es sich über seine Vergangenheit zu informieren um somit mit dieser besser abschließen zu können

- man sollte zu seinen Taten stehen, sonst müssen unschuldige die Konsequenzen tragen

Rene

Der Roman “Das Attentat” von Harry Mulisch geschrieben handelt von dem Leben eines Opfers des zweiten Weltkriegs. In dem ersten Kapitel wird der Protagonist Anton Steenwijk vorgestellt. Dieser war eine sehr Friedliche Person und stand nie hinter der seite Hitlers. Anton und seine Familie(Vater, Mutter und Bruder Peter) lebten in dem kleinen Dorf Harlem in dem zur Zeit eroberten Holland. An einem stillen Tag hört Anton und sein Bruder Peter 6 Schüsse, worauf Peter nach außen eilte. Fake Ploeg, ein Nazi ist auf seinem Fahrrad erschossen worden. Peter ist mit der Pistole, die neben der Leiche lag geflohen, trotz energischer Widerworte der Eltern. Ein Tag später stürmten viele Nazis das Haus von Anton und brangen diesen in ein Gefängnis. Später stellte sich heraus, dass seine Eltern sowie Peter am gleichen Tag noch umgebracht wurden. Im Zweiten Kapitel handelt es sich um den Gefängnisaufenthalt und die Befreiung Antons. Nachdem Anton entführt worden war wurde er in einen bereits belegte Zelle eingeliefert. Dort war eine Frau aufzufinden, die mit Anton flüsterte. Anscheinend war diese eine “Terroristin”. Unerwartender Weise wurde Anton bald von einem Hochrangingen Nazi befreit. Anton wurde befreit und zu seinen Onkel gebracht. Antons Onkel versucht etwas über den Verbleib von Vater, Mutter und Bruder rauszufinden. Er erfährt, dass sie angeblich verhaftet wurden. Ein wenig später, nach weiteren Nachvorschungen muss er Anton allerdings mitteilen, dass seine Eltern noch in derselben Nacht erschossen wurden. Ein wenig später wurde auch bekannt, dass ebenfalls Peter an jenem Abend erschossen wurde. Anton ging aufs Gymnasium und studierte nach seinem ABI, Medizin. 1952, in seinem vierten Semester , wurde Anton von einem Kommilitonen zu einer Party nach Haarlem eingeladen. Er überlegte erst, ob es wirklich eine gute Idee sei dort hin zu gehen , aber letztendlich fuhr er doch. Es hatte sich vieles verändert und nichts erinnerte an die schlimme Zeit, einige Jahre zuvor. Die Gäste auf der Feier unterhalten sich größtenteils über den Krieg, dessen Nachfolgen und den Krieg in Korea. Anton wird dies alles zu viel und er beschließt eine Runde um den Block spazieren zu gehen.Dabei entdeckt er einiges, was ihm vom früher bekannt vorkommt (Die Windmühle, die Pflastersteine) Und dann plötzlich steht er vor den 3 Häusern, wo zwischen dem ersten und dem zweiten eine große Lücke ist. Die Lücke, wo einst Freiruh war. Er will wieder gehen und entdeckt in dem Moment Frau Beumer am Fenster von "Schöne Aussicht". Diese bittet ihn herrein und läd ihn auf einen Kaffee ein. Für Anton ist das Ehepaar sehr viel gealtert. Herr Beumer leidet unter Alzheimer. Frau Beumer spricht über die Vergangenheit und erwähnt immer wieder, wie schrecklich sie dies alles fand und dass es sie ja genauso treffen hätte können. Anton erfährt auch, dass Kortewegs nicht mehr in der Gegend wohnen. Diese wären weg gezogen ohne sich zu verabschieden. Bei diesem Gespräch erinnert sich Anton auch an ein Geheimnis der Kortewegs; sie besaßen Reptilien, was zu dieser Zeit nicht erlaut war. Nach einer Zeit wird Anton dies alles zu viel und er will gehen. Da fragt Frau Beumer ob er denn schon am Mal gewesen sei, welches für die Umgebrachten aufgestellt wurde. Anton verneint, sagt aber, dass er noch hingehen wird.Am Mal fällt Anton auf, dass seine Mutter die einzige Frau und sein Vater der einzige aus dem letzten Jahrhundert ist, die auf der Tafel stehen. Also war nichts von seinen Eltern übrig geblieben, außer die Tafel und ein paar alte Fotos, die er bei seiner Tante und seinem Onkel gesehen hatte. Anton geht nicht wieder auf die Party zurück, sondern fährt direkt wieder nach Amsterdam. Dort fragt er seinen Onkel, warum er ihm nie etwas von dem Mahnmal erzählt hat und dieser sagt, dass er es ihm erzählt hätte, Anton aber nichts hätte davon wissen wollen. 1953 machte Anton sein Physikum und verließ sein Zimmer bei seinen Verwandten und zog ins Zentrum der Stadt. Dies zeichnet einen neuen Lebensabschnitt von Anton ab. Anton liebte das Klavierspielen.1956 machte Anton sein Rigorosum und bereitete seine Abschlussprüfung vor. Er wollte sich auf Anästhesie spezialisieren. Er interessierte sich nicht für Politik und es war ihm egal, was da draußen abging. Im selben Jahr passierte viel in der Welt. Krach in Polen, Skandale im Königshaus, französisch-englischer Angriff auf Agypten, Aufstand in Ungarn, Intervention der Sowjetunion, Landung Fidel Castros in Kuba. Das alles interessierte ihn allerdings auch nicht.

