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Zerkleinerungstechnik

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Grundlagen der Zerkleinerung

Zerkleinern von Feststoffen

Zerkleinerungsmahlgrößen und deren Arten

Unter Zerkleinern versteht man das Zerteilen von Feststoffpartikeln in kleinere Bruchstücke unter der Wirkung mechanischer Kräfte. Dadurch nimmt die spezifische Oberfläche pro Volumeneinheit zu. Die Zerkleinerung kann unterschiedlichen Zwecken dienen:

  • Aufschließen von heterogenen Stoffen für die nachfolgende Trennung z.B. Kakaobohnen, Getreidemahlung (Der Kern des Getreidekorns hat ein anderes Zerkleinerungsverhalten als die anderen Schichten. Durch sorgfältiges Mahlen in mehreren Stufen abwechselnd mit Trennstufen (Sieben) können Grieß, Kleie und verschiedene Mehlsorten erzeugt werden.).
  • Erzeugen bestimmter Partikelgrößen bzw. Partikelgrößenverteilungen z.B. Puderzucker, Schokomasse, Gewürze.
  • Vergrößerung der Oberfläche zur Ermöglichung bzw. Beschleunigung von physikalischen und chemischen Reaktionen. Beispiel: Extraktion von Zuckerrüben oder Kaffeebohnen (Niemand wird beim Kaffeekochen die ungemahlenen Kaffeebohnen aufgießen.)

6-10% der weltweit erzeugten elektrischen Energie wird für Zerkleinern verwendet. (Taschenbuch der Verfahrenstechnik, 4. Auflage, 2010, Seite 120)

Mühlenarten

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(Waagrecht, senkrecht und schräg)

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