Achtung:

Dieses Wiki, das alte(!) Projektwiki (projektwiki.zum.de)
wird demnächst gelöscht.

Bitte sichere Deine Inhalte zeitnah,
wenn Du sie weiter verwenden möchtest.


Gerne kannst Du natürlich weiterarbeiten

im neuen Projektwiki (projekte.zum.de).

Katholisch: Wozu die Kirche gut ist

Aus Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler.
Wechseln zu: Navigation, Suche

Orientierung und Vorbild

Für mich ist er ein Vorbild – Meister/Rabbi – Messias - Er zeigt, dass man in einer dreckigen Situation nicht verzagen soll – Einer der den Reichen die Meinung gesagt und den Armen geholfen hat – Ein guter Freund

Keine Vorstellung von Jesus

Er ist verrückt – Meiner Meinung nach ist er frei erfunden und eine Märchengestalt – Ein ausgeflippter mit Bart, weißem Gewand, Wollgürtel und Sandalen – Fresser und Säufer – Mir sagt er nichts – Elija oder sonst ein Prophet

Unvergleichbar und einzigartig

Eine überirdische Gestallt – Er hatte tolle Wunderkraft, aber trotzdem hat man ihn umgebracht - So einen Typ kann man nicht erfinden – Einer, nach dem sich die größte Weltreligion nennt- Sohn Gottes – Herrscher in Ewigkeit


Gute Quelle: http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/143363-hat_jesus_wirklich_gelebt.html

Diese Seite finde ich gut, da anhand von Quellen Beweise zur Existenz Jesu gesammelt werden und zwischen diesen Quellen ein Zusammenhang erstellt wird. Es gibt zudem ein Impressum, in dem eine Adresse, eine E-Mail-Adresse und Namen angegeben sind. Die Seite scheint auch aktuell zu sein, da es eine Event-box gibt und die Seite damit nicht veraltet ist. Sie ist zudem zum Thema passend gestaltet, indem z.B. Zitate aus der Bibel im Header stehen.


1. Was sagt die URL? Ich finde die URL passend, da sie etwas über den Inhalt der Seite aussagt, jedoch hättest du in deinem Text noch etwas dazu schreiben können.

2. Informationsgehalt und -qualität? Du hast nichts zum Informationsgehalt gesagt und geschrieben, dennoch finde ich denn Inhalt der Webseite gut, sie ist in zeitgemäßer Sprache geschrieben und dort steht auch viel meiner Meinung nach Richtiges, an Inhalt, geschrieben.

3. Impressum? Das Impressum ist wie du auch geschrieben hast vertraulich aufgebaut, es ist eine Adresse, eine E-Mail-Adresse usw. angegeben.

4. Aktualität? Die Seite ist aktuell, sie hat wie schon gesagt hast eine event-box, was darauf hinweist, dass die Seite immer wieder Aktionen macht und nicht im „Ruhestand“ ist.

5. Technische Qualität? Ich finde diese Webseite, wie du, passend gestaltet, sie hat ein ansprechender Header und ist ebenso hell und freundlich aufgebaut.


Schlechte Quelle: https://www.gutefrage.net/frage/gab-es-jesus-wirklich-oder-ist-er-erfindung

Diese Seite finde ich nicht gut, weil dort jeder seine Meinung preisgeben kann. Meistens sind die Texte nicht sachlich, sondern auf jemanden persönlich bezogen. Es wird selten mit Beweisen argumentiert und wenn, dann nicht überzeugend. Die Texte wurden zudem schlecht geschrieben (Rechtschreibung, Zeichensetzung) und lassen sich so nur schwer verstehen.


1. Was sagt die URL? Ich finde diese URL nicht passen, sie klingt ein wenig so, als wäre sich die Seite selbst nicht sicher über das was sie will.

2. Informationsgehalt und -qualität? Die Informationen der Webseite sind so gut wie immer unvertraulich, was daran liegt, dass die Texte nicht überprüft werden und von eigentlich jedem dort veröffentlicht werden können.

3. Impressum? Es gibt kein Impressum, was die Webseite erneut unseriös macht. Außerdem werden dort sehr selten Quellen angegeben.

4. Aktualität? Die Seite ist an sich noch Aktuell, dort werden eigentlich jeden Tag neue Fragen und Diskussionen veröffentlicht. Jedoch sind die Text zu Jesu Existenz schon ziemlich alt, sie sind zwischen 3 und 7 Jahre alt.

5. Technische Qualität? Die Seite ist meiner Meinung nach nicht passend gestaltet. Sie ist zwar schlicht gehalten aber es keinerlei Bilder vorhanden.


Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erzählt von der Nächstenliebe, wie sie laut Jesus im Reich Gottes existiert. Dort soll überall Frieden und Harmonie herrschen und alle sollen einander aushelfen. Das Gleichnis erklärt, was mit „Nächstenliebe“ gemeint ist, es ist also ein Beispiel dafür: Ein Mann wird während einer Reise überfallen und niedergeschlagen, kann die Reise nicht mehr fortsetzen. Ein Priester und ein Levit gehen an dem Mann vorbei und beachten ihn nicht, sie gehen einfach weiter. Ein Samariter aber bleibt, weil er Mitleid hat, stehen, hilft ihm auf, verpflegt seine Wunden und bringt ihn ins nächste Wirtshaus. Er ist bereit, für alle entstehenden Kosten aufzukommen. Es weist aber insofern Konfliktpotenzial auf, dass dieses Helfen, wie es der Samariter vormacht, in unserer Welt seltener wird. In den jüngeren Generationen wirkt es bei manchen Personengruppen vielleicht schon uncool, anderen zu helfen. Dazu kommt, dass die Juden damals Samariter als Feinde angesehen und zutiefst verachtet haben. Deshalb ist es so beachtlich, dass der barmherzige Samariter einem seiner Feinde geholfen und vor dem Tod bewahrt hat. Auch ist verwunderlich, dass sowohl ein Priester als auch ein Levit, die beide in enger Verbindung zu Gott stehen, keine Nächstenliebe zeigen und den schwerverletzten Mann missachten.


Die Botschaft Jesu beinhaltet u.a., dass die Menschen, denen es schlechter geht, die unbeliebt sind und von denen man es am wenigsten erwartet, ein gutes Herz haben und anderen helfen. Sie wissen nämlich, wie es sich in einer derartigen Situation anfühlt. Jeder soll jedem helfen, egal wo er herkommt. Zudem soll man sich auf Gott verlassen und keine Angst haben, wenn man in schwierigen Situationen steckt. Denn nur, wenn man wirklich an ihn glaubt, kann er einem helfen. Da auch schon bei uns das Reich Gottes sein kann und da in den zehn Geboten geschrieben steht „Du sollst nicht töten“, soll man keine anderen unnötig beleidigen oder provozieren, denn so kommt es nicht zu den Situation, dass einer getötet werden muss.