Söhne

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Jüngerer Sohn:

Inhaltsverzeichnis

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Der jüngere Sohn ist sehr untreu, denn er bleibt nicht bei seinem Vater und spart sein Geld, sondern spart sein Geld nicht und gibt es für Huren aus. Er fragt seinen Vater nach Geld, damit er in die weite Ferne ziehen kann. Dies zeigt seine Untreue zu seinem Vater und seinem älteren Bruder. Er verschwendet sein Geld mit Huren. Er genießt sein Leben, gegenüber seinem Bruder, der jeden Tag hart arbeitet. Es zeigt außerdem, seine Dummheit, dass Geld so dumm auszugeben, anstatt es für nützliche Dinge auszugeben. Der jüngere Sohn erkennt allerdings seine Dummheit und geht zurück zu seinem Vater und entschuldigt sich bei ihm. Er möchte, dass er zum „Tagelöhner“ (V. 19) gemacht wird. Dies zeigt, dass er seinem Vater gegenüber verzeiht, weil er sich von ihm getrennt hat. Er soll allerdings nicht zum Tagelöhner gemacht werden, denn der Vater begrüßt ihn Herzlich und sie sollen das „Mastkalb“ (V. 23) schlachten, damit sie dies Danach essen können.

Er zeigt Reue gegenüber seinem Vater, denn er hat gemerkt das er Fehler gemacht hat. Er ist aber auch sehr selbstbewusst, denn er zieht in die weite Ferne und macht was er will. Dies zeigt seine Lebensfreudigkeit. Er ist auch sehr untreu gegenüber seinem Vater und seinem älteren Sohn. Er ist auch sehr verschwenderisch, denn er gibt sein Geld für Huren aus und bereitet sich nicht auf das zukünftige Leben vor.

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Der jüngere Sohn ist habgierig, weil er direkt den Teil der Erbschaft haben möchte. Durch diese Habgier wir die Habgier der Menschen deutlich. Die meisten Menschen wollen immer noch mehr ohne zu wissen wie viel sie schon haben, wenn eine Familie und Freunde haben. Der jüngere Sohn ist außerdem untreu, weil er direkt nach ein paar Tagen weit in die Ferne wegzieht und seinen Vater im Stich lässt. Er ist außerdem sehr verschwenderisch, weil er direkt alles verjubelt. Er vergisst, dass er auch noch etwas braucht, wenn er mal nichts mehr hat. Dass es ihm während der Hungersnot schlecht geht und er auch mit Schweinefutter zufrieden gewesen wäre zeigt wie schlecht es ihm geht und dass er nichts mehr hat. An dieser Stelle zeigt sich abermals, dass man ohne Freunde, Familie und Nahrung nicht überleben kann. Er möchte zu seinem Vater gehen und seine Fehler eingestehen. Dies zeigt, dass er es bereut so weit in die Ferne gezogen zu sein.

Er ist selbstbewusst, da er einfach zu seinem Vater geht und ihn um sein Erbe bittet. Dass er in die ferne geht zeigt, dass er etwas von der Welt sehen möchte. In der ferne ist er verschwenderisch aber sieht nachher ein, dass er etwas falsch gemacht hat und bereut es. Er ist einsichtig, da er zu seinem Vater geht und ihn um Verzeihung bitten möchte.

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Der jüngere Sohn ist habgierig, weil er direkt sein Teil des Geldes haben will. Außerdem ist er nicht treu, da er die erste Möglichkeit nutzt, um mit dem Geld ein neues Leben anzufangen. Da der jüngere Sohn sich mit Schweine Futter zufriedengibt, zeigt dass er alles Geld für unnütze Dinge ausgegeben hat. Außerdem hat der jüngere Sohn daraus gelernt da er zu seinem Vater sagt, dass er als Tagelöhner arbeiten möchte.


Der jüngere Sohn ist untreu weil er seinen Vater bei der ersten Gelegenheit verlässt andererseits könnte man dies auch so sehen, dass er einfach nur was von der Welt entdecken will. Außerdem ist er verschwenderisch weil er sein Geld für unnütze dinge ausgibt. Daraus lernt er aber sehr schnell, da er sich mit Schweine Futter zufrieden gibt.