Nele

Inhaltsangabe:

Der Roman “Das Attentat” von Harry Mulisch geschrieben, handelt von einem Jungen der den 2. Weltkrieg in den Niederlanden miterlebt und davon, wie er ihn durch Konfrontation schließlich verarbeiten kann. Im Januar 1945 sitzt Familie Steenwijk im Wohnzimmer, als sie mehrere Schüsse hören. Anton guckt aus dem Fenster und sieht Fake Ploeg, ein Polizeioberinspektor der ein großer Mörder und Verräter von Harleem und der Umgebung war. Dann sieht Antons Vater wie die Nachbarn, die Kortewegs, die Leiche vor ihr Haus legen. Peter, der Bruder von Anton rannte nach langer Überlegung aus dem Haus und wollte die Leiche wieder zurücklegen, doch die Deutschen kamen schon. Er nimmt sich die Waffe von Ploeg und rennt weg. Ein paar Deutsche verfolgen und suchen ihn, andere stürmen das Haus, nachdem sie mit Lastwagen und Motorrädern angekommen sind. Sie zerren die Familie aus dem Haus und zünden es an. Anton wurde von seinen Eltern getrennt und sitzt während das Haus brennt, in einem Auto. Mit dem Auto wird er zu einer Polizeiwache gebracht. Dort wird er in einem dunklen Raum gesperrt, in dem eine Frau sitzt, die ein Attentat verübt hatte. Die Frau konnte er jedoch nicht sehen, da es komplett dunkel war. Nach gut einer Stunde holt ihn jemand aus der Zelle. Anton wird zu seinem Onkel nach Amsterdam gebracht, bei dem er dann auch aufwächst. Antons Onkel versucht etwas über den Verbleib von Vater, Mutter und Bruder herauszufinden. Er erfährt, dass sie verhaftet wurden. Ein wenig später, nach weiteren Nachforschungen muss er Anton allerdings mitteilen, dass seine Eltern noch in derselben Nacht erschossen wurden. Weiterhin wurde sein Bruder ebenfalls in derselben Nacht im Nachbarhaus erschossen. Als er alt genug ist, geht Anton bei seinem Onkel und seiner Tante auf das naheliegende Gymnasium. Nach dem Abitur studiert er Medizin.1952, in seinem vierten Semester, wird Anton von einem Kommilitonen zu einer Party nach Haarlem eingeladen. Für Anton hatte sich vieles geändert, aber es erinnerte nichts mehr daran, wie schlimm denn die damalige Kriegszeit für ihn war. Als er dann später nach einer chaotischen Party eine Auszeit genießen will, sieht er etwas, das ihm bekannt vorkommt (eine Windmühle und Pflastersteine). Und dann plötzlich steht er vor den 3 Häusern, wo zwischen dem Ersten und dem Zweiten eine große Lücke ist. Die Lücke, wo einst “Freiruhr” war und jetzt nicht mehr ist. Er will wieder gehen und entdeckt in dem Moment Frau Beumer am Fenster von "Schöne Aussicht". Diese bittet ihn herein und lädt