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Sinnspruch aus dem Talmud

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Die Lehrkraft projiziert das chinesische Sprichwort:

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“[1]

In dieser Phase geht es konkret darum, das eigene Handeln zu reflektieren bzw. sich erneut zu fragen, welche Phase im chinesischen Sprichwort durch die Darbietung auf der Karnevalsfeier repräsentiert wird. In der offenen Plenumsdiskussion darüber wird vermutlich von den SuS geäußert, dass es sich bei der Darbietung bloß um eine satirische Auseinandersetzung mit der Rivalität zu der anderen Schule handle und niemand wirklich zu Schaden gekommen sei, da ja die Handlung nicht wirklich vollzogen wurde und es bei einer schauspielerischen Vorstellung ohne konkrete Opfer blieb. Hierzu wird nun die Frage aufgeworfen, ob es sich um ein Verbrechen ohne Opfer handelt und ob es so etwas überhaupt geben kann. In der nun folgenden Phase der geleiteten Problemlösung werden die verschiedenen Opfer genannt: rivalisierende Schüler, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund im Publikum, möglicherweise Minderjährige im Publikum, als auch die Schüler, die die Aufführung dargeboten haben, da sie zur ihrer eigenen charakterlichen Verrohung beigetragen haben.

  1. https://www.aphorismen.de/zitat/19331