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Der Text zeigt, dass es ein Teil von Menschen gibt, die nicht sparsam sind, sondern die sich nur um sich und auf das hier und jetzt konzentrieren. Des Weiteren finden sie, das Geld das wichtigste im Leben ist und kümmern sich nur um das Geld und nicht um die Gesellschaft. Es kann passieren, dass dieser Teil von Menschen zu habgierig sind und somit nach einiger Zeit kein Geld mehr haben. Da diese nicht produktiv oder in die Zukunft denken, sondern nur auf das hier und jetzt. Es könnte ihnen schlecht gehen und sie müssen Arbeiten oder Ähnlich um Geld zu verdienen, dies sind sie nicht gewöhnt und somit fällt es ihnen schwer Geld zu verdienen. Doch nach einer Zeit sehen manche Personen ihren Fehler ein und versuchen alles, dass sie geliebt werden.


Der Sohn ist aber auch Selbstbewusst und einsichtig, da er seinen Fehler einsieht. Er geht obwohl er nichts mehr hat zu seinem Vater und sieht seinen Fehler ein.

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Der jüngere Sohn ging sehr schlecht mit dem Geld, was er von seinem Vater bekommen hat und mit seiner Freiheit um, da er sein ganzes Geld sofort verjubelte und sogar sein Geld für Huren ausgab. Des Weiteren brach in seinem Land eine Hungernot aus, weil er nichts mehr hatte, womit er sich Ernähren konnte. Damit er wieder an Geld kam, ging er zu einem Bürger und dieser schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er wäre sogar von dem Schweinefutter zufrieden gewesen, jedoch bekam er nichts. Doch dann hatte er die Idee zu seinem Vater zu gehen um ihm zu sagen, dass er vor Gott und vor ihm schuldig geworden ist und er nicht mehr sein Sohn sein möchte. Doch als er nach Hause kam, war sein Vater über alles glücklich ihn wieder zu sehen. Sein Vater wollte sogar, dass sofort das Mastkalb geschlachtet wird, dass er die beste Kleidung bekommt und er wollte ein Fest feiern, damit sie sich freuen können, dass sein Sohn wieder da ist.


Neuer Text:

Der jüngere Sohn ist sehr lebensfroh, da er sein Leben genießt und es sich einfach nur gut gehen lässt ohne darüber nachzudenken, wie seine Zukunft ablaufen wird. Des Weiteren ist er sehr mutig und selbstbewusst, da er seinem Vater seine Fehler beichtet und sich bei ihm entschuldigt.

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Der jüngere Sohn stellt einen Menschen da, der nur an sich denkt und sehr egoistisch ist. Sobald er Geld hat, gibt er alles aus, was zeigt, dass er nur jetzt lebt und nicht an später denkt. Außerdem ist solch eine Person sehr arrogant, weil er meint, dass er es nicht mehr wert sei, der Sohn seines Vaters und Gottes zu sein. Des Weiteren wird er habsüchtig dargestellt, da er seinen Vater nach dem Erbe fragt und sofort alles ausgibt. Für ihn selbst möchte er nur das Beste und denkt an keinen anderen. Nicht zu vergessen ist, dass er sehr sprunghaft ist, da er nur dann kommt, wenn er etwas braucht und sobald er das hat, wieder geht. Zudem ist er nicht besonders dankbar und schätzt besondere Sachen oder Menschen nicht wert.


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Das Gleichnis drückt mehrere Aussagen und das Handeln über die Menschen aus; daher symbolisieren die beiden Söhne uns. Es möchte außerdem einen Einblick in die Arbeitswelt und soziale Verhältnisse der Gesellschaft beschreiben, denn die Söhne sind genauso wie wir Menschen. Dies sieht man an mehreren Stellen des Textes. Der jüngere Sohn verlangt kalt und unsensibel zu den Vaters Lebzeiten „den Teil der Erbschaft“ (Z. 12). Diesen bekam er auch; darauffolgend machte er „seinen ganzen Anteil zu Geld und zog weit in die Fremde“ (Z. 13). Allerdings vergeudet er diesen Geldanteil, während der ältere Sohn seinem Vater treu dient und tüchtig ist. Sobald er sich von Gott fern hält und anderen Einflüssen folgt, gewinnen diese Macht über ihn und er ist in zerstörerischen Verhältnissen. Später hatte er sein ganzes Geld verbraucht, sodass es ihm schlecht ging. Dann wollte er für einen Bürger des Landes arbeiten, dabei war er so hungrig, dass er mit dem Schweinefutter zufrieden gewesen wäre. Nach einer gewissen Zeit sah er seinen Fehler ein, sodass er dachte, er sei unnützlich und ging zu seinem Vater und bat ihn darum als ein Arbeiter einzuspringen. Der jüngere Sohn war verschwenderisch, jedoch ist er so selbstbewusst, dass er sich den Mut nahm mit seinem Vater zu sprechen. Jedoch verzieh ihm sein Vater und wollte ein Fest feiern; dies irritiert den älteren Sohn, der auf das Handeln des Vaters zornig, trotzig und neidisch reagiert. Er fühlt sich doch arg ungerecht behandelt, obwohl er dem Vater die ganze Zeit treu gedient hat. Der jüngere Sohn steht daher für die Sünde, der ältere Sohn dagegen wiedergibt die selbstgerechte Haltung, derjenigen, die ihre Schätze für sich behalten wollen. Daher könnte man das Gleichnis als Appell an die Menschen verstehen, die ihre Denkweise in Frage stellen.