ihn auf einen Kaffee ein. Frau Beumer spricht über die Vergangenheit und wie schrecklich sie doch war. Nach einer Zeit wird Anton dies alles zu viel und er verabschiedet sich. Anton geht nicht wieder auf die Party zurück, sondern fährt direkt wieder nach Amsterdam. Dort fragt er seinen Onkel, warum er ihm nie etwas von dem Mahnmal erzählt hat und dieser sagt, dass er es ihm erzählt hätte, Anton aber nichts hätte davon wissen wollen. 1953 verließ Anton seine Verwandten da er sein Physikum bestanden hat. 1959 macht Anton sein Rigorosum, arbeitet als Assistent in Krankenhäusern und will sich nun auf die Anästhesie spezialisieren. Im selben Jahr passierte viel in der Welt. Beispielsweise der Krach in Polen und die Skandale im Königshaus. In einer Demonstration erkennt er Fake Ploeg, mit dem er mal in eine Klasse gegangen ist. Sie reden über die Vergangenheit und ihr jetziges Leben, nach einer Auseinandersetzung verlässt Fake jedoch die Wohnung. Im Jahr 1959 wird Anton Assistenzarzt für Anästhesie und zieht um. 1960 begegnet er seiner ersten Frau, Saskia de Graaff und ein Jahr danach heiraten sie. Sie kaufen sich ein Haus und bekommen 1962 eine Tochter namens Sandra. Auf einer Beerdigung wird Anton durch einen Mann, Cor Takes, von der Vergangenheit eingeholt, da er derjenige war, der mit seiner Freundin Fake Ploeg erschossen hat. Anton erfährt beim Gespräch, dass die Frau, mit der er in der Zelle saß, Truus, diese Freundin gewesen sei. Erst durch dieses Gespräch beginnt Anton sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen. Nach einiger Zeit trifft er Cor Takes erneut und bekommt eine genaue Beschreibung wie das Attentat abgelaufen ist. 1968 heiratet er Liesbeth und die beiden bekommen 1969 einen Sohn namens Peter. Wegen starken Zahnschmerzen muss Anton sich von seinem Zahnarzt Gerrit-Jan van Lennep behandeln lassen, dieser behandelt ihn aber nur unter der Bedingung, dass Anton anschließend mit zu der Anti-Atomwaffen-Demonstration kommt. Dies tut er und trifft Karin Korteweg, welche ihn dazu drängt über das Attentat im Januar 1945 zu reden. Anton erfährt wie sein Bruder Peter gestorben ist. Zudem erfährt er, dass die Kortewegs ausgewandert sind, vor Angst, Anton würde sich rächen. Nach längerem Gespräch kann Anton nicht mehr darüber reden, geht und kann nun mit der Vergangenheit abschließen.

Intentionen:

- man sollte sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen, um mit ihr abzuschließen zu können

- man sollte immer dazu stehen was man getan hat, sonst werden Unschuldige bestraft


