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Social Navigation: Unterschied zwischen den Versionen

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== Theorien und Techniken ==
 
== Theorien und Techniken ==
  
== Spuren der Navigation ==
 
  
== Vorgehensweise der Navigation ==
 
 
 
4. Beispiele funktionierender Systeme
 
 
5. Nachteile der Social Navigation
 
 
 
<u>1. Theorien und Techniken</u>'''Fetter Text'''
 
 
1. <u>Die Foraging-Theorie</u>
 
1. <u>Die Foraging-Theorie</u>
von Peter Pirolli und Stuart Card, einem ehemaligen manager und einem ehemaligen Forscher entworfen.  Sie soll zum Verständnis, wie Websucher nach Inhalten suchen dienen und gleichzeitig wertvolle Hinweise für die Gestaltung von Web-Content und Navigation liefern.    Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, ähnlich wie Tiere bei der Futtersuche, rational    vorgehen. Menschen versuchen mit möglichst geringem Aufwand möglichst viele Ergebnisse zu finden. So müssen Inhaber ihre Seiten Nach einem bestimmten Muster Erstellen:  
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von Peter Pirolli und Stuart Card, einem ehemaligen manager und einem ehemaligen Forscher entworfen.  Sie soll zum Verständnis, wie Websucher nach Inhalten suchen dienen und gleichzeitig wertvolle Hinweise für die Gestaltung von Web-Content und Navigation liefern.    Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, ähnlich wie Tiere bei der Futtersuche, rational    vorgehen. Menschen versuchen mit möglichst geringem Aufwand möglichst viele Ergebnisse zu finden. So müssen Inhaber ihre Seiten Nach einem bestimmten Muster Erstellen:  
 
1. Die Texte der Seiten müssen scanbvar sein, d.h. an den ersten Worten sollte erkennbar sein worum sich der folgene Text handelt.
 
1. Die Texte der Seiten müssen scanbvar sein, d.h. an den ersten Worten sollte erkennbar sein worum sich der folgene Text handelt.
 
2. Links sollten direkt  zu Informationen führen.
 
2. Links sollten direkt  zu Informationen führen.
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2. <u>Das Informationsduftmodell</u>
 
2. <u>Das Informationsduftmodell</u>
  Das Modell bestimmt den Wert der Informationen anhand nützlicher Hinweise, die von Benutzern gemacht wurden.
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Das Modell bestimmt den Wert der Informationen anhand nützlicher Hinweise, die von Benutzern gemacht wurden.
  
 
3. <u>Das Beuteauswahlmodell</u>
 
3. <u>Das Beuteauswahlmodell</u>
  Das Beuteauswahlmodell zeigt, wie Menschen Zielinformationen, basierend auf den Angaben anderer, auswählen, wodurch die optimale Zufriedenheit der Informationen erreicht wird.
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Das Beuteauswahlmodell zeigt, wie Menschen Zielinformationen, basierend auf den Angaben anderer, auswählen, wodurch die optimale Zufriedenheit der Informationen erreicht wird.
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==Beispiele funktionierender Systeme==
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Amazon: Besucher können uber Links auf andere Produkte, bzw Rezensionen erreichen.
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Wikipedia:Besucher können über Links die Quellen, bzw. weitere Beiträge erreichen.
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==Nachteile der Social Navigation==

Version vom 5. Oktober 2018, 12:35 Uhr


Heutzutage ist es völlig normal, etwas bei Google einzugeben und ein paar Sekunden später tausende Treffer angezeigt zu bekommen. Doch wie kann dieses System funktionieren? Um diese Frage klären zu können haben wir diesen Beitrag zur Social Navigation verfasst.


Theorien und Techniken

1. Die Foraging-Theorie von Peter Pirolli und Stuart Card, einem ehemaligen manager und einem ehemaligen Forscher entworfen. Sie soll zum Verständnis, wie Websucher nach Inhalten suchen dienen und gleichzeitig wertvolle Hinweise für die Gestaltung von Web-Content und Navigation liefern. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, ähnlich wie Tiere bei der Futtersuche, rational vorgehen. Menschen versuchen mit möglichst geringem Aufwand möglichst viele Ergebnisse zu finden. So müssen Inhaber ihre Seiten Nach einem bestimmten Muster Erstellen: 1. Die Texte der Seiten müssen scanbvar sein, d.h. an den ersten Worten sollte erkennbar sein worum sich der folgene Text handelt. 2. Links sollten direkt zu Informationen führen. 3. Der Titel sollten gut gewählt und wahrheitsgetreu sein.

2. Das Informationsduftmodell Das Modell bestimmt den Wert der Informationen anhand nützlicher Hinweise, die von Benutzern gemacht wurden.

3. Das Beuteauswahlmodell Das Beuteauswahlmodell zeigt, wie Menschen Zielinformationen, basierend auf den Angaben anderer, auswählen, wodurch die optimale Zufriedenheit der Informationen erreicht wird.

Beispiele funktionierender Systeme

Amazon: Besucher können uber Links auf andere Produkte, bzw Rezensionen erreichen.

Wikipedia:Besucher können über Links die Quellen, bzw. weitere Beiträge erreichen.

Nachteile der Social Navigation