Meine Quellen:

https://www.ekd.de/Verlorener-Sohn-11513.htm

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Der jüngere Sohn stellt einen habgierigen Menschen dar, weil er seinen Teil der Erbschaft haben möchte. Des weiteren ist er auch sehr egoistisch und gibt sein Geld aus, wodurch in dem Land eine Hungersnot ausbricht. Er verschwendet keinen gedanken an seine Zukunft und lebt sehr gut, wodurch er sich als er kein Geld mehr hat und sich an einen Bürger wendet der ihn zum Schweine hüten schickt. Er geht zu seinem Vater, weil er dort sich etwas zu essen erhofft.


Der jüngere Sohn ist verschwenderisch, weil er seinen Erbschaftsteil direkt ausgibt. Des weiteren ist er einsichtig, weil er einsieht welche Fehler er gemacht hat

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Das Gleichnis LK 15,11 bis 32 „Der Vater und seine zwei Söhne“ handelt von einem Vater der sein Besitzt auf seine beiden Söhne aufteilt. Der jüngere Sohn nimmt das Erbe an, setzt alles in Geld um, ohne an seine Zukunft zu denken. Er lebt jeden Tag als sei es sein letzter und gibt sein Geld für viele unnötige Sachen aus. Eine Hungersnot überrascht ihn und sein Dorf. Von jetzt auf gleich hat er nichts, noch weniger wie die Tiere. Schnell wird ihm klar, dass die Tagelöhne seines Vaters mehr haben wie er, und zudem das sein verhalten falsch war und er nicht für seine Zukunft vorgesorgt hat. Durch das Eingestehen seiner Schuld und durch die Annahme unter seinem Vater zu Arbeiten wirkt er jetzt sehr Verantwortungsvoll.


Überarbeitete Hausaufgabe

Der Sohn war Selbstbewusst, da er seinem Vater Beichtet, was er alles falsch gemacht hat. Des Weiteren denkt er nur Tag für Tag aufs neue und denkt nicht an die Zukunft und er gibt sein Geld für unnötige Sachen aus.

Älterer Sohn:

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Der ältere Bruder ist treu und gibt seinen Anteil des Erbes nicht sofort aus und spart es. Er bereitet sich auf sein weiteres Leben vor, da er nicht weiß was passieren wird. Er vertraut Gott und seinem Urteilsvermögen, doch fühlt sich betrogen als Gott eine Feier für den untreuen Sohn macht, was bedeutet, dass er schnell eifersüchtig wird und es nicht mag, wenn jemand besser behandelt wird als jemand anderes. (Er arbeitet für Gott und läuft nicht weg, wie der andere Sohn. Der ältere Sohn arbeitet hart und genießt sein Leben nicht wirklich. Er denkt, dass wenn er viel arbeitet, dafür belohnt wird und ist schnell eifersüchtig wenn jemand anderes das bekommt, was seiner Meinung nach ihm zusteht.)

Doch was bedeutet das? Dies bedeutet, dass dieser Sohn das genaue Gegenteil des jüngeren Sohnes darstellt. Der Jüngere Sohn Feiert viel und kommt mit seinen Anteilen nicht aus. Der ältere Sohn kommt mehr als gut mit seinem Anteil aus, er denkt, dass er alles richtig macht und dass der der andere Sohn nichts richtig gemacht hat und will das er bestraft und nicht für seine Tat belohnt wird.