Julian, Lennart, Roman

Inhaltsangabe: Der Roman “Das Attentat” von Harry Mulisch geschrieben, handelt von einem Jungen der den 2. Weltkrieg in den Niederlanden miterlebt und davon, wie er ihn durch Konfrontation schließlich verarbeiten kann. Im Januar 1945 sitzt Familie Steenwijk im Wohnzimmer, als sie mehrere Schüsse hören. Anton guckt aus dem Fenster und sieht Fake Ploeg, ein Polizeioberinspektor der ein großer Mörder und Verräter von Harleem und der Umgebung war. Dann sieht Antons Vater wie die Nachbarn, die Kortewegs, die Leiche vor ihr Haus legen. Peter, der Bruder von Anton rannte nach langer Überlegung aus dem Haus und wollte die Leiche wieder zurücklegen, doch die Deutschen kamen schon. Er nimmt sich die Waffe von Ploeg und rennt weg. Ein paar Deutsche verfolgen und suchen ihn, andere stürmen das Haus, nachdem sie mit Lastwagen und Motorrädern angekommen sind. Sie zerren die Familie aus dem Haus und zünden es an. Anton wurde von seinen Eltern getrennt und sitzt während das Haus brennt, in einem Auto. Mit dem Auto wird er zu einer Polizeiwache gebracht. Dort wird er in einem dunklen Raum gesperrt, in dem eine Frau sitzt, die ein Attentat verübt hatte. Die Frau konnte er jedoch nicht sehen, da es komplett dunkel war. Nach gut einer Stunde holt ihn jemand aus der Zelle. Anton wird zu seinem Onkel nach Amsterdam gebracht, bei dem er dann auch aufwächst. Antons Onkel versucht etwas über den Verbleib von Vater, Mutter und Bruder herauszufinden. Er erfährt, dass sie verhaftet wurden. Ein wenig später, nach weiteren Nachforschungen muss er Anton allerdings mitteilen, dass seine Eltern noch in derselben Nacht erschossen wurden. Weiterhin wurde sein Bruder ebenfalls in derselben Nacht im Nachbarhaus erschossen. Als er alt genug ist, geht Anton bei seinem Onkel und seiner Tante auf das naheliegende Gymnasium. Nach dem Abitur studiert er Medizin.1952, in seinem vierten Semester, wird Anton von einem Kommilitonen zu einer Party nach Haarlem eingeladen. Für Anton hatte sich vieles geändert, aber es erinnerte nichts mehr daran, wie schlimm denn die damalige Kriegszeit für ihn war. Als er dann später nach einer chaotischen Party eine Auszeit genießen will, sieht er etwas, das ihm bekannt vorkommt (eine Windmühle und Pflastersteine). Und dann plötzlich steht er vor den 3 Häusern, wo zwischen dem Ersten und dem Zweiten eine große Lücke ist. Die Lücke, wo einst “Freiruhr” war und jetzt nicht mehr ist. Er will wieder gehen und entdeckt in dem Moment Frau Beumer am Fenster von "Schöne Aussicht". Diese bittet ihn herein und lädt ihn auf einen Kaffee ein. Frau Beumer spricht über die Vergangenheit und wie schrecklich sie doch war. Nach einer Zeit wird Anton dies alles zu viel und er verabschiedet sich. Anton geht nicht wieder auf die Party zurück, sondern fährt direkt wieder nach Amsterdam. Dort fragt er seinen Onkel, warum er ihm nie etwas von dem Mahnmal erzählt hat und dieser sagt, dass er es ihm erzählt hätte, Anton aber nichts hätte davon wissen wollen. 1953 verließ Anton seine Verwandten da er sein Physikum bestanden hat. 1959 macht Anton sein Rigorosum, arbeitet als Assistent in Krankenhäusern und will sich nun auf die Anästhesie spezialisieren. Im selben Jahr passierte viel in der Welt. Beispielsweise der Krach in Polen und die Skandale im Königshaus. In einer Demonstration erkennt er Fake Ploeg, mit dem er mal in eine Klasse gegangen ist. Sie reden über die Vergangenheit und ihr jetziges Leben, nach einer Auseinandersetzung verlässt Fake jedoch die Wohnung. Im Jahr 1959 wird Anton Assistenzarzt für Anästhesie und zieht um. 1960 begegnet er seiner ersten Frau, Saskia de Graaff und ein Jahr danach heiraten sie. Sie kaufen sich ein Haus und bekommen 1962 eine Tochter namens Sandra. Auf einer Beerdigung wird Anton durch einen Mann, Cor Takes, von der Vergangenheit eingeholt, da er derjenige war, der mit seiner Freundin Fake Ploeg erschossen hat. Anton erfährt beim Gespräch, dass die Frau, mit der er in der Zelle saß, Truus, diese Freundin gewesen sei. Erst durch dieses Gespräch beginnt Anton_ sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen. Nach einiger Zeit trifft er Cor Takes erneut und bekommt eine genaue Beschreibung wie das Attentat abgelaufen ist. 1968 heiratet er Liesbeth und die beiden bekommen 1969 einen Sohn namens Peter. Wegen starken Zahnschmerzen muss Anton sich von seinem Zahnarzt Gerrit-Jan van Lennep behandeln lassen, dieser behandelt ihn aber nur unter der Bedingung, dass Anton anschließend mit zu der Anti-Atomwaffen-Demonstration kommt. Dies tut er und trifft Karin Korteweg, welche ihn dazu drängt _ über das Attentat im Januar 1945 zu reden. Anton erfährt wie sein Bruder Peter gestorben ist. Zudem erfährt er, dass die Kortewegs ausgewandert sind, vor Angst, Anton würde sich rächen. Nach längerem Gespräch kann Anton nicht mehr darüber reden, geht und kann nun mit der Vergangenheit abschließen.