Entschuldigung, Nr. 6, ich habe die Formatierung zu spät geändert. Deine zweite Spalte habe ich in Klammern gesetzt. S. Hesselmann.

Bitte beachte die Aufgabenstellung: Die Brüder stehen jeweils stellvertretend (metaphorisch) für die Menschen. Es geht nicht einfach nur um den älteren Sohn, sondern um die übertragene Bedeutung. Welche Aussage über die Menschen wird also in dem Gleichnis gemacht, indem es von dem älteren Sohn erzählt? Bitte überarbeite Deine Antwort daraufhin noch einmal.

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Der ältere Mensch(Sohn), würde ich als Vernünftigeren Menschen ansehen. Da der ältere Mensch (auf dem Feld) arbeitet obwohl er Reich ist (und sein Vater ihm sein Anteil der Erbschaft schon ausgezahlt hat). Doch er ist auch leicht aufbrausend und widerspenstig da er nicht ins Haus will. Er ist außerdem gehorsam und passt auf sein Vermögen (Anteil der Erbschaft) auf.

Auch für Dich gilt: Die Brüder stehen jeweils stellvertretend (metaphorisch) für die Menschen. Es geht nicht einfach nur um den älteren Sohn, sondern um die übertragene Bedeutung. Welche Aussage über die Menschen wird also in dem Gleichnis gemacht, indem es von dem älteren Sohn erzählt? Bitte überarbeite Deine Antwort daraufhin noch einmal.


Der ältere Sohn ist verantwortungsvoll und Treu. Er ist aber auch Trotzig er ist ein Geizhals und ein Selbstbezogener Mann. Er ist auch verbittert und Genervt, ebenso ist er Arrogant.

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Die beiden Söhne stehen für die Menschheit. Der ältere Sohn ist sehr sparsam und überlegt sich genau was er mit dem Geld macht. Außerdem ist er sehr fleißig, da er „noch auf dem Feld“ (Z. 25) war bevor er wieder kam. Der ältere Sohn ist auch ein bisschen eifersüchtig oder traurig, da er nicht das „Mastkalb“ (Z. 23) bekommt, wenn er mit seinen Freunden feiern wollte. Außerdem versteht er es nicht warum er nicht die Feier bekommt, da er mehr arbeitet als sein Bruder und er meint, dass sein Bruder sein Geld nur für Huren ausgegeben hat. Dies findet er gemein, da er seinem Vater gehorcht und die Aufgaben erledigt im Gegensatz zu seinem Bruder, der verschwindet und wieder ohne Geld kommt und dafür eine Feier geschmissen wird.


Der Ältere Sohn ist zwar sehr Treu zu seinem Vater, da er sehr viel Arbeiten geht und nicht aufhört, damit er seinen Vater von sich überzeugen kann. Er ist aber auch sehr neidisch auf seinen Bruder, da sein Bruder ein freieres Leben führt als er. Er will Arbeiten aber dafür hat er kein schönes Leben, da er nur Arbeiten im Sinne hat. Dies könnte er bereuen, er wird zwar nicht der ärmste sein aber dafür wird er nicht so ein schönes Leben führen wie sein Bruder.

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Die beiden Söhne sollen uns Menschen darstellen. Der ältere Sohn stellt einen sehr fleißigen und sparsamen Menschen dar. Jedoch ist er auch sehr neidisch auf seinen Bruder und gönnt ihm nichts. Er guckt nur auf sich und traut sich vielleicht auch nicht ein glückliches Leben zu leben, sondern bleibt lieber bei seinem Vater und arbeitet. Außerdem ist er sehr pflichtbewusst und denkt, dass er arbeiten muss und nicht mal sein Leben genießen kann. Anderseits ist er aber auch treu, da er bei seinem Vater bleibt.

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Das die Menschen nicht immer alles direkt ausgeben müssen. Die Menschen gehen mit der von Gott geschenkten Freiheit nicht gut um. Wir Menschen gehen zum Beispiel mit der Umwelt nicht sehr gut um.


Der ältere Sohn ist sparsam und verantwortungsbewusst. Außerdem ist er ein treuer Mensch. Er ist aber auch neidisch, weil der Bruder, als er wieder kam, sofort alles bekommt. Er ist auch sehr sich selbst bezogen und gönnt niemanden was. Außerdem kann er sich nicht freuen. Der ältere Sohn traut sich auch nichts. Er hätte den Hof des Vaters verlassen können, hat er aber nicht.

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Der ältere Sohn steht für die vernünftigen Menschen die mit Geld umgehen können. Sie können es sich einteilen und von dem, was sie bekommen gut leben.


Unter dem älterem Sohn stelle ich mir eine arrogante, jedoch eine verantwortungsvolle Person. Er arbeitet jeden Tag, ist aber nicht glücklich. Als sein jüngerer Bruder nach vielen Jahren nach Hause kommt, freut er sich nicht sondern ist genervt und beleidigt. Auf mich wirkt er neidig, denn er sagt es sei unfair, dass für seinen Bruder direkt ein Mast Kalb geschlachtet und ein Fest gefeiert wird und er selber nie mit seinen Freunden feiern darf. Ich denke andere hätten ihren Bruder in die Atme geschlossen und hätten sich zunächst einmal gefreut, dass er wieder da ist. Der ältere Sohn ist außerdem nicht gerade selbstständig, weil er immer noch auf das Geld seines Vaters angewiesen ist, auch wenn er bei ihm arbeitet. Er würde es wahrscheinlich nicht schaffen sein Leben alleine auf die Reihe zu stellen.

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In dem Gleichnis gibt es zwei Söhne stehen für uns Menschen und jeder stellt eine andere Sorte dar. Der Ältere von beiden ist sehr verantwortungsbewusst und geht mit seinem Erbe sparsam um, denn er macht seinen Anteil, nicht so wie der jüngere Bruder, nicht direkt zu Geld. Er bleibt seinem Vater treu und arbeitet weiterhin für ihn, was aber auch zeigt, dass er nicht sehr selbstständig ist. Außerdem gönnt er nicht viel. Denn als sein Bruder ausgehungert nachhause kommt, feiert der Vater eine große Feier. Der Ältere ist darüber aber nicht sehr erfreut, denn er meint, sein Bruder hätte das nicht verdient und er, der immer zu seinem Vater stand nie eine solche Feier bekommen. Damit wird auch klar, dass er schnell eifersüchtig wird


Der Ältere Bruder geht sparsam mit seinem Erbe um, und ist treu gegenüber seinem Vater. Außerdem ist er seshr Pflichtbewusst. Au der anderen Seite ist er jedoch sehr arrogant, da er sich gar nicht über die Rückkehr seines Bruders freut. Da wird auch klar, dass er ebenfalls sehr neidisch ist und seinem Bruder die Feier nicht gönnt. Er traut sich nichts. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass er nicht gut gelaunt ist, da er schon sein ganzen Leben lang auf seinen Vater angewiesen ist.

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Das Gleichnis LK 15,11-32 hat mehrere Aussagen. Es gibt zwei Söhne das Sollen die Menschen darstellen. Der jüngere Sohn soll ein Mensch darstellen, der sehr schlecht mit seinem Geld haushaltet. Er verlangt sofort das Geld und gibt es direkt wieder aus. Der ältere Sohn stellt ein sehr hart arbeitender Mensch dar. Der ältere Sohn bleibt bei seinem Vater, der Gott darstellen soll. Er hat nämlich die ganze Zeit ein schönes Leben und bleibt an Gottes Seite. Der jüngere ist von Gott weggegangen und hat viel Leiden müssen, hat aber auch das ganze Geld ausgegeben. Trotzdem verzeiht ihm Gott und erfreut sich, dass er wieder an Gottes Seite ist. Der jüngere Sohn geht mit Gottes Freiheit nicht gut um, denn er hat das ganze Geld ausgegeben. Der ältere nutzt die Freiheiten nicht aus. Ein Beispiel dafür im echten Leben ist, dass wir von Gott die Natur geschenkt bekommen haben, aber nicht gut mit ihr umgehen.