von Lukas K.: - "drängt" ist hier meiner Meinung nach das falsche Wort

Julia

In dem Roman "Das Attentat" von Harry Mulisch geht es um das Leben von Anton Steenwijk und darum wie er das Attentat, welches er 1945 erlebte, im Laufe seines Lebens verarbeite. Zu Beginn des Romans wird jemand vor dem Haus der Famlie Steenwijk erschossen und die Leiche wird vor ihr Haus gelegt. Der ältere Sohn Peter will diese vor das Haus ihrer Nachbarn tragen allerdings kommt es soweit erst gar nicht, da kurz darauf Soldaten erscheinen und zuerst die Familie aus dem Haus zerren, diese aufteilen und daraufhin das Haus zerstören und niederbrennen. Die Familie wird getrennt und Anton wird in ein Gefängnis gesteckt in dem er sich die Zelle mit einer Frau teilt. Allerdings ist es so dunkel, dass er sie nicht sehen kann. Auch ihren Namen möchte sie ihm nicht verraten. Er hört nur ihre Stimme und spürt ihre Haut als sie ihn in den Arm nimmt oder auch als sie ihn durch sein Gesicht streichelt. Als er dann wieder raus kommt und zu seinem Onkel und seiner Tante nach Amsterdam zieht, weiß er noch nicht, dass seine Eltern sowie sein Bruder schon tot sind. Er wird immer älter und beginnt ein ganz normales Leben. Als Student trifft er dann auf Fake Ploeg, den Sohn von Fake Ploeg welcher 1945 vor seinem Haus erschossen wurde. 1960 lernte er dann seine erste Frau Saskia kennen, welche er schon nach einem Jahr heiratet und mit der er auch eine Tochter namens Sandra hat. Auf einer Beerdigung triftf er Takes dann erneut und es stellte sich heraus, dass die Frau damals im Gefängnis seine Frau war- Truus Coster. Anton kann sich allerdings kaum noch an etwas erinnern was sie gesagt hatte und das macht Fake ziemlich wütend und verletzt ihn zugleich. Als er sich dann das nächste mal mit Fake trifft fragt sich Anton ob er vielleicht nur mit Saskia zusammen ist, weil sie ihn so sehr an Truus erinnert. An diesem Tag erfährt er dann auch, wie das Attentat genau ablief. Er ist sich allerdings nicht ganz sicher. Die Zeit verstreicht und Anton ist erneut verheiratet mit Liesbeth. Eines Tages ging er dann mit seiner Tochter zurück nach Haarlem um ihr zu zeigen wo er früher gelebt hatte. Allerdings war nichts mehr von dem Haus übrig. Er versucht also im innerhalb seines ganzen Lebens mit dem Attentat abzuschließen was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt, da er immer wieder daran erinnert wird.