Er ist sehr selbstbewusst, denn er geht einfach zu seinem Vater und möchte sein Erbe sofort haben. Man erkennt, dass er etwas in der Welt sehen möchte, denn er geht in ein fernes Land. In der ferne ist er sehr verschwenderisch mit seinem Geld umgegangen. Dennoch sieht er seinen Fehler ein, daran erkennt man, dass er einsichtig ist und seine Fehler einsieht

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Der ältere Sohn steht für die Menschen und wird als sehr verantwortungsvoll und treu dargestellt, da er nicht wie der andere Sohn weg fährt und seine Erbe ausgibt, sondern er bleibt bei seinem Vater um ihm zu dienen und spart sein Erbe satt es auszugeben. Er findet es am Ende unfair, weil sein Bruder der alles ausgegeben und jetzt arm ist, trotzdem von seinem Vater liebevoll aufgenommen wird und er ihm alles verzeiht.


Der ältere Sohn ist zwar treu und bleibt bei seinem Vater aber er kümmert sich nur um sich, so dass er ein schönes Leben hat. Gleichzeitig ist er auch neidisch, nicht nur das sein Vater sich so freut über den andere Sohn sondern auch, dass sein Bruder so ein tolles und schönes Leben hat. Denn nur zu arbeiten macht einem das Leben nicht schön. Er freut sich auch gar nicht das sein Bruder nach Hause kommt, denn ihm ist egal, was mit den anderen ist, Hauptsache ihm geht es gut.

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Der ältere Sohn verkörpert einen verantwortungsbewussten Menschen, da er die vom dem Vater gegebene Erbe nicht direkt wie sein jüngerer Bruder ausgibt, sondern sie spart. Er bleibt seinem Vater treu und arbeitet, trotz dass er genug Geld zum Leben hätte, weiterhin für ihn auf dem Feld. Er ist außerdem eifersüchtig auf seinen jüngeren Bruder, da sein Vater für seine Rückkehr eine Feier veranstaltet und das Mastkalb töten lässt, obwohl der jüngere Sohn sein ganzes Erbe ausgegeben hat. Der ältere Sohn hat jedoch immer hart für seinen Vater auf dem Feld gearbeitet und hat trotz all dem nie auch nur einen Ziegenbock zum Feiern bekommen, was verdeutlicht, dass er seinem Bruder die Feier nicht gönnt und er sich unfair behandelt fühlt.


Der ältere Sohn verkörpert einen verantwortungsbewussten und sparsamen Menschen, da er das vom Vater gegebene Erbe nicht direkt ausgibt. Außerdem ist er Pflichtbewusst und treu, weil er bei dem Vater bleibt und weiterhin für ihn arbeitet, obwohl er dies nicht nötig hätte. Ebenfalls ist er selbst bezogen und neidisch, da er seinem Bruder die Feier des Vaters und die Schlachtung des Mastkalbs nicht gönnt. Er kann sich nicht für andere freuen und möchte gleichberechtigt werden. Jedoch traut der ältere Sohn sich nichts, da er den Hof des Vaters hätte verlassen können, er jedoch bei ihm geblieben ist.

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Der ältere Sohn ist eine Metapher und stellt die Menschheit dar. Der Sohn ist sparsam und arbeitet hart für sein Geld. Er gibt sein Geld bzw. das Erbe nicht die reckt aus, sondern spart es für spätere Zwecke. Er ist aber auch leicht Neidisch bzw. beleidigt und Wütend als der jüngere Sohn nach Hause kommt und direkt alles bekommt obwohl er sein ganzes Erbe ausgegeben hat. Das sparsam steht beim Menschen dafür, dass die Menschen (Bevölkerung) sparsam ist und vorsorgt. Dass die Menschen Wütend, beleidigt und Neidisch sein würden liegt daran, da sie lange und hart bei ihren Jobs gearbeitet haben und sie es nicht gerecht finden, dass der “jüngere“ Sohn einfach das bekommt was er auch bekommt.


Er stellt eine Person da, die Verantwortungsbewusst und Finanzen regeln kann. Er ist aber auch Geizig und Arrogant, da er es den Bruder nicht gönnt, dass er alles bekommt. Er ist aber auch Fleißig.


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Der jüngere Sohn hat sein ganzes Erbe verjubelt. Als er nichts mehr hatte und es ihm ganz schlecht ging hat er gemerkt, dass er einen großen Fehler gemacht hat. Dann wollte er zu seinem Vater zurück und bei ihm arbeiten, um nur das nötigste zu haben. Er schämte sich so sehr und sagte zu seinem Vater, ich bin vor dir und Gott schuldig geworden. Der Vater verzieh ihm und feierte sogar ein Fest, damit hatte er nicht gerechnet.